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Scott 4 Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 14. Juni 2000
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Seventh Seal
  2. On Your Own Again
  3. The World's Strongest Man
  4. Angels Of Ashes
  5. Boy Child
  6. Hero Of The War
  7. The Old Man's Back Again
  8. Duchess
  9. Get Behind Me
  10. Rhymes Of Goodbye


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach seinem Abgang von den durchaus erfolgreichen Walker Brothers Mitte der 60er-Jahre gelang es Scott Walker eine erfolgreiche Solokarriere zu starten, in deren Anfangsphase (1967-1969) die 3 schlicht betitelten Alben „Scott – Scott 3“ erschienen. Dann kam (ebenfalls 1969) „Scott 4“ und leitete den kommerziellen Niedergang des menschenscheuen Blondschopfs ein.

Obwohl vorliegendes Werk mittlerweile für viele Kritiker als sein bestes gilt, waren die Menschen anno dazumal offenbar irritiert von der düsteren Grundstimmung und den größtenteils sehr bedrückenden Themen, denen sich Mr. Walker damals annahm. Dabei hatte der Brite bereits auf seinen Vorgängerplatten stets die Grenzen zwischen melancholischem Tiefgang und unbeschwerten Easy-Listening-Popsongs ausgelotet und war noch dazu – zumindest in seinem Heimatland – eine äußerst populäre Figur (mit eigener TV-Show). Jedenfalls schaffte es „Scott 4“ einst nicht in die Charts (obwohl es alle vorherigen Veröffentlichungen jeweils unter die Top 10 der UK-Charts geschafft hatten) und wurde sogar recht bald wieder vom Markt genommen.

Tatsächlich kann man der Scheibe eine gewisse "Grundschwere" nicht absprechen. Schon der Start mit „The Seventh Seal“, das nicht nur vom Titel her an Ingmar Bergmans Filmklassiker (von 1957) angelehnt ist, ist meilenweit entfernt von Herz-Schmerz-Popsongs a la „Mathilde“ oder „The Sun Ain’t Gonna Shine Anymore“ (die aber freilich auch sehr gut sind), dennoch wird dem heutigen Hörer schon sehr bald bewusst werden, dass es da sehr vieles zu entdecken gibt.
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Format: Audio CD
Nach der zeitweiligen Trennung der Walker Brothers veröffentlichte Scott Walker einige Soloalben. Die ersten, "SCOTT 1" (1967) und "SCOTT 2" (1968), verkauften sich sehr gut. Ein erster Meilenstein wurde "SCOTT 3" (1969), sein drittes erfolgreiches Album als Solist. In allen einschlägigen Kritiken werden die Jacques-Brel-Interpretationen besonders hervorgehoben (insbes. IF YOU GO AWAY). Im gleichen Jahr noch folgte ein musikalischer Quantensprung mit "SCOTT 4" - sie gilt neben "TILT" (1996) in allen bekannten Kritiker-Listen zu DEN Platten des Jahrhunderts, und auch ich konnte mich ihrer Faszination nicht entziehen: Die Melodramatik der Orchesterarrangements in Tateinheit mit Sotts grandiosem Bariton verschmelzen zu einer gänsehauterregenden Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Es war das erste von Scott komplett selbst komponierte Album und sollte ursprünglich unter seinem bürgerlichen Namen Scott Engel veröffentlicht werden. ANGEL OF ASHES und BOY CHILD bilden eines der zeitlos schönsten Song-Tandems; THE SEVENTH SEAL (basierend auf dem Film von I. Bergmann mit Max von Sydow) und THE OLD MAN'S BACK AGAIN (gemeint ist Stalin) besitzen eine unwiderstehliche Wucht; die Themen indes waren dem Schmachtmelodien-verwöhnten Publikum aber wohl zu hoch! Die Platte wurde ein Flop – eine der großen Ungerechtigkeiten in der Geschichte der Populärmusik - und führte nicht zuletzt dazu, daß sich Scott allmählich aus der Öffentlichkeit zurückzog. Mit "Scott 4" hat er der schnöden Welt ein Denkmal hinterlassen.
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Von Ein Kunde am 8. Februar 2004
Format: Audio CD
Aus den großartigen Soloalben der späten 60er ragt dieses noch einmal besonders hervor, weil die gleichermaßen von französischem Chanson (insbesondere natürlich von Brel) und von spectorianischem Bombast-Pop inspirierten Songs auf "Scott 4" hin zur Perfektion verdichtet wurden. Musik und Text greifen auf eine Weise ineinander, daß aus jedem der existenzielle Themen verhandelnden Stücke ein kleines Drama und finales Statement wird, wie man es in dieser Ausprägung eigentlich nur noch von Randy Newman kennt, der allerdings über mehr Humor und Sarkasmus verfügt, während Walkers Songs eher von ausweglosem Fatalismus durchzogen sind. Kunst und Pop gehen hier eine perfekte Symbiose ein, etwas vergleichbares ist kaum zu finden.
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Von Ulf Evers TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. April 2013
Format: Audio CD
Ich bin über den „Umweg“ David Bowie auf dieses Album gestoßen. Auslöser war das Stück „Heat“ auf The Next Day (Deluxe Edition), von dem ich gehört hatte, es sei eine Hommage an Scott Walker.

Die zehn Lieder sind insgesamt nur wenig länger als 32 Minuten, die einzelnen Lieder zwischen 1:44 und 4:55 lang. Also eigentlich ein kurzes Vergnügen... und doch unglaublich intensiv und aufwühlend. Da ist die durchaus eingängige Musik, der prononcierte, teils gedehnte Gesang & dazu die düsteren Texte, die von einer beklemmenden Aktualität sind. Man denke nur an „Hero of war“. Und so bitter die Texte teils sind, scheinen sie doch von einer Hoffnung auf Änderung zum Guten hin getragen zu sein...

Ich werde auf jeden Fall noch weitere Platten von Scott Walker anhören, als nächstes Tilt, aber auch Scott 3 wird bestimmt noch folgen.
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Amazon.com: 3.9 von 5 Sternen 26 Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic 3. April 2012
Von Bill Your 'Free Form FM Print DJ - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
It is hard to evaluate Scott Walker's late-1960's work before evaluating Walker himself. Here is a guy who, at the peak of acid rock, chooses, on its face, easy listening music, singing with the voice of an absolute crooner. But he sings about "The Stalinist Regime," and "The Seventh Seal," about playing chess with death, an idea that came from an Igmar Bergman film.

To quote Joe Pesci from Oliver Stones JFK, Walker is an "riddle wrapped in a mysert wrapped in a enigma." There are so many levels you could evaluate Walker's work on during this period, and if it had no other value, there would be great value in the sheer eccentricity of his first four solo albums.

But there is a lot more value than this, and it is in full display on 1969's Scott 4. "The Seventh Seal" may be the best place to begin. The lyrics handle symbolism with a dynamic narrative about playing chess with the grim reaper with the same ease most top 40 bands dealt with boy girl relationships in 1969. Walker sings these with a tenor smooth as silk, his annunciation so clear and perfect you are helplessly captured into listening to his lyrics. The same holds true with "The Old Man's Back Again. (Dedicated To The Stalinist Regime)" This was a year after the Prague Spring reform movement was crushed in Iron Curtain Czechoslovakia, and Walker is using his own strange hybrid of smaltz and statement to make you pay attention to his masterfully crafted decelerations. If you are drawn in by the music being so obtuse, there is ample substance to keep you there once you are so drawn.

Of course there is plenty of music here, filled with lush orchestrations, choirs of backup singers, and great backing tracks of folk, lounge, and semi-classical music. Listen to the cornet work in "Seventh Seal" or the strumming guitar on "The Old Man's Back Again." Walker's music was at the opposite end of 1969 progressive FM radio, but his fusion of poetry, symbolism, and experiments with genre within what APPEARS to be easy listening is right up there with King Crimson, Yes, or any 1970's progressive rock band. Walker just uses "easy listening" as a subterfuge for his radical moves.

David Bowie, Thom Yokre, and ton's of 1980's new wave bands used Walker's vocal style as a starting point. They brought a "smooth" attack into music that would have never hosted it, had Walker not been such a musical radical and had his musical progeny not been hip enough to take the inherent contradictions in his music and run in all different directions, all leading back to Scott Walker.

And if only for that, though there is a lot more, these albums are essential to hear, like the music or not.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Experiment with Form and Content 24. Juli 2007
Von harmony - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Scott 4 is the fourth solo album of the artistically ambitious musician Scott Walker (a.k.a. Engel). Scott composed all the pieces in this album. Many people consider this album as the best of his 4 solo albums from the last half of the 1960s. I am not a music expert, but I feel that Scott experimented with the formal structure of some of his musical pieces in this album. What I want to say here is this: he seems to have flaunted the dissonance between his sounds and his words in some of his musical pieces in this album, such as The Seventh Seal and The Old Man's Back Again; it is as if he wanted to see which elements would win out of this disquiet mixture -- the form or the content? It is also possible that Scott wanted to point out the fact that the beautiful music often anaesthetized the horror and tragedy of our reality (his lyrics) through the beauty of its form (his voice and score). Scott's "recent" albums Tilt and Drift support this interpretation. In any case, I very much appreciate the ambiguity and puzzle of this album. I highly recommend this album to anybody who appreciates music that is not only enchanting but also thought provoking.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quite a legend 13. Februar 2007
Von Elliot Knapp - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I can't remember quite how I first heard of Scott Walker, but on the merit of lots of great reviews I picked up this, his fourth solo album. After numerous listens, I feel like I've got a good feel for what most people think is his masterpiece and I can definitely recommend it. Probably my biggest comment on Scott 4 is that it's unlike pretty much all other pop rock that was made by young people in the 60's and 70's. Although it clearly has roots in adult contemporary of the time, no one else but Walker seemed interested in combining lush orchestral, pop/jazz elements with the topical and difficult lyrical themes brought to the forefront of the music scene during the era. It might not be what you're expecting from a late-60's pop effort, but Scott 4 is a great record and worth the praise it's received.

The centerpiece of Walker's work is, most definitely, his voice. At times operatic, at other times verging on schmaltzy, he's certainly got an expressive and beautiful baritone. Backing his vibrato-rich crooning is a slinky orchestra, some subtly fingerpicked acoustic guitar, and sometimes more rock-oriented instrumentation. What sets Walker apart from the lounge music genre that he seems to be falling into are his lyrics--he contemplates death in the dramatic "The Seventh Seal," the ridiculousness of war in the bitterly ironic "Hero of the War," and Communism in "The Old Man's Back Again." When you fully grasp what Walker is trying to accomplish with his synthesis of pop music and dark themes, it becomes apparent that Scott 4 is a pretty unique entry into the music world of the late 60's.

Although much of the album is downbeat and atmospheric ("Boy Child," "Angels of Ashes"), it definitely has its rocking moments--"Get Behind Me" is great, and Walker's scat is a priceless summation of the entire project--so seemingly out of place, yet so perfect. I can't wait to check out some more of Scott's earlier work, as well as his more experimental recent work--I've heard great things. As for now, though, I can recommend Scott 4 to anyone who's interested in great, obscure records with excellent lyrics. Just keep an open mind about the seemingly un-hip style of the music, and it'll pay off.
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beautiful! 8. August 2005
Von Philippe Landry - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This album is just sweeping! From romantic country ballads to epic Ennio Moricone jams, this has it all. This was Scott's first album of all original material and it's easily his best. "Old Man's Back Again" and "The Seventh Seal" are just knockout works of passionate drama; nothing in excess, just great, creative musicianship. "Duchess" and "Rhymes Of Goodbyes" are such gorgeous slices of gospel country...Scott at his most soulful. "Angels Of Ashes" has to have the most beautiful lyrics ever writtern, while "Boy Child" has to have the most beaitufl strings ever arranged for a pop song. This is Walker showing off. All in all, a total classic.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Never fails to amaze me 27. September 2008
Von C. McCutcheon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Somehow, I missed this album in my youth, even though I've been a great fan of his work since the 60's. I think this is the best as far as the sophistication of the lyrics - especially 7th Seal and The Old Man's Back Again. His voice sounds a little diminished from his earlier works, but I don't find that a distraction - if anything, it seems more appropriate for the more mature work. As someone as has mentioned, I also appreciate the simpler arrangements. I think that this particular collection has aged well, unlike much of the music from the late 60's and early 70's.
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