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am 24. Mai 2015
ist schön mal wieder Klänge aus der Vergangenheit zu hören und sich dabei gefühlte 20 Jahre jünger vor zu kommen
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am 5. Mai 2014
Ich habe die Band Marillion etwa um die Jahrtausendwende kennengelernt, meine ersten beiden Alben waren "Brave" und "Misplaced Childhood", davor kannte ich nur den Titel "Kayleigh" von "Kuschelrock 4" ;-), wobei die mir damals schon auf den Wecker ging, die Nr. war einfach schon totgehört, ist ja bis heute ihr größter Hit.

Auf jeden Fall bin ich damals mit "Brave" überhaupt nicht warm geworden, es gab zwar mal ab und zu ein nettes Solo zu hören aber "Misplaced Childhood" hat mich von Anfang an begeistert, sogar "Kayleigh" fand ich im Kontext des Albums eine Spitzennummer (auch heute noch) und so hab ich mir erst mal alle Marillion CDs mit Fish als Sänger besorgt, dachte eben, dass alle CDs mit Steve Hogarth so wären wie "Brave". Es sollte über 10 Jahre dauern, bis ich mich erneut an mein nächstes Album mit "h" gewagt hab.

Nach dem ersten Durchhören war für mich klar, dass dieses Album einen Platz ganz oben in meiner persönlichen Marillion-Liste einnehmen würde. Es hat aber gedauert bis sich mir alle Nummern erschlossen haben, am Anfang war "Seasons End" mit einem endgeilen Quasi-"David Gilmour"-Solo am überzeugendsten, in den darauffolgenden Wochen hab ich meine Meinung dann mehrmals geändert. Mittlerweile ist es eines meiner Lieblingsalben von Marillion und ich kenne jetzt auch alle regulären Studioalben.

Diskussionen ob nun Steve Hogarth oder Fish der bessere Sänger ist sind mir ziemlich wurscht, von den technischen Fähigkeiten ist sicher "h" vorne, Fish hat dafür einen hohen Wiedererkennungswert, der ihn unverwechselbar macht. Marillion sind ohnehin mehr als "nur" der Sänger, von daher trauere ich weder Fish hinterher, noch will ich "H" in den Himmel loben.
Ich liebe einfach Steve Rothery's Gitarrensolos, zu hören hier besonders auf "Easter" (Gänsehautnummer) und "Seasons End" und bin glücklich dass es die Band nach so vielen Jahren immer noch gibt und sie auch regelmäßig live auftreten (leider nur selten in Österreich, das letzte Mal war glaub ich zu Brave-Zeiten?)

Ich steh auf dieses Album und könnte ich nur ein Marillion-Album auf eine einsame Insel mitnehmen, dann wäre es wahrscheinlich dieses oder "Afraid Of Sunlight"
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am 15. Oktober 2013
Mit dem Ausstieg von Derek W. Dick, besser bekannt als Fish, war eine Ära zu Ende gegangen und mit dem Einstieg von Steve Hogarth (H) wurde eine neue begonnen. Und es gibt heute noch Leute, die H als den Neuen" bei Marillion bezeichnen - fast 25 Jahre später.

Als Seasons End auf den Markt kam, habe ich lange gezögert mir diese Scheibe zuzulegen. Ich konnte mir die Musik von Marillion ohne Fish am Mikrofon nicht vorstellen. Schließlich habe ich mich doch zum Kauf entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Beim ersten Hören dachte ich noch, wie das wohl klingen würde, wenn Fish das singen würde. Und letztlich wurde ein Teil der Songs noch zusammen mit Fish entwickelt (auf der Bonus-CD zu Clutching at Straws" gibt es ein Stück "Story from a thin Wall" mit der Musik von Berlin" und dem Text von Family Business (von Fishs Solo-Debüt)). Marillion klingen musikalisch auf diesem Album noch mehr nach den alten" Marillion. Nur der Sänger ist ein ganz anderer Typ. Nach mehrmaligem Hören habe ich schließlich meinen Zugang zu dieser Scheibe gefunden. Lieder wie der Titelsong, Easter, Berlin und The Space zählen auch 20 Jahre später zu meinen All-Time-Favorites von Marillion. Auch die kürzeren Stücke "After me", "Uninvited Guest" oder das rockige "Hooks in you" sind zu Klassikern geworden. Ich kann diese Scheibe daher nur wärmstens empfehlen.
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am 12. Juni 2010
Diese Musik hab ich nach vielen Jahren wiederentdeckt und bin sofort wieder im Bann dieser Mischung aus Melodie und Rock. Marillion nehmen meiner Meinung nach schon immer einen ganz eigenen Bereich in der Musik ein. Unverwechselbar!
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am 27. Februar 2015
...sagte ein Freund von mir damals, 1990, als ich ihn seeehr skeptisch nach dem neuen Album von Marillion befragte. Wir hörten es uns zusammen an und ich erinnere mich noch ziemlich gut daran, daß ich zu ihm sagte "Jo... ganz nett...". Etliche Konzerte, Beziehungen und Lebensveränderungen später jedoch muß ich mein "Ganz nett" von damals in ein "Wundervoll" revidieren. Marillion haben als Band ohne Fish und ohne Steve Hogarth das umgesetzt, was sich schon Ende der 80er Jahre musikalisch abzeichnete - wer die Bonus CD von "Clutching At Straws" hört, wird mir hier sicherlich beipflichten. Und heute würde ich einmal behaupten, daß es genau richtig war, sich von Fish zu trennen und einen Mann wie Hogarth ans Mikro zu stellen um genau jene Songs zu performen, wie sie sich auf o.g. CD in ihrer Rohfassung finden.

"Seasons End" ist ein musikalisch sehr abwechslungsreiches Album und führt damit die Tradition der Band fort.Allerdings ist es wesentlich weicher. Die Texte nicht mehr so metaphorisch wie zu Fish's Zeiten, jedoch tut dies dem Empfinden der Musik überhaupt keinen Abbruch. Wenn man sich das Album anhört, stellt man schnell fest, daß alles paßt, daß alles so ist, wie es sein soll.

Besonders beeindruckend finde ich nach wie vor das Titelstück, explizit das Ende des SOngs: jeder spielt ein Solo und alle zusammen somit ein unfaßbar schönes Outro.

Ich empfehle bis heute "Seasons End" und auch "Misplaced Childhood" allen Menschen, die damit beginnen, sich für Marillion zu interessieren. Wer sie also gar nicht kennt, durch Zufall auf dieser Seite gelandet ist und durch noch mehr Zufall diese Rezension hier liest, dem sei gesagt: Du kannst es blind kaufen, wenn du auf solche Sachen wie "Wish You Were Here" von Pink Floyd, "Judgement" von Anathema oder die "Reality Dreams"-Trilogie von Riverside stehst.

"... we left our footprints in the sky...
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am 6. Januar 2017
Ich habe heute abend, gewiss zum ersten mal wieder in den letzten 25 Jahren, diese Scheibe auf Vinyl gehört und habe immer noch Tränen in den Augen vor Begeisterung. Für mich ist dies fast eine Compilation oder Best of. Kaum zu glauben, dass dies erst die Neunänfänge dieser immer noch sehr guten Band waren. Und ja - vor dieser Platte habe ich heute abend noch Skript for a Jesters Tear, Fugazy, Misplaced Childhood und Clutching at Straws gehört (alles auf Vinyl) von daher weiß ich wohl, wie die Band mit Fish war.
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am 23. Februar 2015
Ein sehr gutes Album. Nach Fish's weggang empfinde ich dieses Album als das beste Album vom neuem Sänger. Sehr melodisch, manchmal traurig, aber musikalisch 1a.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. März 2013
Nach nur vier(richtig starken)Studioalben hatte der charismatische Sänger "Fish" die Rock-Band Marillion,die man damals sicherlich noch dem eher ungeliebten Begriff "Neo-Prog" zuordnen konnte,im Streit verlassen.
"Season`s End" ist nun das erste Album mit dem neuen (1989) Sänger Steve Hogarth,der ebenso,wie sein Vorgänger,über eine unverwechselbare Stimme verfügt,die sich von dessen Stimme jedoch extrem unterscheidet.Ebenso das Auftreten und die Statur,sodaß man Marillion auf keinen Fall vorwerfen kann,sie hätten sich für eine Fish-Kopie entschieden.
Genesis,welche (die frühen )Marillion extrem "inspiriert" hatten (das häßliche Wort Plagiat war auch gefallen),hatten nach dem Weggang von Peter Gabriel viele Fans verloren,mit Phil Collins aber auch neue dazugewonnen.Das gleiche passierten Marillion;es bildeten sich geradezu zwei Lager,was sehr schade ist,da beide Schaffensperioden tolle Musik hervorbrachten.
Ich höre die Musik aus beiden Zeiten sehr gerne,bevorzuge aber deutlich die Hogarth-Ära,da die Band sich in dieser Zeit unglaublich weiterentwickelt hat,sich nicht selbst kopiert und mich immer wieder überrascht.
"Season`s End",welches Material enthält,das teilweise noch mit Fish erarbeitet wurde,ist ein wirklich starkes,gefühlvolles Album,welches den Vergleich mit den Vorgänger-Alben nicht zu scheuen braucht;es klingt halt nur anders,da durch den neuen Sänger völlig anders interpretiert.Vielen Kritikern ist Steve Hogarths Stimme zu weinerlich,dünn,anstrengend.
Das ist eindeutig Geschmackssache,wie Musik insgesamt.Andere empfinden seine sehr gefühlsbetonte,eindringliche Art zu singen,als ungemein schön und doch rockig.
Tatsache ist,daß das Album Klasse-Kompositionen enthält, "Berlin" und "Season`s End" sind meine Highlights,nur "Hooks In You" fällt für mich deutlich ab,da arg simpel und "geradeaus" aufgebaut.Wer es extrem dramatisch mag,wird mit "The Space" viel Freude haben.
Insgesamt ein Spitzen-Album,ein Start in eine neue Marillion-Zeit,welche unfaßbar schöne Musik,wie "This Strange Engine","Brave",und so vieles mehr hervorgebracht hat.
Die Aufnahmequalität ist sehr gut.Die CD-Erstauflage klingt deutlich besser,als die jetzt erhältliche Remaster-Serie.
Peter Mew (Abbey Road) hat es tatsächlich geschafft,beim Remastering den Klang deutlich zu verschlechtern.Die Bässe wurden massiv angehoben,das ganze Klangbild wirkt jetzt eigenartig eingeengt,gepresster.
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am 14. Mai 2011
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass sehr viele Musikkritiker Marillion 1989 bei der Veröffentlichung des Hogarth-Debüts - Seasons End - regelrecht in der Luft zerrissen, aber vor allem ihre Enttäuschung über die musikalische Stil- und Richtungsänderung in Worten wie "Schmalspur-Fish oder Süßwasserschwimmer" ganz heftig zum Ausdruck brachten. Ich hingegen fand Marillion damals nicht nur erfrischend neu, sondern vor allem erfrischend anders. Natürlich war ich anfangs genauso skeptisch, aber im Gegensatz zu den gerade besagten Kritikern, war ich in meinem Leben immer offen für Neues, und - Seasons End - war zu diesem Zeitpunkt für mich definitiv etwas Neues und völlig anderes, als die vier Alben der Fish-Ära.

Für die alten Fans, die vor allem die Stimme des großen Derek W. Dick liebten, war - Seasons End - wahrscheinlich eine große Enttäuschung, da Steve Hogarths Stimme eine völlig Andere war. Dementsprechend machen Marillion das einzig Richtige, nämlich, sie ändern nicht nur ihren Sound, sondern drehten auch ihre Songstrukturen um 180 Grad, und verabschieden sich mit diesem mutigen Schritt gleichzeitig komplett aus der Neo-Prog-Szene, ohne dabei jedoch ihre musikalische Identität gänzlich zu verlieren.

Sich für Steve Hogarth als Sänger zu entscheiden, erwies sich schon bald als Glücksgriff, denn mit ihm erweiterte sich nicht nur das musikalische Spektrum der Band um ein Vielfaches, sondern es tauchten fortan auch immer mehr persönlichere und emotionsgeladenere Songs auf den Alben auf. Heute spielen Marillion in keiner Schublade mehr, sondern bieten Prog, Rock, Art-Rock, Melodic-Rock, und Alternativ- bzw. Independent-Rock. So ist die Musik von Marillion für mich heute wesentlich interessanter, fasettenreicher, moderner, spannender und überraschender als noch zu Fishs Zeiten.

Seasons End - war 1989 der Beginn einer mittlerweile über 22-jährigen Reise mit dem gleichen Line-Up, das von Jahr zu Jahr auch live immer besser wurde. Auf - Seasons End - befinden sich die vier atemberaubenden Klassiker - Easter, Berlin, Seasons End und The Space - sowie das nicht minder großartige - The King of Sunset Town. Auf der remasterten Version befinden sich noch alle B-Seiten aus dieser Zeit, sowie die Maxiversion von - The Uninvited Guest - die mir persönlich wesentlich besser gefällt als die Albumversion, und alle Demoversionen.
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am 21. Oktober 2012
Wer hätte Ende der 80er noch einen Pfifferling auf diese Gruppe gegeben?Zu gross waren die Fussstapfen die ein ehemaliger Holzfäller aus Schottland hinterlies.Aber erstens kommt es anders,und zweitens als man denkt.Die Band zauberte ein wunderbares Stück Musik aus dem Hut hervor.Mit einem klasse Rockalbum lies die Band alle Kritiker verstummen.Und oh Wunder der Sänger,dieses kleine Männlein aus England zeigte allen was eione Harke ist.Körperlich genau das Gegenteil von Fish,ABER gesegnet mit einer Stimme die seinesgleichen sucht(wer auf der Tour den Anfang des Stückes "SEASONS END" gehört hat,weiss was ich meine.).Ob Progrockperlen wie "KING OF SUNSET TOWN" oder"BERLIN" oder Balladen wie"EASTER"(geniales Gitarrensolo)nur vom feinsten.Die ganze Band klingt als würde sie schon ewig so zusammen spielen.Produktion wieder einmal gelungen nur von den tollen Coverdesigns musste man sich verabschieden.Alles in allem ein klasse Album und jedem Rockfan nur zu empfehlen.
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