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The Second Machine Age: Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2014

4.6 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Prognosen für die Wirtschafts- und Sozialsysteme der kommenden Jahrzehnte

Die US-Autoren und Wissenschaftler Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee werfen in ihrem Buch "The Second Machine Age" einen Blick in die Zukunft: Ausgehend von der startenden "digitalen Revolution" zeigen sie detailliert auf, wie sich im Rahmen von Digitalisierung und Virtualisierung Wirtschafts-und Sozialordnung, Politik und Gesellschaft nachhaltig in den USA verändern.

Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution

Der rasante technologische Fortschritt im "Second Machine Age" setze enorme Wandlungsprozesse in Gang, die neue Antworten auf Fragen nach Wohlstand und finanzieller Sicherheit erfordern. Brynjolfsson und MCAfee stellen in ihrer Analyse die Vorteile und Potenziale der digitalen Revolution in den Vordergrund, leugnen aber auch die Risiken nicht. Die medizinische Versorgung wird sich drastisch verbessern bis "Taube wieder hören und irgendwann auch Blinde wieder sehen können". Der Wohlstand füreinen Großteil der (westlichen) Bevölkerung wird enorm zunehmen, so dass viele Menschen beim Konsum von "mehr Auswahl, größerer Vielfalt und besserer Qualität profitieren." Daneben gibt es selbstverständlich auch die Wohlstandverlierer, die "ins Hintertreffen geraten, während der technologische Fortschritt vorprescht."

Superstars der Wirtschaft

Junge Startups mit frischen Ideen im Technologie-Sektor, so Brynjolfsson und McAfee, haben jetzt eine ausgezeichnete Ausgangsposition, um sich zu künftigen "Superstars" zu entwickeln mit der Tendenz zur "absoluten Markt-Dominanz". Die Autoren sprechen dabei von der "Alles-oder-nichts-Wirtschaft", die sich im Zuge der Digitalisierung der Märkte durchsetzt".

Gut: Ihre weitsichtigen, teils kühnen Prognosen schließen die beiden Analysten mit Empfehlungen an Politik und Wirtschaft ab. Infrastruktur modernisieren, bessere Bildung ermöglichen, junge Eliten optimal fördern und effizientere Steuerregelungen gehören dazu. In jedem Fall sind Staatund Wirtschaftskräfte gemeinsam in der Pflicht, diese Forderungen umzusetzen, um den Weg für eine gemeinsame Zukunft zu bahnen, die technischen und sozialen Fortschritt eint.

Management-Journal - Fazit: "The Second Machine Age" ist eine spannende Reise in die Welt der technologischen Erneuerung, die auf alle Bereiche des Lebens abfärbt. Obwohl sich das Buch auf US-Märkte stützt und die amerikanische Gesellschaft in den Fokus rückt, lassen sich die Prognosen problemlos auf Westeuropa übersetzen." (Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Erik Brynjolfsson lehrt Management an der MIT Sloan School of Management. Er ist Direktor des MIT Center for Digital Business und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim National Bureau of Economic Research. Er forscht über IT-Produktivität und Informationswissenschaften.

Prof. Andrew McAfee ist stv. Direktor des Center for Digital Business an der MIT Sloan School of Management. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen der IT auf Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt. Er war Professor an der Harvard Business School und Dozent am Berkman Center for Internet and Society in Harvard.


Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Die gemeinsame Zukunft von Gesellschaft und Technologie beschäftigt mich seit Jahren intensiv. Ich verschlinge Bücher von Lanier und Rifkin, aber auch von Schrems, die sich mit den verschiedenen Aspekten und Facetten der Digitalen Welt beschäftigen; Autoren, die über neue Konzepte für unsere Gesellschaft nachdenken, die aktuelle Technologien berücksichtigen und integrieren.

Brynjolfssons und McAfees erstes gemeinsames Buch "Race against the machine" aus dem Jahr 2011 war nach meinem Empfinden eher düster und sehr absolut geschrieben. Es hat nur wenige Themen inhaltlich bearbeitet, sondern wollte aufrütteln. Das haben die Autoren sehr eindringlich und fordernd, aber ohne erkennbares Konzept getan.

Das neue Buch ist da viel reifer, differenzierter und umfassender. Man merkt, dass es gut recherchiert ist, und vor allem angetrieben ist von dem Gedanken: Wie können wir Menschen die neuen Technologien nicht einzeln und egoistisch als Gadgets nutzen, sondern als Gesellschaft an den neuen Möglichkeiten partizipieren? Mit dem Vergleich zur ersten industriellen Revolution (first machine age) machen Brynjolfsson und McAfee uns eindringlich bewusst, dass uns tiefgreifende Veränderungen bevorstehen, wenn wir nicht unter die Räder kommen wollen. Aber sie zeigen auch die großen Chancen der Technologien auf.

Nach der (obligatorischen) Einleitung zur exponentiellen digitalen Entwicklung (Mooresches Gesetz) und den Auswirkungen der Digitalisierung auf die verschiedenen Branchen kommen die beiden zu ihren Kernthesen und Gebieten:
- Warum wird die Innovationsgeschwindigkeit ab jetzt auf diesem hohen Niveau bleiben, oder sogar weiter zunehmen?
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Format: Kindle Edition
The Second Machine Age wurde schon 2014 in den USA veröffentlicht, bleibt aber natürlich auch in diesem Jahr hochaktuell. Den beiden Autoren Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee gelingt es in einer klug komponierten Zusammenstellung von Fakten und Analysen einer Vielzahl von Autoren du eigenen Analysen, Veröffentlichungen, Erfahrungen und Interviews, in 15 Kapiteln einen umfassenden Überblick zu geben über die zweite industrielle Revolution, in der wir uns – und das wird jedem Leser bei der Lektüre deutlich vor Augen geführt, seit einigen Jahren befinden.
Das Buch ist hervorragend geschrieben, kenntnisreich und mit guten Beispielen versehen. Die zweite Hälft des Schachbretts ist natürlich die bildliche Erklärung des exponentiellen Wachstums im digitalen Zeitalter mit Hilfe des Gleichnisses der Verdoppelung der Reiskörner auf jedem weiteren Feld eines Schachbretts. Bis Feld 32 scheint noch alles in Ordnung, dann – auf der zweiten Hälfte des Schachbretts - wachsen die Mengen allerdings rasant an. Das ist genau die Situation, in der wir uns heute im zweiten Maschinenzeitalter befinden und die jetzige Revolution ist in diesem Sinne nicht auf 64 Felder beschränkt.
Im Prinzip gliedert sich das Buch in 3 Teile. In den ersten 6 Kapiteln werden grundlegende Merkmale des zweiten Maschinenzeitalters beschrieben, Computerleistung, Roboter, Smartphones, das Worldwide Web, alles Dinge, die jetzt die Welt verändern, obwohl sie schon vor Jahren entwickelt wurden. Im zweiten Teil gehen die Autoren auf die Auswirkungen der neuen industriellen Revolution auf Wohlstand und die Verteilung des entstehenden Reichtums ein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die US-Autoren und Wissenschaftler Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee werfen in ihrem Buch "The Second Machine Age" einen Blick in die Zukunft: Ausgehend von der startenden "digitalen Revolution" zeigen sie detailliert auf, wie sich im Rahmen von Digitalisierung und Virtualisierung Wirtschafts-und Sozialordnung, Politik und Gesellschaft nachhaltig in den USA verändern.

Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution

Der rasante technologische Fortschritt im "Second Machine Age" setze enorme Wandlungsprozesse in Gang, die neue Antworten auf Fragen nach Wohlstand und finanzieller Sicherheit erfordern. Brynjolfsson und MCAfee stellen in ihrer Analyse die Vorteile und Potenziale der digitalen Revolution in den Vordergrund, leugnen aber auch die Risiken nicht. Die medizinische Versorgung wird sich drastisch verbessern bis "Taube wieder hören und irgendwann auch Blinde wieder sehen können". Der Wohlstand für einen Großteil der (westlichen) Bevölkerung wird enorm zunehmen, so dass viele Menschen beim Konsum von "mehr Auswahl, größerer Vielfalt und besserer Qualität profitieren." Daneben gibt es selbstverständlich auch die Wohlstandverlierer, die "ins Hintertreffen geraten, während der technologische Fortschritt vorprescht."

Superstars der Wirtschaft

Junge Startups mit frischen Ideen im Technologie-Sektor, so Brynjolfsson und McAfee, haben jetzt eine ausgezeichnete Ausgangsposition, um sich zu künftigen "Superstars" zu entwickeln mit der Tendenz zur "absoluten Markt-Dominanz". Die Autoren sprechen dabei von der "Alles-oder-nichts-Wirtschaft", die sich im Zuge der Digitalisierung der Märkte durchsetzt".
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