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In Search of the Lost Chord [Vinyl LP] [Schallplatte]

4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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In Search Of The Lost Chord (Digitally Remastered)
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Produktinformation

  • Vinyl
  • Erscheinungsdatum: 1968
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deram Records SML-711
  • ASIN: B0040PFMXG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

12 songs, DSS/Deramic Sound System:

Side 1:
Departure
Ride My See-Saw
Dr. Livingstone, I Presume
House of Four Doors
Legend of a Mind
House of Four Doors (part two)

Side 2:
Voices in the Sky
The Best Way to Travel
Visions of Paradise
The Actor
The Word
OM

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Entwicklung der Moody Blues erfolgte, was ihre Platten betrifft, immer in ausgedehnten Schüben. Nach einer mehr oder minder längeren produktiven Phase folgte unweigerlich eine schöpferische Pause, garniert mit allerlei Trennungsgerüchten und anschließendem Stilwechsel. „In Search of the Lost Chord" bildet den kreativen Höhepunkt von Phase 2, die 1967 mit dem symphonischen „Days of Future Passed" begann und 1972 mit dem ziemlich elegischen und in einer süßlichen Mellotron-Suppe ersäuften „Seventh Sojourn" endete. Das vorliegende Album stammt aus dem Jahr 1968 und ist für damalige Verhältnisse perfekt aufgenommen und abgemischt. Es vermittelt den Eindruck eines geschlossenen „Gesamtkunstwerks", aus dem nur der Schmachtfetzen „The Actor" die gute Stimmung ein wenig trübt. Ansonsten herrscht eine nahezu perfekte Balance zwischen schnelleren und ruhigeren Stücken, zwischen leisen und lauten Passagen und auch zwischen den verschiedensten Stilen. Man treibt wie auf einem Fluss dahin und genießt die bunten Bilder an den Ufern - es ist eine CD zum Zuhören, zum Entspannen, was aber nicht heißen soll, dass die Musik inhaltslos daherplätschert. Im Gegenteil: Was hier an Ideen, an Arrangements, an unterschiedlichen Stilen hineingepackt wurde, scheinbar mühelos und ohne jede Verkrampfung, verdient Respekt, und es ist kaum zu glauben, dass dieses Werk aus dem Jahr 1968 stammt. Besonders das Medley „House of four Doors/Legend of a Mind" verschmilzt zu einem einzigen Stück, zu einer musikalischen Querfeldeinfahrt, die keine Sekunde langweilig wird.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ein Jahr nach "Days of future passed" erschien 1968 "In Search of the lost chord", ein Album, mit dem die Moody Blues den Vorgänger an Genialität noch überbieten wollten. Und dies gelang!

Die Songs auf dem Album sind unglaublich abwechslungsreich, von Baroque Pop bis zu Stücken mit Prog-Anleihen wird fast alles geboten, doch eines haben alle Stücke gemeinsam: Sie haben Melodien, die verzaubern. Die Moody Blues schafften es wie kaum eine andere Band, Songs von berückender Schönheit zu produzieren. Neben dem Pop-Song "Ride my See-Saw", dem etwas folkigen "Dr. Livingston, i presume und dem göttlichen "House of four doors" ist natürlich "The Actor" ein absoluter Anspieltipp, ein immer noch unglaublich faszinierender Song.

Jedes Stück ist etwas besonderes, und doch eingängier Pop. Diese Gradwanderung beherrschten die Moodys so gut, weswegen ihre Alben bis heute faszinieren und nie platt oder überholt erscheinen.

Kennt jemand nur "Nights in white Satin", dann kann er sich getrost die LP "Days of future passed" zulegen, und "In Search of the lost chord" noch dazupacken. Denn die Klasse dieses Welthits wird mit jedem Stück dieser LP's gehalten. Und wer ganz einfach melodischen Pop der 60er mag, der eher herbstlich als sommerlich klingt, für den sind die Moody Blues das non plus ultra.
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Format: Audio CD
Nur wenige LP's geben das Lebensgefühl der 68' Zeit so verdichtet wieder wie diese : die verspielte Leichtigkeit, die freundliche Sensibilität, das Interesse für asiatische Weisheit. Gleichzeitig kündigt sich auch das Ende dieser Epoche an : "Timothy Leary is dead .." (Legend of a mind). Für mich ist dies eine der schönsten CD's der sechziger - und die beste der Moody Blues. Nach dem vom Plattenlabel initiierten Erfolgsprojekt "Days of Future Passed" mit dem London Festival Orchester spielen die Moodies hier frei und souverän fein gesponnene Melodien - ohne Anklänge vom leeren bombastischen Kitsch späterer Alben. Ein Klick auf den Einkaufskorb beschert Ihnen hier mit Garantie immer wieder eine beglückende 3/4 Stunde.
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Format: Audio CD
Nach dem hervorragenden Bombastwerk "Days of future passed" sind die Moody Blues dazu übergegangen, ihren symphonischen Sound künftig ohne Orchesterbegleitung umzusetzen. Was auch eine gute Idee war, denn zum einen hätte man sonst zu sehr die Alben miteinander verglichen und zum anderen wußte die Band auch so sehr gut wie man den Sound ohne Orchester beibehalten konnte.
Das Album startet mit dem gesprochenen Intro "Departure" von Graeme Edge, der schon beim Vorgänger und auch beim Nachfolger für diese "Sprechrollen" verantwortlich war. Das Intro steigert sich allmählich hinein in den Song "Ride my see-saw" von John Lodge. Definitiv einer der besten Songs von Lodge überhaupt. Da wippt der Fuß. Und zweifellos wird einem schon nach diesem Start klar, dass dieses Album eine psychedelischere Richtung einschlägt.
Es folgt "Dr. Livingstone, I presume" von Ray Thomas, dessen Gesang den mit Abstand britischsten Slang hat. Dieser Song erinnert mich von der Machart etwas an so manchen Song von Pink Floyd aus der Syd Barret-Ära (z.B. Arnold Layne etc.). Eingängige Melodie, skurille Texte über seltame Personen.
"House of 4 doors - Part 1" von Lodge ist dann schon wesentlich komplexer, mit schönen Melodiebögen, Tempowechseln, Türgeräuschen und instrumentaler Vielfalt. Dieser Song benötigt etwas mehr Anlauf bis er ankommt, überzeugt dann aber umso mehr . Das Ganze geht dann über in den für mich besten Song des Albums. "Legennd of a mind" von Ray Thomas, welcher wahrscheinlich angesichts des Timothy Leary-Themas wohl nicht ganz ohne bewußtseinserweiternde Substanzen entstanden ist (trifft auf andere Songs wohl auch zu).
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