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Seelische Selbstheilungskraft: Ganzheitliche EMDR-Selbsttherapie  und individuierende Selbstanalyse von [Sörensen, Sofia]
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Seelische Selbstheilungskraft: Ganzheitliche EMDR-Selbsttherapie und individuierende Selbstanalyse Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Erfahrungsbericht einer Selbsttherapie an Leib und Seele, Biografie und Sachbuch. Sofia Sörensen hat sich während ihres turbulenten Lebens selbst sachkundig gemacht und mutig unter multidimensionaler Psychotherapie mit EMDR, Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und anderem selbständig erfolgreich behandelt. In der Wagneroper Die Meistersinger von Nürnberg fragt Walther von Stolzing: "Wie fang' ich nach der Regel an?" Und Hans Sachs antwortet ihm: "Ihr stellt sie selbst und folgt ihr dann." Der eigene Leitsatz von Sofia Sörensen lautet: "Irren kann ich mich auch selbst. Dafür benötige ich keinen Therapeuten mehr."

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4472 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 702 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (2. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00631YILW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #269.720 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wenn es in der Öffentlichkeit um Traumatherapie geht, fällt schnell das Stichwort EMDR, - eine Methode, durch Augenbewegungen neuronale Vorgänge zu stimulieren. Betroffene (und Kostenträger) versprechen sich von EMDR kürzere und erfolgreichere Therapiezeiten, Profis unterstreichen damit ihre traumatherapeutische Kompetenz. Zweifellos funktioniert EMDR - irgendwie! Verbunden mit den psychotraumatologischen Grundlagen der Traumatherapie ist es jedenfalls (noch) nicht. Herumgesprochen hat sich, daß EMDR durch das plötzliche Aufbrechen amnestischer Barrieren zu Retraumatisierungen führen kann (insbesondere bei Betroffenen mit komplexen dissoziativen Störungen). Besonders nützlich ist der Einsatz durch PsychotherapeutInnen offenbar bei Akuttraumatisierungen bzw. betroffenen Kindern, wenn also (noch) keine umfassende traumabedingte Veränderung der Persönlichkeitsstruktur stattgefunden hat. '
Etwas grundlegend anderes könnte es sein, wenn jemand die wirkungsvollen Augenbewegungen als Moment von Selbsthilfe an sich nutzt. Durch die fehlende Orienterung an einem Gegenüber, einer gegenwärtigen therapeutischen Situation stellt dies einen innerhalb des neurophysiologischen Systems entstandenen Impuls dar, durch den der Effekt neurophysiologisch eventuell in einer speziellen anderen Weise verknüpft wird. Das ist zwar auch nur hypothetisch, entspricht aber analogen Lebenserfahrungen, z.B. dem grundlegenden Unterschied, ob jemand zu uns sagt: "Sieh mal, dieser schöne Ausblick dort!" oder ob wir in einem bestimmten Augenblick diese Schönheit für uns erfahren, ohne begriffliche oder beziehungsmäßige Determiniertheit.
Immerhin gibt es weitere Techniken, bei denen das Hirn (bzw.
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Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT am 22. September 2012
Format: Kindle Edition
Sofia Sörensen hat in diesem Buch Ihre Erfahrungen mit dem Thema Selbsttherapie mit EMDR niedergelegt. Interessant ist dies Buch in mehrerlei Hinsicht. EMDR ist ein Verfahren das von Francine Shappiro vor etwa 20 Jahren mehr durch Zufall entdeckt wurde. Sie stellte fest, dass sie beim Blinzeln in die Sonne unwillkürliche waagerechte Augenbewegungen ausführte und dass bei dieser, bilateralen Stimulation wie das mittlerweile in ihren Büchern heißt, wenn sie an belastende Lebensereignisse dachte, diese in ihrer Intensität verringert wurden.
Inzwischen gibt es auch in deutscher Sprache eine Reihe guter Fachbücher, von Eschenröder, Lamprecht, Hofmann, eine Reihe von Autoren widmen dem EMDR einzelne Kapitel in ihren Büchern und die meisten sind überzeugt davon dass dies eine Wunderwaffe gegen traumatische Erfahrungen ist, genauer gesagt, gegen sog. Traumafolgestörungen.
Sofia Sörensen hat in ihrer Selbsttherapie, viel mehr getan als nur mit Augenbewegungen experimentiert, das kann man allein aus der umfänglichen Literaturliste erkennen. Ob alles daran auch zum Thema Trauma gehört, sei einmal dahingestellt. Ich beglückwünsche die Autorin zu ihrem persönlichen Erfolg, würde das aber trotzdem nicht zur Nachahmung empfehlen. Sie beschreibt in ihrem Buch ein Dilemma. Es gibt wenige Traumatherapeuten, zumindest sind es noch zu wenig. Nicht nur dem Therapeuten gebührt eine Auswahl der Patienten mit denen er arbeiten möchte, auch der Patient muss diese Wahl haben. Die Chemie muss auf beiden Seiten stimmen. Immerhin begibt man sich gemeinsam auf eine Reise in die Niederungen menschlichen Daseins. Das schlimmste Traum ist, nicht gewollt und nicht geliebt zu werden.
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Format: Broschiert
Vor längerem las ich schon "Itacker müssen nicht sterben" von Sofia Sörensen, nun halte ich "Seelische Selbstheilungskraft" in Händen. Als nächstes folgt eventuell noch "Schillers Bürgschaft", dass nach den beiden anderen Büchern erschien und diese - so erwarte ich - gedanklich weiterspinnt. Was mir sogleich ins Auge fiel, war neben der Buchdicke und der (angenehm) breiten Format die reichliche Bestückung jeder einzelnen Seite mit Buchstaben. Das mag wie ein Scherz klingen. Aber ich habe gerade in jüngster Zeit festgestellt, dass die Menge an Text, die man erhält, ganz erheblich mit der Ausnutzung des Platzes pro Seite steht und fällt. Joachim "Blacky" Fuchsbergers "Zielgerade" bringt es z. B. nur auf etwas zwischen der Hälfte und Drittel von Worten pro Seite, wenn ich es mit dem Standardwerk Sörensens vergleiche. Das wollte ich deshalb vorwegnehmen, um darauf hinzuweisen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis hier mehr als stimmt.

######################## Zur Autorin Sofia Sörensen ########################

Die Autorin wurde 1946 und machte sich (mit viel Vorwissen im Background) 2006 auf den Weg ihrer Selbsttherapie. Allein das sie sich in ihrem Alter auf den Weg machte und EMDR in ganzheitlicheres Konzept miteinbezog, macht sie für mich unglaublich sympathisch. Die meisten Menschen gewinnen mit dem Alter an Trägheit und weichen zunehmend aus den Gebieten/Meinungen aus, die sie bereits kennen. Dieses Phänomen macht (leider) auch vor Philosophen und Psychotherapeuten nicht halt. Und so muss ich Frau Sörensen leider darin beipflichten, dass man oftmals sehr viel schneller ans Ziel kommt, wenn man sich selbst kümmert und sich nicht auf die Hilfe der Fachleute verlässt.
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