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Science Fiction (A Space Opera)
 
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Science Fiction (A Space Opera)

15. August 2014 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Format: Audio CD
DER SOUNDTRACK ZU EINER emotionalen Achterbahnfahrt: wild, episch, albern, tieftraurig, temperamentvoll, phantastisch und durchgedreht werden Psychosen, Exfreunde, Ungeheuer, See-Süchte, Ruhm und Anonymität verhandelt. Und: eine Steampunk-Novelle vom Kopf der Band, Feline Lang, abgedruckt im luxuriösen Mediabook (und in deutscher Sprache downloadbar auf [...]), die alle englischsprachigen Songtext-Poeme zu einer Geschichte zusammenfaßt und ihnen eine eigene Logik verleiht – und den Leser zweifeln zurückläßt: ist das alles schon passiert – oder wird es noch passieren? Ist dieses Album eine Botschaft – und an wen? Und besteht die Band tatsächlich heimlich aus Außerirdischen?

“Fünf Virtuosen… bewußt zwischen allen Stühlen. Eine sehr gepflegte… frenetische Mixtur… Variantenreich… zwischen Hysterie und Selbstironie.” (zitty)

“Grundfesten der Popmusik erschüttern… pflügt auf Albumlänge die gesamte Musik um” (amusio)

„…sagen wir mal: ziemlich anders. … ausgefallen, sonderbar, gar seltsam zuweilen. Shirley Bassey trifft auf Tom Waits, fusioniert mit den Eurythmics und verschmilzt mit dem Soundtrack eines Action-Thrillers. … Eine Weltraumoper – … Feline… schreit, sie klagt, sie streichelt, sie flüstert, sie erzählt. Erzählt eine chronologische Geschichte, vom Landen auf einem seltsamen Planten namens Erde… ein ungewöhnliches, recht spaßiges musikalisches Erlebnis.“ (Melodiva)
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Format: Audio CD
„Science Fiction“ ist das zweite Album der Berliner Band. Es setzt den großartigen Sound des Vorgängerwerkes „Behaviour“ fort und entwickelt ihn konsequent weiter. Sowohl bei der Ausstattung als auch der klanglichen Qualität haben die Künstler einige Level zugelegt. Das ganze Album lebt von seiner Liebe zum Detail.

Der musikalische Stil der Platte lässt sich schwer unter einen Begriff einordnen – er changiert irgendwo zwischen Musical, Jazz, Pop und Musikcomedy; traurige Balladen stehen neben einem Hochzeitswalzer, Nummern zum Mitgrooven neben klanglichen Kapriolen, südamerikanische Tanzmusik neben einer Arie.
Das stilistische Sammelsurium könnte an seiner Vielfalt und scheinbaren Unentschiedenheit scheitern, fügt sich – zum Staunen des Hörers – jedoch zu einem skurrilen, coolen, großartigen Ganzen, dessen Ideenreichtum so groß ist wie die Bandbreite der verwendeten Instrumente: Flöte, Posaune, Trompete, Saxophon, Keyboard, Flügel, E-Piano, Percussion, Schlagzeug, Bassgitarre, Kontrabass, Chapman-Stick, Harfe, Akkordeon, Trillerpfeife, Violine, Cello, Kastagnetten und der ein oder andere pfiffige Sample aus dem Computer. Zwischendrin wird auch schon mal reingerufen.
Manch ein Song mag beim ersten Hören gewöhnungsbedürftig sein, aber schon das zweite Auflegen macht süchtig.

Die Texte sind auf Englisch und drehen sich um den ganz alltäglichen Wahnsinn. Ob Trennungsstreit oder Liebeserklärung, Verzweiflung an der Welt oder Verwunderung über sie, Abschied, Urlaub, mediale Verlorenheit oder einfach das Problem, ein Werwolf zu sein – die Songs erzählen kleine, feine Geschichten, mal zum Weinen, mal zum Lachen, manchmal auch zum Fürchten.
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