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TOP 1000 REZENSENTam 8. Februar 2017
Dieses Buch hat meine Frau für sich bestellt und ist hin und weg davon.

Die Schwarze Dame ist ein sehr spannendes Buch. Erstaunlich wie der Ermittler ,,Hogar'' mit Hilfe von Privatdetektivin ,,Ivona Markovic'' den Fall aufdecken obwohl Sie beide vom Schach spielen wenig Ahnung haben.
Durch ,,Vesley'' sehr gut erklärt ohne das ich zu viel verraten möchten aber lest es selbst. Denn es wird eine unglaubliche Geschichte einer nur einzigen Familie. Tränen standen mir beim lesen in den Augen denn es ist unbegreiflich für eine Mutter oder auch Frau so etwas zu lesen.
Ich habe mal wieder mit gefiebert bis zum Schluss und freu mich schon auf das nächste Buch.

Nochmal:
Für mich ist es ein gutes Buch, ein Buch dass man nicht weg legen möchte und nicht bei einschläft. Wo Spannung und Krippel drin zu finden ist. Ein Buch wo drüber ich gerne erzähle und das hat ,,Die Schwarze Dame'' mal wieder geschafft, Danke!!!
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am 13. April 2015
Das ist sicherlich nicht Andreas Grubers bestes Werk, jedoch konnte der Thriller einigermaßen gut unterhalten. Anfangs war die Geschichte noch recht zäh und benötigte einige Seiten um in Fahrt zu kommen, jedoch dann konnte die Story gut unterhalten. Die Hauptfiguren wurden ganz in Ordnung eingeführt und bekammen nach einiger Zeit ein klein wenig Charaktertiefe, jedoch fehlte mir bei den Figuren etwas, daß ich sagen könnte diese waren interessant und sehr gut gezeichnet.
Sehr gut gefallen hat es mir wie Andreas Gruber Prag beschrieb, da dies in mir ein wenig die Lust aufkommen ließ, einen Prag-Besuch zu unternehmen.
Alles in allem war dieser Thriller nicht schlecht, aber auch keine Meisterleistung, sondern guter Durchschnitt.
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am 14. Oktober 2017
Muss man gelesen haben.
Nach ruhigem Beginn nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf.
Ich werde mir den 2ten Teil um den Versicherungsdetektiven Peter Hogart sofort herunterladen und weglesen!
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am 12. Januar 2016
Wiedereinmal hat mich der Autor von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.
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am 29. Mai 2016
Das Buch ist spannend und eine interessante Städtereise durch Prag. Die Figuren sind sehr gut und individuell beschrieben. Das lesen hat wirklich Spaß gemacht! Danke!
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am 19. August 2016
Super spannend, Protagonisten, in die man sich hineinversetzen kann, ein Schreibstil, von den man sich schwer losreißen kann! 5 Sterne!
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am 18. Juli 2016
Gute Story, charmant und gut erzählt.in Kombination mit dem Audiobook empfehlenswert. Bin schon gespannt auf den nächsten Roman des Autors
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am 31. Januar 2013
Peter Hogart ist Privatermittler. Gleich zwei Aufträge warten darauf, von ihm gelöst zu werden. In Prag sind 13 wertvolle Bilder eines bekannten Künstlers verbrannt. Handelt es sich hierbei um Versicherungsbetrug? Und wo ist die Kollegin, die sich schon seit Wochen um den Fall kümmerte? Von Wien aus begibt er sich auf den Weg in die “Goldene Stadt”. Dort angekommen macht er sich mit seinen Fragen und Ermittlungen schnell unbeliebt. Schläger hängen ihm bald an den Fersen. Dabei lernt er Ivona kennen, diese ist selbst Privatdetektivin und untersucht gerade für den Botschaftsvorsitzenden mehrere bizarre Verstümmelungsmorde. Nachdem die Beiden nach gemeinsamen Nachforschungen selber fast zu Opfern werden und nur knapp dem Tod entrinnen können, erkennen sie: Es gibt zwischen den Fällen eine Verbindung.

Andreas Gruber wurde 1968 in Wien geboren und begann seine Schriftstellerkarriere im Jahr 2000 mit der Kurzgeschichtensammlung “Der fünfte Erzengel”. Damit erreichte er 2001 den vierten Platz beim Deutschen Phantastik Preis. 2007 startete er die Peter-Hogart-Reihe. Neben “Schwarze Dame” erschien bis jetzt der zweite Teil “Engelsmühle”.

Bis man sich in die Geschichte eingelesen hat, dauert es ein Weilchen. Ich brauchte viel Geduld und Zeit für dieses Buch. Es zieht sich alles ein wenig in die Länge, besonders zu Beginn wartet man regelrecht auf die ersten Highlights. Das Einzige, was mich zunächst weiterlesen ließ, war die wundervolle und ausführliche Beschreibung Prags. Der Autor geht bis in jede kleinste Einzelheit, oft werden einige Ansichten der Stadt sehr romantisch geschildert. “…Die Hotelschiffe…,wie Irrlichter trieben sie auf der Wasseroberfläche.” (S.49), “…eine feuchte, bleierne Nebelbank vom Fluss ans Ufer kroch…”(S.170). Ein Grund mehr für mich als Pragbegeisterter, wieder einmal hinzufahren und die Stadt vielleicht mit ganz anderen Augen zu betrachten. Das ist Andreas Gruber sehr gut gelungen.
Während des Lesens gewinnt die Geschichte endlich an Spannung. Die Hauptcharaktere werden von einem Hinweis geschickt zum nächsten geführt, natürlich sind hier die Nebendarsteller sehr wichtig. Obwohl die Polizei nicht begeistert ist von den eigenständigen Ermittlungen der Beiden, geben befreundete Kollegen Ivonas immer wieder Tipps hinter dem Rücken des Vorgesetzten. Oder der gefährliche Unterweltboss, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Sobald man sich eingelesen hatte und in den Bann gezogen wurde ist es reinstes Lesevergnügen, doch das fand leider erst bei den letzten 100 Seiten statt. Schade fand ich auch, dass man auf die verbrannten Gemälde erst im Epilog wieder aufmerksam gemacht wird. Sonst erscheinen sie im Buch kein weiteres Mal.

Trotz der fehlenden Spannung am Anfang und der etwas zähen Handlung, gefiel mir das Buch aber ganz gut. Um die Mordfälle zu lösen und Hogarts Kollegin zu finden, mussten Ivona und Peter Hogart viel Taktik aufbringen und viel recherchieren. Ich selber grübelte mit und versuchte ein Teil des Ermittlungsteams zu werden. Für jeden, der ein wenig Köpfchen beim Lesen anwenden möchte, ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen. Den zweiten Teil werde ich mir zum Vergleich zu Gemüte führen.
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am 30. November 2016
Super geschrieben, gute Bilder, wirklich spannend bis zum Schluss, viele Wendungen und eine geniale Sprache, sehr zu empfehlen, authentische Charaktäre
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Der Wiener Privatermittler Peter Hogart soll in Prag seine vermisste Kollegin ausfindig machen, sie ermittelte in einem Fall eines Versicherungsbetrugs und verschwand spurlos.
Hogart begibt sich nach Prag und macht sich sofort unbeliebt und schon hat er Schäger am Hals.
Dabei lernt er die Privatdedektivin Ivona Markovic kennen.
Die beiden beginnen zusammen zu ermitteln und unversehens gerät Hogart in eine Mordserie die Prag erschüttert.
Dabei geraten die beiden mehr als einmal in Lebensgefahr.
Werden sie den Fall lösen können?

Der Einstieg gestaltete sich erstmal etwas langatmig. Wir lernen Peter Hogart etwas kennen und begleiten ihn nach Prag.
Zu ihm fand ich jedoch erst nach und nach Zugang, während er mir anfangs noch etwas suspekt war und ich nicht wusste, was ich von ihm halten sollte. Ist er mir nach und nach immer mehr ans Herz gewachsen, dabei überzeugt vor allem sein Scharfsinn und sein gut ausgeprägtes Wesen.
Als er Ivona kennenlernte wurde es dann auch zunehmend spannender und meine Nerven spannten sich immer mehr an.
Ivona mochte ich gleich. man spürt einfach sie hat das Herz auf dem rechten Fleck, aber sie hat auch einige Geheimnisse, die sie insgesamt sehr interessant machen.
Man löst den Fall quasi mit den beiden zusammen, was mir unheimlich gut gefallen hat.
Man folgt verschiedenen Spuren und ständig ergeben sich neue Perspektiven. Man stößt dabei in Gefilde vor, die man am besten nie betreten hätte.
Denn was sich dabei offenbart ist grausam, makaber und kaum zu glauben.
Es tauchen immer mehr Geheimnisse und Abgründe auf.
Dabei überraschen vor allem die beiden Ermittler mit ihrer tollen Teamarbeit und ihrem Scharfsinn.
Sie geben einfach das perfekte Team ab und verstehen sich dabei blind und ergänzen sich hervorragend.
Ziemlich schnell wird auch klar, das die Prager Mühlen der Bürokratie ziemlich langsam mahlen.
Denn wie sonst können die beiden zusammen so schnell Spuren finden, was die Polizei in Monaten nicht geschafft hat?
Sehr toll fand ich auch die Beschreibungen der Umgebungen von Prag, dadurch wird unweigerlich tiefer in die Geschichte hineingezogen und man kann sich alles viel besser vorstellen.
Im Laufe des Buches lernt man immer mehr Menschen kennen und ich muss sagen, manche von Ihnen sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Anderen dagegen bin ich mit Abscheu und Widerwillen begegnet.
Je weiter Hogart und Ivona graben umso mehr spitzt sich die Lage zu.
Man weiß nie wem man eigentlich vertrauen kann und es geht hier auch viel um Sein und Schein.
Dabei schafft es der Autor auch immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und so im Leser Unglauben und Erschrecken auszulösen.
Hier kennen die Abgründe kein Erbarmen und das spürt man recht deutlich.
Man fiebert und zittert mit den Ermittlern unglaublich mit.
Da man aber die Taten nicht detailliert veranschulicht bekommt, ist es nicht sonderlich brutal gestaltet.
Es ist viel mehr so, daß die Spannung und die eigene Fantasie das Horroszenarium im Kopf auslösen.
Man wird hier immer mehr von Wut und Verzweiflung gepackt, die einfach unglaublich mitnimmt.
Als der Showdown begann wurde es noch mal ziemlich adrenalingeladen und die Emotionen kennen dabei keine Grenzen.
Der Abschluss ist gut gestaltet und ich bin nun ganz gespannt auf den nächsten Band.
Aber als ich die letzte Zeile gelesen habe, was es für mich auch irgendwie so, als würde ich Abschied von Freunden nehmen.
Die Charaktere sind sehr authentisch und klar gestaltet, so das man sich gut in sei hineinversetzen kann.
Die Handlung an sich ist gut durchdacht und die losen Fäden laufen immer mehr zusammen. Am Ende ergibt sich ein schlüssiges Bild.

Hierbei erfahren wir die Perspektive von Peter Hogart, was ihm spürbare Tiefe verleiht.
Man kann die Handlungen und Gedanken der Charaktere stets gut nachvollziehen.
Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten, unweigerlich gerät man jedoch in einen Sog aus dem man nicht mehr herauskommt.
Der Schreibstil des Autors ist fließend und bildgewaltig, aber auch sehr fesselnd und intensiv.
Das Cover und auch der Titel passen sehr gut zum Buch.
Das Buch ist bereits 2007 im Festa Verlag unter dem Namen "Die schwarze Dame" erschienen. Nun wurde es bei Goldmann nochmal neu herausgebracht.

Fazit:
Peters Hogarts erster Fall ist fesselnd, spannend und voller überraschender Wendungen, die es in sich haben.
Mich konnte Andreas Gruber mit diesem Werk vollkommen überzeugen.
Für alle Andreas Gruber Fans und Trhillerleser ein absolutes Muss.
Ich vergebe 5 von 5 Punkten.
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