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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman Taschenbuch – 1. Mai 2003

4.4 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]

Produktbeschreibungen

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Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt.
Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen.

Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.)

Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter.

Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden.

In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.)

Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. 1983, viele Erzählungen und Bücher später, schrieb der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut dann seinen ersten Scheibenwelt-Roman – ein großer Schritt auf seinem Weg zu einem der erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und einem der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Bevor er von seinen Büchern leben konnte, war Terry Pratchett unter anderem jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board – und nach eigener Auskunft schrieb er nur deshalb nie ein Buch darüber, weil es ihm ja doch keiner geglaubt hätte. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 80 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 38 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur verlieh ihm Queen Elizabeth 2009 sogar die Ritterwürde. Umgeben von den modernsten Computern lebte Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn lange Zeit in der englischen Grafschaft Wiltshire. 2007 wurde bei ihm eine besondere Form von Alzheimer diagnostiziert, gegen die der Autor einen erbitterten Kampf führte. Terry Pratchett starb am 12.3.2015 im Alter von 66 Jahren.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Macht man sich nicht ein bisschen Gedanken über seine geistige Gesundheit, wenn man mutterseelenallein im Zimmer sitzt und sich krank lacht? Meine Damen und Herren, sollten sie in dieser Situation gerade dieses Buch lesen, dann sind sie unschuldig. Was Terry Pratchett mit diesem Roman geschaffen hat lässt sich einfach nicht wiederholen. So viele passende Seitenhiebe, satirische Kommentare oder einfach nur herzerfrischende Dialoge prägen dieses Buch, dass es eine Sünde wäre es nicht zu lesen. Allein die Unterhaltungen zwischen TOD und seinem ewig skeptischem Diener Albert sind es wert "Schweinsgalopp" zu lesen. Und wie üblich trägt Andreas Brandhorst maßgeblich dazu bei, dass die englischen Gags gut rüberkommen. Meine Verehrung Herr Pratchett
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch, in dem Terry Pratchett das Weihnachtsfest auf die Schippe nimmt, ist das erste, das ich meiner Mutter geben würde, damit sie auf den Discworldgeschmack kommt. Von allen Romanen der Scheibenwelt habe ich bei diesem am meisten gelacht. Es gaht darum, wie die die revisoren, Wesen, die das Leben hassen, den Schneevater (Weihnachtsmann) umbringen lassen wollen. Damit die Sonne aber auch im nächsten Jahr noch aufgehen kann, übernimmt der Tod zu Weihnachten Schneevaters Aufgaben. Wie der Tod aber nun mal ist, nimmt er alles, was unter den Lebenden passiert, sehr wörtlich und ernst, was gerade das Lustige an der ganzen Geschichte ist. Ich persönlich mag ja sowieso die Todgeschichten am liebsten, mit von der Partie sind aber auch die Zauberer (nicht Rincewind!) und Susanne, Tods Enkelin. Ich habe Rollende Steine vorher nicht gelesen, bin aber trotzdem sehr gut mit dem Buch zurechtgekommen. Es ist einfach Klasse.
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Von Ein Kunde am 1. August 1999
Format: Taschenbuch
Ist es möglich ein Märchenwesen zu ermorden? Auf der Scheibenwelt natürlich ja, und so geling es einem besonders verbissenem (und wahnsinnigen) Assassinen das dortigen Äquivalent zum Weihnachtsmann, im Auftag einiger dubioser übernatürlicher Wesen, zu erledigen. Die Folge ist, dass auf einmal jede Menge ungenutzter Glauben einfach so in der Luft herumfliegt, was in einer höchst magischen Welt, wie der Scheibenwelt natürlich nicht ohne Folgen bleibt, so dass plötzlich jede Menge neue Glaubens-Personifizierungen spontan entstehen und ein völliges Chaos anrichten. TOD ist von der ganzen Sache alles andere als begeistert, denn er schätzt es garnicht, wenn sich irgenwelche anderen übernatürlichen Wesen in sein Geschäft einmischen und Leute umbringen, die nicht sterben sollten. Auch dieses Buch vom Meister der komischen Fantasy ist wieder uneingeschränkt lesenswert. Allerdings sollten Leser, die noch keine anderes Scheibenweltbuch kennen ersteinmal am Anfang der Reihe beginnen, da man sonnst kaum die ganzen Anspielungen versteht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Scheibenwelt hat einen Weihnachtsmann. Sein Name ist Schneevater und am Silvesterabend rauscht er mit seinem von Wildschweinen gezogenen Schlitten zur Bescherung an. Und dann passiert das Undenkbare: Schneevater verschwindet spurlos. GEVATTER TOD springt ein, stopft sein Gerippe ordentlich mit Kissen aus und drapiert seinen Schädel mit einem schönen Schneevaterbart, was gar nicht so einfach ist, denn da GEVATTER TOD keine Ohren hat, gestaltet sich die Befestigung des falschen Bartes als sportliche Herausforderung. So ausstaffiert will TOD das Weihnachtsfest retten. Denn das Weihnachtsfest ist mehr als nur eine Feier zur Verteilung von Geschenken. Schneevater ist so etwas wie der Opfer darbringender Hohepriester, denn hinter allem steht die Wintersonnwende, der kürzeste Tage des Jahres, dem ein längerer Tag folgen soll, dem dann ein noch längerer Tag folgen soll… GEVATTER TOD interpretiert es so: wird Schneevater nicht gefunden, geht am nächsten Tag die Sonne nicht mehr auf! Wenn die Sonne nicht mehr aufgeht, wird die Scheibenwelt nur noch von einem grellen Gasball erleuchtet. Außerdem brauchen Menschen kleine Lügen, an die sie glauben können, die ihnen emotionale Stabilität geben, damit sie den Glauben an die großen Lügen nicht verlieren wie z.B. Ordnung, Gerechtigkeit und Gnade. Seiner Enkelin Susanne verbietet TOF strickt, sich einzumischen, solange er auf „Schneevater-Mission“ ist. Dabei ist TOD bewusst, dass solch ein kategorisches Verbot in jedem Falle dafür sorgt, dass Susanne loszieht um die Scheibenwelt zu retten.

Eine Schlüsselrolle in dieser Geschichte nimmt die Zahnfee ein.
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Von Ein Kunde am 19. August 1999
Format: Taschenbuch
In diesem Meisterwerk beschäftigt sich Terry Pratchett mit den antropromorphen Personifizierungen. Nur mal zum Beispiel: Der Tod ist eine solche. In diesem ganz besonderen Fall verschwindet der Schneevater oder auch Weihnachtsmann plötzlich und der Tod muß seine Aufgaben übernehmen, das sonst die Sonne nicht mehr aufgeht. Zu allem Überfluß entstehen durch das Fehlen einer so beliebten Figur wie dem Weihnachtsmann lauter andere Figuren und Figürchen, so zum Beispiel ein sockenfressendes Ungeheuer und natürlich ein Fee die immer dann eine Glocke schlägt, wenn eine neue Personifizierung entsteht. Schweinsgalopp ist ein geniales Buch. Nach der Lektüre ist man tatsächlich bereit, an den schwarzen Mann und die Zahnfee zu glauben. Zudem ist das Buch ein wiedersehen mit Susanne, der Großtochter von Tod, die meiner Meinung nach faszinierendste Person der ganzen Scheibenwelt. Sie trägt wiedereinmal den größten Teil zu Lösung des Rätsels bei, sie rettet sogar den Tod davor, getötet zu werden, was zugegebenermaßen widersinnig klingt, aber genau den Humor Pratchetts widerspiegelt. Und genau dieser Humor macht das Buch wirklich lesenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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