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am 25. Dezember 2016
Auf der Suche nach einem leistungsstarken CPU-Kühler für meinen Intel i5 3570k bin ich beim vielfach empfohlenen Scythe Katana 4 gelandet. Ich bin ehrlich gesagt kein Computerfreak und kenne mich mit der Materie nicht sonderlich gut aus, deshalb ist meine Bewertung leider recht oberflächlich und nicht so ausgiebig, wie manch andre der 115 Bewertungen.

Mit der Verarbeitung bin ich völlig zufrieden. Die Montage war leider sehr umständlich, da die Montage der Haltung eine große Fummelei ist. Der Kühler lässt sich nur schwer auf dem Mainboard montieren und ich war damit eine gute halbe Stunde beschäftigt. Ich hatte in meinen anderen Computern ebenfalls andere Kühler verbaut und die Montage war dort deutlich einfacher.

Die Kühlleistung ist wirklich beeindruckend. Während ich während dem spielen sonst um die 85-88°C hatte, ist die Maximaltemperatur nun auf etwa 65°C gesunken. Ich muss noch hinzufügen, dass ich meinen Prozessor von 3,4 auf 4,4 Ghz übertaktet habe, also ist die Temperatur eh immer etwas höher als bei einem nicht übertakteten Prozessor.

Da die Kühlleistung einwandfrei ist aber der Einbau leider umständlich bekommt der Scythe Katana 4 trotzdem gute 4 Sterne und eine Weiterempfehlung.

Sollte Dir diese Bewertung geholfen haben, bitte ich darum, meine Rezension mit einem kurzen Klick als hilfreich zu markieren. Vielen Dank!
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am 16. November 2017
Da ich einen Intel Xeon mit 120 Watt TDP auf meinem Gigabyte EP45-UD3LR verbaut hatte, mußte ein Towerkühler her. Viele Modelle sind jedoch zu groß, da Gigabyte riesige Chipsatzkühler verbaut und die RAM-Bänke recht nah an der CPU sitzen. Circa 10 - 11 Zentimeter im Quadrat stehen zur Verfügung. Außerdem durfte der neue Kühler auch nicht zu hoch werden (beim vorhandenen ARLT-Gehäuse maximal 14,5 cm). Daher fiel die Wahl auf den Katana 4.

Die Montage geriet zur Geduldsprobe, da die Befestigungsstifte konstruktionsbedingt erstmal sehr wacklig sitzen und anschließend mit viel Kraft korrekt eingedrückt werden. Wegen des oben erwähnten Northbridge-Kühlers mußte ich dazu das Board komplett demontieren und eine lange Spitzzange zu Hilfe nehmen.

Im Desktopbetrieb steht die CPU bei ~ 30 Grad (um 1000 Umdrehungen), bei Höchstlast nie über 48 Grad (bis 1500 U/min). Das sah beim Intel boxed Kühler anders aus (58 Grad in Ruhe und >70 Grad bei Last; Test abgebrochen). Damit bleibt der Scythe fast unhörbar und dreht erst bei Spielen etwas auf - was ich tolerabel finde.

Hinzufügen muß ich, daß hier ein nach außen wirkender Gehäuselüfter unterhalb des Netzteils montiert ist, der den Katana ideal ergänzt - sofern dieser korrekt ausgerichtet ist (-> Foto auf der Packung beachten).
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am 3. August 2016
Da ich mir ein neues System geleistet habe, aber keinen Bedarf am übermäßig lauten Boxkühler hatte. Habe ich mir das Upgrade meiner bisherigen guten Erfahrungen (Scyhte Katana 3) gekauft - den Scythe Katana 4. Nach dem ich die richtigen Einstellungen der Lüftersteuerung meines Asus M5AFX99 Pro R2.0 gefunden habe, bin ich jetzt mehr als zufrieden. Ich bin begeistert. Viel habe ich gelesen dass der Katana 4 es nicht mit einem AMD FX aufnehmen könnte, nun ich muss sagen unter Last ist das überhaupt kein Problem. Mein 8370 läuft bei 4,1Ghz Basistakt und ist leicht undervoltet (Stromsparen) und kommt auf maximal 58°C unter Last bei unter 600 Umdrehungen des Lüfters. Im Idle fällt er stellenweise unter 40°C. Was ich finde ein spitzenwert ist. Bei GTA V wird er kaum wärmer als 55°C. Erhöhe ich die Umdrehung des Lüfters auf 1000-1200 fällt die Temperatur um 5-7°C.

Fazit: Die Bewertungen die ich Netz finden konnte, ein Katana 4 würde für einen FX nicht ausreichend sein, kann ich wiederlegen. Die Kühlung ist bei minimaler Drehzahl super. Bei angepasster Drehzahl fällt die Temperatur deutlich. Einzig beim Thema übertakten, würde ich evtl. einen zweiten Lüfter anschließen ober ein größeres Model verwenden, rein zu Sicherheit. Aber für die Alltagslast Kühlung ist dieses Schnäppchen optimal!
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am 28. September 2014
Kam als Ersatz für meinen in die Jahre gekommenen Arctic Freezer 64 LP. Der Hersteller-Karton ist etwas knapp kalkuliert so daß ich mir 2 Lamellen beim auspacken leicht verbogen habe, die sich aber leicht wieder gradebiegen liessen.
Der Zusammenbau (für AMD) war leicht dank der beiliegenden Anleitung. Es wird die Original- Boardhalterung gebraucht die ich für meinen alten Kühler entfernen musste. Hier wäre ein Hinweis in der Produktbeschreibung gut, weil ich meine eher zufällig aufgehoben hatte. Oder man könnte die Plastikhalterung dazulegen und den Lüfter dafür 0,50-1,00€ teurer machen um auf Nummer sicher zu gehen.
Die Montage des Kühlers ist ziemlich einfach. Weder musste ich das Board ausbauen noch die RAM-Riegel entfernen und auch die Grafikkarte hätte wohl kaum gestört (auf einem Asus M4A785TD-V Evo mit Phenom X4 945).
Den Lüfter mit den recht dünnen Drahtbügeln wieder zu befestigen ist im Gehäuse dann doch etwas fummelig und war nur mit einer helfenden Hand möglich.
Ob dies mit ausgebautem Board viel einfacher ist, bezweifle ich fast weil die Bügel ziemlich stramm sitzen. Und während man den Lüfter festhält, den Draht an einer Seite einhängt und dann auf der anderen einhängen will, rutscht der Draht gern in der Mitte aus der Führung. Alles in allem ist der Aufwand aber vertretbar. Ich schätze die Einbaudauer im Gehäuse auf weniger als 10 Minuten.

Nachdem Neustart war ich etwas enttäuscht weil ich keinen Lautstärke-Unterschied gemerkt habe, nur die Temperatur war im Idle sofort 15° kühler als voher. Nachdem ich im BIOS die PWM-Steuerung aktiviert habe, ist der Lüfter aus dem geschlossenen Gehäuse kaum noch zuhören. Ein leichtes Rauschen ist auch während dem Spielen das lauteste was zu hören ist. Während dem spielen ist die Temperatur fast 25° niedriger als mit dem alten Lüfter ohne dass der Lüfter erkennbar lauter wird.

Alles in allem ist der Katana 4 ein Super-Kühler zu einem (meiner Meinung nach) noch besseren Preis. Übertaktet wird mein Rechner nicht aber aufgrund der Temp-Verbesserung dürfte auch dafür noch Kapazität zur Verfügung stehen.
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am 10. Januar 2017
Der Kühler kriegt bei mir eine 130 Watt TDP CPU (Sockel-2011) unter Vollast (Prime95) gekühlt und wird dabei selber noch nichtmal handwarm. Dabei braucht der Lüfter nur ca. die halbe mögliche Maximaldrehzahl (dreht dann bei ca. 1300 U/Min) und ist ausser einem säuseln kaum zu hören.
Die Befestigung ist wie bei allen Lüftern dieser Klasse am besten mit einem Schraubendreher-ums-Eck zu machen, ein passender mini-wuzz-Schraubenschlüssel liegt bei, der hilft einem aber nur wenn man den Kühler schon vor dem Einbau des Mainboards montiert.
Der Kühler steht seitlich nicht arg weit ab sodass man auch nach Montage noch an die RAM-Riegel kommt, auch die Bauhöhe ist eher niedrig (für diese Klasse an Kühlern)
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am 24. März 2014
Wenn er mal eingebaut ist, ist der Lüfter klasse. Mein Core i7 4771 bleibt damit bei normaler Lüfterdrehzahl auch unter Belastung unter 50°C. Der Lüfter ist bei normaler Drehzahl leise, aber noch hörbar. Ein früheres Modell, was ich in meinem vorherigen PC hatte, war etwas leiser. Wenn das Mainboard das unterstützt, kann man ihn auf niedrigere Drehzahlen bringen und er wird praktisch unhörbar. Die Temperatur steigt dann natürlich, aber bleibt im normalen Bereich.

Der einzige Nachteil ist der Einbau. Die Push-Pins für Intel-CPUs sind relativ schwierig zu arretieren, man braucht auch beunruhigend viel Kraftaufwand. Ich hatte beim Einbau Angst um Board und CPU. Wenn sich ein Drahtbügel, der den Lüfter festhält, löst, hat man auch viel Spaß, ihn wieder dranzubekommen. Funktioniert hat am Ende alles, aber wer noch nie so einen Kühler eingebaut hat, sollte vielleicht einen weniger schwierigen nehmen.

Da der große Kühlblock erst vglw. weit oben beginnt, sollte er auf die meisten Boards passen. Ich hab ihn auf einem Asrock H87 Performance und ein RAM-Slot ist halb unter dem Lüfter und passt bei normalen RAM-Riegeln noch.
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am 19. August 2014
Der Kühler ist im Vergleich zu meinem anderen Scythe Kühler winzig und federleicht, das liegt daran, dass ich einen K7 semipassiv betreibe mit einem Orochi. Der Orochi ist mehrfach so groß wie der Katana und über ein Kilo schwer... :)

Der aus meiner Sicht relativ kompakte Kühlkörper kommt mit Adaptern zum Einbau auf verschiedenen Prozessorsockeln, im vorliegenden Fall ein 1155 Sockel. Es müssen zwei Bleche mit den Pushpins am Kühler angeschraubt werden, danach wird ganz normal mit den Pushpins befestigt. Dadurch dass man an die Pins schlecht herankommt, musste ich den Lüfter demontieren und es ist nicht einfach, ihn mit den beiden Drahtklammern dann wieder ordentlich zu befestigen. Wenns dann geschafft ist, kühlt er sehr gut und ist dabei leise. Die mitgelieferte Wärmeleitpaste erfüllt ihren Zweck sehr gut, der Kauf einer anderen, teuren ist aus meiner Sicht unnötig.
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am 3. September 2015
Habe den Kühler auf einem MSI A78m-E35 mit einem ADM A6-5400K und bin begeistert. Halteklammern an den Kühler schrauben. Alten Lüfter ab. CPU reinigen. Neue WLP dünn auftragen. Kühler MIT Lüfter auf die CPU und mit den Klammern festklammern. Geht einfach und hält. Meine Temperaturen liegen derzeit bei -18° zum Standard-Kühler. Vorher waren es 50° jetzt sind es gerade einmal 32°. Außerdem hört man ihn fast nicht. Meine CPU taktet derzeit auf 3800 MHZ und der Lüfter dreht sich 356 mal in der Minute.

Update mach einigen Stunden: Die Temperatur hat sich auf 31° eingependelt. Absoluter Wahnsinn.

Update 2: Habe nun die CPU mal auf 4400 MHZ getaktet. Jetzt habe ich bei 371 Umdrehungen eine Temperatur von 39°.
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am 18. März 2016
Ich kühle mit dem Kühler einen FX6300 (95 Watt). Für meine Bedürnisse sind die Geräusche, die vom Lüfter ausgehen sehr gering/angenehm. Natürlich ist der Lüfter zu hören, wenn ich ein aufwendiges PC-Spiel spiele, jedoch hört man den Lüfter durch den Ton vom Spiel kaum. Es stört mich daher überhaupt nicht und wenn ich nur einen Film über meinen PC schaue, dann ist meine Festplatte (HDD) das Lauteste in meinem PC, obwohl diese dann auch schon wieder durch den Ton des Films kaum bis gar nicht zu hören ist.

Fazit: Ich kann eine klare Kaufempfehlung für den Scythe Katana ausprechen, denn selbst beim Zocken bleibt mein PC sehr ruhig, im Gegensatz zum mitgelieferten Boxed-Kühler des Prozessors, der regelrecht bei PC-Spielen aufgeschrien ist. Zudem stimmt der Preis!
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am 2. Juni 2013
Ich betreibe den Kühler auf einem Phenom II X4 965, den ich aktuell nicht übertakte.

Ich hatte vorher den boxed Kühler Installiert, da ich das Befestoígungsmaterial für meinen alten Scythe Infinity nicht mehr gefunden hatte.

Die Lautstärke ist so wie man es sich von einem relativ niedrigtourigen 92er erwarten kann, bislang ist alles vom Mainboard gesteuert. Zieltemperatur sind 50°c, der Lüfter lief bislang auch im Spieleeinsatz nicht über 1200 UPM, Die Temperatur hat 62°C nicht überstiegen, soweit also alles okay.
Der Phenom ist ja schon ein ziemlicher Hitzkopf mit seinen 125w, der Katana reicht aber offenbar aus um im normalen Officbetrieb sogar komplett passiv zu laufen.

Natürlich kann man für mehr Geld einen bedeutend besseren Kühler bekommen, bei 25€ ist man aber mit dem Katana 4 einen durchaus guten Kühler fürs Geld. Ich würde den Kühler nochmal kaufen.
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