Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 4,00
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Books
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Segel aus Stein: Roman (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 6) Gebundene Ausgabe – 1. August 2003

2.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 10,00 EUR 0,01
2 neu ab EUR 10,00 32 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 23,80

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Als Erik Winter eines Tages einen Anruf von seiner Jugendliebe Johanna Osvald bekommt, die ihn bei der Suche nach ihrem Vater um Hilfe bittet, ahnt er nicht, auf was für ein Abenteuer er sich einlässt. Denn Axel Osvald ist nach Schottland gereist, um das mysteriöse Verschwinden seines eigenen Vaters John zu lüften, eines einfachen Fischers, der während des Zweiten Weltkrieges mit seinem Boot verschollen ist. Doch Axel Osvald kehrt von dieser Reise niemals zurück: seine Leiche wird in den kargen Bergen über Loch Ness gefunden. War es Mord? Hat der Tod etwas mit seinem Vater zu tun? Warum wurde sein Körper gänzlich unbekleidet aufgefunden? Und was haben die anonymen Briefe zu bedeuten, die er kurz vor seiner Abreise aus Schottland erhielt?Erik Winter macht sich kurz entschlossen selbst auf den Weg nach Schottland, teilt mit seinem alten Freund Steve Macdonald so manch erlesenen Whiskey – und taucht ein in eine Vergangenheit, in der die pittoresken Fischerdörfchen an der Küste noch ein Eldorado für Schmuggler waren.

Buchrückseite

ERIK WINTER ERMITTELT

Anonyme Briefe aus Schottland, der Klang von Cool Jazz, ein verschwundener Mann und die dunklen Schatten der Vergangenheit: Als Erik Winter sich auf die Suche nach dem Vater seiner Jugendliebe Johanna Osvald macht, ahnt er noch nicht, worauf er sich einlässt. Denn ihm steht nicht nur eine Reise in die kargen Highlands, sondern vor allem in die Abgründe der menschlichen Seele bevor ...

»FESSELND, TIEFGRÜNDIG, DETAILGETREU!« B.Z. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen dieses Buch beginnt man euphorisch. Literarisch auf höherem Niveau geschrieben. Aber dann...
In der Inhaltsbeschreibung auf dem Deckel des Buches ist die Rede von einer Story um Eric Winter, der in Schottland eine vermisste Person suchen soll, die Verschwand. Die Ereignisse gehen zurück bis in den 2. Weltkreig. Klingt spannend.
Bis zur Hälfte des Buches handeln von 250 Seiten etwa 30 von dieser Story, die anderen Seiten von einer anderen Story. In dieser anderen Story versucht der Author den Spannungsbogen zu halten, in dem er immer neue Personen einbringt und die ermittelden Polizisten hin und her schickt; es entwickelt sich eigentlich keine richtige durchgängige Geschichte. Der Leser fühlt sich spätestens nach der Hälfte des Buches verschaukelt.
Sehr schade, da man von skandinavischen Authoren immer nur positives hört. Tipp: liebr bei Henning Mankel oder Hakan Nesser bleiben.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 21. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die anderen Edwardsons gelesen hat, wird furchtbar enttäuscht. Wer dieses Buch als erstes liest, wird keinen Edwardson mehr in die Hand nehmen. Die Geschichte schleppt sich zäh und langweilig dahin. Ich habe mich geradezu durch das Buch gequält - in der Hoffnung,daß es besser wird.
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 7. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Von dem Roman war ich etwas enttäuscht. Wenn man alle Bücher von Mankell u. Edwardson kennt, ist dies das bisher am wenigsten empfehlenswerteste.
Die Story an sich ist gut, spannend, auch kommt man der Figur von Kommissar Erik Winter wieder ein Stückchen näher- aber formal bzw. sprachlich- ein Schlamassel! Gespickt mit englischen Lied-Texten (was soll das? es nervt!) und seitenweise englischen (nicht übersetzten) Dialogen, kann ich mir vorstellen, dass so manche Leser/innen Schwierigkeiten haben beim Verständnis
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Es lässt sich nicht behaupten, dass ‘Segel aus Stein’ Edwardsons Ruf als begnadeter Autor von Kriminalromanen begründet haben würde. Ist die Lektüre für den Kriminalromanen zugeneigten Leser zu empfehlen? Ja. Das Buch hat 53 Kapitel auf 510 Seiten und erschien im Original im Jahr 2002. Geschossen wird das erste und einzige Mal in Kapitel 52 auf Seite 499. Ein Polizist wird dabei verletzt. Dieses Buch lebt von etwas anderem als Gewalttätigkeiten und Schiessereien. Trotzdem ist es ein Kriminalroman im wahrsten Sinne des Wortes. Die Fahnderin Aneta Djanali und ihr Kollege Fredrik Halders versuchen die ganze Geschichte hindurch, eine junge Frau zu überwachen, weil sie wissen, dass ihr Leben bedroht ist. Am Ende müssen wir vermuten, dass sie nicht mehr lebt. Da sich diese Frau der Polizei entzieht, wohl aus Angst, hat Aneta Djanali zu jedem Zeitpunkt wenig Aussicht auf Erfolg. Parallel zu dieser Geschichte sucht Kommissar Winter einen Mann in Schottland. Zu Beginn des Kapitels 38 reist er dorthin und hält sich, zusammen mit seiner Frau und einem Polizeikollegen, der in Schottland aufgewachsen ist, bis zum Ende dort auf. Von der ersten Zeile bis zur letzten ist dieses Buch voller Beschreibungen der Luft, des Himmels, der Häuser, der Gerüche, des Essens, des Trinkens. Mit stoischer Ruhe erzählt Edwardson eins ums andere, schön der Reihe nach. Von Anfang an ist etwas da, das wir nicht wissen und zusammen mit dem Kommissar herausfinden möchten. Darum lesen wir fort und fort und denken an unser Leben und an das der Leute in unserer Umgebung und wieviel verborgene Dinge wohl in ihnen liegen.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ake Edwardson zählt zu meinen bevorzugten Schriftstellern von Kriminalromanen aus Schweden. Gelesen habe ich alle aus der Reihe um Erik Winter - tja, bis eben auf diese letzte Neuerscheinung. Da bin ich quasi auf halber Strecke hängen geblieben und habe das Buch aus der Hand gelegt. Zuerst habe ich gedacht es läge an der Hitze dieses Sommers, dass ich keinen Zugang zur Geschichte bekommen habe. Sie rankt sich einerseits um eine misshandelte Frau, deren Misshandlung durch den Ex-Ehemann von den Nachbarn bei der Polizei angezeigt wird, die aber für den Leser unsichtbar bleibt - sie kann einfach nicht gefunden werden. Ihre Eltern verhalten sich merkwürdig und Aneta Djanali ermittelt auf eigene Faust. Anderseits geht es um die mysteriöe Familiengeschichte einer Ex-Freundin von Erik Winter, deren Vater auf der Suche nach wiederum seinem eigenen Vater in Schottland verschollen ist. Und vielleicht liegt hier der Haken: Bereits "Tanz mit dem Engel", der überwiegend in Schottland spielt, hat mir auch nicht so gut gefallen. Und hier in diesem Fall gibt es auch wieder - für meinen Geschmack - zu viel Jazz, dazu noch unglaublich viele Straßen und Ortsnamen in Schweden, die eigentlich nur die Ortkundigen so detailliert interessieren können, und dann zu wenig Entwicklung in der Erzählung selbst. Bis Seite 250 hatte ich den Eindruck, es wird vieles eigentlich immer nur mit anderen Worten wiederholt.
Schade, ich hoffe, andere Leser können mehr Vergnügen an diesem Band entwickeln. Ich warte wohl auf den nächsten.
Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden