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Seelenlos: Roman (Odd Thomas 2) von [Koontz, Dean]
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Seelenlos: Roman (Odd Thomas 2) Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
Buch 2 von 6 in Odd Thomas (Reihe in 6 Bänden)
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Produktbeschreibungen

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Odd Thomas muss ins Geisterreich. Eilig stopft er in seiner Wohnung in der Provinz von Kalifornien alles zusammen, was er für die Reise braucht. Dass der junge Grillkoch dabei von niemand Geringerem als Elvis Presley beobachtet wird, macht ihn nicht sonderlich nervös. Denn Elvis ist seit siebenundzwanzig Jahren tot, und in dieser Eigenschaft so einsam und zurückhaltend, „wie es nur die zögerlichen Toten sein können“. Dass Thomas mit Elvis kommunizieren (oder doch zumindest zu kommunizieren versuchen) kann, liegt an seinen paranormalen Fähigkeiten, die auch Grund seines Abenteuers sind. Denn der Geist des Vaters seines besten Freundes hat ihm durch einen Auftritt im Diesseits mitgeteilt, dass er brutal ermordet und sein kranker Sohn entführt worden ist. Thomas macht sich auf in ein gespenstisches Casino, zum Showdown mit der Entführerin. Als er erkennt, dass diese es eigentlich auf ihn selbst abgesehen hat, ist es fast schon zu spät...

Mit Romanen wie Die Anbetung und Irrsinn ist der 62-jährige US-amerikanische Autor Dean Koontz längst so etwas wie ein Klassiker des übersinnlichen Thrills. In 38 Sprachen wurden seine Bücher bisher übersetzt, laut Verlagsauskunft 300 Millionen Exemplare davon verkauft. Das scheint zunächst nicht sonderlich verwunderlich. Denn in einer Zeit, in der aus den USA zu uns herüberschwappende Krimi-Fernsehserien zu übersinnlichen Phänomenen, okkulten Geisterjägern und PSI-Faktoren nur so aus dem Boden schießen, hat Koonz, so könnte man argumentieren, eindeutig auf das richtige Pferd gesetzt.

Es stimmt: Der Markt ist da, und der Konsument greift scheinbar alles dankbar auf, was seine Lust und Neugierde an dem befriedigt, wovon sich seine Schulweisheit nichts erträumen ließ. Aber es kommt ja auch immer darauf an, wie man den Markt bedient. Und da ist Koonz schon einzigartig. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Autor seinen Plot psychologisch subtil entwickelt -- und dank einer gehörigen Brise ironischen Humors selbst für naturwissenschaftlich konservative Geister erträglich macht. So wird sich der, der Seelenlos aus dem Bücherregal zieht, mit dem Ich-Erzähler durchaus identifizieren können. Und das lässt das Grauen näher rücken, als einem bei der spannenden Lektüre manchmal lieb ist.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Mit Odd Thomas hat Dean Koontz seine faszinierendste Figur geschaffen." (The New York Times)

"Ein Autor voller Einfallsreichtum und ein absolut mitreißender Held." (The Washington Post)

"Odd Thomas ist durch seine besondere Begabung, seine Intelligenz und seinen Humor eine der eindringlichsten modernen Romanfiguren." (Publishers Weekly, starred Review)

"Eine atemberaubende Katz-und-Maus-Jagd." (New York Daily News)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 703 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 369 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (19. Dezember 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006FVQPUW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #63.777 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
"Die Anbetung" gehört für mich zu den besten Romanen von Dean Koontz. Ihm ist es wirklich gelungen, eine spannende Geschichte zu erzählen, die einem nahe geht. Der Nachfolgeband "Seelenlos" war nicht mehr so überzeugend.
Wie bei der "Anbetung" erzählt Dean Koontz Odd Thomas' Erlebnisse an einem einzigen Tag. Doch eine spannende Geschichte hat er diesmal nicht aus dem Ärmel schüttelt können. Ein Freund wurde entführt und Odd Thomas macht sich auf ihn zu retten. Dies ist die Handlung, die Koontz auf 367 Seiten ausbreitet.
Natürlich, wenn man so wie ich Dean Koontz mag, dann ist es auch eine Freude "Seelenlos" zu lesen, weil der Autor einfach einen ansprechenden Stil hat. Doch die Handlung weist schon sehr viele Mängel an. ich habe mich während des Lesens oft gefragt, wann es denn jetzt endlich losgeht, und ehe es losgehen konnte, war die letzte Seite schon erreicht. "Die Anbetung" hat wesentlich mehr geboten. Ich weiß jetzt nicht, ob ich eine Empfehlung aussprechen soll, aber da es noch einen dritten (und vielleicht auch noch mehr) Band um Odd Thomas geben soll, ist es vielleicht nicht schlecht zuvor "Seelenlos" zu lesen, obwohl es vielleicht nicht nötig ist. Etwas enttäuschend ist dieser Roman, das muss ich leider sagen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... spielen wieder Hauptrollen im zweiten Roman von Dean Koontz "Odd Thomas Serie". -Seelenlos- hat dabei nicht ganz das Format von -Die Anbetung-. Das liegt vor allem daran, dass die "Bösewichte" alles andere als überzeugend dargestellt werden. Ansonsten stimmt das Ambiente rund um die Odd Thomas Figur und das Wüstenkaff Pico Mundo. Darin liegt Koontz Erzählstärke bei Odd Thomas. Es sind die kleinen Details und vertrauten Figuren, die einen am Erzählfaden halten.

Odd Thomas kann die Toten sehen. Sie sprechen nicht zu ihm, aber Odd kann ihre Botschaften trotzdem verstehen. Als er nachts spürt, dass etwas nicht stimmt, geht er zum Haus seines Freundes Danny. Doch der wurde entführt und sein Stiefvater brutal ermordet. Odd vermutet, dass Dannys genetischer Vater, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, Rache geübt hat. Doch ziemlich schnell merkt Odd, dass das nicht der Fall ist. Danny wurde nur entführt, um Odd in eine Falle zu locken. Die geheimnisvolle Datura will Odds Geheimnisse lösen. Doch einen Odd Thomas führt man nicht so schnell hinters Licht...

-Seelenlos- ist kurzweilig und schnell wegzulesen. Wie gesagt, die Bösewichter sind mau, aber Odd Thomas ist sehr authentisch. Ich werde mir Band 3 der Reihe noch zulegen, um zu sehen, ob das Niveau weiter fällt oder aber vielleicht wieder steigt...
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 16. Juni 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit Odd Thomas hat der Erfolgsautor Dean Koontz einen sehr sympathischen – wenn auch etwas naiven – Hauptdarsteller kreiert, der als kleiner Grillkoch in einem beschaulichen Nest wohnt und überhaupt nicht auffallen würde, hätte er nicht eine ganz besondere Eigenschaft: Er kann Verstorbene, die ihren Weg noch nicht in das Jenseits gefunden haben, sehen und mit ihnen sogar in gewissem Maße agieren.
Nach dem absolut fulminanten ersten Band mit dem Titel „Die Anbetung“ war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mich dem zweiten Band widmen musste.
„Seelenlos“ knüpft relativ eng an die Geschehnisse des ersten Bandes an und erneut erzählt Koontz lediglich von einem einzigen Tag im Leben Odds.
Leider wirkt „Seelenlos“ jedoch ein wenig unmotiviert und der gesamte Fall ist durchweg vorhersehbar. Es geht diesmal um die Rettung eines Freundes, dessen Versteck er durch seine weitere Fähigkeit (er lässt sich sozusagen beim Aufspüren erfolgreich von seinem eigenen Ich „lenken“) beinahe problemlos aufspürt. Er trifft dort auf eine wirre Psychopathin und versucht seinen Freund aus deren Fänge zu bekommen.
Wie gesagt, sehr schnell spinnt man als Leser die Geschichte selbst weiter und man trifft dabei auch auf keinerlei Überraschung. Odd Thomas ist aber weiterhin eine gelungene Figur und nachdem ich davon ausgehe, dass Koontz in den weiteren Büchern um Odd Thomas wohl wieder die Kurve bekommt, werde ich mal über den doch zu simpel gestrickten, zweiten Band hinwegsehen und mich auf den nächsten mit dem Titel „Schattennacht“ konzentrieren.
Nebenbei: Elvis ist natürlich auch im zweiten Band abermals dabei…
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der erste Odd Thomas-Roman ließ vieles erhoffen: Ironie, Witz, Mystik, Banalitäten, die zu Weisheiten verschmelzen.
Nichts von dem wurde im zweiten Werk verwirklicht.

Die Geschichte, die in einem Kasino in der Mojhave-Wüste spielt, ist durchgängig voraussehbar, wirkt im Humor gestelzt und zwänglich und vermochte mich nicht zu fesseln. Seitenweise werden hier Umgebungen beschrieben, die für den Plot keinerlei Bedeutung haben; weder stilistisch, noch inhaltlich. Ich habe mich leider über große Strecken gelangweilt und das Ende des Buches herbeigesehnt. Die Zufälle, die hier Odd Thomas das Leben retten, sind mir schlicht zu viele.

Nein, das entsprach ganz und gar nicht meiner Erwartung.
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