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Scream Aim Fire [Explicit]

Scream Aim Fire [Explicit]

30. August 2013
4.2 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. August 2013
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: 20-20 Entertainment LLC
  • Copyright: (P) 2008 20-20 Entertainment LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:44
  • Genres:
  • ASIN: B00F40X95E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.506 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
BFMV sind eine der besten Bands die ich kenne. Auf diesem Album gibt es auch wieder zahlreiche tolle Songs. Waking The Demon und andere Songs zeigen das diese Band keinen Murks singt.
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Format: Audio CD
... diese Scheibe objektiv zu bewerten, haben BFMV mit "The Poison" die Messlatte für ihren eigenen Zweitling doch unglaublich hoch gelegt. Nach den Vorankündigungen waren meine Erwartungen eigentlich extrem niedrig - alles, was an "The Poison" geil war (Härte + Melodie, Texte, Gesang) sollte plötzlich geändert werden, da sich die Band in der "falschen Fanecke" angekommen fühlte. Gottlob sind die Unterschiede nun doch nicht so groß ausgefallen. Ein großes Plus: Der geniale Produzent Colin Richardson (vgl. "The Poison", Machine Head - "The Blackening") hat wieder mal eine glasklare, knüppelharte, ultrafette Produktion hingelegt, von dem sich einige (vgl. den Blechbüchsen-Sound der letzten Maiden, Metallica, Sodom etc.) ein paar dicke Scheiben abschneiden können. Ein riesiges Minus (und das schreibe ich als Thrash-, Speed- und Deathmetal-Fan der ersten Stunde): Die Band hat den überwiegenden Teil der Scheibe in High-Speed eingeknüppelt, was auf Dauer doch ziemlich nervtötend ist. Hier wollte man sich wohl mit Gewalt von der "BRAVO"-Fanecke absetzen. Schade ! Man fragt sich beim Durchlauf der Scheibe desöfteren, wie geil einige Stücke (z.B. Titelstück)- die immer noch genug Melodie besitzen und technisch versiert (Drums ! Leadgitarre !) eingespielt wurden - wohl in normaler Geschwindigkeit klingen würden.
Richtig geil wird es daher nach meiner Meinung erst, wenn die Jungs den Fuß vom Gaspedal nehmen, dann erkennt man auch das Potential aus "The Poison" wieder (vgl. Anfang von "Heart burst into fire"; "Say Goodnight" - "Sanitarium"/Metallica lässt grüßen; "Forever and always" - ultrageiler Stampfer). Einige Metallica-"Zitate" sind dann aber auch dabei (vgl.
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Format: Audio CD
Eigentlich hätte man ja damit rechnen müssen. Es scheint so, als würden soo geile Bands das Niveau nicht halten können.
Das Vorgänger Album "The Poison" war einfach der Hammer: Hart, trotzdem melodisch, gute Balance zwischen Shouts und Gesang und vor allem stimmlich waren die Songs wirklich extraklasse!
Was Bullet allerdings hier anbieten,kann man eigentlich nur als enttäuschend bezeichnen.Zwar sind die Songs instrumental immer noch klasse,auch wenn man sich bei manchen Melodien doch etwas an Songs von "The Poison" erinnert fühlt, aber was den Gesang angeht ist diese Platte wirklich ein Griff ins Klo.
Mir blutet das Herz, dass ich das hier so drastisch formulieren muss, weil mit "The Posion" Bullet for my Valentine meine absolute Lieblingsband war. Aber zurück zum Gesang:
1. Fast nur noch klarer Gesang,kaum Shouts mehr
2. Der Gesang selbst: Keine Ahnung was Matt Tuck gemacht hat,aber sorry, er klingt jetzt wie James Hetfield(was ja eigentlich nicht schlecht ist),nur halt nachdem er einen Eimer Vaseline runtergekippt hat. Es tut mit leid, aber das Wort "weichgespült" muss in diesem Zusammenhang leider fallen.
Zusammenfassend kann man festhalten, dass Bullet vom Sound her nach wie vor ziemlich gut sind, der Gesang reißt das Ganze aber ziemlich runter.
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Format: Audio CD
Wie nicht anders zu erwarten, ist der zweite longplayer der waliser eine richtig geile scheibe geworden. selten hab ich solch coole musik gehört, die wirklich bei jedem lied einem ein ohrwurm verpasst.es ist unglaublich was für ein metalfeuerwerk dort abgefackelt wird. ich kann nicht verstehen, warum eingie hier schreiben, das die screamparts zurückgeschraubt wurden.ich würde sagen, das einfach nur noch mehr melodiöseparts mitdazu gekommen sind, die mir persönlich sehr zusagen, das so die leider an wiedererkennungswert gewinnen. die screamparts sind noch kräftiger als auf "the poison" und die metalriffs einfach unschlagbar.lieder wie "take it out on me" oder "disappear" pusten einen förmlich aus dem sessel.die beiden lieder "say goodnight" und "hearts burst into fire" sind wunderschöne balladen, die auch ohne screamparts funktionieren,jedoch auch in diesen kommen welche vor. man muss als eingefleischter fan also nicht bangen, das die jungs ruhiger geworden sind oder so, sie machen da weiter, wo sie mit "the poison" aufgehört haben. dieses album ist einfach der hammer und wird ne ganze weile in den playern der fans liegen. auch neulinge in diesem genre, sollten unbedingt mal reinhören.absolute kaufempfehlung an alle die guten metalcore/emocore/trash metal und der gleichen hören. einfach ein geiles album.mfg MarvOne
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Format: Audio CD
Scream Aim Fire Die erste Single wirft nur so um sich mit geilen harten Metalriffs und Gitarrenspielereien. Die Nummer ist agressiv und lädt direkt zum headbangen ein. Perfekt zum mitgröllen. Die Nummer lässt erahnen, dass die Platte deutlich härter als der Vorgänger sein wird. Beachtenswert ist das sehr wirkungsvolle Solo gegen Ende des Songs. (10/10)

Eye Of The Storm lässt keine Zweifel an der neuen Marschroute der Waliser. Hier werden Gitarrensalven aneinander gereiht, gepaart mit wudnerbaren Melodien untermalt von dynamischen Drums. So muss Metal/core im Jahre 2008 klingen. Etwas Back To The Roots und Hommage an die Heroen Metallica und Iron Maiden. (08/10)

Hearts Bursts Into Fire Die zweite Single des Albums beginnt mit einem wunderbar melodischen Intro und steigt dann in eine hoffnungsvoll wirkende Strophe. Der Song zeigt sämtliche Facetten in Matt Tucks Stimme. Die Musik ist druckvoll und das Gitarrenspiel im einzelnen könnte kaum abwechslungsreicher sein, zwischen harten Riffs und tollen Melodien. Der Song ist kaum weniger hart als seine Vorgänger, hat aber einen etwas poppigeren Refrain (10/10)

Waking The Demon haut dann aber so richtig auf den Putz. Ihr scheppert die Double Bass nur vor sich hin. Es knallt an allen Ecken und Kanten. Matt Tuck schreit sich die Seele aus dem Hals und das klingt überraschenderweise wirklich stark und kraftvoll. Der Refrain setzt dann noch einmal eine Schippe an Klasse auf den Song. Weltklasse (10/10)

Disappear drosselt das Tempo in keinster Weise und fährt fort in bekannter Manier. Die Gesangsmelodie ist hervorragend. Sie wird begleitet von treibenden Gitarren und der auf diesem Album schon bekannten Double Bass. Etwas schwächer als die bisherigen Songs.
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