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Schwesternmord Gebundene Ausgabe – 7. Juni 2005

4.5 von 5 Sternen 254 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Frauenpower: Tess Gerritsens Romanheldinnen [344kb PDF]

Produktbeschreibungen

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Der vierte Fall für Detective Jane Rizzoli und die Pathologin Maura Isles -- lesen Sie einen Textauszug (pdf-Download).

Als die Gerichtsmedizinerin Dr. Maura Isles von einer Paris-Reise nachts ins heimische Boston zurückkehrt, erwartet sie eine unangenehme Überraschung: Ihr Haus ist von Polizisten umlagert. Gleichzeitig reagieren Isles Kollegen schockiert auf ihre Ankunft, denn sie hatten sie bereits für tot gehalten. Aus gutem Grund, denn eine in der Nähe ihres Hauses ermordet aufgefundene Frau sieht ihr zum Verwechseln ähnlich.

An diesem Abend verändert sich Mauras Isles Leben grundlegend. Da sie bereits im frühesten Kindesalter adoptiert wurde, weiß sie nichts über ihre wirkliche Herkunft. Nun stellt sich das Mordopfer als Mauras Zwillingsschwester heraus, die offenbar auf der Suche nach der Familienhistorie war. Maura führt die Suche ihrer Schwester fort und spürt ihre leibliche Mutter in einer psychiatrischen Haftklinik auf. Während die Polizei unter Leitung der hochschwangeren Detective Jane Rizzoli nach einem gefährlichen Serienmörder fahndet, schwebt über der verwirrten Maura neben der schmerzhaften Frage ihrer Herkunft eine unausgesprochene Drohung: Wer hat ihre Schwester umgebracht und weshalb?

Tess Gerritsen, die mit ihrem Roman Die Chirurgin einen großen Erfolg verbuchen konnte, legt mit Schwesternmord den vierten Roman um die Bostoner Polizistin Jane Rizzoli vor. Mit Blick auf die Serienvorgänger gewinnt man unwillkürlich den Eindruck, dass Gerritsen die Erzählmotive ihrer Serie hin und wieder entgleiten. In Schwesternmord etwa verliert Maura den grausamen Tod ihrer Zwillingsschwester mehrmals völlig aus den Augen, obwohl sie davon zunächst tief getroffen ist. Auch wirken Gerritsens Figuren trotz aller Introspektiven, Rückblenden, eingeflochtener Lovestory und den damit verbundenen Spannungsmomenten in diesem Buch seltsam blutleer. So lässt dieser überkonstruierte Psychothriller leider erneut erkennen, welch mächtigen Einfluss Thomas Harris’ Das Schweigen der Lämmer wohl noch immer auf die Thrillerliteratur ausübt. Zudem wird deutlich, wie sehr die daraus abgeleiteten obszönen Fantasien dieses Genre überlagern. Statt sich mit einem gut ausgedachten Plot über einen primitiven Spannungsaufbau zu erheben, erzählt Gerritsen ihren Roman also lieber nach bewährtem Erfolgsrezept.

So jagt sie ihre Leser in einem Katz-und-Maus-Spiel förmlich durch die Handlung. Trotz fadenscheinigem Verwirrspiel, Effekthaschereien und unbefriedigender Auflösungen werden Gerritsen-Fans aber sicher über viele Widersprüche hinwegsehen und die Autorin auch für diesen wendungsreichen Thriller lieben. Einige Leser werden sich jedoch mit dem Rezensenten fragen, welche abgeschmackten Klischees uns die Autorin hier doch letztlich auftischt ... --Christian Koch

Pressestimmen

"Ein Thriller, der das Herz rasen und die Knochen klappern läßt. Unaufhaltsam jagt Tess Gerritsen den Leser durch eine psychologisch ausgefeilte und mit glänzenden Charakteren besetzte Story. Hoher Gänsehautfaktor, Fingernägelkauen inklusive." (Bild am Sonntag)

"Es ist eine kühn konstruierte, spannende Geschichte, die die asiatisch-amerikanische Ärztin und Schriftstellerin Tess Gerritsen in ihrem neuesten Thriller präsentiert. Dabei überzeugt sie einmal mehr mit sensiblen und mutigen Frauenfiguren, intelligenten und gefühlvollen Männern, mit detaillierten Obduktionsberichten und einigen überraschenden Wendungen. Gerritsens Romane, mit stilistischer Eleganz geschrieben, wirken eindringlich, weil sie tiefe menschliche Ängste widerspiegeln." (Spiegel)

"Die psychologische Zeichnung der Charaktere ist sehr genau. Und mit Spannung geht die Autorin so souverän um, dass auch ihr vierter Thriller sie als eine Meisterin des Genres zeigt." (NDR)

"Keine Frage: Ihre Bücher sind spannend, ihre Figuren glaubwürdig, doch ob man wirklich so viel zerstückelte Leichen, skrupellose Mörder und wahnsinnige Serienkiller in einem Buch braucht, ist fraglich. Doch wem's gefällt, der ist mit den blutrünstigen Schmökern der zierlichen Tess Gerritsen sicherlich ausgezeichnet bedient." (HR)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Oona am 22. September 2007
Format: Taschenbuch
Als die Pathologin Dr. Maura Isles von einem Kongress in Paris nach Hause kommt wartet dort ein Albtraum auf sie: vor ihrem Haus steht ein Auto mit einer toten Frau, die ihr fast aufs Haar gleicht...

Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Für schwache Nerven ist es jedoch nicht geeignet, weil die Autorin z. B. in allen Einzelheiten erläutert, wie eine Leiche seziert wird.

Gut gefallen hat mir an dem Buch die Beschreibung der Detektivin Rizzoli die sich in dem männderdominierendem Beruf immer wieder glaubt durchsetzen und beweisen zu müssen.

Einen Punktabzug gibt es von mir, weil die Geschichte an einigen Stellen arg konstruiert erscheint. Auch fehlten mir in dem Buch oft menschliche Züge der Charaktere, die Figuren, allen voran Maura, wirken zum Teil sehr gefühlskalt.

Trotzdem ist das Buch lesenwert für alle unter Euch die starke Nerven haben.

"Schwesternmord" ist das erste Buch das ich von Tess Gerritsen gelesen habe, ich wusste nicht das es sich um eine Serie handelt. Da sich die Figuren innerhalb der Serie weiterentwickeln ist es sinnvoller die Bücher der Reihe nach zu lesen:
1. Die Chirurgin
2. Der Meister
3. Todsünde
4. Schwesternmord
5. Scheintot
6. Blutmale
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bereits in den zwei vorhergehenden Hörbüchern von Tess Gerritsen fand ich Michael Hansonis mit seiner nach britischem Akzent klingenden Aussprache nicht gerade toll, aber im Vergleich zu Katharina Thalbach ist er genial. Die Geschichte ist interessant, aber die Lesung ist grauenhaft. Da sieht man, dass das beste Buch von einem schlechten Sprecher ruiniert werden kann. Dazu flüstert Frau Thalbach einen Drittel des Textes. Will man also alles verstehen, muß man die Lautstärke so hoch stellen, dass der "normal" gesprochene Teil umwerfend laut ist. Dazu hat sie eine Stimme, als wollte sie Kindern ein Märchen vorlesen. Eine Mischung aus böser Hexe und Donald Duck. Es kann doch nicht sein, dass sich kein besserer Sprecher gefunden hat. Als Hörbuch kann ich nur abraten. Lieber selbst lesen.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich mich wieder mal von den "Großen des Thrillers" habe locken lassen und wieder bitter enttäuscht wurde ("Eisfieber" von Ken Follet - einfach nur langweilig!) wurde mir dieses Buch empfohlen. Am Dienstag gekauft, Nachts vor dem Einschlafen gelesen - unausgeschlafen in die Arbeit - und am Samstag schon fertig! Weil dieses Buch wirklich spannend ist und das von der ersten Seite an. Und keine "Hänger" zwischendrin!

Über den Inhalt sollte man nicht zu viel verraten, nur so viel, dass die Lösung ziemlich unerwartet ist, wobei das aber gar nicht das Wichtigste ist, der zweite Verbrechensstrang steht für mich viel mehr im Vordergrung und deren Lösung. Neugierig geworden? LESEN!
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Format: Taschenbuch
Im neuen Fall von Detective Jane Rizzoli und Rechtsmedizinerin Maura Isles stellt Tess Gerritsen wie bereits in "Todsünde" Maura Isles in den Mittelpunkt des Geschehens. Als vor Mauras Haus die Leiche einer ihr fremden Frau gefunden wird, die ihr bis aufs Haar gleicht, glaubt Maura nicht an einen Zufall. Bei ihren Nachforschungen stellt sie fest, dass es sich bei der Toten um ihre Zwillingsschwester Anna handelt, die ebenso wie Maura als Baby adoptiert wurde. Die erste Spur bei der Suche nach dem Mörder führt zu Annas gewalttätigem Ex-Freund, der die Trennung offenkundig nicht akzeptieren wollte. Als Maura jedoch weiter im Leben ihre Schwester nachforscht, entdeckt sie, dass Anna auf der Suche nach ihrer familiären Wurzeln war und dabei Schreckliches zutage gefördert hat. Könnte auch die Entdeckung der Identität der eigenen Mutter der Schlüssel zu dem Mord an Anna sein? Gleichzeitig werden in unterschiedlichen Bundesstaaten schwangere Frauen entführt, und Maura muss skelettierte Frauenleichen sezieren, denen offenkundig nach der Geburt die Kinder gestohlen wurden. Je weiter Maura in ihrer Vergangeneheit forscht, desto mehr gelangt sie zu der Erkenntnis, dass die rätzelhaften Leichenfunde mit ihrer Herkunft in Verbindung stehen...

"Schwesternmord" ist ein ausnehmend spannender und rasanter Krimi. Der Fall geht wirklich unter die Haut und zeigt in entsetzlicher Art und Weise auf, wie weit Menschen auf der Suche nach Profit zu gehen bereit sind. Gleichzeitig überzeugt "Schwesternmord" aber auch durch seine emotionale Dichte. Die Kenntnis der eigenen Herkunft mit den damit verbundenen Selbstzweifeln und deren Verarbeitung durch Maura werden von Tess Gerritsen sehr eindringlich und authentisch beschrieben.

Mein Fazit: Ein wirklich lesenswerter Krimi, der Lust auf weitere Tess-Gerritsen-Romane macht!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vor dem Haus der Pathologin Maura Isles wird ihre Zwillingsschwester Anne erschossen, von deren Existenz Maura aber nichts wusste. War Anne das Ziel oder hat der Mörder die Schwestern verwechselt? Bei Mauras Nachforschungen über ihre Herkunft stösst sie auf Skelette ermordeter Schwangeren, deren Babys spurlos verschwunden sind. In der Zwischenzeit ist es der Detektivin Jane Rizzoli gelungen, Mauras und Annas Mutter zu finden. Sie wurde überführt, zwei Schwestern, wovon eine schwanger, ermordet zu haben.

Fazit: Ein weiterer von Gerritsens Psycho-Thrillern der grausigen Art, dieses Mal einem realen Geschehen nachempfunden. Wie üblich kennt sich die Autorin und ehemalige Internistin im Gebiet menschlicher Abgründe und des kreativen Wahnsinns bestens aus. Auch dieser Roman ist psychologisch ausgefeilt und vollgestopft mit detaillierten medizinischen und pathologischen Beschreibungen. Das ist schön für Leser, die das interessiert, aber dem Geschichtsfluss nicht immer zuträglich. Die Spannung ist subtil und hintergründig, hat aber zahlreiche Durchhänger. Wie üblich pflegt Gerritsen ihre Bildsprache und geizt nicht mit plastisch und realistisch dargestellten grausamen Szenen. Und wie gewohnt legt die Autorin Wert auf ein genaues Profil ihrer Protagonisten und bringt sie damit dem Leser sehr nahe. Schliesslich stellt Gerritsen die Frage in den Raum, ob Mauras Leidenschaft für die Pathologie mit der Mordlust ihrer Mutter in einem Zusammenhang stehen.
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