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Season's End Import

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Audio-CD, Import, 26. Januar 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2001)
  • Erscheinungsdatum: 1989
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 51 Minuten
  • ASIN: B000024YB3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The King Of Sunset Town (1997 Digital Remaster)
  2. Easter (1997 Digital Remaster)
  3. The Uninvited Guest (1997 Digital Remaster)
  4. Seasons End (1997 Digital Remaster)
  5. Holloway Girl (1997 Digital Remaster)
  6. Berlin (1997 Digital Remaster)
  7. After Me (1997 Digital Remaster)
  8. Hooks In You (1997 Digital Remaster)
  9. The Space (1997 Digital Remaster)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MARILLION, SEASONS END

Audio

Der Ausstieg des eigenwilligen Sängers Fish kann Marillion nicht stoppen. Konsequent entwickelt das Quintett den ursprünglichen Genesis-Sound aus der Zeit vor Peter Gabriels Ausstieg weiter. Die Rock-Arien tauchen in Old- fieldsche Instrumental-Tiefen und erzählen, vom neuen Sänger Steve Hogarth eindringlich getragen, melancholisch-hintergründige Geschichten.

© Audio -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit dem Ausstieg von Derek W. Dick, besser bekannt als Fish, war eine Ära zu Ende gegangen und mit dem Einstieg von Steve Hogarth (H) wurde eine neue begonnen. Und es gibt heute noch Leute, die H als den Neuen" bei Marillion bezeichnen - fast 25 Jahre später.

Als Seasons End auf den Markt kam, habe ich lange gezögert mir diese Scheibe zuzulegen. Ich konnte mir die Musik von Marillion ohne Fish am Mikrofon nicht vorstellen. Schließlich habe ich mich doch zum Kauf entschieden und bin nicht enttäuscht worden. Beim ersten Hören dachte ich noch, wie das wohl klingen würde, wenn Fish das singen würde. Und letztlich wurde ein Teil der Songs noch zusammen mit Fish entwickelt (auf der Bonus-CD zu Clutching at Straws" gibt es ein Stück "Story from a thin Wall" mit der Musik von Berlin" und dem Text von Family Business (von Fishs Solo-Debüt)). Marillion klingen musikalisch auf diesem Album noch mehr nach den alten" Marillion. Nur der Sänger ist ein ganz anderer Typ. Nach mehrmaligem Hören habe ich schließlich meinen Zugang zu dieser Scheibe gefunden. Lieder wie der Titelsong, Easter, Berlin und The Space zählen auch 20 Jahre später zu meinen All-Time-Favorites von Marillion. Auch die kürzeren Stücke "After me", "Uninvited Guest" oder das rockige "Hooks in you" sind zu Klassikern geworden. Ich kann diese Scheibe daher nur wärmstens empfehlen.
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Format: Audio CD
Nach der Trennung von Frontmann und Sympathieträger FISH sahen nicht wenige MARILLION-Fans ihre Lieblingsband, den nicht selten zitierten Bach runter gehen. Zum Glück versuchte die Band dann auch nicht einen zweiten FISH zu finden, sondern nahm einen ganz anderen Typ Sänger und Frontmann - STEVE HOGARTH, der mit einer wesentlich vielseitigeren, wandlungsfähigeren Stimme ausgestattet ist und der mit seinem Aussehen den ein oder anderen weiblichen Fan für die Band gewinnen konnte (ich alleine kenne gleich vier). Auf der anderen Seite war FISH ein solch großer Bestandteil des Erfolgs, das sich auch einige Fans von der Band abwandten, zumal der große Schotte zur gleichen Zeit mit VIGIL IN A WILDERNESS OF MIRRORS ein hervorragendes Solo-Album veröffentlichte.

Musikalisch ändert sich eigentlich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch. Vergangen sind die düsteren Sounds, die den Hintergrund für FISHs Selbstzweifel und Klagen waren. Das heißt aber nicht, dass sich die Musik grundlegend geändert hätte. Die Gitarre von STEVE ROTHERY verzaubert immer noch mit ihren wunderbaren und elegischen Melodien. Bassist PETE TREWAVAS sorgt immer noch im musikalischen Untergrund für krumme Rhythmen. MARK KELLY legt mit seinen Keyboard-Sounds das Fundament und IAN MOSLEY an den Drums spielt immer noch locker jeden Rhythmuswechsel, den sich die anderen überlegen. Also alles beim Alten - nur etwas heiterer. Dies kann man vielleicht auch als Beleg dafür nehmen, wie anstrengend das gemeinsame Musizieren am Ende für MARILLION mit FISH war.

Textlich verändert sich nicht viel. Und auf der anderen Seite eben doch.
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Format: Audio CD
5.Studio-Album der britischen Prog-Rock-Band von 1989 erstmals mit ihrem neuen Sänger "Steve Hogarth". Der Druck nach Fish's Ausstieg 1988 war riesengross, die Reaktion der treuen Fans auf das neue Material ungewiss. Musikalisch bewegt sich die Band in vertraute Gewässer. Himmlische Melodien wechseln sich mit schwelgerischen Keyboardklängen und vertrackten Schlagzeugeinlagen ab. Der Kunstrock der Band wird auf "The king of sunset town", "Seasons end", "Berlin" und "The space around the stars" in Überlänge zelebriert. Unwiderstehlich in Melodie und Gesang sind auch ihre Single-Auskoppelungen "Hooks in you", "The uninvited guest" und "Easter", die das tolle Album bis auf Platz 7 der UK-Charts führen sollte. Vergleiche zwischen Fish und Hogarth sind hier unangebracht, da der charismatische Ex-Sänger nicht ersetzbar ist. Das mußten später auch die Ausnahmemusiker von "Queen" feststellen, aber das ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe die Band Marillion etwa um die Jahrtausendwende kennengelernt, meine ersten beiden Alben waren "Brave" und "Misplaced Childhood", davor kannte ich nur den Titel "Kayleigh" von "Kuschelrock 4" ;-), wobei die mir damals schon auf den Wecker ging, die Nr. war einfach schon totgehört, ist ja bis heute ihr größter Hit.

Auf jeden Fall bin ich damals mit "Brave" überhaupt nicht warm geworden, es gab zwar mal ab und zu ein nettes Solo zu hören aber "Misplaced Childhood" hat mich von Anfang an begeistert, sogar "Kayleigh" fand ich im Kontext des Albums eine Spitzennummer (auch heute noch) und so hab ich mir erst mal alle Marillion CDs mit Fish als Sänger besorgt, dachte eben, dass alle CDs mit Steve Hogarth so wären wie "Brave". Es sollte über 10 Jahre dauern, bis ich mich erneut an mein nächstes Album mit "h" gewagt hab.

Nach dem ersten Durchhören war für mich klar, dass dieses Album einen Platz ganz oben in meiner persönlichen Marillion-Liste einnehmen würde. Es hat aber gedauert bis sich mir alle Nummern erschlossen haben, am Anfang war "Seasons End" mit einem endgeilen Quasi-"David Gilmour"-Solo am überzeugendsten, in den darauffolgenden Wochen hab ich meine Meinung dann mehrmals geändert. Mittlerweile ist es eines meiner Lieblingsalben von Marillion und ich kenne jetzt auch alle regulären Studioalben.

Diskussionen ob nun Steve Hogarth oder Fish der bessere Sänger ist sind mir ziemlich wurscht, von den technischen Fähigkeiten ist sicher "h" vorne, Fish hat dafür einen hohen Wiedererkennungswert, der ihn unverwechselbar macht.
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