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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop CS3 - 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen - Mit Originalbildmaterial zum Download (DPI Grafik) Taschenbuch – 1. Februar 2008

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Manch ambitionierten Digitalfotografen mit Photoshop auf dem Computer mag es schon gedämmert haben, dass Photoshop viel mehr Funktionen bietet, als er für die Überarbeitung vom "schlechten" zum "guten" Bild benötigt -- Digitalbild-Freak Scott Kelby dämmert es jedenfalls so sehr, dass er die Arbeitsschritte von "gut" zu "schlecht" auf 7 Arbeitstechniken reduzieren konnte: zack, die Glorreiche 7 sind geboren -- geschickt wiederholt Kelby auf den weniger als 300 Seiten seine 7 so lange mit (äußerst) überzeugenden Beispielen, bis die Bildoptimierung mit abschließendem "Wau"-Effekt aus dem FF kommt wie der Speichel beim Pawlowschen Hund.

Okay, für alle, die Kelby nicht kennen, hier kurz seine Bestseller: Photoshop CS3 für digitale Fotografie, Digitale Fotografie - Das Buch. Also, der Mann hat Ahnung. Wenn er nun sagt, dass 7 reichen, dann reichen 7: da wären 1) Adobe Camera Raw; 2) Gradiationskurven; 3) Tiefen/Licht; 4) mit Licht malen; 5) Kanäle anpassen; 6) Füllmethoden und Ebenenmasken; 7) Scharfzeichnungstechnik und... mehr nicht. Anhand von 21 Beispielen, deren "schlechte" Originaldateien zum Download bereit liegen, geht er immer wieder aufs Neue durch, was getan werden muss, um die Sache "gut" zu machen. Schritt für Schritt, wenig Text, Screenshots und die Einstellungen der entsprechenden Werkzeuge. Einfach. Wenn man weiß wie.

Mit Scott Kelbys Glorreiche 7 zielt Kelby auf das Kleinhirn: hat man die etwa 250 Seiten durch und brav mitgemacht, setzt beim Anblick eines "schlechten" Digitalbild sofort der "Glorreiche 7-Reflex" ein und dann macht es 7 mal *zack* und fertig ist der Augenschmaus. Siebenstufige-Gutbildkonditionierung, frei nach Scott Kelby. --Wolfgang Treß

Pressestimmen

Das Buch "Die Glorreichen 7" von Scott Kelby ist anders aufgebaut als die meisten Photoshop-Bücher. Statt kapitelweise Techniken wie Gradationskurven, Tonwertkorrektur oder Scharfzeichnen abzuhandeln, erklärt der Autor anhand von 21 Beispielbildern, wie der Leser Schritt für Schritt aus einem flauen Original ein gut aussehendes Foto zaubern kann. [...] Jede Bearbeitung beginnt im Adobe Camera Raw-Plug-in oder alternativ im Entwickeln-Modus von Photoshop Lightroom. Dann folgen die Schritte "Gradaktionskurven", "Tiefen/Lichter", "Mit Licht malen", "Kanäle anpassen", "Füllmethoden und Ebenenmasken". Den Abschluss bilden die "Scharzeichnungstechniken". Nicht alle Schritte sind dabei für jedes Bild notwendig. Je nach Qualität des Ausgangsmaterials verwendet der Autor auch nur vier oder fünf der "glorreichen 7". Trotz der Wiederholungen wird die Arbeit nicht langweilig, denn jedes Bild ist anders und stellt Autor und Leser deshalb vor unterschiedliche Herausforderungen. Der typisch amerikanische Humor Kelbys trägt ebenfalls dazu bei, dass man den Spaß an der Sache nicht verliert. (digitalkamera.de März 2008)



Wie Scott Kelby aus eigener Erfahrung feststellte, genügen im Grunde genommen sieben einfache Techniken, um aus einem farblosen und langweiligen Foto ein interessantes Bild zu erstellen. Und genau davon handelt dieses Buch. In einfachen und verständlichen Worten beschreibt Scott Kelby die einzelnen Lektionen. Denn, so Kelby, das Geheimnis ist nicht der Name der Funktionen, sondern die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden. Eine praktische Anleitung für jedermann. - al-digital März 2008

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nun, ich bin zugegebenerweise ein Fan von Scott Kelby und habe eine ganze Reihe seiner Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.
Seine humorvolle Schreibe ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber
dieses Buch ist meiner Meinung nach das Beste, da es vollkommen schmucklos zeigt wie man es machen kann und wirklich zu guten Ergebnissen kommt.
Sicher, das eine oder andere hat man sowieso auch schon gewusst, aber die Systematik ist sehr einfach für fast jedes Foto anzuwenden und liefert immer gute Resultate. Man soll sich wirklich die Mühe machen und alle Beispiele nachvollziehen. Danach stellt man fest, dass man diesen Ablauf fast automatisch drauf hat.
Wer also aus seinen Foto mehr machen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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Format: Taschenbuch
Wo andere Bücher die einzelnen Techniken gut und ausführlich erklären, aber den Arbeitsablauf nicht darstellen steht man schnell wie der Ochs vor'm Tore. Welche Techniken muss ich eigentlich in welcher Reihenfolge anwenden, um aus einem guten Bild ein sehr gutes Bild zu machen?

Dieses Buch beantwortet anhand der vielen, leicht nachvollziehbaren Beispiele die Frage nach dem korrekten Arbeitsablauf! Und dazwischen finden sich sehr viele hilfreiche Tipps, dass die Lektüre einfach nur Spass macht und auch zügig bei eigenen Bildern zu sehr guten Ergebnissen führt.
Aufgepasst! Dieses Buch ist nichts für Anfänger in der Bildbearbeitung mit Photoshop. Dazu ist es auch nicht gedacht! Um die Beispiele durchzuarbeiten und von den vorgestellten Methoden profitieren zu können muss man schon grundlegenden Funktionen und Menues kennen. Sonst irrt man nur herum.

Aber dieses Buch ist wohl aufgrund seiner Art & Weíse in der großen Fülle von Literatur zur Fotobearbeitung mit Photoshop und auch Lightroom unübertroffen.
Deshalb unbedingt zu Empfehlen :-)
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Format: Taschenbuch
Grundsätzlich mag ich Scott Kelby. Ich finde - trotz des etwas eigenwilligen Humors - seine Herangehensweise an die digitale Bildbearbeitung sehr gut und ich halte ihn für einen guten Didaktiker.

Nachdem ich diese Buch nun durch habe, bin ich eigentlich entäuscht.

Zum Einen liegt das daran, dass darin so gut wie nichts Neues steht, wenn man seine Bücher "Photoshop Cx für digitale Photografie" gelesen hat.

Lobenswert ist sicherlich der Versuch die wesentlichsten Elemente aus Photoshop dem Leser auf einfache Weise näher zu bringen - nur wird dies hier zu sehr übertrieben. Durch die Beschränkung auf 7 Techniken ist zwar natürlich eine gewisse Verbesserung eines Bildes möglich, allerdings werden die Funktionen, die Photoshop zu bieten hat nicht ausgeschöpft. Photoshop ist nun mal ein sehr komplexes Programm und wenn man damit wirklich gute Ergebnisse erzielen will lässt es sich eben nicht nur auf 7 Funktionen reduzieren.

Dies zeigt sich auch recht gut am Ende jedes Kapitels in denen das Bild des gerade durchgemachten Workshops in einer Vorher/Nachher-Ansicht zu sehen ist. Natürlich ist jedes Bild nach der Bearbeitung besser, aber nicht wirklich gut.

Wem kann man diese Buch nun empfehlen?

.) Routinierten Photoshop-Anwendern sicher nicht, dafür ist viel zu wenig Neues enthalten.

.) Für Photoshop-Neueinsteiger setzt es eigentlich schon zu viel voraus. Natürlich kann man sich den Arbeitsablauf einprägen und auf seine Photos anwenden - und man wir damit auch Verbesserungen erreichen - nur wird man eigentlich nicht genau wissen was man tut und wie man dazu gekommen ist.

.) Jedem der schon etwas mehr Photoshop-Erfahrung hat kann man sicher das oben erwähnte Buch des Autors viel eher empfehlen, da darin wesentlich mehr brauchbare Techniken und auch viel mehr Spielraum für eigene Kreativität enthalten ist.
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Format: Taschenbuch
Als ich vor ca. 4 Monaten das Buch gekauft habe, konnte ich als blutiger PS Anfänger zunächst einmal nicht sehr viel damit anfangen, geschweige denn das Buch einschätzen. Dafür war die Lernkurve in PS einfach zu steil und mir fehlte jedwede grundlegende Orientierung auf dem Gebiet (LAB hää?). Zwar kannte ich bereits die Grundbegriffe wie Masken, Ebenen etc., aber wie gesagt ' was fehlte war der große Zusammenhang in diesem komplexen Programm und dem Thema Bildbearbeitung. Mit den 7 glorreichen Rezepten hatte ich gehofft diesen Zusammenhang vermittelt zu bekommen. Schon zu der Zeit aber empfand ich Kelby's Umgang mit Masken zu ungenau und willkürlich (war wohl ein Bachgefühl). Wirklich zufrieden war ich also noch immer nicht, das alles war mit noch irgendwie zu wage, zu oberflächlich. M.a.W. das Buch hat seinen Zweck bei mir nicht erfüllt, möglicherweise hatte ich auch eine falsche Erwartungshaltung.

Was mir dann am Ende doch geholfen hat ein Bein in PS zu bekommen war kein Buch - auch nicht Kelby's, sondern die sehr guten PS-Videotutorials von Lynda.com auf DVD (ich hab mit denen nix am Hut). Dazu kamen im Laufe der Zeit zahlreiche Tipps und Tricks aus einschlägigen PS- und Fotografie-Foren (u. a. das dslr-forum), youtube Videos und stundenlanges Experimentieren mit den eigenen Bildern. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich Dan Margulis' Buch über den LAB Farbraum verstehen kann, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Nun welchen Anteil hatte dieses Buch an meinem aktuellen Wissensstand? Ich würde schätzen weniger als 5%.
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