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Scream Bloody Gore

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Scream Bloody Gore
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Combat Records (SPV)
  • ASIN: B00002DDFX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Zubehör  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Infernal death
  2. Zombie ritual
  3. Denial of life
  4. Sacrificial
  5. Mutilation
  6. Regurgitated guts
  7. Baptized in blood
  8. Torn to pieces
  9. Evil dead
  10. Scream bloddy gore
  11. Beyond the unholy grave
  12. Land of no return
  13. Open casket (Live)
  14. Choke on it (Live)

Produktbeschreibungen

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Im Jahr 1987 erscheint eine Platte, die im extremen Metal-Underground einschlägt wie ein nuklearer Sprengkopf. Scream Bloody Gore ist eine für die damalige Zeit unglaublich brutale Scheibe, die musikalisch genau das bietet, was der Titel des Openers verspricht: Nämlich von abgründig schreddernden, an anfliegende Bombergeschwader erinnernden Gitarren und absolut krassen Vocals geprägten "Infernal Death".

Bandboß Chuck Schuldiner sollte fortan mit wechselnden Begleitmusikern ein Death Metal-Highlight nach dem anderen veröffentlichen. Aber die unglaubliche Roheit dieses Debüts konnte er nie wieder reproduzieren. Unglaublich brutale Nackenbrecher wie "Mutilation", "Scream Bloody Gore" oder "Beyond The Unholy Grave" beeinflußten den gesamten weltweiten Todesblei-Underground und machen Scream Bloody Gore im Nachhinein betrachtet zum wichtigsten amerikanischen Death Metal-Release neben Seven Churches von Possessed und Morbid Angels Altars Of Madness. Darüber hinaus ist hier mit "Zombie Ritual" einer der zehn besten Death Metal-Songs aller Zeiten vertreten!-- Andreas Stappert


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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Über dieses Album braucht man nicht mehr viele Worte verlieren. Es ist ein Klassiker. Erstaunlich finde ich vor allem, dass Chuck Schuldiner das Ding (bis auf das Schlagzeug) quasi komplett alleine eingespielt hat. Bei anderen, ähnlichen Ein-Mann-Projekten wirken die Alben meistens sehr steril. Dieses Album ist dagegen von vorne bis hinten stimmig. Die Songs gehen richtig gut ins Ohr. Man merkt Scream Bloody Gore an, dass die Platte nicht professionell produziert wurde, aber dadurch wirkt sie noch wilder und cooler. Und ganz nebenbei wurde mit Scream Bloody Gore der Grundstein für ein neues Metalgenre gelegt. Mehr geht nicht.
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Von Ein Kunde am 14. Oktober 2004
Format: Audio CD
Bandbesetzung:
Chuck Schuldiner: Vocals, Bass & Gitarre
Chris Reifert: Drums

Allgemein:
1987 erschien dieser Meilenstein des Death Metal. Es war das Debutalbum von Death, einer der ersten und einflussreichsten Metalbands überhaupt. Das Ganze war ein 2-Mann-Projekt von dem Drummer Chris Reifert und Mastermind Chuck Schuldiner. Jeder Qualitätsbewusster Freund extremerer Klänge sollte dieses Album besitzen.

Die Songs im Einzelnen:
Infernal Death: [2:53]
Das Album beginnt mit tiefen Gitarrenakkorden und donnerndem Drumming, worauf bald tiefe DIE!-Schreie folgen. Ein sehr geiles Intro! Danach geht es richtig ab, Ein Wahnsinnstempo, tiefer, kaum verstehbarer, aber genialer Gesang und ein 1-a Refrain machen aus diesem kurzen Song ein kleines Meisterwerk. Abgerundet wird Infernal Death mit einem schönen Solo.
3/3 Punkte
Zombie Ritual: [4:33]
Der zweite Song ist eines der Highlights des Albums. Er wird durch ein etwas orientalisch klingendes Gitarrenintro eröffnet, geht aber dann wie der Opener in eine Hyperspeed-Nummer über. Der sehr extreme Gesang ist der absolute Hammer, Chuck schreit sich im ganzen Lied die Seele aus dem Leibe! Die Melodien sind sehr gut und auch der Text ist geil. Im Refrain wird es dann etwas langsamer, wodurch etwas Abwechslung erzielt wird. Auch Zombie Ritual kann voll überzeugen.
4,5/4,5 Punkte
Denial Of Life: [3:35]
Dieser Strophen dieses Songs sind nichts besonderes, der Refrain ist aber wieder sehr schön und auch hier wird das Tempo wieder etwas gedrosselt. Insgesamt ist es ein gutes Stück, bietet aber in den Strophen nichts außergewöhnliches und fällt nicht direkt positiv aus dem Rahmen...
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Format: Audio CD
...und vielleicht die Platte, die den Death Metal begründete! Chuck Schuldiner, heute ein Kultfigur der Metal-Szene, grunzte sich auf eine 1987 nicht bekannte Weise die Seele aus dem Leib, während die Instrumente im Hintergrund schreddern, wie als würden ihre Spieler mit der Waffe dazu angehalten - schon was der Drummer leistet, scheint nicht menschlich! Jeder Track ist ein absoluter Überhammer, auch wenn für mich persönlich noch "Beyond The Unholy Grave", "Evil Dead" und "Zombie Ritual" aus der Masse herausragen. Jeder, der sich auch nur ein winziges Stück als Fan extremer Musik bezeichnet, sollte diese Platte, am besten noch als Vinyl im Schrank stehen haben, denn hier haben wir die Beatles der Metal-Szene, und dementsprechend ist ihr Werk Pflicht!
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