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  • Scream
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
70
3,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 20. August 2013
So, heute habe ich mir einfach mal um neues Futter für die Ohren zu haben, das letze Album von Ozzy bestellt. Und das hat ja wahrlich die Meinungen gespalten. Mir gefällt das Album als ein Metal-Liebhaber, der aber nichts gegen Stimmenverzerrer oder Synthesizer hat, sehr gut. Ich finde das düstere Setting gut, und Ozzy gibt gesangstechnisch Alles, auch das Songwriting sagt mir im Großen und Ganzen sehr zu. Die Produktion klingt eher hart aber dennoch recht glatt, das hätte man besser machen können, aber schlecht ist es definitiv nicht. Das Album wird eröffnet mit "Let It Die" und "Let Me Hear You Scream", die beide sofort ins Ohr gehen und mir sehr gut gefallen. "Soul Sucker" wechselt häufiger mal die Geschwindigkeit und funktioniert wirklich gut, ein tolles Stück. "Life Won't Wait" ist der erste Track mit Balladen-Anleihen und macht das echt gut. "Diggin' Me Down" hat irgendwie Metallica-mäßige Riffs und gefällt mir auch echt gut. Hintenraus wird die Platte schwächer, mit "Time" aber noch ein brauchbarer Baladen-Ansatz und mit "I Want It More" noch ein gewöhnungsbedürftiges aber nicht schlechtes Lied.

Insgesamt finde ich, dass sich die Platte in jedem Fall lohnt und die Leute sich etwas mehr den neuen Sounds in Ozzys Musik öffnen sollten. Ich werde sie definitiv noch häufig einlegen.
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am 21. Juni 2010
Wie üblich habe ich einer neuen CD einige Tage und noch mehr Durchläufe im Player zugestanden, bis ich mich zu einer Rezension hinreißen lasse. Zwiegespalten ist mein Eindruck jedoch nach wie vor, wenn's um Ozzys Neue geht!

Ich kann mich auch für "Scream", ebenso wie für "Black Rain" (2007) oder "Down to Earth" (2001) nicht uneingeschränkt erwärmen. Zugegeben, die Produktion ist meiner Meinung nach nicht mehr so dumpf wie bei den Vorgängern (vor allem DTE) aber eben auch unheimlich glatt, eben zu glatt. Dass Ozzys Stimme inzwischen teilweise bis zur Unkenntlichkeit verfremdet und nachbearbeitet wird, ist längst kein Geheimnis. Aber der Hauptkritikpunkt - und da kann ich mich Teilen meiner Vorredner nur anschließen - ist: Man versucht die größtenteils fehlende Melodiösität der Songs durch pure Härte und Düsternis auszubügeln, was nicht wirklich gelingt. Ozzys Songs haben doch stets sowohl Melodie als auch die geilen Riffs ausgezeichnet. Schöne Harmonien werden auf "Scream" höchstens "angedeutet", wohlwollend ausgedrückt. Natürlich erwarte ich im Jahr 2010 kein neues "Crazy Train" oder "Mr. Crowley" ... auch wenn ich's mir irrationalerweise jedes Mal erhoffe! :-)
Aber als Referenz könnte doch zumindest "Ozzmosis" (1995) herhalten; mein persönliches Lieblingsalbum von Ozzy, das für mich genau den richtiges Mittelweg aus harten Riffs und grandiosen Harmonien darstellt: Man denke nur an "Perry Mason" oder überhaupt fast alle anderen Songs dieser Platte.
Für mich sind auf "Scream" auch die beiden (Halb)-Balladen "Life Won't Wait" und "Time" nicht ganz überzeugend, wenn auch ganz ordentlich. Was die Balladen angeht muss ich mich allerdings outen und zugeben, dass mir ehrlich gesagt ein weiterer "Dreamer"-Clon (so wie "Here For You" auf Black Rain) lieber gewesen wäre. Ich weiß, viele können sich für schlager'esquen Töne nicht begeistern, aber es wäre zumindest klanglich eine Abwechslung auf "Scream" gewesen. Den Schlussakt des Albums, den quasi-Track "I Love You All", halte ich für genauso überflüssig wie "You know ..." von "Down To Earth", aber immerhin hat er sich nicht idiotischerweise in die Mitte des Albums verirrt, sondern steht am Ende, ähnlich einem Hidden Track.

Positiv dagegen bewerte ich die Gitarrenarbeit des neuen Gitarristen Gus G. sowie die Tracks "Let It Die", "Diggin' Me Down" und "Let Me Hear You Scream" (mit einigen Abstrichen vielleicht noch "I Want It More"). Diese drei ersteren sind für sich alleine genommen sicher nicht herausragend in Ozzys Oeuvre, doch traue ich diesen gelungenen Songs zumindest ein gewisses Live-Potential zu. Dass ein anderer Songs des Albums außer diesen dreien (mal von einer eventuellen Ballade abgesehen) jemals den Weg in die Setlist eines Ozzy-Konzerts finden wird, halte ich ehrlich gesagt für ziemlich ausgeschlossen.

Fazit: Schwierig ... kein herausragend großer Wurf, aber doch ein paar Lichtblicke. Vielleicht liege ich bei meinem Schwanken zwischen 3 und 4 Sternen letzlich mit vier ein wenig hoch, aber halbe Sterne gibt's bekanntlich nicht (Warum eigentlich, amazon?). Eins kann man jedenfalls von "Scream" behaupten, nämlich dass sich Mr. Osbourne mit seiner neuen Scheibe nicht selbst demontiert hat, wie es ein paar Spötter sicher befürchtet und sogar gehofft hatten!
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am 3. April 2012
Mal im ernst, alle Scheiben seit "Down to Earth" (2001) haben die Gemeinde gespalten. Für mich bleibt das genannte Werk das schwächste seiner gesamten Karriere ("Dreamer" und "Gets me Through" waren da schon geniale Ausnahmen), so schwaches "Pulver", obwohl "Ozzmosis" bereits 6 Jahre zurück lag.
"Black Rain" (2007, erneut 6 Jahre Pause) allerdings war für mich endlich wieder ein fast komplett geniales Album vom Madman. Stücke wie "I don't wanna Stop, "Nightmare", "Trap Door" und die berührende Ballade "Here for You" gehören einfach zum Besten, das unter dem Namen Osbourne je erschienen ist.

"Scream" selbst also... Die ersten 2-3 Durchläufe erzeugten keinen bleibenden Eindruck, plötzlich jedoch blieben Nummern wie "Soul Sucker" (FETTER Stampfer), "Life won't Wait" (geile, berührende Nummer), "Fearless" (starke Solos), "Time" (nette Halbballade) und "I want it More" (geniales Solo, das mich stark an Jeff Loomis, ex-NEVERMORE, erinnert) hängen.

Mich hat sein jüngster Output vollends überzeugt, mit so einem starken Brecher hätte ich ehrlich nicht mehr gerechnet, wahrscheinlich war es doch richtig, sich nach so vielen Jahren mal wieder von einem Gitarristen zu trennen.

Warum ich trotzdem nur 4 Punkte vergebe? Weil die Produktion (mal wieder) der letzte Dreck ist. Total übersteuert (alle Regler hoch macht noch keine gute Produktion, Herr Churko und Herr Osbourne), dass es regelrecht in den Boxen brutzelt und knackt, dazu wieder die nervtötenden, absolut leblosen, getriggerten Drums (die gibts bei Osbourne aber schon seit "No more Tears") ...
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am 15. Januar 2011
Endlich mal wieder eine CD von OZZY die zeigt weshalb er zu den besten gehört. Texte in alter Manier und absolut geniale Musik. Ozzy hat in einem Interview gesagt daß diese CD die erste Solo-CD sei, bei der er nüchtern war. Wer wie er ein so bewegtes Leben hatte wird wohl früher oder später zwangsläufig stimmliche Probleme bekommen. Aber eine wenn auch nur ansatzweise stattgefundene Verfremdung der Stimme mittels Computer zerstört meiner Ansicht nach nicht die Qualität der Lieder. Zu den bezahlten Rezensionen: Wer im Glashaus sitzt .... Meiner Ansicht nach eines der Highlights aus Ozzys Karriere. Natürlich nicht mit Diary of a Madman zu vergleichen. Aber solche Vergleiche hinken ja immer ganz gewaltig. Denn durch die Veränderung der Person, durch die vergangene Zeit bedingt, ändert sich auch das Material. Insofern kann niemand immer das gleiche machen und niemand kann immer nur Glanzleistungen abliefern. Wer das erwartet sollte mal selber versuchen etwas zu komponieren was anspruchsvoller ist als das Liedchen mit den Quaack-Viechern.
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am 5. Juli 2010
Es ist schon irgendwie merkwürdig, welche Musikauffassung einige der hier versammelten Schreiberling haben. Ein neues *Bark At The Moon* sollte Ozzys Scheibe werden oder gar eine neue *Ozmosis*, oder zumindest eine neue *Ultimate Sin*?

Zum Glück hat die neue Ozzy-Scheibe mit diesen Werken überhaupt nichts zu tun. Zum großen Glück, denn was würde es für einen Sinn machen, sich ständig selber zu plagiieren? Wer also unbedingt auf eine weitere *Bark At The Moon* wartet oder glaubt das 2010 einen Ozzy-Scheibe unbedingt nach 1983 klingen sollte, der soll durchaus alle musikalischen Neuerungen seit Mitte der 80er ignorieren und sich als Museumswächters ins einsame Kämmerlein einschliessen...

Für seine neue Scheibe *Scream* hält Ozzy Osbourne an Kevin Churko als Produzent und Songwritingpartner fest. Für Zakk Whylde hatte Ozzy anscheinend keine Verwendung mehr, ihn folgt Jungspund Gus G. an der Gitarre nach. Das Endergebnis klingt wie ein konsequente Weiterführung des Konzeptes von *Black Rain*, und sei es nun Absicht oder nicht. Manche Teile der Songs klingen nach den alten Helden von früher, bei den Ozzy Osbourne 1979 seinen Hut nehmen musste, nach Black Sabbath nämlich. Übertriebene Neuerungen, konnte ich nicht feststellen, auch die viel bescholtenen Nu-Metal-Anleihen sind wohl eher nur subjektives Nörgeltum. Dafür hält sich die Dichte der Balladen angenehm zurück und es donnert ordentlich das klassische Metal-Riff.

Anspieltipps: Let It Die, Soul Sucker, Crucify, I Want It More, Fearless

FAZIT: Klasse Alterswerk, Ozzman...
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am 25. September 2014
Ich war 1984 auf einem Ozzy-Konzert und seither, mit Unterbrechungen, Fan. Hat er in dieser Zeit an Reiz verloren? Nö, Ozzy ist einfach cool und seine Stimme ist einzigartig und er kann nicht nur hart. Working Class Hero auf Under Cover ist dafür ein guter Beweis. Ist "Scream" schlechter als frühere Alben? Kann ich nun wirklich nicht sagen. Alleine "Let me hear you scream" bläst einem gehörig die Gehörgänge frei. Dass die Stimme nachbearbeitet wurde, empfinde ich nicht als schlimm, ist heute wohl auch nicht so ungewöhnlich. Es ist alles eine Sache des Geschmacks.
Reif für die Rente ist der Mann noch lange nicht!
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am 13. November 2011
Nein, ich hab nichts dagegen, wenn sich jemand musikalisch weiterentwickelt und immer wieder umorientiert. Die Black-Sabbath-Ära, danach die ersten grandiosen Abrocker mit dem genialen Randy R., die ganz eigene Schaffenszeit mit Jake E. Lee und dann natürlich (fast) alles, was mit Herrn Wylde eingespielt wurde -' das war alles eigenständig. Das war aber auch mindestens immer gut, wenn nicht gar ab und zu brillant (Diary, No more Tears).

Aber ehrlich gesagt: Mir hat schon Black Rain nicht mehr behagt. Das war sicher eine Entwicklung, aber eine in die falsche Richtung. Ozzys Songs hatten ja immer gewisse »Ohrwurmqualiäten«; im vorletzten Album jedoch war eigentlich nur noch der Wurm drin, aber nichts, ewas ins Ohr geht oder melodische Qualität hat.

Diese Würmer haben sich jetzt leider Gottes munter vermehrt und muten uns einen Komposthaufen namens Scream zu. Scream ist nur noch Hardrock-Pornografie: Es wird so getan, als ob man mit Liebe dabei wäre '- dabei ist hier alles bis ins Letzte seelenlos durchgestylt, vorhersehbar und schablonenhaft wie eine Dieter-Bohlen-Produktion.

Herr O. müsste doch wirklich Kohle genug haben, und die sei ihm von Herzen gegönnt. Warum tut er sich das an? Und uns?
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am 15. Juni 2010
klingt das Album wieder nicht nach 80er Ozzy. Die Zeiten dürften ein für allemal vorbei sein. Wer also ein neues Bark at the Moon oder No Rest for the Wicked Album erwartet wird wieder enttäuscht werden.
Das komplette Album ist jetzt schon auf myspace zu hören. Der Sound klingt wieder recht neu, allerdings merkt man das Zakk Wylde nicht mehr dabei ist. Es klingt nicht mehr nach Black Label Society, aber auch nicht wie die alten Alben aus den 80gern oder den frühen 90ern. Der Sound ist sehr modern, Ozzys Stimme klingt fantastisch, da die Technik hier wohl sehr nachgeholfen haben dürfte.
LET IT DIE und SOUL SUCKER klingen fett, LIFE WONT WAIT ist eine wunderschöne Ballade, ebenfalls stimmlich perfekt mit etwas Hall auf der Stimme. DIGGIN ME DOWN ist ein erstklassiger Midtempo-Stampfer, welcher etwas an Sabbath erinnert. Zu LET ME HEAR YOU SCREAM muß man nicht mehr viel sagen, ein erstklassiger Abgeh-Song vor dem Herrn (bin mal auf das Video gespannt). CRUCIFY liegt ebenfalls im Midtempo Bereich, klingt auch cool. Mit FEARLESS geht es dann wieder etwas schneller vorwärts, mit klassischer Gitarrenarbeit von Gus G und einem abruptem Ende. Mit TIME geht eine weitere Ballade an den Start, welche aber nicht ganz so eingängig ist wie Life wont wait. Ganz OK. I WANT IT MORE knallt dann wieder richtig schön, ist aber ebenfalls wieder nur Midtempo mit einigen schnelleren Passagen, aber wieder sehr eingängig mit schönem Soli von Gus G. und mit Klavier. Cool!
LATIMERS MERCY klingt am Anfang richtig schön fies und finster, aber auch wieder Midtempo. Auch wieder mit coolem Soli. I LOVE YOU ALL ist dann die Ode an die Fans. Mit einer Minute etwas kurz und sehr minimalistisch instrumentiert. Ist eigentlich kein richtiger Song.
Sicherlich muß man das Album öfters hören um noch mehr sagen zu können. Mein derzeitiges FAZIT:
Der Sound ist fett, Ozzys Stimme so gut wie lange nicht mehr und die Songs rocken. Für mich das beste (Rock)Album in diesem Jahr. Und ab 18.06. auf Dauerrotation in meinem CD Player...
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am 2. Juli 2015
Typisch Ozzy, für einen Fan ein Muß. Diese 2CD-Version habe ich länger gesucht und bei Amazon gefunden. Geht ab. Toll
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am 12. März 2015
Klasse Album - natürlich Geschmacksache. Kaufen und selber reinhören. E M P F E H L U N G von mir!
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