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Sehr geehrter Herr Hornbach: Um ein Haar hätte ich mich bei Ihnen beworben Taschenbuch – 1. September 2008

3.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Sprenzinger, geboren 1949 in Augsburg, begann zwar schon als Kind zu dichten, doch es sollte bis 1994 dauern, ehe sich der schriftstellerische Erfolg einstellte: Aus einer Schnapsidee heraus begann er »dusslige Briefe« an Firmen zu schreiben, und das Buch, das daraus entstand, wurde ein großer Bestseller: "Sehr geehrter Herr Maggi".


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Buktu am 12. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tja, irgendwie hatte ich ja erwartet, dass auf die "Absagen" des Autors an die verschiedenen Firmen auch deren Antworten folgen würden. Leider ist das nur vereinzelt der Fall, obwohl das dann das Lustigste ist. Daher ist mein Interesse nach fünf oder sechs Briefen auch schon wieder erloschen. Schade!
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Format: Taschenbuch
Die Idee klang gut, ein Werbe-Artikel dazu im Internet macht Lust auf mehr.
Die Texte sind recht eintönig und beziehen sich zu oft auf seinen Hund oder Frau als Absagegrund. Meinen Humor hat es nicht mehr getroffen.
Hätte auch mit mehr Antworten von den Unternehmen auf die Absage gerechnet.
Buch wirkt sehr unstrukturiert, auch wenn die Reihenfolge immer gleich ist: Anzeige und Absagetext. Erst beim Umblättern erfährt man, dass es (mal wieder) keine Stellungnahme des Unternehmens gab - aber wenn ja, dann waren das die besten stellen. Nächstes Mal vielleicht erst so ein Buch machen wenn man viele Briefe mit passenden Antworten bekommen hat?!
Zum Durchblättern vielleicht noch in Ordnung, aber wer die ersten Seiten gelesen hat, dem erwartet in den folgenden Seiten kaum was neues. Habe mir das Produkt nur in der Bibliothek ausgeliehen und bin denkbar froh darüber.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lustige Briefe an Unternehmen als Antwort auf Stellenanzeigen - diese humorvollen Schreiben von "Sprenzi" Sprenzinger sind sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber als Fan von Winfried Bornemann und seinen Briefmacken habe ich sehr gelacht, besonders über die Antworten der Unternehmen.

Geht man davon aus, daß 1 Stern ein grottiges Buch darstellt, 2 Sterne unter dem Durchschnitt liegen, 3 Sterne Durchschnitt sind, vier Sterne ein gutes Buch kennzeichnen, und 5 Sterne nur die TOP100 Bücher bekommen, die man im Leben so liest, dann ist diese Bewertung vielleicht besser nachzuvollziehen.
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Format: Taschenbuch
Also ich bin ja ein Mensch mit total schwarzem Humor, der eigentlich über alles lachen kann! dazu noch spreche ich sarkasmus - fließend! :-D
Aber leider musste ich bei diesem Buch nur ab und an mal schmunzeln... nach dem 8-9 brief war ich dann auch so gelangweilt dass ich die freude völlig verloren habe und das buch an diesem punkt beendet habe.
meinen geschmack hat es leider überhauptnicht getroffen... sehr schade!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider sehr kurzweilig und für den schnellen Toilettengang zu empfehlen. Nicht als Toilettenpapier...
Aber wenn man sich durch 4-5 Briefe gelesen hat, dann ist es immer der gleiche Tenor. Absage, Gründe mitteilen, lustiger Spruch und dann.... nicht mal eine Antwort des Unternehmens. Lediglich 5-10% der Briefe haben eine Antwort auf die Absage. Schade. Hatte mir mehr davon versprochen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist schwer eine Bewertung abzugeben, wenn man Sprenzingers Meister Proper und Herr Magie gelesen hat und somit relativ verwöhnt ist. Trotzdem ist dieses Buch wirklich lesenswert. Für mich ideal, da man immer wieder zwischendurch ein paar Seiten lesen kann. Zwar nicht so der Brüller wie die oben genannten Bücher, aber es ist auch schwer, diese zu toppen.
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Von Tom Sawjer am 4. August 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ehrlich gesagt, ich habe schon mehr gelacht als nach der Lektüre dieses Buches. Nichts für ungut, liebe Deutsche, aber das ist wahrscheinlich der kleine aber feine Unterschied zwischen deutschem Humor und österreichischem Schmäh. Der österreichische Schmäh kann killen, was man von diesem Buch wahrlich nicht behaupten kann
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Format: Taschenbuch
Originelle Idee!
Jürgen Sprenzinger dreht den Spieß einmal um: Er schreibt Absagen auf Stellenanzeigen in der Zeitung.
"Hiermit schicke ich Ihnen Ihre Stellenanzeige zu meiner Entlastung zurück..."
"Herzlichen Dank für Ihre Stellenanzeige in meinem Exemplar der Augsburger Allgemeinen..."
"Ich habe Ihre Stellenanzeige sorgfältig geprüft. Leider muss ich Ihnen eine Absage erteilen..."

Einfallsreich begründet Sprenzinger seine "Absagen", erfindet dabei die kuriosesten Motiven.
Manche sind auch etwas zu weit hergeholt und fast unverschämt den Unternehmen gegenüber. Einige Absagen sind auch nicht sonderlich spektakulär und teilweise wiederholen sich die Argumente).

Jedoch ist dieses Buch wirklich einmalig und lesenswert.
Zu empfehlen für alle, die Absagen auf Bewerbungsschreiben nur zu gut kennen. Hier sind einmal nicht die Arbeitnehmer die "Dummen", sondern die Unternehmer.

Sprenzinger nimmt die Arbeitgeber einmal so richtig auf die Schippe. Er macht sich vornehmlich über mach merkwürdige Stellenanzeigen lustig. Und das zurecht.
Wozu ein Foto einer Frau auf der Stellenanzeige für einen Flugbegleiter? > Sprenzinger: "Was mich viel mehr interessieren täte als diese angebotene Stelle: Sie haben da ein sehr hübsches Mädchen auf Ihrer Stellenanzeige..."
Auch so manche Anforderungen an die Bewerber sind schon sehr hoch und sorgen tatsächlich dafür, dass der Bewerber beinahe Minderwertigkeitskomplexe bekommt.
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