find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Storyteller Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 31. Mai 2017
Der Film ist spannend, die Schauspieler und Schauspielerinnen sind gut und die Handlung des Films ist interessant, sodass einem beim schauen nicht langweilig wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2013
Warum habe ich mir die Bluray gekauft, obwohl sie von Uwe Boll ist? Weil ich Fan von Jason Statham bin.

Also Film eins (Dungeon Siege) kann man durchaus gucken. Er ist zwar etwas langwierig, aber die Schauspieler machen das beste draus. 3 von 5 Sternen.

Film zwei (Zwei Welten) ist leider eine totale Katastrophe :D ich habe zwischen durch immer wieder überlegt, ob ich ausschalte. Ich tat es nicht, da ich hoffte, dass es noch besser wird. Ich wurde enttäuscht. 1 von 5 Sternen.

Fazit: Wer wie ich Jason Statham mag, sollte sich überlegen, ob es ihm wert ist 15€ für einen mittel guten Film auszugeben. Für alle anderen, lasst die Finger davon ;)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2014
Versand, Verpackung und Anlieferung in schnellen, Kundenfreundlichen Zeitrahmen.
Was soll man groß zum Film sagen. Den einen gefällts, den anderen eben nicht. Das muss jeder für sich selbst wissen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2009
Der Frieden des Königreichs Ehb wird durch den bösen Magier Gallian (Ray Liotta) gestört, der König Konreid (Burt Reynolds) den Krieg erklärt hat. Ein namenloser Farmer (Jason Statham), der anscheinend dem Königreich helfen will, ist die letzte Hoffnung auf Frieden. Doch dessen Motive entpuppen sich als weniger tugendhaft, da er nicht loszieht seinem Königreich zu dienen, sondern um seinen ermordeten Sohn zu rächen und seine Frau Solana zu befreien...

Man kann von Uwe Boll halten was man will, mit "Schwerter des Königs - Dungeon Siege" hat er einen durchaus akzeptables Werk abgeliefert. Vor allem ist es ihm gelungen ein durchaus namenhaftes Schauspielerensemble zusammenzutrommeln. Trotzdem hat der Film einen gewissen TV-Charme a la Prinzessin Fantaghirò Superbox (5 DVDs), kombiniert mit Ideen aus Herr der Ringe - Trilogie (exklusiv bei Amazon) [Blu-ray] und Hero [Blu-ray]. Also damit auch viel Potential ein guter (geklauter) Fantasy-Film zu werden.

Uwe Boll hat daraus durchaus Ansehnliches geschaffen. Die Kulissen sind schön gewählt, die Computeranimationen sind in Ordnung und die Schlacht- und Kampfszenen insgesamt gelungen. Eher das wo der Film wirklich krankt ist die kaum spannende und Besonderes bietende Geschichte. Die Dialoge sind unsäglich schlecht und von den sehr vorhersehbaren Ereignissen einmal abgesehen, fehlt der Geschichte ein packender Spannungsbogen und nachvollziehbare Motivationen (z. B. wirkt vor allem Jason Statham komplett emotionslos).

So scheint es mir doch wirklich ein wenig an den Schauspielern und dem Drehbuch zu liegen, dass der Film floppt. Jason Statham bewies ja in anderen Filmen bereits, dass er gut den ungewöhnlichen Helden spielen kann - trotzdem wirkt er hier ziemlich farblos. Ron Perlman spielt irgendwo auch mit, aber seine Dialoge passen wohl locker auf ein halbes DIN A4-Blatt. Matthew Lillard mit seiner überzogenden Darstellung des machtsüchtigen, etwas gestörten Königs-Neffen Fallow hat wenigsten ein paar Lacher auf seiner Seite. John Rhys-Davies, Ray Liotta und Burt Reynolds spielen leider allesamt ziemlich flache Figuren, so das sie schon fast unbeholfen Wirken.

Fazit;
"Schwerter des Königs - Dungeon Siege" ist ingesamt einer der "besseren" Filme von Uwe Boll. Handwerklich kann man ihm eigentlich auch nichts vorwerfen. Sicherlich sind Szenen mit kämpfenden Ninjas gegen Ritter eher komisch. An Herr der Ringe muss man sicherlich in vielen Szenen denken und auch die Waldelfen wirken eher wie direkt aus dem Musical Tarzan entschwebt. Insgesamt hat der Film einige Schwachstellen, aber wo er wirklich krankt ist das fehlende Herzblut der Darsteller und das wirklich schwache Drehbuch. Aber da dieser Boll-Film mir schon besser gefallen hat als sein Werk Far Cry [Blu-ray] gibt es hoffnungsvolle 3 Sterne. Auf das unser Boll irgendwann doch noch einen 4- oder 5-Sterne Film schafft :o)
1414 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2013
Tja, irgendwie lässt der Film einen mit gemischten Gefühlen zurück. An manchen Punkten des Films denkt man sich, dass er grottenschlecht ist, an manchen Stellen ist man aber auch wieder beeindruckt und fiebert mit. Daher nun zwei Rezensionen in einer:

5/5 Sterne: Ein super Fantasy-Film! Wenn man über Uwe Boll schimpfen will, dann sicherlich nicht anhand dieses Films. Ich habe das PC-Spiel nie gespielt, daher ist es mir egal, wie nah die Story an diesem ist. Es ist eine klassische Fantasy-Geschichte, die mit einigen überaschenden Wendungen auftrumpfen kann. Die Ausstattung ist echt gut, die Effekte haben mir auch gut gefallen. Bei der letzten Schlacht umweht ein Hauch von Helms Klamm den geneigten Betrachter. Über die Darsteller muss man nicht viel sagen: Überragend. Es gibt einen Schwertkampf zwischen Jason Statham und Ray Liotta, außerdem einen Telekinese-Schwertkampf. Extrem cool.

1/5 Sternen: Lächerlich. Einfach nur lächerlich. Ninjas werden in einem mitteleuropäischen Mischwald mit brennenden Orks beschossen. Zum Glück wohnen die weiblichen Artisten des russischen Staatszirkus, offensichtlich trainiert von Tarzan, im Wald und nehmen die Angreifer mit abenteuerlichen Lianenflügen auseinander. Lianen. Im europäischen Mischwald. Um Ninjas zu helfen, die mit brennenden Orks beschossen werden. Wohlbemerkt "MIT", nicht "VON". Davon kann man jetzt halten was man will, aber Fantasy hat doch auch irgendwo seine Grenzen zum Bescheuerten. Scheinbar versucht der Regisseur jede einzelne Dialogzeile zitattauglich zu halten und so werden nur vermeintlich epische Sätze vom Stapel gelassen. Und natürlich Sätze wie "Ich bin die Tochter meines Vaters!". Episch und gänzlich unerwartet. Außerdem: Wer kam auf die dämliche Idee, dem Kommandeur des Königs diesen üblen Gangster-Bart zu verpassen? Irgendwie erwartet man unterschwellig permanent, dass er gleich eine Waffe schräg ins Bild hält und die Orks auffordert, sein Gras wieder herauszurücken. Wer den Film noch nicht gesehen hat: Stellt euch Tracy Morgan mit Ritterrüstung und Gangster-Bart vor. Mann, Mann, Mann...

Alles in allem ein solider Film, bei dem man einige Gefühlsschwankungen mitmacht. Durchschnitt aus 1 und 5: 3 von 5 Sternen für diesen Film.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2010
Der Frieden des Königreichs Ehb wird durch den bösen Magier Gallian (Ray Liotta) gestört, der König Konreid (Burt Reynolds) den Krieg erklärt hat. Ein namenloser Farmer (Jason Statham), der anscheinend dem Königreich helfen will, ist die letzte Hoffnung auf Frieden. Doch dessen Motive entpuppen sich als weniger tugendhaft, da er nicht loszieht seinem Königreich zu dienen, sondern um seinen ermordeten Sohn zu rächen und seine Frau Solana zu befreien...

Man kann von Uwe Boll halten was man will, mit "Schwerter des Königs - Dungeon Siege" hat er einen durchaus akzeptables Werk abgeliefert. Vor allem ist es ihm gelungen ein durchaus namenhaftes Schauspielerensemble zusammenzutrommeln. Trotzdem hat der Film einen gewissen TV-Charme a la "Prinzessin Fantaghirò", kombiniert mit Ideen aus "Herr der Ringe - Trilogie" und "Hero". Also damit auch viel Potential ein guter (geklauter) Fantasy-Film zu werden.

Uwe Boll hat daraus durchaus Ansehnliches geschaffen. Die Kulissen sind schön gewählt, die Computeranimationen sind in Ordnung und die Schlacht- und Kampfszenen insgesamt gelungen. Eher das wo der Film wirklich krankt ist die kaum spannende und Besonderes bietende Geschichte. Die Dialoge sind unsäglich schlecht und von den sehr vorhersehbaren Ereignissen einmal abgesehen, fehlt der Geschichte ein packender Spannungsbogen und nachvollziehbare Motivationen (z. B. wirkt vor allem Jason Statham komplett emotionslos).

So scheint es mir doch wirklich ein wenig an den Schauspielern und dem Drehbuch zu liegen, dass der Film floppt. Jason Statham bewies ja in anderen Filmen bereits, dass er gut den ungewöhnlichen Helden spielen kann - trotzdem wirkt er hier ziemlich farblos. Ron Perlman spielt irgendwo auch mit, aber seine Dialoge passen wohl locker auf ein halbes DIN A4-Blatt. Matthew Lillard mit seiner überzogenden Darstellung des machtsüchtigen, etwas gestörten Königs-Neffen Fallow hat wenigsten ein paar Lacher auf seiner Seite. John Rhys-Davies, Ray Liotta und Burt Reynolds spielen leider allesamt ziemlich flache Figuren, so das sie schon fast unbeholfen Wirken.

Fazit;
"Schwerter des Königs - Dungeon Siege" ist ingesamt einer der "besseren" Filme von Uwe Boll. Handwerklich kann man ihm eigentlich auch nichts vorwerfen. Sicherlich sind Szenen mit kämpfenden Ninjas gegen Ritter eher komisch. An Herr der Ringe muss man sicherlich in vielen Szenen denken und auch die Waldelfen wirken eher wie direkt aus dem Musical Tarzan entschwebt. Insgesamt hat der Film einige Schwachstellen, aber wo er wirklich krankt ist das fehlende Herzblut der Darsteller und das wirklich schwache Drehbuch. Aber da dieser Boll-Film mir schon besser gefallen hat als sein Werk "Far Cry" gibt es hoffnungsvolle 3 Sterne. Auf das unser Boll irgendwann doch noch einen 4- oder 5-Sterne Film schafft :o)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2008
Uwe Boll ist dafür bekannt angeblich schlechte Filme zu machen und wirklich hat er bisher noch kein Meisterwerk hervorgebracht. Seine Werke umweht der bittersüße Geruch des Trash, was im Widerspruch zu seinem immer etwas großspuhrig anmutenden Auftreten in Interviews usw. steht.

Wenn man aber die Erwartungen an "Schwerter des Königs" diesen Gegebenheiten anpasst, wird man meiner Meinung nach sehr positiv überrascht. Ich habe schon viele Abenteuerfilme gesehen, gute wie schlechte und kann sagen, dass ich (leider) schon einiges sehen musste was wesentlich schlechter war als dieses Werk Uwe Bolls.

Natürlich kann man keine großen Innovationen erwarten, aber es ist ein solider Film mit einigen Schwächen, dem man sein etwas dünnes Budget gar nicht mal so sehr ansieht. Er mag sich nicht mit den Großen des Genres messen können, aber als Unterhaltung für zwischendurch taugt er allemal und kann dabei sogar fun machen.

Solange man keine Vergleiche mit den Genregrößen anstellt und den Film als reine Popkornunterhaltung sieht, wird man für Boll-Verhältnisse sogar ganz gut bedient. Da gab es schon wesentlich schlechtere Blockbuster mit wesentlich größerem Budget. Man muss sich eben nur trauen, auch mal einen Film von Uwe Boll zu sehen, objektiv urteilen und nicht nur draufkloppen, weil es ja jeder macht.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 1. Dezember 2007
... leider mit durchschnittlicher Ausführung!
Die Story halte ich für ausreichend spannend und unterhaltsam. Klar, sie erfindet nicht gerade das Rad neu ( alles ist schon mal in irgendeiner Form da gewesen ), aber nichtsdestotrotz macht es Spaß die Geschichte mitzuverfolgen.

Manche Charaktere kommen zwar etwas oberflächlich rüber, was aber daran liegt, dass deren Darsteller nicht genügend Filmzeit erhalten, um sie richtig zu präsentieren. Die häufiger vorkommenden Protagonisten werden recht gut gespielt.
Am überzeugendsten finde ich den Neffen des Königs ( gespielt von Matthew Lillard ), welcher den durchgeknallten, ränkeschmiedenden Thronräuber hervorragend wiedergibt. Besonders sein oberarrogantes Aristokraten-Getue mit der albernen Hof-Etikette ist einfach zum Totlachen. Performance gelungen! ^^
Am schlechtesten kommt dagegen die Wald-Amazone rüber ( gespielt von Kristanna Loken ), da man sie leider am seltensten über die Leinwand laufen sieht. Die Rolle dieser Figur wirkt dadurch fast überflüssig. Ich hätte gerne mehr über sie und ihr Volk erfahren. Diese Art von "Baum-Menschen" ( man erfährt nicht mal den Namen jener "Rasse" ) sehen wie eine Mischung zwischen Elfen und Tarzan aus ( deren Waffe - "lebende" Ranken - halte ich aber für einen coolen Einfall ).
Etwas komisch wirkt jedoch der Haarschnitt "à la Knast" des Helden. Irgendwie passt so eine Frisur nicht richtig in einen Fantasyfilm, finde ich ( in einen reinen Action-Streifen eher ). Da gefallen mir die langen Haare seines Schwagers schon besser.

Nun zu den Kämpfen im Film:
Die Schlachten sind zwar allgemein recht gut inszeniert, aber dafür ziemlich mäßig gefilmt. Zu viele Grossaufnahmen, zu hektische Bewegungsabläufe, zu häufige Schnitte. Die Bilder wirken dadurch extrem über-dynamisch, sodass man manchmal nicht richtig erkennen kann, was genau da gerade eigentlich passiert.
Die Duelle sind im Gegensatz dazu sehr gut gelungen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch der Einsatz von Ninja-artigen Kriegern in der Schlacht. Ebenso der gelegentliche Kung Fu - Kampfstil des Helden ( dass er als einfacher Bauer ÜBERHAUPT derart gut kämpfen kann, ist schon seltsam ). Aber das ist schließlich ein Fantasyfilm, kein historischer Film und er spielt in einer fremden Welt, nicht in unserer. Künstlerische Freiheit eben.

Die Landschaftsaufnahmen sehen sehr schön aus. Manche Einstellungen ( aus der Vogelperspektive ) wirken, wie aus "Herr der Ringe" übernommen, was dem Film jedoch nicht schadet, wie ich finde. Solche Szenen verliehen schon der Ringe-Trilogie diesen Touch des "Gewaltigen".

Die visuellen Effekte werden ausschließlich auf die Darstellung der Magie-Ausübung einiger Charaktere beschränkt und sehen ausreichend überzeugend aus. Hübsch anzuschauen ist da besonders die Auflösung, der Transport und die Wiederherstellung der Körper von den Magiern ( etwas schwer zu beschreiben ).
Ach ja, die magischen Kämpfe erinnern stellenweise an die aus "Matrix".

Katastrophal finde ich hingegen die Filmmusik. Statt die Szenen musikalisch zu unterstützen wirkt sie speziell in den Kampfszenen eher deplaziert und nervig ... und viel zu laut! Nett anzuhören ist eigentlich nur das erste Abspannlied, welches eine passende Mischung aus modernen Klängen und mittelalterlicher Folklore darstellt.

Irgendetwas stimmt auch mit dem Bild nicht. In einigen Sequenzen wirkt der Hintergrund ein wenig unscharf ... und die Farben allgemein sind recht fade. Allem Anschein nach, hat das Geld nicht mehr für eine Nachbearbeitung des Bildes im Studio ausgereicht. Anders kann ich es mir nicht erklären.

FAZIT:
Sehenswert für diejenigen, welche auf Fantasy-Action-Spektakel stehen, sowie für beginnende Fantasyfilm-Fans ... und denen eine etwas mangelhafte Ausführung kein Hinderungsgrund darstellt, sich diesen trotzdem unterhaltsamen Film anzuschauen.
Wer mit dem Genre allgemein nichts anfangen kann, der sollte lieber seine Finger von diesem Film lassen!

PS:
Ich kenne keines der vorherigen Boll-Werke und kann deshalb auch keine Vergleiche machen. Aber da ich dadurch gewissermassen nicht "vorbelastet" bin, bin ich auch unvoreingenommen an den Film herangetreten und habe meine Meinung als Fantasy-Fan kundgetan. ^^
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2012
An sich mag der Film wohl die wenigsten ansprechen. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Rollenspiel von Chris Taylor, was mein Interesse in erster Linie geweckt hatte. Jason Statham als Farmer hat mich überrascht, da ich ihn mir in der Rolle nur schwer vorstellen konnte. Aber seinem Ruf als Actionstar macht er auch hier alle Ehre. Die Story in dem Spiel ist ziemlich komplex, was im Film leider nur teils umgesetzt wird - wie so meist. Die Filmbesetzung ist nicht gerade unbekannt und schön anzuschauen, mehr aber leider auch nicht - den Charakteren fehlt jede Leidenschaft. Auch die Landschaften sind im Spiel um vieles faszinierender als im Film (im Film fehlen mir persönlich komplett die riesigen Eislandschaften), was aber unabhängig gesehen zu verkraften ist. Ich bin der Meinung man hätte mehr drauß machen können, aber so wirkt alles hektisch und abgehakt. Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2010
Oha! Ja, der Fisch stinkt vom Kopf her. Ich hatte die Kommentare hier schon vor Ausleihen des Films durchgelesen und er hatte mich trotzdem noch interessiert.

Nun schließe ich mich ganz klar den Vorrednern an, die dem Regiesseur die Schuld an diesem miesen Streifen geben.

Und muß auch sagen: dieser Film lohnt absolut nicht anzusehen, geschweige denn, Geld dafür in der Videothek zu lassen.

Die Story war irgendwo schon brauchbar, viele Kostüme waren ganz nett anzusehen, Bildqualität ist auf Blu-Ray nicht so schlecht, aber die schauspielerische Leistung, Schnitt, Choreographie sind echt unterste Schublade.
Die Story ist billig, die Musik peinlich, die schauspielerische Leistung zum Davonlaufen und der Schnitt gibt einem den Rest.

Also - um es kurz zu machen: man muß nicht anspruchsvoll sein, um zu sehen, daß dieser Film noch nicht mal als beiläufige Unterhaltung herhält. Hätte in der Zeit lieber eine 0815 TV-Serie gucken sollen.

Auch von mir eine dicke fette goldene Himbeere an Uwe Boll!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken