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The Second World War (Englisch) Vorbespielter Audioplayer – 1. Juni 2012

5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

[Antony Beevor] crams in so much and does it so well because he can. THE GOOD BOOK GUIDE -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antony Beevor served as a regular officer in the 11th Hussars in Germany. He is the author of Crete - The Battle and the Resistance, which won a Runciman Prize, Paris After the Liberation, 1944-1949 (written with his wife Artemis Cooper), Stalingrad, which won the Samuel Johnson Prize, the Wolfson Prize for History and the Hawthornden Prize for Literature, Berlin - The Downfall, which received the first Longman-History Today Trustees' Award, and The Mystery of Olga Chekhova. Stalingrad and Berlin have been translated into twenty-five languages and sold more than two and a quarter million copies between them. His latest work, A Writer at War - Vasily Grossman with the Red Army 1941-1945, is an edition, with his Russian researcher, Dr Luba Vinogradova, of Grossman's wartime notebooks. A fellow of the Royal Society of Literature and Chevalier de l'Ordre des Arts et Lettres in France, Antony Beevor has also been the chairman of the Society of Authors and is a visiting professor at the School of History, Classics and Archaeology at Birkbeck College, University of London. He lives in London and Kent and has a daughter and a son. Go to www.antonybeevor.com for more information. Antony Beevor is on Twitter at https://twitter.com/antonybeevor, and on Facebook at www.facebook.com/pages/Antony-Beevor -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Antony Beevor hat hier ein unfassbar informatives und gleichzeitig lesbares Werk erschaffen. Besonders beeindruckend empfand ich, wie gut er den Spagat zwischen der strategischen Makroebene, den taktischen Glanzleistungen und Misserfolgen in der Mitte und den Hoffnungen und Ängsten der "normalen Menschen" auf der Mikroebene hinbekommen hat. Dabei bleibt stets jede Ebene interessant. Egal, ob es Feldpost von Soldaten ist, oder Kommentare Stalins zu seinen Vertrauten - alles dient hervorragend dazu, ein atmosphärisches und möglichst umfassendes Bild des Zweiten Weltkrieges zu erschaffen.

Weiterhin gefällt mir die Darstellung des Krieges als globales Desaster, bei dem die verschiedenen Kriegsschauplätze anschaulich in Zusammenhang gesetzt werden. Zudem werden auch (im Westen) eher unbekannte Katastrophen beleuchtet. Ein Beispiel wäre die Hungersnot in Bengalen, die durch den Einmarsch Japans in Burma und das darauf folgende kollektive Versagen der indischen und britischen Behörden ausgelöst wurde, und der bis zu 3 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Als Ex-Offizier ist Beevor eine Institution, der ich sowohl auf strategischer, als auch auf taktischer Ebene einiges zutraue. Er beleuchtet viele Befehlshaber sehr kritisch und nur wenige kommen ungeschoren davon. Desweiteren verzichtet er meistens auf Pathos und behandelt viele der zahlreichen Kriegsverbrechen auf allen Seiten, ohne zu verharmlosen. Es entstand bei mir nie der Eindruck, er wolle eine Seite als "saubere Streitmacht" darstellen.

Der einzige Kritikpunkt ist, dass ich mir persönlich mehr Kartenmaterial gewünscht hätte. Dennoch gebe ich gerne 5 Sterne für ein tolles, wenn auch nach fast 1000 Seiten Mord und Leid, deprimierendes Buch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eine Gesamtdarstellung des 2. Weltkrieges zu liefern, das ist sicher eine große Herausforderung. Entweder man ertränkt die Leser in abertausend Seiten mit Fakten, Karten und Darstellungen von Strategie und Politik der handelnden Staaten. Oder man kürzt bis auf wesentliche Handlungszüge alles zusammen und vernachlässigt dadurch viele interessante Punkte.

Antony Beevor, der mir bislang durch seine sehr detaillierten Bücher über den D-Day, die Schlacht von Stalingrad und die Schlacht um Berlin bekannt war, meistert diesen Spagath zwischen umfassender Gesamtsdarstellung und notwendiger Kürze mit Bravour. Er bündelt seine Darstellung in einzelne Kapitel, die sich jeweils auf die Kriegsschauplätze in Asien, Russlan, Westeuropa und Afrika beziehen. Diese Strukur hält er konsequent bei, wodurch die Leser immer wieder parallel über den Kriegsverlauf in den verschiedenen Teilen der Welt informiert werden. Dabei verknüpft Beevor sehr geschickt die Handlungsschauplätze, so dass mir nach dem Buch deutlich klarer war, wieso bestimmte Aktionen z.B. der Westalliierten in Afrika direkten Einfluss auf den Krieg in Russland hatten.

Dieses Deutlichmachen von Zusammenhängen ist eine der großen Stärken von Beevor. Selbst der/die schon vorgebildete Leser/in entdeckt hier neue Einsichten in die strategischen Überlegungen der Kriegsparteien.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This book was recommended by a colleague of mine (yes, we had to attend another boring training course).
I bought the English version since the author is from there; why bother with a translation?

Background: In school WWII was taught VERY boringly, so boringly that I always preferred prehistoric times.

I didn't know that this to me (until a few days ago) most boring subject would leave me awestruck. But lo and behold - WWII is brought forward so extremely well, I can actually start to fathom how evil it was! Even though my grandparents went through it, this book does a much better job of teaching me how it was 70 years ago. I believe this is mostly due to the fact that the author did not suffer through all the hardship and total craziness and therefore can describe it as it was, while my grandparents most likely try to avoid a very "unpleasant" part of their life.
The book made me understand many, many things that I was unaware of and made me also understand why accounts of my own relatives are so "lifeless".

Mr. Beevor states the facts, but besides the boring stuff of who attacked whom, he brings a very dark chapter of human history very alive. Battles and situations are ordered by year and then area, which makes it fairly easy to read - even though there was so much fighting going on all over the world, that it is really hard not to loose track of what was going on. He provides reasons for fights - which I - always thought to be a bit strange, namely Germans in Africa.

He Mr. Beevor does not finger point and therefore allow the reader to obtain their own opinion.

The entire book is such an eye opening read that I would recommend this book, even if you are not interested in recent history that much.
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