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Scythe SCMG-3100 Mugen 3 Rev.B CPU-Kühler (120mm) für Sockel 775/1156/1366/AM2/AM2+/AM3/AM3+/2011/FM1

4.6 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen

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  • Bodenplatte aus Kupfer mit Nickellegierung, 120 mm Lüfter, 24,98 - 149,67 m³/h Luftdurchfluss
  • AM2/AM2+/AM3/AM3+/FM1/1155/1156/1366/2011
  • Zubehör: Handbuch, Wärmeleitpaste

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformationen

Technische Details
MarkeScythe
Artikelgewicht826 g
Produktabmessungen10,8 x 15,8 x 13 cm
ModellnummerSCMG-3100
  
Zusätzliche Produktinformationen
ASINB006EENA7G
Durchschnittliche Kundenbewertung 4.6 von 5 Sternen 69 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang
Produktgewicht inkl. Verpackung1,2 Kg
Im Angebot von Amazon.de seit15. Dezember 2011
  
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Produktbeschreibungen

Der Scythe Mugen gehört zu den festen Größen im Segment preiswerter Hochleistungs-CPU-Kühler und wird regelmäßigen Updates unterzogen. Mit der inzwischen dritten Ausgabe wird das Konzept nochmals verfeinert, um entsprechend noch mehr Kühlleistung bereit zu stellen. Der segmentierte Aufbau erinnert sofort an den Mugen 2. Im Gegensatz zu diesem stehen zwar nur vier statt fünf Segmente zur Verfügung, diese werden jedoch von jeweils drei statt nur zwei Heatpipes versorgt. Daraus ergibt sich eine größere Heatpipe-Anzahl (sechs statt fünf) mit entsprechend zwölf statt zehn Steigleitungen und in der Summe eine höhere Wärmetransportkapazität für den Mugen 3.Scythe begnügt sich damit jedoch nicht und verfeinert auch die Lamellenstruktur. Von der Draufsicht fällt beispielsweise auf, dass die Segmentzwischenräume nicht mehr gerade sondern angeschrägt sind und sich zu den Lüftern hin öffnen. Zusätzlich liegen die Lüfter nicht direkt auf den Lamellen auf, sondern sind mit etwas Abstand montiert. Beide Maßnahmen sorgen für eine Optimierung des Airflows, so dass im Ergebnis mehr Wärme an die durchströmende Luft abgegeben werden kann.Die sonstigen konstruktiven Details entsprechen dem üblichen Scythe Kühlersortiment. Die Lamellen bestehen daher aus Aluminium, während der Boden aus Kupfer gefertigt und mit einer Nickelschicht geschützt ist. Zum Lieferumfang gehört ein 120-mm-Lüfter. Bei Bedarf kann ein weiterer verbaut werden. Die hierzu benötigten Klammern sind jedoch optional.Beim beiliegenden Ventilator handelt es sich um ein PWM-Modell aus der Slip Stream Kollektion von Scythe mit extrem weitem Regelbereich von 300 bis 1.600 U/min. Damit ist der Mugen 3 von Ultra-Silent bis Overclocking für jeden Einsatzzweck gerüstet, schließlich erzeugt er bei Minimaldrehzahl weniger als 10 dB(A) und transportiert im Gegenzug bei Maximalspeed fast 150 m³/h.Das Montagekit beinhaltet die F.M.S.B. 4 Backplate mit hoher Kompatibilität für AMD (AM2, AM2...


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Kurz zusammengefasst für die Menschen mit wenig Zeit:

Absolut ausreichende Kühlleistung für einen Core i7 3770K (übertaktet bis 4.2 Ghz). Betrieben auf einem Asus P8Z77-V Pro und dem "Corsair Vengeance Arbeitsspeicher (PC1600, 16GB, CL9) DDR3-RAM Kit".

Im Detail:

Probleme:
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Auf dem Asus Board mit diesem Ram bestückt (siehe meine Rezension zu ebendiesem Ram Kit), passt der Lüfter nicht mehr auf die "logische" Seite (siehe auch meine Bemerkungen zum Airflow in der gleichen Rezension).
Das Problem lässt sich aber sehr leicht lösen.

Die Lamellen sind etwas scharf und man kann sich beim Hantieren schon etwas die Finger "ankratzen".

Die Zusammenbauanleitung ist ein bisserl unstrukturiert. Der Lüfter enthält Bauteile für mehrere Sockeltypen. Es ist zum Glück recht gut ausgeführt, welche Schräubli man für welchen Sockel, wo verschrauben muss (mehr dazu bei den Zusammenbautipps unten).

Vorteile:
==========

In diser Hardwarekombi (siehe oben) kann der Lüfter bis 4 Ghz mit dem "leise" Profil des Asus betrieben werden und ist auch sehr leise. Voraussetzung dafür ist natürlich eine gute Kühlung der Umgebung (mein Antec zieht die warme Luft nach oben ab und ich habe die Gehäuselüfter so eingebaut, dass die kalte Frischluft direkt auf den Prozessorkühler geleitet wird).
Prima Preis/Leistungsverhältnis

Aufbauhinweise:
===============

Wenn man nur alle 3 Jahre einen Rechner komplett zusammenbaut, muss man erstmal wieder überlegen, wie das im Detail alles ging. Und am Ende ist doch wieder alles anders:

1.
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Verifizierter Kauf
Da ich mit meinem CPU Kühler von Arctic XTreme Rev. 2 sehr grosse Probleme hatte im Punkto Kühlung (65°C bei nicht mal bei Vollast), wurde schnell klar es muss ein anderer her.
Ich entschied mich für den Scythe Mugen 3 Rev. B.
Zum Scythe lässt sich sagen das er sehr Leistungsstark ist gegenüber anderen Kühlern und was mir Persönlich gefällt ist, das man einen zweiten Kühler heransetzten kann wenn man zb. seine CPU Übertakten möchte usw.
Der Einbau ist selbst für leihen nicht schwer es wäre aber sinnvoll das Mainboard auszubauen so das man den Scythe auch gut Montieren kann. Den er hat eine beachtliche Grösse, also vorher schauen ob er Passt.
Nach dem Eibau wurde keine Temperatur über 55°C bei Vollast von allen 8 Kernen gemessen.

Deshalb 5 Punkte von mir.

Mein System; AMD FX 8150.
Mainboard: Asus Sabertooth 990 FX.
Arbeitspeicher: GSkill Sniper 16 GB 1866 MHz.
Win 7 Ultimate 64 bit.
Gehäuse Strike X.
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Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Kühler gekauft, da der Standart-Kühler nicht das geschafft hat, was er sollte. Ich verwende einen AMD Phenom II X6 1090T Black Edition und dieser wurde in einem gedämmten Gehäuse unter Volllast 58 Grad heiß. Da die maximale Grenze laut AMD bei 62 Grad liegt, musste dringend etwas gemacht werden.
Daher entschied ich mich für diesen Kühler. Das Resultat: 42 Grad unter Volllast. Das sind 16 Grad weniger und das sogar noch mit dem Nebeneffekt, dass dieser sehr viel leiser ist als der Standartkühler.

Das Anbringen ist zwar etwas fummelig, aber wenn er erstmal sitzt, dann funktioniert er wirklich problemlos. Um ihn zu befestigen, muss man das Mainboard komplett rausholen, da man auf der Rückseite des MB den mitgelieferten Halter für den entsprechenden Sockel (bei mir AM3) anbringen muss. Also sollte man ca. 1 Stunde einplanen, wenn man den Kühler alleine montiert und es nicht 2x am Tag macht ;-) Als Wärmeleitpaste habe ich nicht die mitgelieferte verwendet, sondern die Arctic Cooling MX-2.

Auf eine Sache sollte man gerade bei gedämmten Gehäusen beachten: Das Dämmmaterial nimmt einiges an Platz ein und evlt. passt dann der Kühler aufgrund der Höhe nicht mehr rein. Bei mir passt er gerade so rein. Er berührt zwar leicht das Dammmaterial, aber das ist kein Problem, da man den Kühler selbst bei Volllast problemlos anfassen kann. Dieser wird nur lauwarm.

Daher kann ich diesen Kühler definitiv empfehlen. Ich bin bisher voll zufrieden.
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Für meinen Intel i5 3570k wollte ich einen leisen und besonders gut kühlenden Lüfter kaufen. Nach dem Auspacken hatte ich erst einmal diverse Einzelteile und Schrauben in Tüten verpackt in der Hand. Der Lüfter muss nämlich erst zusammengebaut werden, damit er auf dem eigenen Mainboard passt. Ein Vorteil ist auch, dass man den gewaltigen Kühlkörper so drehen kann, dass er keine RAM-Steckplätze oder andere Bestandteile beim Einbau behindert. Ferner gibt es je nach Bohrungen auf der Platine ca. 4 verschiedene Bauanleitungen. Diese sind bebildert und in ca. 3 Schritten erklärt. Jedes Teil ist durchnummeriert, so dass man die Teile richtig zuordnen kann. Menschen, die wenig Lust auf Bastelarbeiten oder Bausätze haben, sollten diesen Lüfter ggf. meiden oder sich anstrengen. Es lohnt sich! Nach ca. 10-20 Minuten hatte ich dann den Lüfter zusammengebaut und montiert. Als Tipp gebe ich mit auf den Weg, dass man die CPU und den Lüfter vor (!) dem Mainboard-Einbau anbringen sollte! Sonst ist die Tower-Gehäuse-Rückwand (selbst bei Öffnungen) störend im Weg.

Der große schwarze Lüfter läuft bei mir mit niedriger bis mittlerer Drehzahl, ist kaum hörbar und läuft ruhig. Er lässt sich auf beiden Seiten des Kühlkörpers anbringen - zum Luft ansaugen oder wegpusten. Theoretisch könnte man auch zwei 120 mm Lüfter anbringen, aber dazu fehlen dann die erforderlichen Befestigungsspangen. Diese sind wie ein dünner Draht und klemmen den Lüfter an den Kühlkörper. Hier hätte ich mir eine stabilere und einfachere Befestigung gewünscht. Das Anbringen der Spangen ist auch eine Gedultsarbeit.
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