Ein ausgesprochen lesenswertes Buch mit einer unglaublichen Geschichte.
Die beiden Autoren haben mit viel Feingefühl ihre eigenen Erlebnisse dokumentiert. Das Buch ist spannend, aufklärend, lustig, traurig usw.
Es gibt keine rosarote Brille und manche schöne Geschichte endet tragisch oder sogar verheerend. Wer sich für Natur, Bären und ein Miteinander interessiert, sollte unbedingt dieses Buch lesen.
Es gehört mit zu den schönsten Abenteuerberichten, die ich kenne. Wobei Abenteuer es vielleicht nicht ganz trifft. Erlebnisbericht wäre vielleicht besser.
Das Titelfoto sagt schon alles. Inspirieren lassen!
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Die Seele des Bären: Unser Leben mit den Grizzlys von Kamtschatka Taschenbuch – 8. August 2005
von
Charlie Russell
(Autor),
Maureen Enns
(Autor),
Fred Stenson
(Autor),
Roberto de Hollanda
(Übersetzer)
&
1
mehr
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe448 Seiten
-
SpracheDeutsch
-
HerausgeberGoldmann Verlag
-
Erscheinungstermin8. August 2005
-
ISBN-103442153484
-
ISBN-13978-3442153480
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Produktinformation
- Herausgeber : Goldmann Verlag; 1. Auflage (8. August 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 448 Seiten
- ISBN-10 : 3442153484
- ISBN-13 : 978-3442153480
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 1,294,473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 22,135 in Biowissenschaften
- Kundenrezensionen:
Produktbeschreibungen
Klappentext
"Charlie Russell hat sich zu Recht den Ruf eines 'Bärenflüsterers' erworben, der mit sanfter Stimme zu den Tieren spricht!"
Montreal Gazette
Montreal Gazette
"Ein absolut außergewöhnlicher Erlebnisbericht über das Leben mit Grizzlybären. Dieses wunderbare Buch erzählt die Geschichte eines faszinierenden Naturabenteuers von unschätzbarem Wert!"
Robert Bateman
"Charlie Russell und Maureen Enns leisten Pionierarbeit. 'Die Seele des Bären' eröffnet einen einzigartigen Blick auf eine Welt, die nur ganz wenige Menschen je zu sehen bekommen."
Wildlife Research Institute
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Der Naturforscher und Biologe Charlie Russell beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit Grizzlybären. Auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka richtete er eine Forschungs- und Schutzstation für Bären ein. Dort verbrachte er sechs Sommer zusammen mit seiner Partnerin, der Fotografin Maureen Enns, um die Bären in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten zu können. Zurzeit arbeitet Charlie Russell an einer Dokumentarverfilmung des Buches "Die Seele des Bären" und kümmert sich um fünf neue Bärenkinder. Die Fotografin Maureen Enns verbrachte zusammen mit dem Naturforscher, Autor und Fotograf Charlie Russell sechs Sommer auf der sibirischen Halbinsel Kamtschatka, um dort Bären zu beobachten. Bereits 1997 stand ihre Arbeit mit den Grizzlys im Zentrum eines Aufsehen erregenden Dokumentarfilms. Die beiden leben seit 2002 wieder in ihrer kanadischen Heimat in Cochrane, Alberta.
Kundenrezensionen
4,8 von 5 Sternen
4,8 von 5
15 globale Bewertungen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 18. Januar 2005
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Verifizierter Kauf
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Rezension aus Deutschland vom 21. Dezember 2020
Verifizierter Kauf
Superschnelle Lieferung. Sehr einfühlsame Geschichte. Nett geschrieben.
Rezension aus Deutschland vom 19. Juni 2019
Verifizierter Kauf
Schnelle Lieferung, sehr gut erhaltenes Exemplar, günstiger Preis.
Rezension aus Deutschland vom 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Buch das sich meine Frau gewunschen hat, ich hab keine Ahnung vom Inhalt aber irhe Erwartung dürfte erfüllt sein. Presi Leistung jedenfalls okay
Rezension aus Deutschland vom 30. März 2008
Verifizierter Kauf
Was hier - nach Aussage der Autoren: nicht-wissenschtlich - über Bären berichtet wird, stellt alles in den Schatten, was ich bisher über Bären ("wissenschaftlich") gelesen habe. Es ist für mich völlig unverständlich, warum dieses Buch nicht mehr aufgelegt wird, sondern nur noch aus zweiter Hand zu erhalten ist.
Rezension aus Deutschland vom 3. Februar 2008
Der Bär bewegt die Menschen nicht erst seit Jean Jacques Annauds gleichnamigem Film von 1988. Sind Bären jung, begeistern sie als knuddelige Fellknäuel. Sind sie erwachsen, beeindrucken sie mit ihrer Größe, Kraft und potentiellen Gefährlichkeit. Kanadacampern jagt der Gedanke an sie einen wohlig eiskalten Schauer über den Rücken. Im Deutschland von 2007 und 2008 stehen nicht nur Berliner und Nürnberger angesichts einer durch Knut und Flocke hervorgerufenen Eisbärenmania Kopf. Obwohl die zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) gehörenden Bären auch pflanzliche Nahrung zu sich nehmen, hegen nicht nur Wissenschaftsjournalisten wie David Quammen Zweifel an ihrem dauerhaften Überleben.
Von 1994 bis 2000 haben der kanadische Naturforscher und Autor Charlie Russell und seine Partnerin, die Fotografin Maureen Enns im Sommer auf der ostsibrischen Halbinsel Kamschatka gelebt, um dort Bären zu beobachten. Als eingeschworene Bärenfreunde steht ihr Entschluß sehr rasch fest, als sie von drei dem Tod geweihten Grizzlybabies in einem russischen Zoo hören. Ohne die Genehmigung der staatlichen Behörden entführen sie Chico, Biscuit und Rosie im Mai 1997 zu ihrer Forschungsstation am Kambalnojesee. Dort wollen sie die Tiere aufziehen und an ein artgerechtes Leben in freier Wildbahn gewöhnen. Ein einzigartiges Abenteuer beginnt. Die Autoren erleben, wie die verspielten Bärenjungen sich langsam an ihre neue Freiheit gewöhnen, voller Neugier ihren natürlichen Lebensraum entdecken und die Instinkte und Fähigkeiten entwickeln, die ihnen ein Überleben in der Tundra ermöglichen.
Charlie Russell und Maureen Enns lassen den Leser an der faszinierenden Erfahrung eines Lebens mit Bären teilhaben und räumen mit alten Geschichten und Mißverständnissen wie dem Mythos von der blutrünstigen, unberechenbaren Bestie gründlich auf. ,Die Seele des Bären` eröffnet einen einmaligen Blick auf eine Welt, die wohl nur wenige Menschen zu sehen bekommen. Daneben erfährt man viel über den müheseligen Kampf des Autorenpaares in Rußland gegen rivalisierende Funktionäre, eifersüchtige Tierforscher und übellaunige Bürokratievertreter, die ihnen immer wieder Knüppel zwischen die Beine werfen und die Fortsetzung ihrer Mission zu verhindern drohen. Schließlich kommen alle Flugbegeisterten auf ihre Kosten, wenn Charlie Russell mit seinem selbst zusammengebauten Ultraleichtflugzeug des Typs Kolb unterwegs ist und er mit List und Tücke gerade rechtzeitig vor dem finalen Crash eine noch halbwegs passable Landemöglichkeit findet.
Fazit: Ein mitreißendes Buch, das den Leser hautnah am Wohl und Wehe der drei jungen Grizzlybären teilhaben läßt. Die auf 32 Seiten abgedruckten wunderschönen Farbaufnahmen von Maureen Enns ermöglichen den eigenen Blick auf die noch weitgehend unberührte Fauna und Flora Kamschatkas. Wer gäbe nach der Lektüre des 343 seitigen Buches nicht Einiges dafür, an einer Wanderung mit Chico, Biscuit und Rosie teilzunehmen und die Wunder der ostsibirischen Natur zu entdecken.
Von 1994 bis 2000 haben der kanadische Naturforscher und Autor Charlie Russell und seine Partnerin, die Fotografin Maureen Enns im Sommer auf der ostsibrischen Halbinsel Kamschatka gelebt, um dort Bären zu beobachten. Als eingeschworene Bärenfreunde steht ihr Entschluß sehr rasch fest, als sie von drei dem Tod geweihten Grizzlybabies in einem russischen Zoo hören. Ohne die Genehmigung der staatlichen Behörden entführen sie Chico, Biscuit und Rosie im Mai 1997 zu ihrer Forschungsstation am Kambalnojesee. Dort wollen sie die Tiere aufziehen und an ein artgerechtes Leben in freier Wildbahn gewöhnen. Ein einzigartiges Abenteuer beginnt. Die Autoren erleben, wie die verspielten Bärenjungen sich langsam an ihre neue Freiheit gewöhnen, voller Neugier ihren natürlichen Lebensraum entdecken und die Instinkte und Fähigkeiten entwickeln, die ihnen ein Überleben in der Tundra ermöglichen.
Charlie Russell und Maureen Enns lassen den Leser an der faszinierenden Erfahrung eines Lebens mit Bären teilhaben und räumen mit alten Geschichten und Mißverständnissen wie dem Mythos von der blutrünstigen, unberechenbaren Bestie gründlich auf. ,Die Seele des Bären` eröffnet einen einmaligen Blick auf eine Welt, die wohl nur wenige Menschen zu sehen bekommen. Daneben erfährt man viel über den müheseligen Kampf des Autorenpaares in Rußland gegen rivalisierende Funktionäre, eifersüchtige Tierforscher und übellaunige Bürokratievertreter, die ihnen immer wieder Knüppel zwischen die Beine werfen und die Fortsetzung ihrer Mission zu verhindern drohen. Schließlich kommen alle Flugbegeisterten auf ihre Kosten, wenn Charlie Russell mit seinem selbst zusammengebauten Ultraleichtflugzeug des Typs Kolb unterwegs ist und er mit List und Tücke gerade rechtzeitig vor dem finalen Crash eine noch halbwegs passable Landemöglichkeit findet.
Fazit: Ein mitreißendes Buch, das den Leser hautnah am Wohl und Wehe der drei jungen Grizzlybären teilhaben läßt. Die auf 32 Seiten abgedruckten wunderschönen Farbaufnahmen von Maureen Enns ermöglichen den eigenen Blick auf die noch weitgehend unberührte Fauna und Flora Kamschatkas. Wer gäbe nach der Lektüre des 343 seitigen Buches nicht Einiges dafür, an einer Wanderung mit Chico, Biscuit und Rosie teilzunehmen und die Wunder der ostsibirischen Natur zu entdecken.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. Juli 2006
Selten habe ich ein Buch gelesen, das so unter die Haut geht und direkt ins Herz trifft. Charlie und Maureen haben Großartiges zum Verständnis zwischen Mensch und Tier geleistet. Grade vor dem Hintergrund des tragischen Schicksals von "Bruno" ein absolut lesenswertes Buch.
Die Beschreibung der tiefgehenden Freundschaft zwischen diesen beiden Menschen und den von ihnen adoptierten und dann ausgewilderten Bären Chicco, Bisquit und Rosie ist rührend und unglaublich ergreifend. Jeder, der schon einmal eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier geführt hat, wird diese besondere Freundschaft nachfühlen können. Dabei werden die Bären nie vermenschlicht oder in ein Scheme gepreßt. Der Autor und seine Freundin fügen sich einfach in ihre Welt ein und zollen ihr den größten Respekt, was von den Tieren genau so wieder gegeben wird.
Ein Buch, das man mit Worten nur ganz ganz schwer beschreiben kann!
Die Beschreibung der tiefgehenden Freundschaft zwischen diesen beiden Menschen und den von ihnen adoptierten und dann ausgewilderten Bären Chicco, Bisquit und Rosie ist rührend und unglaublich ergreifend. Jeder, der schon einmal eine Freundschaft zwischen Mensch und Tier geführt hat, wird diese besondere Freundschaft nachfühlen können. Dabei werden die Bären nie vermenschlicht oder in ein Scheme gepreßt. Der Autor und seine Freundin fügen sich einfach in ihre Welt ein und zollen ihr den größten Respekt, was von den Tieren genau so wieder gegeben wird.
Ein Buch, das man mit Worten nur ganz ganz schwer beschreiben kann!
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Rezension aus Deutschland vom 22. November 2006
Für alle die sich mit Bären beschäftigen, fast ein muß. Der Autor beschreibt das Leben mit Bären was er selbst geführt hat. Er geht dabei keine unnötigen Risiken ein, sondern beschreibt genau warum er was tut. Nebenbei bekommt man noch etwas über die Verhältnisse in Russland mit.
Es sollte viele lesen, die immer noch der Meinung sind, das ein Bär einfach nur ein gefährliches Tier ist, mit dem man nicht zusammen leben kann.
Es sollte viele lesen, die immer noch der Meinung sind, das ein Bär einfach nur ein gefährliches Tier ist, mit dem man nicht zusammen leben kann.
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