Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Schwarzkopf: Eine absurde... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von pb ReCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 4 Bilder anzeigen

Schwarzkopf: Eine absurde Wiener Krimicomedy über Hollywood und andere Grauslichkeiten Broschiert – 1. Januar 2012

4.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 14,90
EUR 14,90 EUR 0,01
2 neu ab EUR 14,90 7 gebraucht ab EUR 0,01

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Die Schwester
Ein Urlaub der zum Altraum wird: Neuer Thriller von Joy Fielding Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

g an den Nerven, aber eine Satire in Dialogform, in der jeder Tag für die Hauptdarsteller mit der Entlassung aus der Prominentenzelle des Polizeigefangenenhauses beginnt, entbehrt nicht eines gewissen Charmes."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard K. Breuer, lebt und arbeitet in Wien. Wirtschaftlich geprägte Schulausbildung. Verschiedene Jobs im Banken- und Softwarebereich. Seit 2003 freiberuflicher Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Designer, Blogger, Comic-Texter und Illusionist. Absolvierung eines Verleger-Seminars bei Prof. Mazakarini. Autor der Woche (ORF Radio NÖ). Aufführung seines Theaterstücks 'Was ist die Liebe, Katarine?' im TWW. Designer von 'frisch gespielt - das Magazin für Brett- und Gesellschaftsspiele in Österreich'. Produziert seine Bücher in Eigenregie, um größtmögliche Gestaltungsfreiheit und inhaltliche Unabhängigkeit zu erreichen. Schwarzkopf' ist neben der Science-Fiction-Komödie 'Rotkäppchen 2069' und dem historischen Sittengemälde 'Die Liebesnacht des Dichters Tiret' seine dritte Veröffentlichung. Arbeitet gegenwärtig am historischen Krimi 'Brouillé'. Eine verkürzte Drehbuchfassung von 'Schwarzkopf' ist als Kinofilmproduktion im Gespräch.

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 10 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schwarzkopf ist die Geschichte von dem Hollywood-Autor Harald Schwarzkopf und seinem Freund dem Regisseur Ernesto Oswaldo, die gemeinsam auf Investorenfang nach Wien reisen. Geplant ist ein Remake des 1949 gedrehten Films "Der dritte Mann". In der Hauptstadt Österreichs angekommen verläuft natürlich nicht alles so wie ursprünglich geplant. Beginnend wie der Originalfilm stapeln sich die schrägen Ereignisse direkt am Anfang des Buches und spitzen sich weiter zu. Die ungewöhnliche, 5-tägige Reise beginnt am Wiener Flughafen, wo auch gleich die meisten Charaktere vorgestellt werden und man einen guten Einblick in ihre humorvollen Persönlichkeiten erhält. Diese behalten sie während der gesamten 288 Seiten bei. Nach dem Tod von Freund Otto Sittich beginnen Schwarzkopf und Oswaldo mit eigenen Ermittlungen, weil sie an die offizielle Version eines Unfalls nicht recht glauben wollen. Es beginnt eine verrückte Reise durch die einstige Kaiserstadt. Ob durch Klingeltöne wahnsinnig werdende Dirigenten, vergessliche Kanzler, verko(r)kste Partner oder nach liebevoller Gesellschaft suchende Frauen, man findet schnell einen Lieblingscharakter.

Diese sind auch das Kernelement des Buches, die Charaktere. Die Geschichte ist ähnlich einem Drehbuch geschrieben, somit müssen die Personen also die Dialoge für die entsprechende Atmosphäre sorgen, was dem Autor Richard K. Breuer gut gelungen ist. Die Personen sind makellos ausgearbeitet. Die Charaktere kann man eher als Karikaturen sehen, die ein sehr zugespitztes Bild einer bestimmten Persönlichkeit darstellen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Kann man sich Bedrohlicheres vorstellen als eine Neuverfilmung des "Dritten Mannes" nach dem Drehbuch von Steven Knight? -- Oh ja; sogar dieses Horrorszenario lässt sich steigern, nämlich zu einer entfesselten Groteske, der nichts heilig ist, und die hat unter anderem diese Drehbuch-Rohfassung im terrorverdächtigen Fluggepäck: "Ein rumänischer Erzbischof, der Leute zum Vergnügen aufschlitzt, und ein drogensüchtiger Polizist geraten im altehrwürdigen Stephansdom in einen Schusswechsel, werden schwerst verletzt, kopulieren sich die Seele aus dem Leib, entzünden zu guter Letzt eine geweihte Kerze ... und sterben". Nein, keine Angst, dazu kommt's nicht. "Schwarzkopf" ist noch viel absurder, komischer -- und vermutlich viel, viel näher dran an der Realität, nicht nur in Wien. Sie werden's sich bereits denken: Ein Kriminalroman für behagliche Abendstunden ist das nicht, sondern eine Art Drehbuch-Rohfassung (auch formal eine Graham-Greene-Hommage der anderen Art), dessen Handlung sich ausschließlich aus Dialogen, Regieanweisungen sowie typographischen und Layout-Zugaben für Genießer ergibt. Eigentlich geht's ja nur um Remake des "Dritten Mannes", mit Vorgaben, die einen schaudern machen. Aber dann fliegen die Pläne der Beteiligten immer rasanter aus der Kurve, derweil sich Vorfälle ereignen, die verdächtig an den Originalfilm erinnern.
Also ruhig Blut, liebe Leser, das mit dem rumänischen Erzbischof zitiert nur die Rohfassung eines unter Zeit- und sonstigem Druck entstandenen Drehbuchs von Harald Schwarzkopf, und nicht die Romanhandlung. Die ist noch viel abgedrehter und liest sich wie Monty Python bei der Papstaudienz auf Speed.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Broschiert
Wer das Absurde und Schräge mag, der ist bei Richard K. Breuer und seinem "Schwarzi" absolut richtig. Ich empfehle vor dem Lesen ausgiebig Pipi zu machen, ich hab mir beinahe die Unterhose nassgelacht ... Ein paar Worte zur Form: Der drehbuchartige Stil ist gewöhnungsbedürftig und mindert je nach Geschmack an manchen Stellen etwas die Lesefreude. Ich zumindest hätte noch mehr Freude gehabt, wenn sich der Wortwitz der Dialoge in einer klassischen romanhaften Beschreibung der Geschehnisse fortgesetzt hätte. Deshalb ziehe ich meinem persönlichen Geschmack folgend einen Punkt von der Bestnote ab. Andererseits unterstreicht die gewählte Form das Anarchische, und das Kopfkino funktioniert tadellos - mal abgesehen davon dass die Form zum Inhalt passt, es geht halt u.a. um Filmemacher und ein Script. Oder geht es eigentlich um Tölpelhaftigkeit, unterdrückte Sexualität, verlorene oder nie dagewesene Hirntätigkeit? Der chaotische Ausbruch sexueller Begierden, der die Wiener High Society nach dem unfreiwilligen Genuss von ein paar in die Bowle gefallenen Pillen heimsucht, dummdreiste Politiker, deren Tagesplan maßgeblich vom Essen bestimmt wird (wie bei den kleinen Leuten auch), dämliche Polizisten, die trotzdem einen Fall lösen können, und überall dieser wunderbare Wiener Schmäh, der sicherlich verantwortlich dafür ist, dass man sich den Wiener an sich schon nur als schräg vorstellen kann. Oder hat sich der dortige Slang vielleicht nur entwickeln können, weil dem Wiener der schräge Humor schon in die Wiege gelegt wird? Sei es, wie es sei - wer sich bei kauzigen Charakteren und witzigen Dialogen schlapplachen will, dem sei der Schwarzkopf wärmstens empfohlen. Eine Deutschstunde der besonderen Art.
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden