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See Gebundene Ausgabe – 1992

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Wie definiert man das Wort Roman"? Liest man diesen, so müsste die Definition so sein: Ein Roman ist ein Buch, in dem etwas geschildert wird, was auf gar keinen Fall passiert sein kann. Wie zum Beispiel das, was sich in Paris und jenem Hotel an einem künstlichen See, das es vermutlich nicht gibt, zugetragen hat. Und wie das, was Frank Cheaupon, den es auch nicht gibt, erlebt hat. Er ist Techniker und arbeitet für den Oberst, der irgendeinem Geheimdienst angehört. Er soll den Generalsekretär Webér belauschen, der an einem geheimen Dossier arbeitet. Der Oberst weiß aber nicht, dass Webérs Sekretär in Wirklichkeit für seinen Geheimdienst, also den des Oberst, spioniert, so wie auch die Leibwächter des Generalsekretärs, von dem einer eine Frau ist. Der Geheimdienst weiß nicht, dass der Oberst sich zur Ruhe setzen und zur anderen Seite überlaufen will. Das Ganze endet in einem Chaos, der an billige Agentenfilme aus Europa und den 60er Jahren erinnert. Und so ist auch der ganze Roman aufgezogen: Wirr, chaotisch, unglaublich, unglaubwürdig. Und das ist auch die Absicht des Autors. Mit spitzer Feder und mit viel Ironie nimmt er das Genre auf die Schippe. Er schafft eine wortgewaltige, intelligente Parodie auf Spionagetrash in Heftchenform, auf blöde Filme mit unbekannten Schauspielern, die in Deutschland oft schlecht synchronisiert in kleinen kommunalen Kinos liefen, nachdem sie vorher auf irgendeinem unwichtigen Festival mit irgendeinem goldenen Dingsbums ausgezeichnet wurden. Dieser Roman hat nur ein Ziel: Er soll Spaß machen. Macht er auch.
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