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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2004
Die ersten beiden Bücher der Kava waren von Angst und Horror geprägt. Wer sich von ihrem dritten Buch ähnliches oder womöglich noch eine Steigerung erhofft, wird vermutlich enttäuscht. Zwar hat Maggie O'Dell, Profilerin beim FBI und Hauptperson bisher aller Kava-Romane, es erneut mit einem Serienmörder zu tun, doch der „zelebriert" seine Morde an jungen Frauen, die alle irgendwie in den Dunstkreis einer obskuren Sekte mit charismatischem Anführer geraten sind, und hat es nicht auf Maggie O'Dell selbst abgesehen. Dennoch ist sie durch diese Morde persönlich betroffen, denn sie weiß ihre Mutter in den Fängen eben dieser Sekte und muß auch um deren Leben fürchten. Das Buch gewinnt durch zweierlei: zum einen scheint die Kava ihren Schreibstil vervollkommnet zu haben - kurze, prägnante Kapitel und rasche Schnitte halten die Spannung hoch - , zum anderen nimmt sich die Autorin mehr Zeit für die Ausarbeitung der zwischenmenschlichen Aspekte. Die in allen ihren Büchern auftauchenden Personen gewinnen an Kontur, man versteht endlich, was für seelische Altlasten Maggies Leben belasten und warum das Verhältnis zur Mutter so schwierig ist. Das macht die Figuren lebendiger, ohne deshalb zu langweilen.
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am 1. Juli 2003
Schwarze Seelen von Alex Kava
Wer die ersten beiden Romane der US-Autorin kennt, wird schon mit Spannung darauf gewartet haben, und wieder begeistert sein: "Schwarze Seelen" ist erneut ein hochspannender Thriller, den man nicht aus der Hand geben mag, wenn man ihn einmal begonnen hat. Kava gelingt eine rasante Story, die ihre Leser bis zum überraschenden Ende in ihren Bann zieht. Eine Art weiblicher Mankell, mit einer weiblichen FBI-Profilerin in der Hauptrolle der Ermittlerin. Die ist nicht perfekt, aber ehrgeizig - und frei davon, die objektive Fahnderin zu sein. Denn sie schafft sie es trotz ihrer Erfahrugn noch immer nicht, ihre „Gefühle in Schubladen zu verstauen", um die schrecklichen Bilder aus ihrem Privatleben heraus zu halten. Gerade das macht sie so glaubwürdig.
Die Geschichte spielt im Umfeld einer Sekte: Die Profilerin Maggie O'Dell wird gerufen, als mehre Jugendliche dieser Sekte Selbstmord begehen. Sie soll die toten Körper inspizieren. Erst in der Leichenhalle entdeckt sie, dass auch ihr Kollege Delaney zu den Toten gehört - er war beim Versuch, zu vermitteln, von den Jugendlichen erschossen worden. Nur wenig später ruft man Maggie zu einem weiteren Mordfall in Washington: Die Tochter eines Senators wurde stranguliert aufgefunden. Maggie ahnt: Dieses wird nicht der erste Fall bleiben. Ihre Ermittlungen führen sie zu dem geheimnisvollen Führer eben jener Sekte. Als der Täter ein zweites Mal zuschlägt und erneut eine junge Frau auf grausame Weise umbringt, gerät Maggie unter Druck. Sie muss herausfinden, wo die Verbindungen zur „Kirche der Freiheit" liegen. Ein psychologisches Profil des Täters soll helfen, seine Taten vorauszuahnen und ihn zu überführen...
Kava entwickelt ihre hochspannende Story, indem sie die einzelnen Erzählstränge aus verschiedenen Perspektiven heraus aufbaut und sie dann geschickt miteinander verbindet. Der besondere Thrill liegt darin, wie Maggie mit fortlaufenden Ermittlungen eine Art Psychogramm des Täters entwickelt. Dabei nutzt sie moderne Fahndungsmethoden, greift beispielsweise auf eine DNA-Analyse zurück. Abschreckend aber auch faszinierend ist ihr Versuch, sich in die Gedanken eines Menschen hineinzuversetzen, dessen grauenhafte Taten nur Widerwillen und Entsetzen hervorrufen.
Besonders prekär im dritten Fall ist die Verwicklung von Maggies eigenen Mutter in ihre Ermittlungen: Die gerät in den Bannkreis der Sekte und ihres Führers - für Maggie eine riesige Belastung.
Alles in allem: ein rundum gelungener Thriller bester Machart. Spannend, die Ermittlungen zu verfolgen, klasse geschrieben, eine gut gemachte Geschichte. Wer auf die Website von Alex Kava geht, kann sehen, dass wir mit der Übersetzung des vierten Falls rechnen dürfen! Hoffentlich bald!
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am 30. Juli 2003
aber mehr ist es auch nicht. Nach den ersten beiden Bänden von Alex Kava "Das Böse" und "Das Grauen" ist der 3. Band ein wenig zu seicht geraten, um 4 oder mehr Sterne zu bekommen. Es ist ein guter Krimi und man findet die Heldin Maggie O'Dell in der gleichen Form wieder, genau so wie einige andere schon bekannte Personen, wie ihre Mutter, die beste Freundin und nicht zu vergessen : Nick Morelli. Immer noch schwebt über der ganzen Story die unerfüllte Liebe zwischen Maggie und Nick. Dazu kommt jetzt noch die aufflackernde Liebesaffäre zwischen Maggie's bester Freundin und Agent Tully. Offensichtlich genauso schwierig angelegt, wie die zwischen Maggie und Nick. Nix passiert wirklich - es ist aber eine Menge vorhanden. Der Krimi rund um den Sektenführer - verdorben bis ins Mark und dessen "heilige" Mission ziemlich unheilig ist und es mal wieder - wie im richtigen Leben - lediglich um Geld, Sex und Macht geht - ist gut geschrieben und interessant zu lesen. Entwicklung und Ende leider vorhersehbar und gespickt mit den bekannten Klischees zum Thema "Sektenführer". Ich fand das Ende aber dann doch gut - bin halt' ein Freund davon, dass am Ende "die Bösen" doch eher verlieren sollten. Auch hier schien es mir aber ziemlich offen zu sein - ich gehe davon aus, es gibt bald den 4. Band. Würde mir wünschen, dieser wäre dann wieder in der Qualität wie die 1. Beiden.
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am 16. Mai 2006
Massachusetts:

In einer kleinen Hütte, die vom FBI umstellt ist begeht eine Gruppe junger Männer Selbstmord. Eric Pratt überlebt, wird vom FBI verhaftet, schweigt jedoch.

Das Waldstück auf dem der Massenselbstmord statt fand, gehört der Sekte "Kirche der geistigen Freiheit". Der Anführer, von den Mitgliedern Vater" genannt ist Reverend Everett, seine Mitglieder sind im hörig und würden für ihm sterben.

Als ein junges Mädchen, die Tochter eines Senators, in der Nähe von Gebetsversammlungen dieser Sekte, grausam ermordet wird, beginnt für Maggie O'Dell wieder ein Wettlauf gegen die Zeit.

Denn der Mörder schlägt immer wieder zu und auch Maggies Mutter gehört dieser Sekte an.

Der Roman ist sehr lesenswert! Voller Spannung! Aber die ersten beiden Teile dieser Serie waren besser, deshalb vier Sterne.
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am 6. April 2009
Warum einige Leser von diesem Buch entäuscht sind verstehe ich nicht. Klar das Böse und das Grauen sind blutiger geschrieben, doch lässt auch dieser dritte Band um Agentin O'Dell keine Spannung vermissen.
Schliesslich soll auch eine Story zu erzählen sein und nicht nur blutige Beschreibungen das Buch füllen. Hier geht es um eine Sekte wie schon von anderen Autoren erzählt, z.b. Dennis Lehane. Allerdings finde ich das dieses Buch sich nicht hinter den anderen verstecken muss. Ich freue mich schon auf den vierten und fünften Teil den ich danach lesen werde.
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am 7. November 2008
Das Buch ist von Anfang an Spannend. Alex Kava hat es wieder mal geschafft mich so in Ihrem Buch mitzureisen, das ist unglaublich. Man ahnt zwar wer der Killer ist, aber das warum ist äußerst spannend. Für mich steht fest, das war nicht das letzte Buch von der FBI-Agentin Maggie, das ich gelesen habe. Ich will auf jeden Fall wissen wie es in Ihrem Leben weiter geht.
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am 6. Februar 2005
auch vom vierten der alex kava-bücher war ich nicht enttäuscht: diesmal dreht es sich um eine sekte in deren fängen sich maggie's mutter verfängt und deren dunkle seite die abgebrühte fbi-agentin in ihren neuesten fall verwickelt. gut geschrieben, spannend zu lesen und absolut empfehlenswert - obwohl: ein bischen hat mir der thrill der ersten drei bücher gefehlt...
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am 27. Juni 2003
Endlich ein neues Buch von Alex Kava. Nachdem ich die ersten zwei Romane schon verschlungen habe hab ich mir auch das neue gleich gekauft. Wieder dreht es sich um die uns bekannte FBI-Agentin Maggie O'Dell die auch schon in den ersten zwei Romanen die Hauptrolle spielte. Es geht wieder um einen Killer der brutal mordet. Maggie muss den Fall lösen indem sie ein Profil erstellen muss. In dem Buch erlben wir wie schon n dem letzten das Maggie O'Dell hart mit ihrem Job zu kämpfen hat.Auch ihr Privat leben leidet unter ihrem Job und auch die Beziehung zu ihrem ( freund ?) Nick verläuft schleppent. Fragen und Leute aus der Vergangenheit tauchen auf. Alles in einem ist das Buch sehr spannend wie wir es kennen, allerdings hat es einige Längen und Maggie ist manchmal sogar schon etwas zu deprimiert. Deshalb 4 Sterne, aber es lohnt sich auf jedenfall.
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am 3. Juli 2003
Schade, nach den beiden ersten deutschen Übersetzungen "Das Böse" und " Das Grauen" habe ich mich sofort auf "Schwarze Seelen" gestürzt, aber dieses Mal, finde ich den Schreibstil sehr langatmig und ohne rechtes Tempo. Die persönlichen Probleme der Protagonistin wirken auf mich regelrecht krampfhaft konstruiert,als wäre es nur zum Zweck, weil "alle" erfolgreichen Thrillerreihen(z.B. Patterson) so aufgebaut sind.Die Story um die religösen Fanatiker weiß auch nicht zu fesseln, drei Punkte also nur, weil ich die Hoffnung habe, daß der nächste Roman wieder besser wird und weil man das Buch durchaus lesen kann, am Besten, wenn man die beiden ersten noch nicht kennt, sonst könnten die Erwartungen zu hoch sein ...
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am 9. November 2014
Teenies, aber nicht nur Kinder, auch Erwachsene, werden das Opfer eines "Predigers", der es versteht mit seinen Lügen und Versprechungen zu blenden. Dann passieren Morde, bei denen ein Zusammenhang zu eben jener religiösen Gruppe gefunden werden und O'Dell muss sich sputen, um den Mörder zu finden
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