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Der Schwur des Maori-Mädchens: Neuseelandsaga Taschenbuch – 7. April 2012

4.6 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auckland 1920. Vivian ist nicht freiwillig nach Neuseeland gereist. Es war der letzte Wille ihrer Mutter, dass sie bis zur Volljährigkeit bei ihrem Vater lebt. Einem Mann, der sich nach ihrer Geburt aus dem Staub gemacht hat und der sie nun nicht gerade herzlich empfängt. Deswegen kommt es Vivian gelegen, dass sein Adoptivsohn Frederik sie auf eine Reise in die Bay of Islands mitnimmt. Er soll einen Artikel über einen alten Maori schreiben, dessen merkwürdiges Gebaren für einiges Aufsehen sorgt. Warum wehrt er sich so verbittert gegen das Denkmal zu Ehren jenes Missionars, der sich um die Maori so verdient gemacht hat? Während Vivian immer tiefer in die Geschichte des alten Mannes eintaucht, erkennt sie, dass diese eng mit ihrem eigenen Schicksal verknüpft ist......

Paralell zu Vivians Geschichte wird die Geschichte von den Maori-Geschwistern Matui und Makere erzählt, die von einem Missionar gerettet und in seine Familie aufgenommen werden. Matui, der sich seinen Stammesbrüdern der Maori näher fühlt als seiner Pakeha-Familie und sich damit immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Und Makere die ihr Herz an ihren Stiefbruder Henry verschenkt, was dieser auf schändlichste Weise ausnutzt. So entspinnt sich über die Jahre die Geschichte von Vivians Vorfahren, die man mit Spannung verfolgt.

Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen und musste zum Ende hin wirklich einmal schwer schlucken, weil ich so gerührt war. Ein schönes Buch was sich wunderbar liest, wenn man sich einfach drauf einlässt. Am Ende legt man das Buch zufrieden beiseite und ist ein wenig traurig, dass die Geschichte vorbei ist, denn man hat die Personen teilweise ins Herz geschlossen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Schreibstil ist gewohnt gut, jedoch nicht ganz so „bunt“ wie in den anderen Büchern von Laura Walden.
Die Protagonistinnen der Gegenwart und die des ersten Teils des Buches sind arg naiv, was wirklich nervig wird mit der Zeit.
Das Buch ist dem zweiten Buch „im Tal der großen Geysire“ sehr ähnlich. Die Geschichte der Gegenwart ist nicht um 2000 herum sondern 1920 und die Geschichte der Vergangenheit entwickelt sich von ca. 1844 bis 1870. In der Gegenwart trifft die Protagonistin auf einen alten Maori, der ihr seine Geschichte erzählt. Diese Erzählung ist die Geschichte der Vergangenheit.

Als ich das Buch durchgelesen hatte, fand ich die Geschichte oder besser gesagt die Idee der Geschichte wirklich schön. Mir persönlich ging es jedoch zu viel hin und her. Mal war es so spannend und packend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und im nächsten Moment wurde es recht lang und ich hatte große Lust die Protagonistin zu schütteln und anzuschreien......

Ich nenne dieses Buch mal ein literarisches Sorbet. Nach einem sehr anspruchsvollen Buch oder einem sehr dicken Buch ist dieses hier eine schöne Abwechslung, aber definitiv nicht mein Lieblingsbuch von Laura Walden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin seit langem ein Fan von Laura Walden und lese ihre Bücher fast lieber ,als die Romane von Sarah Lark.

Diese Geschichte hat mich sehr berührt und ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen.

Ich war von Angang an ,in dem Buch angekommen und es hat mich so gefangengenommen,das ich es schell durchgelesen hatte.Ich mußte mich Nachts um 3.30 Uhr zwingen das Buch zur Seite zu legen,

Zur Geschichte:

Vivien ist auf dem Weg zu ihrem Vater nach Neuseeland.Sie kennt ihn nicht und empfindet nur Hass für ihn,da er sie und ihre Mutter,kurz nach Viviens Geburt verlassen hat.Auch Viviens Vater ,ist alles andere als begeistert,das seine Tochter auf dem Weg ist.So kommt es dann zwangsläufig,das beim aufeinandertreffen ,nicht gerade nette Worte fallen.Nur zu ihrem Bruder baut Vivien eine Bindung auf und da er als Reporter arbeitet und dies auch Viviens Berufswunsch ist,zieht sie mit ihm los ,um die Geschichte eines Maori zu enträtseln,der sich vehement weigert,ein Denkmal für den Bischof von Auckland zu zulassen.

Sehr gut gefallen hat mir auch,das der Titel des Buches ,eine wirklich wichtige Information ist,die im Roman ,eine tragende Rolle spielt.

Dieses Buch ist im zwei Zeitebenen geschrieben und beide sind gleich spannend.Ich habe mich öfters schütteln müßen, ob des furchtbar grausamen Verhaltens der angeblich maoriblutfreien Bewohner Neuseelands.Dieses Buch ist schön ,aber es macht mich auch betroffen,was die Ureinwohner alles ertragen mußten.

Ich gebe diesem Buch 4,5 Sterne.Nicht die volle Punktzahl,weil ich mir am Ende gewünscht hätte,das die Bösewichte mehr zur Rechenschaft gezogen worden wären.
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Von E. Wizemann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Schwur des Maori-Mädchens ist wieder eine spannende Geschichte der Maoris.
Man wird erzählerisch spannend durch die Geschichte und Bräuche der Maoris geführt.
Man muss einfach immer weiter zuhören. Auch dieses Buch hatte ich vorher als e-book
gelesen. Wieder musste meine Mutter es als hörbuch anhören. Wie auch bei der Maori-Prinzessin,
war es wieder sehr spannend und gut erzählt.
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