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Schweiz (Die Deutschen und ihre Nachbarn) Gebundene Ausgabe – 30. März 2011

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dem Gesamtkonzept der zwölfbändigen Buchreihe habe ich fünf Sterne gegeben (siehe "Russland").

Der "Schweiz"-Band von Iso Camartin hat die von den beiden ersten Rezensenten beschriebenen Vorzüge. Erstklassig ist Camartins Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven aufzutun und beim Wegräumen von Klischees zu helfen. Manchmal amüsant, wie im Abschnitt "Texanern die Schweiz erklären".

Im Ergebnis komme ich zwar auf eine Vier-Sterne-Bewertung, aber zwei Aspekte finde ich enttäuschend bis ärgerlich: (1) Camartin bleibt an vielen Stellen unnötig allgemein, er bemüht Binsenweisheiten und Floskeln. (2) Seinem Prinzip, subjektive Geschichten zu erzählen, wird er zuweilen untreu und schreibt dann, als könne er den Spickzettel nicht aus der Hand legen.

(zu 1) Zum Unkonkreten ein Zitat, Seite 175: "Es gab Pioniere der Volks- und Berufsbildung, es gab Kämpfer für das befreiende und das beflügelnde Wissen, das uns jener Gruppe von Menschen zugehörig macht, die gut gerüstet und voller Ideen und Pläne in die Zukunft schauen. Heute ist die Schweiz auch hier neu gefordert. Je besser der Wissensrucksack der Jugendlichen gepackt ist, umso größere Chancen werden diese haben, in einer Welt der ungelösten Fragen nicht nur zu überleben, sondern selber für drängende Probleme Lösungen zu finden. Man kann der nächsten Generation nicht eine Welt vermachen, in der..." - Man ahnt schon, dass es im Ton und mit dem Nährwert einer Neujahrsansprache weiter geht, für welchen Staat auch immer.
Besonders störend ist das Diffuse, wenn Überschriften Konkretes versprechen, etwa: "Die Literaturen der Schweiz" (S. 68 ff.).
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Format: Gebundene Ausgabe
Das schmale Bändchen hat es in sich. Eine schier unglaubliche Fülle an Namen, Daten, Ereignissen wurde hier in die wenigen Seiten hineingestopft, dass es einem schwindelig wird. Und das in Kombination mit einem altväterlich-behäbigen Schreibstil, den man zuletzt bei Thomas Mann, aber dort irgendwie klarer und weniger verquast, gesehen hat. Man braucht Zeit, Musse und eine heutzutage sehr rar gewordene Seelenruhe, um sich auf diese langen Sätze wirklich einzulassen. Im Sinne eines geplanten Informationskonsums nur ein Ärgernis - aber es gibt ja auch noch die Schöngeister, die so etwas mögen mögen.

Trotz der Fülle muss man bei dem geringen Umfang des Büchleins doch eine Auswahl treffen. Mehr als man gesund verdauen kann bleibt aber immer noch übrig, und man hat den Eindruck, hier wurde - auch Thomas Mann hat so gearbeitet - aus einem alten Zettelkasten, der über Jahrzehnte gewachsen und verstaubt ist, alles, was man irgendwie wichtig und/oder kurios fand, konsequent abgearbeitet.

Die Folge davon kann ja nur sein, dass kaum etwas erklärt, sondern beinahe alles vorausgesetzt wird. Teilweise handelt es sich um blosses Name dropping. Und dann glaubt man eben doch, das Buch sei eher für Schweizer als Selbstreflexion und Selbstvergewisserung oder für sonst irgendwie Eingeweihte geschrieben - was ja klar der Aufgabenstellung der Reihe, innerhalb derer dieses Buch erschienen ist, widerspricht.

Das Abarbeiten der Stichwortliste hat dann als weitere Konsequenz den Mangel an innerem Zusammenhang. So wirkt das Buch insgesamt sehr "konstruiert" und unausgewogen. Die einzelnen Teile sind sehr disparat und von unterschiedlicher Qualität.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch von Iso Camartin ist als eine einzige Hommage an die Schweiz zu lesen. Für die Menschen, die die Schweiz gar nicht kennen, sicher ein Appetitmacher auf dieses wunderschöne Land, das allerdings für Fremde irgendwie verschlossen bleibt. Leser, die die Schweiz gut kennen, werden in sehr vielem bestätigt werden, was sie aus eigener Erfahrung glauben zu wissen. Doch wer weiss schon viel über die Geschichte der Schweiz, die sich immer etwas von Europa abgesetzt hat und gerne auch eine Sonderrolle für sich in Anspruch nimmt. Wie in jeder Gesellschaft haben auch diese Schnurrigkeiten ihre Wurzeln in der Geschichte. Ohne Napoleon wäre die Schweiz, wie sie heute geschätzt oder auch manchmal verachtet wird, wohl niemals enstanden. Dafür sind die Unterschiede zwischen den Kulturen, den Sprachen und den Religionen einfach zu gross. Der Schweizer denkt in "kleinen Räumen", von Dorf zu Dorf und zurecht von Kanton zu Kanton und von Dialekt zu Dialekt. Der Nationalstaat tritt nur nach aussen so auf und das ist oft schon schwer genug. Vor allem natürlich zwischen Deutschschweizern, den Westschweizern und den Tessinern. Die Gemeinsamkeiten sind eher klein und man will sie meist auch gar nicht. Die Rätoromanen spielen hierbei natürlich die allerkleinste Rolle .
Das alles wird von Camartin thematisiert, aber sehr selten kritisch hinterfragt, wie sollte er auch. Als Graubünder ist sein Schweizer Bild sehr stark von den wunderschönen Landschaften geprägt und da gerät er auch mal über 70 Seiten ins Schwärmen. Als ehemaliger Kulturdirektor des Schweizer Fersehens hat er ein starkes Faible für die Kunst und die Literatur, was sicher nicht weiter wundert.
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