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Kommentar: 2. Aufl. Broschiert Schweitzerhaus Verlag, 2011. 496 Seiten Zustand gebraucht, wie neu.
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Seitensprünge und Affären Taschenbuch – 30. März 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inhalt: Vorwort Karin Schweitzer Späte Freuden Erik Schreiber Ein Röslein, jung und morgenschön Karl Plepelits Ich aber liege alleine Karl Plepelits Ein perfekter Plan Astrid Plötner Vertrauen wider Stolz Anne Frank Tapetenwechsel Andrea Spille Die Liebe in der Knopfdose Kerstin Malli Gewagt Bibi Bellinda Sonnenaufgang Eike Christian Imping Die Anprobe Hellmut Lemmer Irgendein Kapitalist hat meine Freundin verführt Julian Merrill Sonntagmorgen Margret Küllmar Novemberregen Petra Döring Reitlehrer Pia Recht Das Haus am See Anne Zegelman Eifersucht Ana Otera Silvesterkonzert Eva Mileder A Whole Lotta Love Annabelle Fragen an eine alte Geschichte Marlei König Täuschungen Helga Mäder Spiel mit mir, wenn du dich traust Beate Schmidt Tea Time Dorothee Gödecke Kandinsky Daniel Schmidt Meine wahre Liebe Ellen van der Long Der Mann mit dem Halstuch Irene Komoßa-Scharenberg Die SchamLosen RosMarin Klirrende Mondnacht Sigrid A. Urban Ins Netz gegangen Rosemarie Benke-Bursian Inas heimlicher Lover Christine Lawens Tanga für Tiffany Ulrike Zimmermann Treffpunkt Weltzeituhr Erika Berg Der Masseur Claudia Gierisch Stille Wasser Renate Zinterl L amour fou [double bind] Franziska Röchter Amore fatal Harald Herrmann Seitensprünge Juliane Wohlfahrt Adieu, mon Amour Werner Leuthner Voll daneben Kim Johannsen Die Schläferin Michael Pick Die genehmigte Versuchung Dietrich von Bern Tannenbäumchen Sabrina Kühnis Die Frau, die du liebst Sebastian Balcerowski Das Wesentliche Ulf Großmann Affäre Silke Ewelt Der fünfzigste Geburtstag Birgitt Flögel Verhängnisvoller Reigen Marlis David Ein unvergesslicher Abend Martina König Die rote Verführung Robert Lünendonk Meine Männer Ulla Stumbauer Der neue Mann Wilhelm R. Vogel Der Wanderer Marianne Stütz Die Katze Christa Lehmann Passion Christa Lehmann Die galaktische Fee Isabella v. Földváry Einmal durch die ganze Stadt Andreas Schumacher

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

.
Ich ging in mein Büro, lud die Fotos auf meinen Laptop
und betrachtete sie kurz. Ja, sie waren gut geworden.
Ich druckte ein paar aus und versandte den kompletten
Satz per E-Mail, weil ich auf meinem Rechner
keine privaten Dateien aufbewahre.
Mit den Farbdrucken ging ich wieder zurück zum Sekretariat.
Die Szene hatte sich verändert. Er lag, nur
noch die Boxershorts um die Knöchel auf dem Boden
und Claudia ritt auf ihm. Ihre dunklen, langen Haare
hingen ihr wirr ins Gesicht, während Van Vylmen mit
geschlossenen Augen den Ritt genoss und Claudias
Busen knetete. Meine Kamera machte noch ein paar
hübsche Fotos. Dann trat ich ein. Die beiden merkten
in ihrer Hitze gar nicht, dass ich da war. Erst als ich
mich leise räusperte und fragte, ob sie schon einmal
einen Koitus Interruptus gehabt hätten.
Die beiden sprangen auf, wobei Claudia heftig zu Boden
geschleudert wurde. Mein Chef machte keinen
guten Eindruck, als er mit seinem schlaffen Penis vor
mir stand. Allerdings nur kurz, denn seine Boxershorts
sorgten dafür, dass er wieder zu Boden fiel. Diesmal
jedoch aufs Gesicht. Claudia hatte ihren Rock wieder
richtig sitzen und drückte ihre Bluse vor den Busen,
den BH locker in der Hand baumelnd.
„Ja verdammt noch mal, sind Sie völlig verrückt geworden?“
Der Kanzleigründer schrie aus vollem Leib,
was ihn nicht gerade sympathischer machte. Im Gegenteil.
Er hüpfte wie ein Känguru herum, um seine
Unterhose über sein bestes Stück zu ziehen und fischte
gleichzeitig nach seiner Hose.
12
„Ja, Herr Vylmen. Und wie Sie an Hand der Ausdrucke
erkennen, habe ich sehr gute Arbeit geleistet,
finden Sie nicht?“ Mit einer raschen Handbewegung
entriss er mir die Ausdrucke. Ruck zuck lag der Ausdruck
als Konfetti auf dem Boden.
„Das ist das letzte Mal, dass Sie gute Arbeit lieferten.
Sie sind fristlos gefeuert.“
„Schon vergessen Herr Vylmen, Sie haben mich bereits
gekündigt. Nur wenn ich doch gute Arbeit leiste,
warum haben Sie mich mit der gegenteiligen Aussage
gekündigt?“ Ich sah ihm zu, wie er versuchte in seine
Hose zu kommen. Gleichzeitig knallte die Tür hinter
uns ins Schloss. Claudia hatte das Büro verlassen, ohne
ein Wort zu sagen oder einen weiteren Blick auf ihren
Sexpartner zu verlieren. Na ja, auf mich auch nicht.
Aber das machte mir nichts aus. Mit Claudia hatte ich
privat bislang nichts zu tun gehabt, und jetzt würde
sie mich nicht mal mehr mit ihren Hintern ansehen.
„Ich werde Sie fertig machen“, meinte mein ehemaliger
Arbeitgeber, „Sie werden nirgendwo einen Job
bekommen. Das garantiere ich Ihnen.“ Er lächelte gehässig,
während er sein Hemd zuknöpfte.
„Das sehe ich aber anders“, meinte ich zu ihm.
„Machen Sie, dass Sie aus meinem Büro rauskommen.
Ich will Sie nie wieder sehen. Nie wieder und wenn
doch, werde ich Sie eigenhändig aus dem Fenster werfen.“
Eine lächerliche Drohung. Nicht nur ich, sondern
auch er wusste es. Die Spezialfenster hier oben waren
bruchsicher. Da musste mehr als nur ein Körper kommen,
der mutwillig durch die Fenster geworfen werden
soll, um diese zu zerbrechen.
Aber andererseits stand ich hier und wollte nur Zeit
schinden. Es gab noch jemanden, der meine gute Arbeit
liebte. Ich hoffte nur, sie würde schneller kommen.
Eine körperliche Auseinandersetzung gegen den
Mann wollte ich nicht. Also sah ich dem Mann beim 13
Anziehen zu.
„Wissen Sie, ich habe noch ein paar Bilder, die könnte
ich auch noch ausdrucken und wir können uns zusammensetzen
um sie anzusehen.“
„Ich drehe Ihnen den Hals um, wenn Sie nicht sofort
verschwinden. Machen Sie, dass Sie hier heraus kommen.“
„Ich warte noch auf jemanden. Sie bekommen nämlich
noch Besuch.“
„Was haben Sie gemacht?“ fragte er lauernd „wenn
Sie meiner Frau. “
In diesem Moment öffnete sich die Tür. Michelle Vylmen
stand in der Tür. Sie musste wohl die letzten
Worte ihres Mannes mit angehört haben. Denn sie
fragte ihn ganz direkt. „Wenn er mir was. ?“ Die Frau
sah atemberaubend aus. Sie trug schwarze kniehohe
Stiefel über einer hautengen roten Hose, einen dicken
Norwegerpulli und eine rote Mütze auf ihrem schwarzen
langen Haar. Die Augen schwarz geschminkt und
wirklich rote Lippen. Und wenn ich rot sage, dann
meine ich rot.
„Liebling, ich weiß nicht, was du hier willst. Wir haben
gerade eine kleine Betriebsfeier und da geht es etwas
lustig zu.“ Er breitete seine Arme aus, als wollte
er seine Frau in die Arme nehmen. Doch die drückte
ihm nur ein paar Ausdrucke in die Hand, die sie zusammengerollt
in der Hand gehalten hatte.
„Willst du dazu etwas sagen?“
„Liebling, das ist nicht so wie du denkst. “ Hilflos
brach er ab und stammelte noch etwas, während ihm
seine Frau über den Mund fuhr.
„Nenn‘ mich nicht Liebling. Und nach was sieht das
hier wohl aus? Du steckst jedenfalls nicht in Arbeit,
sondern in deiner Sekretärin. Eigentlich habe ich so
etwas schon lange erwartet, schließlich war ich auch
einmal deine Sekretärin.“
.

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