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Der Schwur der Sünderin: Roman Taschenbuch – 19. September 2011

4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine packende, historisch fundierte Erzählung voller Spannung und Herzblut." (Saarbrücker Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Deana Zinßmeister widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben historischer Romane. Bei ihren Recherchen wird sie von führenden Fachleuten unterstützt, und für ihren Bestseller »Das Hexenmal« ist sie sogar den Fluchtweg ihrer Protagonisten selbst abgewandert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Buch auf das ich mich schon lange gefreut habe- eine Fortsetzung der Die Gabe der Jungfrau: Roman, einer Familiengeschichte aus der Zeit der Bauernaufstände zu Beginn des 16. Jahrhundertes. Ein Buch an das ich deshalb hohe Erwartungen hatte- und das dieses Erwartungen nicht enttäuscht hat.

Der große Charme der Romane von Deana Zinßmeister liegt darin, dass sie die Geschichte der Ahnen ihrer Leser beschreibt. Die Herren von und zu, die Pfeffersäcke oder die Künstler, die noch heute die Geschichtsbücher bestimmen kommen bei ihr, wenn überhaupt, höchstens als Randfiguren vor. Ihre Protagonisten sind einfache Leute, Bauern, Bader, Landsknechte. Da wird gehungert, weil die Ernte nun mal vom Wetter abhängig ist, da wird gelitten und gestritten, da geht es um Vorurteile, Ängste und Aberglauben- ach ja, weil das Marketing so großen Wert darauf legt und weil der Klappentext das suggeriert und schon gar das Lesezeichen- es geht auch um Liebe. Aber 'eine junge Frau kämpft um den Mann, den sie liebt'- wer so ein Buch lesen will sollte nicht zu diesem Titel greifen- oder doch er sollte und sich dann an einem hervorragenden historischen Roman erfreuen und nicht enttäuscht sein, wenn die Liebesgeschichte darin zwar einen Handlungsstrang bildet, aber keinesfalls ein hochromantisches Liebesdrama vor ihm ausgebreitet wird.
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Von Heike M. TOP 500 REZENSENT am 8. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Unmittelbar an den Vorgängerroman "Die Gabe der Jungfrau" knüpft dieser zweite Teil an. Durch geschickt eingebaute Erinnerungen könnte man diesen auch ohne Kenntnis des Vorgängers genießen. Wie schon der erste Teil ist auch dieser ein wirklicher historischer Roman. Deana Zinßmeister lässt den Leser mit den Romanfiguren Geschichte erleben. Dafür integriert sie die Ergebnisse ihrer umfangreichen Recherche gekonnt in das Geschehen und beim Lesen erschließen sich fundiert, aber unaufdringlich, die Lebensumstände sowie gesellschaftliche und politische Zusammenhänge der damaligen Zeit. Äußerst interessant beschrieb die Autorin die sich ihrem Ende entgegengehenden Bundschuhaufstände und damit das Doppelleben des Anführers der Bundschuhbewegung Joß Fritz alias Daniel Hofmeister. Auch in diesem Roman liegt ihr Fokus auf den einfachen Menschen. Sehr einfühlsam schildert sie die Lebensumstände und Ansichten der Dorfbewohner, die allem Unbekannten gegenüber sehr skeptisch auftreten, Aberglauben nachhängen und Gerüchten gern Glauben schenken. Darunter hat am meisten Veit zu leiden. Seine innige Beziehung zu den Wölfen jagt den Menschen Angst ein, sie glauben die gegen ihn erhobenen Vorwürfe und unterstützen die Diffamierung leichtgläubig.
Häufig kann bei Fortsetzungen der 2. Teil nicht mehr an das Niveau des ersten Teils anknüpfen, nicht so bei diesem Roman. Deana Zinßmeister gelingt es scheinbar mühelos, die Atmosphäre und den roten Faden wieder aufzunehmen. Ihre Charaktere entwickeln sich ohne Unterbrechung weiter.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aus Versehen gleich den Nachfolger zu "Die Gabe der Jungfrau" bestellt und super. Geschichte ging sofort weiter wo sie im anderen Buch geendet hatte. War super ... sehr spannende Geschichte wenn man gern Historisches liest. Geärgert hat, dass wenn die Geschichte spannend war, ein Satz in die Vergangheit oder an einen anderen Ort mit anderen Personen gemacht wurde. Allerdings ging die Geschichte ja weiter und man fand sofort wieder zurück.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser historische Roman ist die gekonnte Fortsetzung von der "Gabe der Jungfrau", den man aber auch getrost als einzelnen abgeschlossenen Roman lesen kann. Das verdankt man der geschickten Einflechtungen und Erzählungen aus dem ersten Buch.
Ich finde die Geschichte mit Ihren Prodagonisten herrlich und gebe zu das ich auf der letzten Seite, ja fast beim letzten Satz den Tränen nahe war ..........
Besonders hat mir die Verflechtung mit "Der Gabe der Jungfrau" gefallen und genauso das Erscheinen neuer Prodagonisten die man mal mehr, mal weniger ins Herz geschlossen hat.

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Format: Taschenbuch
Nachdem mir der erste Teil dieser Reihe, "Die Gabe der Jungfrau", sehr gut gefallen hatte, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Anna Maria und ihren Lieben weitergeht. Auch die Fortsetzung der Geschichte konnte mich wieder voll und ganz überzeugen.

Die Handlung schließt nahtlos an das Ende des vorherigen Bandes an. Anna Maria kehrt mit ihren Gefährten zurück auf den heimatlichen Hof in Mehlbach. An ihrer Seite befindet sich auch ihr Geliebter Veit. Die Dorfbewohner nehmen ihn zunächst in ihre Gemeinschaft auf, bis die Kinder des armen Bauern Nehmenich, der Anna Marias Familie hasst, ihn im Wald mit einem Rudel Wölfe sehen und verbreiten, er sei ein Werwolf. Als Veit verhaftet wird, versucht Anna Maria alles, um ihren Geliebten vor dem sicheren Tod zu bewahren.

Auch in diesem zweiten Band, der übrigens gleichzeitig der letzte dieser kleinen Reihe sein wird, wurden wieder viele Themen vertieft. Veits Liebe zu den Wölfen hat mir einen Einblick in das Leben eines Wolfsbanners gewährt. Aber auch die Bundschuhaufstände mit ihrem Anführer Joß Fritz wurden beschrieben. Das Leben der Bauern im 16. Jahrhundert war geprägt von Armut und Aberglauben. Freie Bauern, wie Anna Marias Familie, waren dem Neid und der Missgunst der armen, unfreien Bauern ausgesetzt. Dies alles hat die Autorin so plastisch geschildert, dass ich mich kaum von dem Buch trennen mochte und richtig traurig war, dass ich mich nach diesem Band von den lieb gewonnenen Figuren verabschieden musste. Das Ende hat mir ausgesprochen gut gefallen und mich das Buch mit einem zufriedenen Lächeln zuklappen lassen.
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