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Der Seewolf (detebe) Taschenbuch – 27. Juli 2001

4.5 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Lutz-W. Wolffs Neuübersetzung lässt diesen infernalischen Charakter charismatisch leuchten.«
Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung 10.12.2014

»Eine wilde Geschichte über das harte Regiment des Kapitäns Larson auf der "Ghost" und einen, der sich aufzulehnen weiß.«
Playboy März 2015 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Seewolf
OT The Sea-Wolf OA 1904 DE 1926Form Roman Epoche Moderne
Nur ein Jahr nach Ruf der Wildnis erschien der nächste Welterfolg von Jack London, Der Seewolf. In diesem ehrgeizigen Werk verknüpfte London seine Erfahrungen in der Seefahrt mit seinen von Charles R Darwin, Herbert Spencer (1820–1903) und Friedrich R Nietzsche beeinflussten Ideen zur Evolutionsgeschichte.
Inhalt: Hauptfiguren des zweiteiligen Romans sind der herrschsüchtige Kapitän Wolf Larsen und der zu seinem Gegenspieler sich entwickelnde Ich-Erzähler Humphrey van Weyden. Der 35-jährige Literaturkritiker van Weyden treibt nach einem Schiffsunglück in der Bucht von San Francisco aufs offene Meer hinaus und wird von der Mannschaft des auslaufenden Robbenschoners »Ghost« geborgen. Wolf Larsen, der von allen gefürchtete Kapitän der »Ghost«, erkennt in van Weyden einen verweichlichten, körperlicher Arbeit entwöhnten Snob und zwingt ihn, als Küchenjunge an der Fahrt ins Nördliche Eismeer teilzunehmen. Gefangen in einer für ihn ausweglosen Lage wird van Weyden zum ersten Mal in seinem Leben Teil einer Wirklichkeit, in der allein die Gesetze der Natur und das Recht des Stärkeren über sein Schicksal entscheiden. Er durchläuft einen Lernprozess, der es ihm ermöglicht, in der Mannschaft zu bestehen und sich in einem ersten Kräftemessen mit dem verschlagenen Koch Mugridge zu behaupten.
Van Weydens Intellekt und seine Fähigkeit, sich den überaus harten Lebensbedingungen, an Bord anzupassen, bringen ihm allmählich die Anerkennung Larsens und sogar eine Beförderung zum Steuermann ein. Die Hassliebe, die sich nach und nach zwischen den beiden unterschiedlichen Männern entwickelt, erfährt jedoch eine Wendung, als sie bei der Rettung Schiffbrüchiger auch die schöne und patente Dichterin Maud Brewster an Bord nehmen. Van Weyden, der sich für Maud verantwortlich fühlt, nutzt eine der immer häufiger auftretenden Kopfschmerzattacken des an einem Hirntumor leidenden Larsen, um sie vor den Begierden des Rivalen auf einer Insel in Sicherheit zu bringen.
Unterdessen kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung zwischen Larsen und seinem verhassten Bruder, dem Kapitän der »Macedonia«. Nachdem dieser die »Ghost« geentert und die bereits meuternde Mannschaft übernommen hat, bleibt der inzwischen erblindende Larsen allein zurück. Er strandet mit dem Wrack an der Küste derselben Insel, auf der Maud und van Weyden sich in einer Art Robinsonade eine provisorische Existenz aufgebaut haben. Van Weyden bringt es nicht über sich, seinen Gegner zu töten. Als es van Weyden und Maud schließlich gelingt, die Seetüchtigkeit der »Ghost« wiederherzustellen, stirbt Larsen. Nach einer ersten gemeinsamen Liebesnacht bricht das Paar zur Heimkehr auf.
Wie die Figur Buck in dem Roman Ruf der Wildnis durchläuft auch Humphrey van Weyden einen heilsamen Abhärtungsprozess, der ihm letztlich das Überleben in der harten Natur ermöglicht. Dass er sich trotz aller Widrigkeiten seine moralische Integrität bewahrt, lässt ihn als einen überlegenen Sieger aus seinem Kampf gegen den skrupellosen Widersacher hervorgehen. Larsen dagegen fällt am Ende der von ihm selbst vertretenen Überzeugung vom Recht des Stärkeren zum Opfer.
Wirkung: Zu den von der Kritik häufiger formulierten Mängeln des Romans zählen neben einer übermäßigen Ästhetisierung primitiver Stärke auch gewisse Schwächen in der psychologischen Gestaltung der Figuren. Dennoch gilt dieses Buch nach wie vor als eines der großen Werke der Abenteuerliteratur. B. S. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Taschenbuch
Was bleibt in der Erinnerung? Ist es der Wolf Larsen, der am Ende nur noch ein Schatten seiner selbst ist? Nein. Es ist der Wolf Larsen, der mit seiner Hand eine rohe Kartoffel zudrückt. Ist es der Humphrey van Weyden, der am Ende den Kampf aufnimmt? Nein. Es ist der, der zu Beginn völlig eingeschüchtert an Bord der Ghost kommt.

Der Konflikt dieser Männer, den Jack London sehr beeindruckend schildert, ist der Kern der Geschichte. Ein ungleicher Kampf zwischen dem starken und brutalen "Seewolf" und dem intelligenten schöngeistigen Gegenüber. Ein Kampf, den London im Laufe der Zeit zu immer neuen Höhepunkten treibt.

Einen sehr großen Eindruck haben auch Londons Beschreibungen des Meeres und der Robbenjagd, sowie seine detaillierten Kenntnisse über Segelschiffe und Nautik. Und so wie van Weyden lernt auch der Leser sehr viel.

Ein wirklich beeindruckendes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Version des Buches gefällt mir nicht.
Humphrey wird beispielsweise nicht "Hump" genannt sondern "Döspaddel", es werden merkwürdige Formulierungen verwendet die nicht zu meinem Bild, welches ich von den Charakteren habe passen. Der Seewolf würde für mich nicht zu jemandem sagen, dass er "watscheln" soll, und auch das Wort "ausklamüsern" aus seinem Mund wirkt sehr seltsam.
So ist diese ganze Version mit dieser Sprache verfasst mit welcher ich mich nicht anfreunden kann - die Sätze wirken auf mich sehr hölzern und gestellt, die Charaktere erscheinen mir durch Satzbau und Ausdrucksweise äußerst unsympatisch.

Ich werde weiter nach einer Version ohne "Döspaddel" und mit "Hump" suchen, in der mir die Charaktere weniger unsympatisch erscheinen.

Ich bin enttäuscht.
Ein Stern von mir und der ist auch noch zu viel.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jack Londons Seewolf ist das erste Buch, welches ich von Jack London gelesen habe. Danach habe ich alle gelesen. Mit 13 zum erstenmal und mit 20 zum zweitenmal. Und inzwischen, mit vierzig, habe ich wohl die meisten seiner Titel zum drittenmal gelesen. Es ist beides: ein geniales Werk und zugleich ein literarischer Fehlschlag. Die erste Hälfte des Buches ist ungemein fesselnd, geradezu magisch in ihrer Dramatik, schmerzhaft realistisch und spannend. Die Konfrontation mit dem humanistisch gebildeten van Weyden und dem rohen, aber naturphilosophischen Larsen ist ein mentales Katz- und Mausspiel, welches in der Literatur seinesgleichen sucht. Londons Charakterisierung des Wolf Larsen verrät auch eine Menge über London selbst: Sein Nihilismus, seine Anbetung der natürlichen Ordnung der Dinge, sein verkappter Rassismus und nicht zuletzt seine rudimentäre Homophilie - sozusagen, die dunkle aber machtvolle Seite des Jack London. Dem gegenüber steht der idealistische Entwurf eines Ehtikers, der die Dinge als kulturelle Aufgabe versteht, der lernen muß, über sich selbst hinauszuwachsen und der durch quälenden Selbstzweifel hindurch zu sich selber findet. Der Leser muß jedesmal von Neuem entscheiden, zu welcher der beiden Figuren er sich am meisten hingezogen fühlt. Doch die zweite Hälfte des Buches kippt dann leider um in Kitsch und Unglaubwürdigkeit. Hier mußte London Kompromisse machen: mit seinem puritanistischen Verleger und mit dessen bourgoisem Publikum der Jahrhundertwende. Die fast schon blutleere Schilderung der Beziehung zwischen Maud Adams und van Weyden erinnert oft schmerzhaft an romantische Lovestories eines frühen Karl May und entbehrt jeder Charakterstudie.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...deren Handlung bekannt erscheint und die man dennoch nicht wirklich kennt. Der Roman "Der Seewolf" von Jack London wurde mehrfach verfilmt und war zu seiner Zeit ein riesiger Erfolg. Ein Erfolg der jedoch bald schon in Vergessenheit geriet.

Traut man sich an dieses Buch heran, so wird man nicht nur ein klassisches Muster der Verstrickung von Liebe, Hass und den Zwiestreit von Gut und Böse vorfinden, sondern darüber hinaus eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der menschlichen Seele.
Der junge van Weyen spielt hierbei zunächst die Rolle des unerfahrenen Naivlings aus der Oberschicht, welcher in die harte Realität der Ghost, dem Schiff des Seewolfs gestoßen wird. Hier lernt er langsam sich zu beweisen, wobei dem Leser trotz aller Grausamkeit kein schnelles Urteil über Kapitän Wolf Larssen erlaubt wird.
Vielmehr wird der Krieg des Kapitäns gegen die Moralvorstellungen von van Weyden und später von Maud Brewster eine Auseinandersetzung mit dem Wertesystem der zivilisierten Welt. Larssen ist in seinem Wesen ein freier Geist, der seine Stärke ausspielt und gleichzeitig die Sehnsucht verspürt sich dabei zu erklären. Das Resultat ist ein spannender Lernprozess an dem der Leser durch die Ich-Erzählung van Weydens teilhaben darf.
Zuweilen war der Spannungsbogen nicht ganz so gelungen, doch mag es sein, dass weibliche Leser die Passage über die Mühsalinsel mehr schätzen und sich über das "Versteckspiel" der Gestrandeten amüsieren können, die sich ihre Gefühle nicht eingestehen können.
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