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Seabiscuit: Die Geschichte eines legendären Rennpferdes. Buch zum Film Taschenbuch – 1. September 2003

5.0 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Verfilmt mit Tobey Maguire und Jeff Bridges

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Laura Hillenbrand, seit 1989 unter anderem für die renommierten »Magazine Equus«, »American Heritage« oder »Turf and Sport Digest« tätig, gilt als die amerikanische Expertin für Galopprennsport. Ihr American-Heritage-Artikel über Seabiscuit wurde mit dem »Eclipse Award« geehrt, der höchsten Auszeichnung, die für Verdienste um den Vollblutrennsport verliehen wird. Laura Hillenbrand lebt und arbeitet derzeit in Washington D.C.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Seabiscuit war ein kleines, krumm-beiniges, erfolgloses Pferd, das, zu einer Zeit wenn Amerika's Bürger ausweglos der Depression ins Auge sahen, durch die Zusammenarbeit dreier Männer zum berühmtesten Rennpferd Amerikas wurde. Laura Hillenbrand gelingt es anhand der Geschichte dieses Pferdes durch einwandfreie Erzählkraft dem Leser einen tiefgreifenden Einblick in die damaligen Zeiten zu geben. Auf spannendster Weise spiegelt die Autorin die Pferderennen wieder, in denen Seabiscuit das Unmögliche möglich machte und damit den Amerikanischen Arbeitern die Motivation zum weiterleben gab. Pferdenahr oder nicht, dieses Buch ist sehr zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Selten hat mich ein Buch so gefesselt, wie Laura Hillenbrands True Story über ein unscheinbares und schwieriges Pferd das mit Hilfe eines eigenbrötlerischen Trainers seinen Siegwillen entdeckt und umsetzt. Hillenbrands Recherche-Arbeit ist enorm umfassend und sehr detailliert. Sie hat die unbezahlbare Gabe, diese Geschichte so zu erzählen, als ob sie alles persönlich miterlebt hätte. Die Story liest sich eher wie ein spannender Roman, ich musste mir jedenfalls während des Lesens immer wieder in Erinnerung rufen, dass es sich um einen Tatsachenbericht handelt. Als ich die letzte Seite umgedreht hatte, habe ich gleich nochmal von vorne begonnen - etwas was in meiner 44-jährigen 'Karriere' als Bücherwurm überhaupt noch nie vorgekommen ist. Von den Tausenden von Büchern, die ich gelesen habe, habe ich höchstens eine Hand voll 2 Mal gelesen und dann jeweils in einem Abstand von Monaten oder Jahren, nicht im 'Rundum-Verfahren'. Der zweite 'Durchgang' ist sicher nicht zuletzt meinem grossen Interesse an den Trainingsmethoden von Tom Smith zuzuschreiben, ich wollte ganz genau herausfinden, wie er es fertig gebracht hat, Seabiscuit zur Mitarbeit zu bewegen. Trotzdem, Seabuiscuit war auch beim zweiten Mal Lesen ein Genuss! [Erwähnen muss ich allerdings, dass ich die englische Originalausgabe gelesen habe, deshalb kann ich keine Aussage über die Qualität der deutschen Übersetzung machen.]
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Format: Taschenbuch
"Seabiscuit" handelt von einem krummbeinigen Rennpferd und drei sehr unterschiedlichen Männern, die es gemeinsam schaffen, aus Seabiscuit einen Spitzengalopper zu machen. Das Buch ist gefüllt mit jeder Menge Mut, Einfühlungsvermögen und starkem Willen. Laura Hillenbrand hat es mit diesem Roman geschafft, das Amerika der dreißiger Jahre aufleben zu lassen, und dem Leser in die Welt der Jockeys und des Pferdesportes Einblick zu gewähren. Ein Buch, das fesselt und immer wieder vergessen läßt, daß es sich um einen Tatsachenbericht handelt. Eine empfehlenswerte, kurzweilige Lektüre auch für Nicht-Pferde-Fans.
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Format: Taschenbuch
.. kaum dass ich mich erinnern kann, dass mich jemals ein buch dermassen gefesselt hat !

objektiv geschrieben: laura hillenbrand recherchierte mit unglaublicher detailtreue den aufstieg des "sympathischen". amerikanischen rennpferdes seabiscuit in den 30er jahren. untrennbar mit seiner geschichte verbunden ist ein ehemaliger fahrradhändler, der zum grössten automobilvertreiber aufsteigt, ein wie man heute sagen würde kautziger "pferdeflüsterer" und ein poetischer sich durchboxender jockey und sein freund und kollege.

auch für nicht pferdefans und nicht rennsportbegeisterte spannend zu lesen, da ich noch nie anähernd so interessant die amerikanische geschichte von depression und aufstieg so packend vermittelt erhalten habe. die autorin hält sich streng an fakten (sehr langes detailliertes quellenverzeichnis), schafft es aber grossartig statt einer reportage einen excellenten roman zu schreiben.

ABER BITTE: nicht den film stattdessen oder zuvor ansehen/kaufen. der ist zwar nett, bringt aber wirklich nicht annähernd die details und schon gar nicht das flair des buches rüber !

eine begeisterte leserin aus niederösterreich, 36 jahre alt
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Format: Taschenbuch
Ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und obwohl ich noch nicht ganz damit durch bin, muss ich jetzt schon sagen wie wunderbar dieses Buch ist. Selbst wenn man nichts mit Pferderennen am Hut hat, reißt einen dieses Buch förmlich mit, da es sehr gut geschrieben ist und man sich unheimlich gut in die Geschichte reinversetzen kann. Mit jedem Rennen was in diesem Buch beschrieben wird, fiebert man mit. Zudem erfährt man viele interessante Dinge über Pferde sowie Pferderennen in Amerika um 1930, was so gut erzählt, durchaus interessant ist.

Dieses Buch ist unbedingt weiter zu empfehlen und bringt viel Freude beim lesen!!!!
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Von We_De am 19. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr schöne und ausführliche Geschichte über das Rennpferd Seabiscuit. Man erfährt nicht nur alles über Seabiscuits Rennkarriere, sondern auch die Lebensgeschichte der Personen um ihn herum: seinen Jockey Red Pollard, Trainer Smith und Besitzer Howard. Auch das Leben im Rennpferdegeschäft zur damaligen Zeit wird sehr lebendig beschrieben.
Eine richtig gute Mischung aus Biographie, Tatsachenbericht und Roman.
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