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Der Schwimmer: Stories Gebundene Ausgabe – 19. November 2009

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Endlich gut übersetzt: Kurzgeschichten von John Cheever, dem Vorbild vieler Star-Autoren (..) voller zeitlos grandioser Sätze." KULTURSPIEGEL

"Die Menschen Cheevers gleichen Schlittschuhläufern, die sorglos über ein Eis gleiten, in dem sich unvermittelt immer mehr, immer tiefere Risse auftun, bis sie im dunklen Wasser versinken, wo gefährliche Strömungen und unheimliche Krakenwesen offenbar schon lange auf sie gewartet haben. Um solches Verhängnis eindrucksvoll in Szene zu setzen, flirtet der Autor in dezenter Weise auch mit Thriller- und Horrorelementen. (...) Der Rückgriff auf Genremuster ist aber die Ausnahme, nicht die Regel. Cheever bedarf ihrer keineswegs, um beim Lesen ein starkes Gefühl der Verunsicherung zu erzielen."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Seine Stories wirken pointierter als die von Updike und humorvoller als die von Carver. Verspielter, leichter kommen sie daher, und machen zugleich schwindelig."
KÖLNISCHE RUNDSCHAU

"CHEEVERS ´Stories´ sind ´Echos aus der Vergangenheit´, wie Boyle meint. Wer hinhört, der vernimmt amüsante und anrührende Geschichten, die mitten aus dem Leben gefischt worden sind."
KÖLNER STADTANZEIGER

"Cheevers Sätze schleichen sich in die emotionale Blutbahn des Lesers wie ein narkotisches Gitft, das man nicht mehr missen will. (...) Einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller des letzten Jahrhunderts."
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

"So meisterhaft und allegorisch hat kaum ein anderer Autor die Abstiegsängste einer saturierten Gesellschaft beschrieben." SWR2

"Das muss man lesen (...) in der ausgezeichneten Neuübersetzung von Thomas Gunkel liegt endlich der Band vor, der Cheevers eigentliches Hauptwerk ist." FAZ

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Cheever, 1912 in Massachusetts geboren, starb 1982. Er gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Pulitzer-Preis, dem National Book Award, dem National Book Critics Circle Award, der Howells Medal for Fiction und der National Medal for Literature. Der DuMont Buchverlag veröffentlicht seine Werke in neuer Übersetzung. Bislang erschienen ›Die Geschichte der Wapshots‹ (2007), ›Der Wapshot-Skandal‹ (2008), ›Der Schwimmer‹ (2009), ›Die Lichter von Bullet Park‹ (2010) und ›Willkommen in Falconer‹ (2012).
Thomas Gunkel, geboren 1956, übersetzte neben John Cheever u. a. John Griesemer, Jon Krakauer, Nick McDonell, Stewart O’Nan, Chaim Potok und William Trevor ins Deutsche.

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Format: Gebundene Ausgabe
Als John Cheever 1982 starb, war er einer der berühmtesten amerikanischen Autoren seiner Zeit. Die Nachrufe waren sich einig, dass da gerade eine literarische Stimme verstummt war, deren Nachhall noch jahrzehnte später zu hören sein werde.

Doch um den Autor, der als Chronist der amerikanischen Vorstadt galt, als Tschechov der Vororte, und der wie kein anderer die Träume und Sehnsüchte, den Alltag, die Verlogenheiten, die Affären und den Streit der gehobenen Mittelschicht aufzeigte - um John Cheever also wurde es sehr schnell sehr still. Was auch daran lag, dass Cheevers Geschichten, wie der Autor im Vorwort zum im Original bereits 1978 publizierten Erzählband 'Der Schwimmer' feststelltstellt, wie aus einer anderen Zeit wirken. Hier treten noch Kettenraucher und Cocktailtrinker auf, die sich zum Mittagessen schon zwei, drei Martinis gönnen und am Abend, wenn sie auf die Vorortezüge warten zwei weitere und dann, wenn sie die Züge endlich verlassen haben, zuhause nocheinmal zwei, drei, vier.

Als nach Cheevers Tod seine Briefe veröffentlicht wurden, die Erinnerungen seiner Tochter und Auszüge seiner Tagebücher, da bekam die Öffentlichkeit ein ganz anders Bild des zu Lebzeiten so überzeugend wirkenden Cheevers präsentiert. Man erkannte einen Menschen, dessen Leben von Depressionen und Alkohol bestimmt war. Und von der Scham gegenüber der eigenen latenten Homosexualität. Der große Chronist der gehobenen Mittelklasse fürchtete nichts mehr, als aus eben jener Schicht ausgestoßen zu werden.

Die Kurzgeschichte 'Clancy im Turm zu Babel' handelt vom Aufzugsführer Clancy, der in einem schicken Wohnhaus in New York seinen Dienst tut.
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich weiß, dass der Vergleich hinkt. Aber dann auch wieder irgendwie nicht. Stephen King und John Cheever sind sich sehr ähnlich. Der Horror-Papst und der brillante Geschichtenerzähler? Niemals!, werden jetzt einige denken. Aber betrachtet man sich die Grundstrukturen der Geschichten der beiden Autoren, dann stimmt einiges überein. Beide liefern Alltags-Erzählungen ab. Doch in der Ausführung unterscheiden sich die beiden Neu-England-Staatenbewohner. Der eine lässt regelmäßig physischen Horror über seine Protagonisten hereinbrechen. Bei John Cheever ist es aber eher der psychische Horror. Am Ende einer Geschichte ist nichts mehr wie es einmal wahr - und die Welt der Figuren hat sich nicht nur ein bisschen verändert, sondern ganz drastisch. In jeder dieser 27 tollen Geschichten liefert der 1982 gestorbene Autor, der für seine Kurzgeschichtensammlung den Pulitzer-Preis erhalten hat, eine grandiose Schlusspointe. Absolut lesenswert!
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