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To the Sea

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B003OCM4BO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 44 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. You And Your Heart
  2. To The Sea
  3. No Good With Faces
  4. At Or With Me
  5. When I Look Up
  6. From The Clouds
  7. My Little Girl
  8. Turn Your Love
  9. The Upsetter
  10. Red Wine, Mistakes, Mythology
  11. Pictures Of People Taking Pictures
  12. Anything But The Truth
  13. Only The Ocean

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

JOHNSON JACK, TO THE SEA

motor.de

Er ist ein Freund der Erde, und seine Alben künden von einer besseren Welt. Mit "To The Sea" kann man dem Paradies jetzt ein bisschen näher rücken – vorausgesetzt, man steht auf samtpfotiges Schmusesongwriting mit Glückskeks-Message. Wenn jemand im Reinen mit sich selbst ist, dann Jack Johnson. Der gebürtige Hawaiianer verbringt seine Tage angeblich ausschließlich mit Musizieren, Surfen und Familienplanung und fungiert obendrein noch als Umwelt-Botschafter mit korrekter Einstellung. Die Natur als Freund – logisch, dass Johnsons Tonstudio inzwischen ausschließlich mit Solarenergie betrieben wird und sein neues Album dadurch so klimaneutral wie möglich zustande kam. Bei seinen vielen Fans kommt derlei Engagement ausgesprochen gut an, zumal man auf seinen Platten schon immer ein wenig von der Ausgeglichenheit miterleben konnte, von der der Sänger praktisch dauernd berichtet.

Auch auf To The Sea fällt es leicht, farbenprächtige Sonnenuntergänge vor dem inneren Auge heraufzubeschwören, während Johnsons honigsanfte Stimme die Gehörgänge umschmeichelt. Ein bisschen nachdenklich sind die makellos orchestrierten Wohlfühlballaden ja auch immer, ein bisschen philosophisch sogar, und gerade uneitel genug, um den patentierten Optimismus des freundlichen Naturburschen durchscheinen zu lassen. Der ist auf "To The Sea" sogar noch ein wenig abgehangener als auf vorherigen Alben, was damit zusammenhängen mag, dass der dreifache Familienvater seine wilden Jahre inzwischen vollends hinter sich gebracht hat und sich ganz auf seine perligen Gitarren-Arrangements konzentrieren kann. Die Rolle des Rebellen war sowieso nie sein Ding, den wohlmeinenden Ratgeber nimmt man ihm dafür sofort ab. „The best I can do is to show you how to love without fear“, gibt er seiner Tochter in My Little Girl mit auf den Weg, und diese possierliche Seite überwiegt auf den meisten der dreizehn Stücke. Jack Johnson zuhören ist wie Buddhismus für die Ohren – unaufdringlich, irgendwie spirituell und dem Alltag soweit entrückt, dass das Gemüt binnen fünf Minuten auf Urlaub schaltet. Eine milde Melancholie kommt dabei gerade recht, schließlich handelt "To The Sea" auch von unserer problematischen Einstellung zum Meer. Das Wasser als Quelle allen Lebens muss nämlich immer öfter als Müllkippe herhalten, und so etwas sieht Jack Johnson natürlich gar nicht gerne. Da ist es manchmal schon ein bisschen schade, dass der Sänger nur wohltemperierten Schmusepop im Repertoire hat, dessen Texten zeitweise nah an der Beliebigkeit vorbeischrammen. „The wind is telling us that it’s time/But what if we’re not ready to fly?“ Mit ein bisschen Phantasie kann man da alles hineinlesen, aber Jack Johnson wird wohl schon das Richtige meinen. Er ist ja schließlich ein Freund der Erde.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin positiv überrascht.

Jack Johnson setzt auch hier auf bewerte Mittel und seit Sleep through the Static gesellt sich dazu eben der Umfang einer Band.
Das funktioniert bekanntlich mal besser (If I had eyes), und mal wünscht man sich den alten Jack (good old Jack) mit seiner Klampfe zurück. Die Weiterentwicklung eines Künstlers hängt meistens mit einem größeren musikalischen Verständnis zusammen, bei dem man alle Möglichkeiten ausschöpfen möchte (frei nach dem Paul McCartney Motto, wenn ich die Phillamonie will, dann hol ich mir sie halt ins Studio). Für mich macht das meistens eher das besondere an einem Künstler kaputt, wenn man so will seine Identität. Gerade im Fall Jack Johnson schien mir das die falsche Klamotte zu sein. (Auch der heutige McCartney funktioniert aus dem Grund der Überproduktion nicht mehr so richtig)
Wenn man viele Zutaten in eine Suppe schmeisst, schmeckt die Suppe eben irgendwann nicht mehr anders, als alle anderen Suppen.

Bei "Sleep Through The Static" haben mich vorallem die Texte und auch der starke Beginn des Albums zu fesseln gewusst.(Am Ende waren es einfach zu viele Songs, wobei viele halt etwas dahingeschmettert wirkten).
Bei "To the Sea" geht es hingegen wieder etwas ungezwungener zu und die Bandmittel scheinen natürlicher in das Jack Johnson Paket zu passen. Man darf nun von Jack Johnson keinen Punk oder Hard Rock erwarten. Es ist die logische Weiterentwicklung. Jack Johnson wird immer mehr zur Band, in der auch ein knackiges Bluesgitarrensolo auf der E-Gitarre nicht fehlen darf.

Fazit:
Einige schöne Hits, ein paar Lückenfüller und am Ende ertappe ich mich trotzdem verträumt am Strand sitzend. Da ich positiv überrascht bin, adde ich noch einen unneutralen Stern hinzu, auch wenn das hier vorliegende Werk immer noch das schwächste Jack Johnson Album ist.
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Format: Audio CD
Vor einigen Wochen schenkte mir ein Freund Jack Johnsons LiveAlbum En Concert. Ich war begeistert von der Klasse der Live performten Stücke - in heutiger Zeit ist eine gute Live Band wirklich etwas Besonderes.
Als neu gewonnener Fan bestellte ich mir sein neues Album und Freitagabend hielt ich es in der Hand.
Nach gefühlten 1000 mal durchhören kann ich nur sagen, dieses Album ist klasse!

Es gibt wirklich keinen Song bei dem ich auf dem CD-Player 'weiter' drücke.
Es ist wesentlich lockerer und rock-/funkiger(Upsetter, At or With Me) als das Vorgängeralbum, die Istrumentalisierung ist sehr abwechslungsreich und seine Liedertexte sind sehr gut(wie immer...).
Obwohl Jack sehr oft seine Akkustikgitarre gegen eine elektrische tauscht sind sämtliche Songs Johnsonmäßig relaxed.

Highlight sind (unbedingt reinhören):
- AT OR WITH ME
- FROM THE CLOUDS
- MY LITLLE GIRL
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Absolut genial kann man zu diesem Album nur sagen. Man darf sich keinesfall von den kurzen Hörproben, die auf Amazon angeboten werden, täuschen lassen. Ich kann nur jedem Fan der älteren Alben ("On And On" oder auch "In Between Dreams") ans Herz legen einfach mal die Songs bei YouTube einzugeben.

Meine Favoriten: - You And Your Heart
- To The Sea
- No Good With Faces
- At Or With Me
- From The Clouds
- The Upsetter
- Red Wine, Mistakes, Mythology
- Pictures Of People Taking Pictures
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Format: Audio CD
Jack wird doch wohl nicht zum Rocker mutieren? -> doch wird er! IST er besser gesagt schon.

Die neue Platte macht so viel Spaß wie ein Tornado auf'm Campingplatz. Surf-Rock Güteklasse A.
Auffallend ist, dass Jack (nun mit langen Haaren) öfters mal zu seiner Telecaster greift und dadurch ganz neue Sounds entwickelt, die man von ihm so bisher nicht gewohnt war. Diese Tendenz zeichnete sich schon bei "Sleep through the static" ab und wird hier nun noch energischer fortgesetzt. Stärkster Titel sicher die Single-Auskopplung "You and your heart" (die ich gleich mal nachspielen musste).

Kleiner Kritikpunkt wäre vielleicht in den Lyrics zu sehen - bei manchen Songs zumindest. Da merkt man schon, dass die irgendwie da hingeschrieben werden mussten und sich kein richtiger "Flow" beim Schreiben einstellte. Dies aber nur am Rande - bin selbst Musiker...da fällt mir das vielleicht mehr auf als Anderen bzw. schau ich da sicherlich zu kleinlich drauf. Die Vorgängeralben waren einfach wie aus einem Guss...da war jeder Song ein lyrischer Climax und konnte einfach nicht besser geschrieben werden. Diesmal ist er etwas genügsamer mit der Wortkunst.

Trotzdem:
OHNE JEDEN ZWEIFEL ein Top-Album mit starken Melodien und Ohrwurmgarantie. Brauchen Fans guter Musik nicht lange überlegen...und Jack Fans sowieso nicht ;)
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Format: Audio CD
Der gute Jack setzt hier konsequent fort, was sich bereits auf "Sleep through the Static" angedeutet hat: Er wird etwas experimentierfreudiger, ohne dabei den eigenen Stil zu verleugnen. Insgesamt hat die Platte, oder zumindest einige Titel, etwas mehr "Druck". Die von ihm gewohnte Lässigkeit geht allerdings an keiner Stelle verloren und ist durch das ganze Album hinweg deutlich spürbar. Wahrscheinlich kann er einfach nicht anders und genau das ist es auch, was ich an seinen Alben so schätze. Man merkt, dass er mit sich vollkommen im Reinen und die Musik einfach ein Teil und Ausdruck seines Lebensstils ist.

Musikalisch betrachtet finde ich, merkt man dem Album an, dass Jack Johnson als Musiker immer reifer wird. Die Bridges und Akkordwechsel werden spannender, die Gitarrenarbeit raffinierter, wobei er zu keinem Zeitpunkt dick aufträgt und weiterhin sehr zurückhaltend sein Talent unter Beweis stellt.
Auch wenn einige Songs zunächst bekannt vorkommen, überraschen sie dann letztendlich doch wieder und erweitern die Sammlung um ein paar neue Lieblingstitel.
Auch erfreut bin ich über Titel wie "At or with Me", "The Upsetter" oder "Red Wine, Mistakes, Mythology", die auf jeden Fall durch ihren Jam-Charakter pure Lebensfreude versprühen und auf eine gute Sommerparty gehören. Ich sehe Jack, G-Love und Zach vor meinem geistigen Auge zusammen im Studio grooven.

Klanglich ist die Platte, so wie auch seine letzten, hervorragend produziert und klingt sehr räumlich, mit perligen Höhen und einer guten Portion Cremigkeit. Ich bin fast versucht, mir die Scheibe auch noch auf Vinyl zuzulegen.
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