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Schwimmen mit Elefanten: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2013

4.1 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yoko Ogawa gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen ihrer Generation. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Tanizaki-Jun’ichirō-Preis. Für ihren Roman 'Das Geheimnis der Eulerschen Formel' erhielt sie den begehrten Yomiuri-Preis. Bei Liebeskind erschienen u.a. die Romane 'Hotel Iris', 'Das Museum der Stille' und 'Das Ende des Bengalischen Tigers'. Yoko Ogawa lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem der Verlag zuletzt ein bereits älteres Buch von Yoko Ogawa rausbrachte, hat es mich gefreut, dass nun ein Buch von ihr auf Deutsch veröffentlicht wurde, das in Japan im Jahr 2009 erschien und so nun den deutschsprachigen Fans der Autorin einen Einblick in das jüngere, fast schon aktuelle Schaffen der Autorin gewährt.

Wie in "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" greift Ogawa ein Thema von mehr oder weniger speziellem Interesse auf und vermag, auch ohne besondere Fachkenntnisse bei den Lesern vorauszusetzen, einen bleibenden Eindruck dieses Spezialgebiets zu vermitteln, der die ganze Magie dieses vermeintlich abseitigen Themas spürbar werden lässt. So auch hier. Es geht um die Welt der Schach-Freaks und Schach-Nerds. Und wer von Ogawas so fesselnden wie überzeugenden Psychogrammen ihrer Figuren immer auch einen Anteil des Magisch-Fantastisch-Surrealen erwartet, wird auch diesmal nicht enttäuscht.

Ich muß an dieser Stelle das Buch vor seinem Klappentext ein wenig in Schutz nehmen: Der Roman ist diesmal geradliniger und bodenständiger erzählt als viele seiner Vorgänger. Über weite Strecken verzichtet der Text nicht auf Plausibilität, Stringenz und Chronologie der Handlung - was im Klappentext so abgefahren anmutet, ist eher der virtuosen Verstrickung zahlreicher Leitmotive geschuldet, die mir in diesem Buch jedoch hin und wieder trotzdem etwas konstruiert und bemüht erschien. Dafür gibt es diesmal ein superromantisch-tragisches Ende, das geradezu nach einer Verfilmung schreit, bei der (selbst) man(n) schwer schlucken muß, um die Tränen zu unterdrücken. Wird hier aber nicht verraten!

Worum geht es im Roman?
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein kleiner Junge, der mit seinem Bruder bei seinen Großeltern aufwächst, lebt mit einem Handicap. Bei seiner Geburt waren beide Lippen zusammengewachsen und mussten vom Arzt erst auseinandergeschnitten und dann mit Hilfe eines kleinen Stückchens Haut aus seiner Wade rekonstruiert werden. Für den Jungen fühlen sich diese Lippen seither wie ein Fremdkörper an - er nutzt sie kaum einmal zum Sprechen, und dass dort kleine Härchen wachsen wie an seinem Bein, macht ihn in der Schule rasch zum Außenseiter.
So hat der Junge nur zwei besondere Freunde. Einen Elefanten, der als Attraktion für Kinder in einem Kaufhaus präsentiert und eines Tages zu groß für den Aufzug wurde, so dass er den Rest seines Lebens auf dem Kaufhausdach verbringen musste. Zu Zeiten des Jungen erinnert nur noch eine kleine Plakette an diesen Elefanten. Und ein kleines Mädchen namens Miira, was so viel wie Mumie bedeutet. Einer Legende zufolge ist eines Tages ein kleines Mädchen in den schmalen Spalt zwischen dem Haus der Großeltern und dem Nachbarhaus geraten und nicht wieder herausgekommen - und nun unterhält sich der Junge jede Nacht mit der Hand an der Wand mit diesem toten Mädchen...

Dem Jungen ist klar, dass er anders ist als andere Kinder, und so fragt er eines Tages seine Großmutter, wie das sein kann. "Das kann man nicht immer sofort erkennen (...) auch der liebe Gott handelt manchmal etwas überstürzt (...) Vielleicht hat er sich ja an einer anderen Stelle sehr viel Mühe gegeben und es deshalb nicht rechtzeitig geschafft, noch deine Lippen zu trennen. (Da) ist bestimmt etwas ganz Besonderes dabei herausgekommen." (S.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wunderbarer Schreibstil mit viel Liebe für's beschreiben von Details. Yoko Ogawa kann auch aus den "Nicht-Handlungen" etwas sehr spannendes herausschälen und den Leser damit fesseln.
Den letzten Stern habe ich nicht vergeben weil die Geschichte mich mit Schwermut zurück gelassen hat.
Ich finde mit etwas mehr Humor in der Betrachtungsweise wäre diese schöne Geschichte leichter zu verdauen gewesen.
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Format: Taschenbuch
Was ich für den Poeten unterm Schachbrett, seine Biografie und besondere Sichtweise empfinde, lässt sich ganz schwer in Worte fassen.

Die Autorin Yoko Ogawa schreibt zart, tief- und hintergründig, zurückgenommen und dennoch einprägsam intensiv. Behutsam lässt die Autorin den Leser am Leben eines Jungen teilhaben, der durch einen hastig durchgeführten Eingriff nach seiner Geburt und vor allem durch dessen Auswirkungen, optisch, emotional und zwischenmenschlich geformt wird.

Die Geschichte ist geprägt von bildhaften und vielsagenden Metaphern, die jeweilige Situation auf dem Schachbrett und die Unwägbarkeit des Seins sind eng miteinander verknüpft und umschlängeln sich unaufhaltsam während die Geschichte voranschreitet.

Yoko Ogawa übt sich zumeist in bescheidener Zurückhaltung, verweilt aber auch gern in bedeutungsschwangeren Situationen und malt für den gewogenen Leser so Bilder von hoher Prägnanz.

Ob man Schachkenntnisse für dieses Buch braucht oder nicht, daran scheiden sich wohl die Geister – ich denke, man braucht sie nicht zwingend! Ein grundsätzliches Interesse an der Thematik wäre jedoch wünschenswert!

Aljechin nimmt am Alltag, wie wir ihn kennen praktisch gar nicht teil, sondern lebt in seiner ganz eigenen Welt, umgeben von seinen Schachfiguren und deren bedeutsamer Symbolik, den unterschiedlichsten Spielweisen und nur wenigen, nahestehenden Menschen.

So ist es naheliegend, dass die Zahl der Akteure und Schauplätze recht überschaubar ist, mehr braucht es aber auch nicht, denn der Schwerpunkt liegt hier ganz klar bei der Feinsinnigkeit und Poesie.
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