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Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich: Das Manifest gegen das schlechte Gewissen – Aus dem Amerikanischen erfunden von Tommy Jaud Taschenbuch – 24. November 2016

3.6 von 5 Sternen 421 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Fundierter Ratgeber für die tiefenentspannte Lebensart. Genial komisch! (TV Movie 2015-10-16)

Herrlich! (Julia Meyer-Hermann Bild 2015-10-13)

Sehr amüsant! (Closer 2015-10-07)

Ein witziges Plädoyer für Unabhängigkeit. (Freundin 2015-10-07)

eine ebenso witzige wie treffsichere Ratgeber-Parodie (Libro Magazin, September 2015)

Dass er uns dabei auf so viele Alltagsmuster aufmerksam macht, die uns gar nicht mehr bewusst sind, ist vielleicht der größte Wert des Buches. (Andreas Thiemann Westfalenpost 2015-10-30)

Wer meint, an diesem Ratgeber mehr oder weniger achtlos vorübergehen zu können, hat dann wohl echtes Pech gehabt – fürs Leben. (Lothar Schröder Rheinische Post 2015-10-12)

Dieses ›Manifest‹ zu lesen, macht Spaß. (Daniela Körner Badisches Tagblatt 2015-11-28)

Klappentext

Eine gut gelaunte, bodenlose Frechheit vom Comedy-Experten Tommy Jaud *** Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärtskommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint? 'Nein!', sagt US-Bestseller-Autor Sean Brummel alias Tommy Jaud (>Vollidiot<, >Hummeldumm<), 'einen Scheiß müssen wir! Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben.' Fasziniert von amerikanischen Ratgeber-Büchern und zugleich schwer irritiert vom wachsenden Trend des maßlosen Müssens, hat sich Comedy-Autor Tommy Jaud entschieden, selbst einen solchen Ratgeber zu schreiben. Da Jaud kein Amerikaner ist, hat er einfach einen erfunden: Sean Brummel. Dessen fiktiver Bestseller >Do Whatever the Fuck You Want< ist jetzt auf Deutsch erschienen: >Einen Scheiß muss ich. Das Manifest gegen das schlechte Gewissen<. >Einen Scheiß muss ich< ist kein Plädoyer für wurstigen Egoismus, sondern ein irrwitziger Befreiungsschlag gegen Bevormundung, Leistungswahn und Gemüseterrorismus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Sean Brummel, das Alter-Ego von Tommy Jaud, möchte dem geneigten Leser vor Augen führen, wie viel 'ich muss' unnötig ist und wie man viel besser ohne dies leben kann, dabei aber nicht verwahrlost, sondern schlicht Lebensqualität gewinnt.

Die ersten Kapitel sind brüllend komisch und in ihrer Absurdität auch noch erschreckend logisch. Ja, auch wenn die eine kleine Comedy-Show ist, so ist doch tatsächlich erstaunlich viel Wahres an all dem Geblödel.

Der Aufbau ist, wie bei jedem Ratgeber: es gibt (am Ende des Buches, das ist ein wenig schade) ein Inhaltsverzeichnis, das eine Art Einführung und die Kapitel Gesundheit, Ernährung, Erfolg, Freizeit, Gesellschaft und Sinn des Lebens abhandelt. Zu jedem Oberbegriff gibt es dann jeweils zwei Unterkapitel, die wiederum in mehrere Abschnitte/Kapitel gegliedert sind. Am Ende fordert Brummel den Leser dann nach seiner Zusammenfassung immer zur Unterschrift auf ' schon witzig!

Ein weiterer Gag sind die ganz am Anfang eingefügten Nutzungsbedingungen ' köstlich!

Einige Highlights sind wahre Geniestreiche ' beispielsweise die Rechnung, wie viele Kalorien man mit welchem Sport verbrennen kann und wie viele Kalorien man sich dann wieder reinschaufelt. Brummels Fazit: wer Sport macht, wird dicker statt dünner. Oder die Darstellung, warum Vegetarier Massenmörder sind und Veganer keine Menschen. Auch erklärt er sehr schlüssig, dass man gar nicht nirgendwo sein kann und man deshalb gar keine Ziele braucht. Seine Aufzählung der Dinge, die man nicht braucht und sein Statement gegen E-Book-Reader sind ebenfalls kleine Highlights.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mal ein anderer "Ratgeber" ...
Witzig geschrieben mit Tipps, die man so eigentlich nicht erwartet ... oder vielleicht doch.
Und es gibt ein neues Lebensmotto: "Einen Scheiß muss ich" ... da ist was dran.
Versteht man wohl erst, wenn man's gelesen hat.
Gute Unterhaltung, allerdings ohne ernsthaften Tiefgang. Mal was Anderes ...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Immer locker bleiben, auch wenn das Niveau tief ist. Gewöhnlich schreibt Tommy Jaud Romane ohne tiefschürfende Handlung, die dafür aber eine lustige Hintereinanderreihung von Gags sind und bei manchem Leser Kultstatus erreicht haben. Keine Ahnung, was den guten Tommy geritten hat, sich nun der Ratgeber-Branche zu widmen. Mit solchen Machdiesunddasundduwirstglücklich-Büchern kann man bei den meisten ihrer Leser wenigstens kurzfristig das Gefühl erzeugen, irgendetwas würde sich ändern, bis sich Körper und Geist dann schließlich doch wieder dem Bewährten widmen. Reich machen solche Bücher in der Regel bestenfalls ihre Autoren, wenn sie denn erfolgreich sind.

Tommy Jauds Anti-Ratgeber schafft das wahrscheinlich auch, aber er quält dafür wenigstens nicht seine Leser, sondern rät ihnen einfach, alles beim Alten zu lassen und dabei möglichst kein schlechtes Gewissen zu bekommen. Das alles verpackt er wie immer in Gags und paradoxe Geschichten, sodass man sich recht gut unterhalten fühlt. Mehr aber auch nicht.

Für die zahlreichen Jaud-Fans mag es dabei vielleicht zu Enttäuschungen kommen, weil ihr Tommy sich für wenigstens einige von ihnen im falschen Genre verirrt hat. Das mag daran liegen, dass sie sich bisher nicht mit Lebenshilfe-Ratgebern befasst haben, weil sie sie nicht brauchen. Ob dagegen die Ratgeber-Zielgruppe dieses Buch liest, ist wohl eher unwahrscheinlich. Und wenn sie es doch tut, wird sie möglicherweise entsetzt sein. Falls diese Leser das Entsetzen überwinden können und weiterlesen, lernen sie vielleicht, dass man nicht alles machen muss, was auf einen täglich als in Ratschlägen verpackte Werbung einprasselt.
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Format: Taschenbuch
Die Regale der Buchhändler sind voll von Ratgebern. Für ein besseres Leben.
Für dass die „Rezepte“ der verschiedenen Ratgeber sich letztlich nur marginal unterscheiden. Vor allem eines wird bei der Lektüre der vielfachen „Porgramme“ für den „perfekten Körper“, die „optimale Karriere“ oder das „Schweben im eigenen Sein“ jeweils völlig klar:

Wenn man was erreichen will, dann muss man (und hier setzt dann eben jeder Autor der Ratgeberwelt seinen individuellen „Glücksweg“ ein).

Muss man?

„Einen Scheiß muss ich“, lässt Tommy Jaud über sein Alter Ego Sean Brummel ausrichten.
Und diesen erst einmal zügig vorweg gehen, indem er sich der spaßfreien und malträtierenden Ehefrau entzieht.

Und obwohl Jaud natürlich von Beginn an mit allen Mitteln der Comedy-Kunst, von krachledernem Humor bis zur feinen Ironie, von komödiantischer Überspitzung bis zu tatsächlich einfach nur „platt“ zu nennenden Beispielen, rein sprachlich schon den Leser bestens unterhält, auch in der Tiefenwirkung bleiben Jauds Ausführungen (eine Mischung von „es sich mal von der Seele schreiben“ und durchaus treffenden Spitzen gegen die drängenden und Druck erzeugenden „Realitäten“ des modernen Daseins) nicht ohne Wirkung.

Wenn er die „Karrieregeschichte“ der Freundin Brummels erzählt, die bei Apple „eine Chance“ erhält (wenn man das nach der Lektüre noch eine Chance nennen will), „mehr“ aus ihrem Leben zu machen und im Nachgang eigentlich „gar kein Leben“ mehr hat.
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