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am 23. Oktober 2002
Als ich die Cd zum ersten Mal in meinen Plyer gesteckt habe war ich anfangs nicht sehr überwältigt. Erst nach mehrmaligem Hören blickte ich durch ein komplieziert aufgebautes System aus Gothic Metal und Klassik himdurch. Was mir in dieser Platte positiv aufgefallen ist, sind virtuose Gitarrensoli die sogar Jimi Hendrix das Wasser rechen können ( z.B. Vanaheim). Auch die im Booklet stehenden "Erklärungen" zu den einzelnen, durch die Tracks vorgestelten Orte der nordischen Mythologie (daher enden die meisten Namen der Songs auch auf -heim, sind sehr informativ und interessant. Sehr amüsant finde ich die Aussprache des deutschen Liedes Schwarzalbenheim. Zum Schluß möchte ich wirklich allen Raten die gleichzeitig auf Klassik und Metal stehen sich diese CD unbedingt zu kaufen. Und wenn sie euch beim ersten Höhren nicht gleich umhaut dann legt sie nicht gleich bei Seite sondern höhrt sie euch noch ein paar mal an. Es lohnt sich wirklich...
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am 16. September 2002
Wenn jemand mich fragt, was Therion ist und welche CD von dieser Gruppe empfehlenswert ist, ist meine Antwort momentan grundsätzlich "Secret of the Runes" - das liegt nicht nur daran, daß es die neueste CD des/der Schweden ist.
Daß Magnusson es mit Mythologie hat, ist ja hinlänglich bekannt - nun hat er sich die nordischen Sagen und Mythen vorgenommen und zu dem verwurstet, was Cradle Of Filth wohl ein "dunkles Konzeptalbum" nennen würden, was aber in Wirklichkeit ein sehr stringentes Werk ist.
Von Ginnunagap, der Erschaffung der Welt, bis zu deren Ende werden alle Themen der nordischen Mythologie textmäßig angerissen - in einem Song auch auf deutsch. Und was für Deutsch - manche Passagen sind dank des Chorgesangs recht witzig ("Schimmerndes Go-ho-ho-hold!").
Musikalisch bleibt Therion seinen Wurzeln treu. Orchestrale Elemente und der grandiose Chor werden mit den traditionellen Metal-Elementen auf die gewohnt einzigartige Weise verknüpft, die nie so wirkt, als wäre ein Teil der "Partnerschaft" über- oder unterfordert. Eine fast perfekte Symbiose, die durch die überwiegend exzellente Aufnahme noch verstärkt wird.
Ein weiteres "Goodie", das den großen Unterschied zu MP3 und Peer 2 Peer ein weiteres Mal zementiert, ist das schicke Digipak mit Prägedruck und das Booklet mit Hintergrundinfos zu den in den Songs behandelten Sagen und Mythengestalten.
Fazit: Jeder, der sich für die Mythologie der Asen interessiert oder Therion mag, sollte diese Platte im Schrank stehen haben.
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am 9. Oktober 2001
Ich muß gestehen, daß ich nur durch Zufall festgestellt habe, daß es eine neue CD von Therion gibt, da ich mich so eher nicht informiere, sondern immer nur stöber - und da war sie und wollte sofort meins werden. Und ich habe es nicht bereut.
Therion ist für mich ohnehin DIE Band überhaupt, und mit "Secret of the Runes" ist ihnen wieder ein Meisterwerk gelungen.
Das Konzept - "klassische" und Metal-Elemente - ist alt und bewährt, doch die Umsetzung diesmal noch gelungener.
Der Chor klingt in meinen Ohren noch beeindruckender als zuvor, die Variationen des Gesangs wirken abwechslungsreicher. Er scheint vielmehr eine wahre Hauptrolle einzunehmen, was bei diesen Stimmen auch gerechtfertigt ist. Die Melodien sind harmonisch und eingängig, klingen eben wie typisch Therion - aber zum Teil eben doch noch "mehr dran" an dem Gefühl, daß die Lieder insgesamt vermitteln, dieses "Das-ist-es"-Gefühl, welches einem wohlige Schauer beim Hören vermittelt.
Und darüber hinaus erfährt man sogar noch was über die nordische Götterwelt, denn diese stellt das Thema der einzelnen Songs dar, was als zusammenhängende Geschichte auch rüberkommt.
Alles in Allem: Gelungen!
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am 1. Oktober 2004
Wer gern Therion hört, kommt an dieser CD einfach nicht vorbei. Wie Theli gehört Secret of the Runes zu den "Must have" von Therion.
Ich selber habe etwas länger benötigt, um in diese CD hineinzufinden. Alle Songs sind sehr komplex (von den Bonustracks abgesehen) und bestechen nicht durch ihre Eingängigkeit.
Das ist es aber auch nicht, was der Therion-Fan sucht. Es ist viel mehr das komplexe. Wer die perfekte Symbiose von Metal und Klassik sucht, kann sich gern bei anderen Bands umschauen, ich bin der Meinung, dass die Musiker um Christofer Johnsson das am besten hinbekommen.
Gerade in Secrets of the Runes stimmt einfach fast alles. Die Musik ist deutlich härter als in Deggial oder Vovin, ohne die klassischen Komponenten untergehen zu lassen, wie es in manchen Songs auf den neuen Scheiben Lemuria/Sirius B der Fall ist.
In einigen Songs wird mehrstimmig gesungen, mal laut, mal leise (meistens aber eher laut), die Lieder wirken authentisch und nicht aneinander geschnipselt.
Auch die Aufmachung der CD ist klasse. Die Einzelnen Songs nehmen jeweils Bezug zu einem Thema aus der nordischen Sagenwelt. Zu jedem dieser Themen gibt es dann noch zusätzliche und interessante Informationen im Booklet.
Der einzige Kritikpunkt sind die beiden Bonustracks. Auch wenn mir Summernight City wirklich ausgesprochen gut gefällt, wird die dichte Atmosphäre etwas gestört.
Insgesamt gibt es eine dicke Kaufempfehlung für das beste Therion-Album, das es bis jetzt gibt.
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am 12. April 2002
Diese CD ist nicht nur etwas für Leute, die sich mit der nordischen Sagenwelt beschäftigen oder Metal-Fans sind, sie ist vielmehr auch etwas für den offenen Kunstgenießer aus dem klassischen Bereich. Wem Wagner zusagt, ist auch von dieser CD begeistert. Die nordische Saga wird so unglaublich lebendig von Therion dargestellt, dass andere, die sich bereits an ihr versucht haben wie kleine Lichter dastehen. Es ist einfach eine CD die jeden Therion-Fan fesselt und jeden Neulinge aufmerken lässt. Die gekonnt bekannte Kombination aus Metal- und Klassikelementen ist ein echter Ohrenschmaus. Allerdings sollte man um die Texte zu verstehen doch beim erstenmal mitlesen (opernähnlicher Gesang). Ein ganz besonderes Schmankerl für deutsche Fans ist natürlich Track 05: Schwarzalbenheim. Auch wer's beim ersten mal nicht glauben möchte Therion singt tatsächlich auf Deutsch!
Alles in allem muss ich sagen, dass diese CD meiner Ansicht nach eine der Besten, wenn nicht sogar die Beste CD ist, die Therion herausgebracht hat! Es lohnt sich sie einmal anzuhören.
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am 9. Oktober 2001
Da halte ich sie nun in Händen, die neue Therion, im sehr schicken Digipack, und ich muss sagen, die Anschaffung hat sich gelohnt. Ein gutes Stück Metal-lastiger als auf den letzten Veröffentlichungen geht Opera Metal-Mastermind Christofer Johnsson auf 'Secret of the Runes' zu Werke, auch wenn man sicherlich keine Rückkehr zu den alten Death Metal-Zeiten 'befürchten' muss. Doch diese Umorientierung scheint dem Album gutzutun, selten kamen mir die bombastischen Chöre stärker vor als hier, und so sind auch fast keine schwächeren Songs auf dem Album zu entdecken. Ganz zur Genialität des fantastischen 'Theli' reicht es für 'Secret...' noch nicht, für Therion-Fans ist es ohnehin ein Pflichtkauf, aber auch Neueinsteiger werden mit diesem Album keinen Fehler machen. Nett: Im Track 'Schwarzalbenheim' wird sogar auf deutsch gesungen, auch wenn man das wohl vom reinen Hinhören nicht so leicht erkennen wird.
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am 27. Mai 2002
Secret of the Runes ist wirklich eine der besten Gothic-Metal Cd's (ausgenommen Moonspell's "Wolfheart" und Tristania's "Widow's Weeds") die ich bis jetzt gehört habe. Obwohl Therion hier viel mit Klassik-Stil arbeitet, gehen sie trotzdem nicht von den Wurzeln des Metal weg. Der Chor (Supran, Alt, Tenor) über den Akkorden der E-Gitarre passt, obwohl eigentlich ein Gegensatz, wunderbar dazu (sowohl zur Musik als auch zum Thema der CD) und verleiht dem Ganzen einen mysteriösen, geheimnisvollen Charakter.
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am 26. Juli 2002
Jeder der Gothik hört wird die CD lieben! Es passt wieder mal alles, die Härte, die einfühlsamen Melodien und die genialen Stimmen! Ich sag dazu nur CD rein und sich in die Welt der nordischen Mythologie entführen lassen!
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