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Scream Bloody Gore

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Audio-CD, 26. Juli 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (26. Juli 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AAVEJG
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 357.567 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Infernal death
  2. Zombie ritual
  3. Denial of life
  4. Sacrificial
  5. Mutilation
  6. Regurgitated guts
  7. Baptized in blood
  8. Torn to pieces
  9. Evil dead
  10. Scream bloody gore
  11. Beyond the unholy grave
  12. Land of no return
  13. Open casket (Live)
  14. Choke on it (Live)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Im Jahr 1987 erscheint eine Platte, die im extremen Metal-Underground einschlägt wie ein nuklearer Sprengkopf. Scream Bloody Gore ist eine für die damalige Zeit unglaublich brutale Scheibe, die musikalisch genau das bietet, was der Titel des Openers verspricht: Nämlich von abgründig schreddernden, an anfliegende Bombergeschwader erinnernden Gitarren und absolut krassen Vocals geprägten "Infernal Death".

Bandboß Chuck Schuldiner sollte fortan mit wechselnden Begleitmusikern ein Death Metal-Highlight nach dem anderen veröffentlichen. Aber die unglaubliche Roheit dieses Debüts konnte er nie wieder reproduzieren. Unglaublich brutale Nackenbrecher wie "Mutilation", "Scream Bloody Gore" oder "Beyond The Unholy Grave" beeinflußten den gesamten weltweiten Todesblei-Underground und machen Scream Bloody Gore im Nachhinein betrachtet zum wichtigsten amerikanischen Death Metal-Release neben Seven Churches von Possessed und Morbid Angels Altars Of Madness. Darüber hinaus ist hier mit "Zombie Ritual" einer der zehn besten Death Metal-Songs aller Zeiten vertreten!-- Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
wenn man sich mit der "geschichte" des metals beschäftigt, stolpert man bei den legendären alben über die "üblichen verdächtigen", wie iron maiden - number of the beast, metallica - master of puppets oder slayer - reign in blood!

würde man in dieser liste allerdings jetzt "death - scream bloody gore" einfügen, würden viele sich am kopf kratzen, was das überhaupt ist; völlig zu unrecht!

death schlugen mit dieser scheibe wie eine bombe ein! ein neuer standard an brutalität und sound wurde geschaffen! so etwas gab es noch nie davor! death werden - wohl auch wegen ihrem namens - als mitbegründer des "deathmetals" genannt. und hier, ihr erster output, zeigt einfach, warum sie so einen wahnsinnigen erfolg hatten! technisch grandios pflügen uns gitarrenwände entgegen, ohne den sound und das "groovige" hinter sich zu lassen.

ich möchte hier nicht auf einzelne lieder eingehen oder anspieltipps geben. die gesamte platte ist einzigartig kompakt genial!

wer unbedingt auf einer platte mit nur genialen liedern einen herausragenden song anspielen will, dem sei halt "zombie ritual" ans herz gelegt. ein song, der - ähnlich, mal wieder, anderen klassikern der rock/metalgeschichte - schon am ersten gitarrenriff erkennbar ist! das beste vom besten sozusagen!
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Format: Audio CD
Als Thrash-Metal Freund, der versuchte seinen Horizont zu erweitern, kaufte Ich mir mein erstes Death Album 2008, da lebte Bandleader Chuck Schuldiner schon seit fast 7 Jahren nicht mehr... Mein erstes Album war zwar "Human" aber Ich war spontan derart begeistert, das Ich mir in Rekordzeit die gesammte Death-Diskographie bestellte. Nun zum Album: Verglichen mit den späteren Album ist "Scream bloody gore" natürlich eher simpel gestrickt, aber darum macht es halt auch mehr Spass und ist denoch abwechselungreicher als man denkt, Das Album besteht zur Hälfte aus neueingespielten Demo Stücken und zur anderen aus Neukomopositionen, wodurch man hier sowohl durchgezogene Gewaltorgien findet (Denial of Life, Mutilation) als auch intelligentere Stücke mit vielen nervtötenden Tempowechseln (Regurgitated guts, Babtized in blood) und nur ein einziges Stück das merkbaren gebrauch von Melodie macht (Evil Dead) Chuck spielt sämmtliche Saiteninstrumente selber (John Hand ist zwar als Rythmusgitarist angegeben, kam aber erst an Bord als das Album schon fertig war und ging wieder bevor die Tour begann... wenigstens wirbt er auf seinem Abbild für Kreator.) Das Schlagzeug prügelte Chris Reifert ein. Mich freut auch das der stechende Bass deutlich zu hören ist (hasst ihr diesen fehlenden Bass nicht auch an so vielen spät 80er Thrash Alben?) und Chucks Soli sind auf reines Gemetzel aus. Die Texte sind natürlich die infantilsten die Chuck je verfasst hat, inspiriert aus diversen Horrerfilmen der härteren Gangart (wer sich in den blutigen 80ern auskennt, dem werden ein par Titel in den Sinn kommen) singt er über Zombies (viele Zombies!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Geiles Album, Geile Songs. Die Tonqualität ist nicht die beste, aber das ist nicht so schlimm.
R.I.P Chuck
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