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Schwarzbuch Wikipedia: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss: Mobbing, ... und was jetzt dagegen getan werden muss Perfect Paperback – 28 Feb. 2020

4.0 4.0 out of 5 stars 27 ratings

Wikipedia, die „Enzyklopädie aus freien Inhalten“, ist eine der meistaufgerufenen Webseiten weltweit – jeder kennt sie, jeder nutzt sie. Doch wie steht es wirklich um das Social-Media-Projekt? Wie wahr sind die enthaltenen Informationen, und wie demokratisch geht es zu? Begründer Jimmy Wales beteuert, das Onlinelexikon sei nahezu immun gegen Fake News. Schaut man genauer hin, zeigt sich: Von der einst guten Idee ist nach rund 20 Jahren nicht viel übriggeblieben. In der deutschsprachigen Wikipedia jedenfalls haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing und Vandalismus ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert – ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internetkultur. Die vorliegende Dokumentation enthält Texte und Interviews von und mit Experten sowie Geschädigten aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Sorgfältig belegte Fallbeispiele, Gerichtsreportagen und bizarre Stilblüten runden das Bild ab. Das Buch zeigt aber auch Lösungswege aus dem Dilemma auf. Mit Beiträgen von Alex Baur, Günter Bechly, David Berger, Elias Erdmann, Markus Fiedler, Tomasz M. Froelich, Gunnar Melf Tobias Hamann, Arne Hoffmann, Michael Klein, Walter Krämer, Michael Kühntopf, Heather Anne De Lisle, Katrin McClean, Hermann Ploppa, Lorenzo Ravagli, Helmut Roewer, Niki Vogt, Harald Walach, Torsten Walter, Volkmar Weiss, Jörg Wichmann, Claus Wolfschlag u. a.
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Product description

About the Author

Dr. phil. Andreas Mäckler, geb. 1958, lebt als Publizist in der Nähe von München. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen „Was ist Kunst …? 1080 Zitate geben 1080 Antworten“ (1987), „Was ist Liebe …? 1001 Zitate geben 1001 Antworten“ (1988) und „Was ist der Mensch …? 1111 Zitate geben 1111 Antworten“ (1989). 1998 schrieb Mäckler das Drehbuch zum Dokumentarfilm „Wissen ohne Ende: Brockhaus und Meyer – Vom Lexikon zu Multimedia“ (Deutsche Welle TV). Andreas Mäckler hat sich auch als Autor von Kriminalromanen sowie als Biograf einen Namen gemacht. Jahrelang selbst betroffen von Mobbing in der Wikipedia, entschloss er sich zur Herausgabe dieses Kompendiums.

Product details

  • Publisher ‏ : ‎ Verlag zeitgeist Print & Online; 1st edition (28 Feb. 2020)
  • Language ‏ : ‎ German
  • Perfect Paperback ‏ : ‎ 364 pages
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3943007278
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3943007275
  • Dimensions ‏ : ‎ 13.2 x 3.5 x 21.1 cm
  • Customer reviews:
    4.0 4.0 out of 5 stars 27 ratings

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Andreas Mäckler
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Andreas Mäckler legte 1978 in Kassel das Abitur ab und studierte von 1981 bis 1985 Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literatur und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg. 1989 promovierte er dort bei Wolfgang Kemp mit einer Dissertation über die "Farbentheorie und Malpraxis der Anthroposophie", die 1992 unter dem Titel "Lichtoffene Farbigkeit" als Buch erschienen ist.

Zwischen 1987 und 1989 gab Mäckler bei DuMont drei thematische Zitatensammlungen heraus, die mehrfach neu aufgelegt wurden. Im selben Verlag veröffentlichte er 1990 eine Sammlung von Interviews mit anthroposophisch orientierten Malern und Kunsthistorikern wie Diether Rudloff, der er eine Einführung in die Geschichte der anthroposophischen Malerei voranstellte. 1990 führte er mehrere Gespräche mit Gottfried Helnwein, die 1992 unter dem Titel "Malerei muß sein wie Rockmusik" im Verlag C. H. Beck erschienen sind.

Von 1989 bis 1992 arbeitete Mäckler zunächst als Volontär und dann als Lektor beim Kunstbuchverlag Schirmer/Mosel in München. Ab 1992 war er freier Journalist und Autor mit den Arbeitsschwerpunkten Film, Kunst und Kulturreiseführer. Er verfasste zahlreiche Kurzkrimis, die in der Regenbogenpresse und in Anthologien abgedruckt wurden.

Ab dem Jahr 2000 hat Mäckler den Schwerpunkt seiner Tätigkeiten auf von ihm begründete Dienstleister-Unternehmen und das Marketing von Publikationen im Selbstverlag gelegt. So bietet er seitdem digitale Buchproduktionen im Book-on-Demand-Verfahren an und betrieb auch von 2000 bis 2005 eine Agentur für "neue Medien", die sich nach eigenen Angaben auf den Internetauftritt von Buchverlagen und Kulturinstitutionen spezialisiert hatte. Nach seiner Mitarbeit an der 2002 erschienenen Autobiografie von Rudi Gutendorf gründete er 2004 das "Biographiezentrum - Vereinigung deutschsprachiger Biografinnen und Biografen", das Privatpersonen Dienste von spezialisierten Ghostwritern zur Erstellung von Auftragsbiographien vermittelt.

Mäckler lebt in Kaufering bei München.

aus: Wikipedia

Weitere Informationen: www.maeckler.com

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Eine unverzichtbare Dokumentation der Kritik zu Wikipedia
5 out of 5 stars
Eine unverzichtbare Dokumentation der Kritik zu Wikipedia
Das Buch ist ein Sammelband von knapp 30 Artikeln zum Thema Wikipedia, das der Hrsg., promovierter Schriftsteller und Publizist, als Kompendium versteht. Also als Nachschlagewerk zu den Themen Mobbing, Falschinformation und Personendiffamierung in der Online-Enzyklopädie.Ich beginne mit dem Fazit: Das Ziel zu erreichen ist ihm auch gelungen. Von Trojanischen Pferden, über Rufmordkampagnen bis zu justiziablen Falschbehauptung ist alles sauber dokumentiert. Wenn es auch nicht explizit so beschrieben wird, macht das Buch deutlich, dass Wissen nur dezentral verfügbar ist und eine Zentralisierung von Informationen unmöglich ist, wenngleich Wikipedia dies theoretisch versucht.Zentral die Erkenntnis: Es gewinnen die Thesen derjenigen Autoren, welche über die meiste Zeit verfügen. „Wer mehr Mitstreiter hat, mehr Freizeit und mehr Aggressionspotential, kann die Formulierungen durchdrücken, die er haben möchte.“Faszinierend dabei ist allerdings, dass beide Seiten des politischen Spektrums sich dabei gemobbt fühlen. So werden von grünen Weltuntergangsphantasien abweichende Fakten systematisch unterdrückt, Wissenschaftler, die vom Mainstream abweichende Thesen zum Impfen, zur darwinschen Entwicklungstheorie oder zur Marktwirtschaft veröffentlichen, diffamiert, Neoliberale oder libertäre Publikationen als „rechtsextrem“ eingestuft. Andererseits klagen NATO-, Israel-, Konzern- und Schulmedizinkritiker ebenfalls über Mobbing und Verunglimpfung. Und sicher wird es auch nicht falsch sein, dass linke Globalisten mit linken Antiimperialisten um die Meinungshoheit streiten. Meine Meinung dazu: Wenn "Linke" wie "Rechte" sich gleichermaßen beleidigt fühlen, dann macht das Buch etwas richtig.Nicht zu folgen vermag ich jedoch der Schlussfolgerung des Autors, dass eine staatliche Regulierung des Online-Lexikons die Lösung des Problems bedeuten würde. Ja, die Klarnamen der Autoren zu nennen erscheint sinnvoll, aber ob das deutsche Presserecht für ein global operierendes Lexikon geeignet ist?Ich bleibe dabei: Wissen ist immer dezentral verteilt, niemals zentral. Wenn das so wäre, benötigten wir ein "Wahrheitsministerium" á la Georg Orwell. Das EINE Lexikon kann es daher niemals geben. Wer also gründet ein weiteres Wiki?
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Top reviews from Germany

  • Reviewed in Germany on 25 August 2020
    Es ist sehr verdienstvoll, in Zeiten schwerer gesellschaftlicher Zerrissenheit und der Ohnmachtserfahrung vieler Personen des öffentlichen Lebens, sich Verleumdung und Diffamierung ausgesetzt zu sehen, ein Buch aus Betroffenensicht über die Wikipedia-Methoden und das Fehlen jeglicher neutraler Schiedsstelle zu lesen. Die Methoden sollten einer größeren Öffentlichkeit bewusst werden. Sogar die Kommentare zum Buch selbst illustrieren, wie dabei vorgegangen wird: die Empfehlung, die Autoren zu googeln, - besser: zu wikipediern - wird mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das zutage fördern, was im Buch beklagt wird: diffamierende Eintragungen und die Behauptung von Rechtslastigkeit, selbst dann, wenn sie in realiter nicht vorliegt. Quelle wird sein: Wikipedia. Google benutzt nämlich Wikipedia und vice versa. Hat sich so ein selbstreferentielles System einmal etabliert, ist es ein Leichtes, den öffentlichn Verleumdungskreislauf endlos fortzusetzen. Wer widerspricht, verschwindet von der (Bewusstseins-)Bildfläche der Öffentlichkeit. Das gerade ist ja der Skandal. Und Tatsache scheint auch, dass Politik und Juriz offenbar ohnmächtig davorstehen, dass Wikipedia sich hinter dem außereuropäischen Wikimedia verschanzt und umgekehrt.
    Eine der billigen Maschen ist es, einzelne der Autoren herauszupicken, die vielleicht "so böse" sind - sprich: so offensichtlich zu Antisemitismus-Theorien oder anderem rechtslastigen "no-Go" neigen, dass ihnen der übliche Schutz ihrer Menschenwürde gleich gar nicht mehr gewährt zu werden braucht. Aber gerade das wäre Demokratie. Es sind keineswegs nur rechtslastige Autoren, auch andere Wissenschaftsaxiome oder "alternative Therapien" werden bereits misstrauisch beäugt, und wer ihnen zuzuneigen scheint, ist "untendurch". So weit hat sich das Abwerten schon ins öffentliche Bewusstsein gefressen, dass gar nicht mehr hingeschaut wird. Zurück zum Buch selbst: Die Autoren beschreiben aus unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven, wie sie durch Edit Wars und "in-falsche-Kontexte-gesetzt-werden" zermürbt und /oder mundtot gemacht wurden. Wer sich mit Psychologie auskennt, wird sich fragen, ob solcherlei Erfahrungen, die ja seit Jahren andauern, nicht wie die Henne- und Ei-Problematik gerade zu dem Misstrauen gegenüber "den Medien" mit der umgekehrten Verleumdung als "nur noch Lü enpresse" etc. geführt hat, jenem Pauschalmisstrauen, das viele in die Arme rechter Gruppen getrieben hat, wo es immer weiter angeheizt wird ? Eine fatale wechselseitige Eskalation ist im Gange, das Problem sollte schleunigst in der Politik ankommen!
    Tatsächlich ist die Anonymität des angeblichen "Lexikons" etwas, das immer weniger einleuchtet, denn dahinter kann sich wahrlich kriminelles Tun verbergen. Da hilft es auch nichts, wenn Befürworter der Anonymität die Verleumdeten als "in ihrer Eitelkeit Gekränkte" höhnisch als Mimosen darstellen. Wer einmal existenziell durch Verleumdung getroffen wurde, weiß, wovon die Rede ist.
    29 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 4 June 2020
    Das Buch ist toll! Die geschilderten Missstände habe ich selbst erlebt und kann jeden nurdavor warnen, Wikipedia leichtgläubig zu nutzen. Insbesondere die Autorenschaft unter Decknamen sollte abgeschafft werden!

    Der Kauf als "gebraucht" stellte sich als "stark beschädigt" heraus. Auf der Titel- und Rückseite klebten nicht entfernbare Reste einer Verpackung. Hätte ich gewusst, dass das Buch so stark beschädigt ist, hätte ich es nicht gekauft!
    12 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 14 March 2020
    Das neue Schwarzbuch Wikipedia des Herrn Mäckler ist nur für Sachkundige lesenswert,
    wenn sie denn auch geneigt sind, das Gelesene kritisch zu hinterfragen.
    Auch über den Hintergrund und die Glaubwürdigkeit der Mitautoren dieses Buches
    sollte sich der geneigte Leser ein wenig genauer informieren.
    Der durchschnittliche Leser wird diese Sammlung von unausgewogenen Meinungen
    enttäuschter Autoren vermutlich schnell in den Papierkorb versenken.
    9 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 17 March 2021
    Vielleicht bin ich mit falschen Voraussetzungen an dieses Buch gegangen, aber es hat mich völlig enttäuscht. Ich dachte man bekommt einen Einblick in die politische Dimension, d.h. dass eben die Artikel eher aus dem linken/grünen Spektrum kommen und es wenig diversität gibt. Leider ist dieses Kapitel nur sehr kurz und kaum vollständig.

    Dagegen kommen irgendwelche Berichte von Homöopathen, Kreationisten und anderen schlimmen Schwurblern, die sich gemobbt fühlen weil die Artikel verschwinden oder verändert oder sonstwas… Sorry aber es nun mal wissenschaftlicher Konsens, dass zB Homöopathie eher als Placeboeffekt anzusehen ist, wirkt darüberhinaus wenig, immerhin nicht schaedigend. Und Kreationisten naja… oder ID da muss man schon sehr viel Fantasie haben um dieses zu glauben, auch wissenschaftlich gibt es hier keine Evidenz. Ich will bei Wikipedia kein absonderliches religiöses Geschwurbel sondern Fakten sehen, auch die alternative Medizin hat nicht viel zu bieten,was evidenzbasierte Studien aushält. Hier jemanden zu kritisieren,der solche blödsinnigen Artikel löscht, ist einfach hirnrissig.

    Ach ja und dieses Gejammer vom Mobbing, besonders der Homöopathen… es gibt genug Menschen,die Bücher gegen Homöopathie geschrieben haben und dann endlos von den ach so lieben Homöopathen gemobbt und beleidigt wurden (Pharmanu…te, etc). Fragt Frau Grams wie nett diese Leute sind.
    Schade dass die politische Einseitigkeit von Wikipedia völlig zu kurz kam und man zu 90% nur antiwissenschaftliches Gemaule lesen musste.
    9 people found this helpful
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