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Scream

8. Februar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2013
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2008 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:18
  • Genres:
  • ASIN: B001VJVEG8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.658 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also - anhand der Bewertungen meiner Vorredner hätte ich mir das Album sicher nicht kaufen dürfen.

Wenn man aber selbst Musiker ist und Chris Cornell in Sachen Gesang für einen das Maß aller Dinge darstellt, dann sieht man erst mal darüber hinweg und kauft eben trotzdem.

Hat sich das denn gelohnet? Erst mal nicht, denn Rockmusik ist das definitiv nicht mehr - wie auch bei dem Produzenten. Und beim ersten Hören hat sich auch zugegebenermaßen ziemliche Ernüchterung breit gemacht. Aber ich hab mich einfach mal drauf eingelassen und es wurde besser. Sicher - Soundgarden, Temple of the Dog, Audislave - das sind alles keine Projekte, die man mit diesem vergleichen darf. Der Stil könnte nicht extremer davon abweichen. Aber was bleibt, ist einfach diese einzigartige Stimme, mit der Cornell aus jeder denkbaren Stilrichtung etwas Besonderes macht (hört euch bspw. mal seine Version von Ave Maria an...).

Tja - das allein sind sicher noch keine vier Sterne. Aber - ich hatte das große Glück, sein Live-Konzert in Bochum zu erleben und da hat er aus diesen Songs richtig sphärische Sounds gezaubert. Vielleicht ist das Ganze also nicht mehr ganz objektiv aber ich höre die Scheibe nun eben genau vor diesem Hintergrund und dann ist sie eben genau diese 4 Sterne wert.

Und was solls eigentlich - lassen wir den Mann doch mal ein wenig experimentieren. So kann er seine verschiedensten Farcetten zeigen und das nächste reinrassige Rock-Album wird mit Sicherheit kommen.
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Format: Audio CD
Ich könnte mir's natürlich leicht machen:
Als Cornell-Fan alter Schule, den Sänger seit glorreichen "Soundgarden"- und "Temple of the dog"-Zeiten begleitend, wäre es ein Leichtes, einen (weiteren wutschnaubenden) völligen Verriss des vorliegenden Albums zu posten.

Nur: Ganz so leicht isses nicht.

Punkt eins: das ist natürlich eine Dance- (oder RnB? oder Hip-Hop?)Platte, jedenfalls aber kein Rockmonster. Liegt ja auf der Hand, wenn Timbaland produziert.
Freunde des begnadeten Rockshouters aufgepasst: kein Screaming à la "Badmotorfinger", keine genialen Tracks like "Euphoria Morning"; nein, gewohnte Dancekost des Starmachers Timbaland. So finden sich zwar vereinzelt Gitarrenparts, diese sind jedoch stark "downgesized", will sagen: ohne Druck, wenig Saft auf den Tonabnehmern, summen sie leise.
Alles natürlich dem Produzentengott geschuldet: das Ungetüm, das bereits Justin Timberlake groß gemacht und Nelly Furtado wiedererweckt hatte, lässt grüßen (und macht an sich seinen gewohnten Job: viel Geknarze, technische Spielereien udgl.).

Die Kompositionen sind Meterware, wie man sie aus dem Timbaland-Fach bestens kennt: So ist der Start des Albums ("C-64" bzw. "Uralt-Atari"-Klänge zu Beginn von "Part of me") noch eher ungewöhnlich, so stechen einzelne Tracks durchaus als Ohrwürmer hervor (der genannte, "Time", "Enemy", "Watch Out"), ein richtiges Meisterwerk kann ich jedoch nicht erblicken. Insgesamt erinnern Kompositionen und Produktion stark an Madonnas "Confessions on a dancefloor". Gute Durchschnittsware eben (die ohne ein derartig "heavy" Produktion auch wohl keinem auffallen würde).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin eigentlich ein absoluter Fan von Chirs Cornell und seiner unfassbar tollen Stimme. Leider muss ich sagen, dass ich dieses Album doch recht gewöhnungsbedürftig fine. Es ist mir persönlich zu elektronisch und weicht von seinem bekannten Stil asbolut ab.Ich ürde es nur einem Fan empfehlen, der offen für neues ist.
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Von Matty am 26. März 2009
Format: Audio CD
eins vorab: so skeptisch wie ich zu diesem album eingestellt war, als ich hörte, daß timberland also die musik zu chris cornell beigesteuert hat, so überrascht bin ich jetzt wo ich es gehört hab. deshalb will ich mal eine vielleicht etwas andere meinung hier schreiben, denn die ganzen negativen kritiken haben meine erwartungen zuerst auch noch weiter runtergeschraubt und ich muß nun feststellen: so schlecht ist das ganze nun doch nicht. nein nein. es kommt halt darauf an was man erwartet...

also, wer chris cornell kennt und auf soundgarden oder audioslave steht (so wie ich) oder sonstwie meint hier gibts den guten alten chris auf altbekannte art und weise zu hören...absolute fehlanzeige, enttäuschung mit hoher wahrscheinlichkeit vorprogrammiert!! vorsicht! ABER...

wer auf timberland steht (und ich kann nicht sagen, daß ich das nicht tue) wird andererseits anders denken jedoch mal wieder nichts wirklich neues von dem alten spaßvogel hören, was nicht abwertend sein soll. mir persönlich klingen aber zugegeben mittlerweile die ganzen timberland produktionen zu gleich (etwas), trotzdem sind sie immer gut und haben eine herausragende qualität. er ist halt ein kleines genie, wenn auch kein quincy jones. dafür ist er dann doch nicht abwechslungsreich genug und außerdem zu leicht durchschaubar.

und mit quincy jones wär ich auch schon bei meiner assoziation, die mir zu diesem album als erstes einfiel: michael jackson. oh ja, chris cornell zeigt hier, daß er doch tatsächlich das zeug dazu hat in (zumindest ein paar von) jackos fußstapfen zu treten! das ist vielleicht unglaublich, aber doch ist es wahr.
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