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Scream

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Audio-CD, 15. Juni 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Juni 2010)
  • Erscheinungsdatum: 22. Juni 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B003HLM2QO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 71 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Let It die (Album Version)
  2. Let me hear you scream (Album Version)
  3. Soul sucker (Album Version)
  4. Life won't wait (Album Version)
  5. Diggin' we down (Album Version)
  6. Crucify (Album Version)
  7. Fearless (Album Version)
  8. Time (Album Version)
  9. I want it more (Album Version)
  10. Latimer's mercy (Album Version)
  11. I love you all (Album Version)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SONY 88697361132; SONY - Italia; Pop Internazionale

Amazon.de

Nach einigen turbulenten Jahren, in denen die Musik kaum noch im Mittelpunkt stand, konzentriert sich Ozzy Osbourne wieder auf das, was er am besten kann: harte, eindringliche Heavy-Metal-Songs zu singen.

Der Fernseh-Seitensprung mit der Serie The Osbournes, das hastig zusammengepuzzelte letzte Album Black Rain, der überraschende Rauswurf seines langjährigen Gitarristen Zakk Wylde und die Publicity-Aktionen seiner Frau Sharon haben Ozzy Osbourne zuletzt immer weiter von dem entfernt, für das ihn seine Fans seit über 40 Jahren lieben. Scream erinnert uns lautstark daran, dass der Engländer weder durch seine TV-Hampeleien noch durch zarte Balladen zum Weltstar geworden ist. Die neuen, von Ozzy mit Producer Kevin Churko und teilweise Keyboarder Adam Wakeman geschriebenen Songs präsentieren den Madman so hart und unaufdringlich zeitgemäß wie schon lange nicht mehr. Mit einigen futuristischen, fast schon Industrial-tauglichen Riff-Salven, aber auch gefühlvollen Passagen bereitet die Begleitband, in der der neue Gitarrist Gus G. technisch exzellent, aber deutlich unauffälliger als sein Vorgänger Zakk Wylde agiert, den Boden für einprägsame Gesangsmelodien, die insbesondere "Time" und "I Want It More" zu grandiosen Hits machen. Die legendären Frühwerke Blizzard Of Ozz und Diary Of A Madman bleiben zwar unerreicht, für sich genommen kann Scream aber durchaus überzeugen. - Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie üblich habe ich einer neuen CD einige Tage und noch mehr Durchläufe im Player zugestanden, bis ich mich zu einer Rezension hinreißen lasse. Zwiegespalten ist mein Eindruck jedoch nach wie vor, wenn's um Ozzys Neue geht!

Ich kann mich auch für "Scream", ebenso wie für "Black Rain" (2007) oder "Down to Earth" (2001) nicht uneingeschränkt erwärmen. Zugegeben, die Produktion ist meiner Meinung nach nicht mehr so dumpf wie bei den Vorgängern (vor allem DTE) aber eben auch unheimlich glatt, eben zu glatt. Dass Ozzys Stimme inzwischen teilweise bis zur Unkenntlichkeit verfremdet und nachbearbeitet wird, ist längst kein Geheimnis. Aber der Hauptkritikpunkt - und da kann ich mich Teilen meiner Vorredner nur anschließen - ist: Man versucht die größtenteils fehlende Melodiösität der Songs durch pure Härte und Düsternis auszubügeln, was nicht wirklich gelingt. Ozzys Songs haben doch stets sowohl Melodie als auch die geilen Riffs ausgezeichnet. Schöne Harmonien werden auf "Scream" höchstens "angedeutet", wohlwollend ausgedrückt. Natürlich erwarte ich im Jahr 2010 kein neues "Crazy Train" oder "Mr. Crowley" ... auch wenn ich's mir irrationalerweise jedes Mal erhoffe! :-)
Aber als Referenz könnte doch zumindest "Ozzmosis" (1995) herhalten; mein persönliches Lieblingsalbum von Ozzy, das für mich genau den richtiges Mittelweg aus harten Riffs und grandiosen Harmonien darstellt: Man denke nur an "Perry Mason" oder überhaupt fast alle anderen Songs dieser Platte.
Für mich sind auf "Scream" auch die beiden (Halb)-Balladen "Life Won't Wait" und "Time" nicht ganz überzeugend, wenn auch ganz ordentlich.
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Format: Audio CD
Mal im ernst, alle Scheiben seit "Down to Earth" (2001) haben die Gemeinde gespalten. Für mich bleibt das genannte Werk das schwächste seiner gesamten Karriere ("Dreamer" und "Gets me Through" waren da schon geniale Ausnahmen), so schwaches "Pulver", obwohl "Ozzmosis" bereits 6 Jahre zurück lag.
"Black Rain" (2007, erneut 6 Jahre Pause) allerdings war für mich endlich wieder ein fast komplett geniales Album vom Madman. Stücke wie "I don't wanna Stop, "Nightmare", "Trap Door" und die berührende Ballade "Here for You" gehören einfach zum Besten, das unter dem Namen Osbourne je erschienen ist.

"Scream" selbst also... Die ersten 2-3 Durchläufe erzeugten keinen bleibenden Eindruck, plötzlich jedoch blieben Nummern wie "Soul Sucker" (FETTER Stampfer), "Life won't Wait" (geile, berührende Nummer), "Fearless" (starke Solos), "Time" (nette Halbballade) und "I want it More" (geniales Solo, das mich stark an Jeff Loomis, ex-NEVERMORE, erinnert) hängen.

Mich hat sein jüngster Output vollends überzeugt, mit so einem starken Brecher hätte ich ehrlich nicht mehr gerechnet, wahrscheinlich war es doch richtig, sich nach so vielen Jahren mal wieder von einem Gitarristen zu trennen.

Warum ich trotzdem nur 4 Punkte vergebe? Weil die Produktion (mal wieder) der letzte Dreck ist. Total übersteuert (alle Regler hoch macht noch keine gute Produktion, Herr Churko und Herr Osbourne), dass es regelrecht in den Boxen brutzelt und knackt, dazu wieder die nervtötenden, absolut leblosen, getriggerten Drums (die gibts bei Osbourne aber schon seit "No more Tears") ...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, heute habe ich mir einfach mal um neues Futter für die Ohren zu haben, das letze Album von Ozzy bestellt. Und das hat ja wahrlich die Meinungen gespalten. Mir gefällt das Album als ein Metal-Liebhaber, der aber nichts gegen Stimmenverzerrer oder Synthesizer hat, sehr gut. Ich finde das düstere Setting gut, und Ozzy gibt gesangstechnisch Alles, auch das Songwriting sagt mir im Großen und Ganzen sehr zu. Die Produktion klingt eher hart aber dennoch recht glatt, das hätte man besser machen können, aber schlecht ist es definitiv nicht. Das Album wird eröffnet mit "Let It Die" und "Let Me Hear You Scream", die beide sofort ins Ohr gehen und mir sehr gut gefallen. "Soul Sucker" wechselt häufiger mal die Geschwindigkeit und funktioniert wirklich gut, ein tolles Stück. "Life Won't Wait" ist der erste Track mit Balladen-Anleihen und macht das echt gut. "Diggin' Me Down" hat irgendwie Metallica-mäßige Riffs und gefällt mir auch echt gut. Hintenraus wird die Platte schwächer, mit "Time" aber noch ein brauchbarer Baladen-Ansatz und mit "I Want It More" noch ein gewöhnungsbedürftiges aber nicht schlechtes Lied.

Insgesamt finde ich, dass sich die Platte in jedem Fall lohnt und die Leute sich etwas mehr den neuen Sounds in Ozzys Musik öffnen sollten. Ich werde sie definitiv noch häufig einlegen.
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Format: Audio CD
Nein, ich hab nichts dagegen, wenn sich jemand musikalisch weiterentwickelt und immer wieder umorientiert. Die Black-Sabbath-Ära, danach die ersten grandiosen Abrocker mit dem genialen Randy R., die ganz eigene Schaffenszeit mit Jake E. Lee und dann natürlich (fast) alles, was mit Herrn Wylde eingespielt wurde -' das war alles eigenständig. Das war aber auch mindestens immer gut, wenn nicht gar ab und zu brillant (Diary, No more Tears).

Aber ehrlich gesagt: Mir hat schon Black Rain nicht mehr behagt. Das war sicher eine Entwicklung, aber eine in die falsche Richtung. Ozzys Songs hatten ja immer gewisse »Ohrwurmqualiäten«; im vorletzten Album jedoch war eigentlich nur noch der Wurm drin, aber nichts, ewas ins Ohr geht oder melodische Qualität hat.

Diese Würmer haben sich jetzt leider Gottes munter vermehrt und muten uns einen Komposthaufen namens Scream zu. Scream ist nur noch Hardrock-Pornografie: Es wird so getan, als ob man mit Liebe dabei wäre '- dabei ist hier alles bis ins Letzte seelenlos durchgestylt, vorhersehbar und schablonenhaft wie eine Dieter-Bohlen-Produktion.

Herr O. müsste doch wirklich Kohle genug haben, und die sei ihm von Herzen gegönnt. Warum tut er sich das an? Und uns?
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