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Schwarz wie der Tag Taschenbuch – 2005

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
oder vielleicht doch eher Lucky Starr von Isaac Asimov? Beides kommt dem Stil des vorliegenden Romans sehr nahe. Wobei ich eher zu den Lucky Starr Romanen als Vergleich tendiere, denn die Action Anteile dieser Romane ähneln denen des Vorliegenden etwas mehr. Wer also diese Romane mochte, wird auch mit "Schwarz wie der Tag" glücklich.
Wie neuerdings bei Bastei Romanen anscheinend üblich, sagt der Umschlagtext leider nichts über den Buchinhalt selbst aus; fast nichts, denn das geschilderte kommt diesmal irgendwo im Roman tatsächlich vor.
Ebenso wie "Kalt wie Eis" vom gleichen Autor wird dieser Roman für viele kein eigentlicher Science Fiction Roman sein, auch wenn er in der Zukunft spielt.
Der zitierte Große Krieg ist nur insofern interessant, als klar wird, das ein Krieg nicht dann zuende ist, wenn die letzte Kampfhandlung eingestellt wird.
Wieder einmal geht es primär vielmehr lediglich darum, ein Rätsel um eine verschollene Waffe aus den Tagen des Krieges zu lösen. Bei Versagen droht der Untergang der Menschheit. Neben dieser Haupthandlung gibt es noch zwei weitere Handlungsstränge, wobei einer dieser Handlungsstränge wieder ein Rätsel ist.
Nicht ganz so eingleisig wie in "Kalt wie Eis" spielt der Roman also diesmal auf mehreren Ebenen. Die intelligente und vielschichtige Handlung und gut beschriebene Protagonisten machen es zu einem Vergnügen, sich am Rätselraten zu beteiligen.
Leider ist nur allzu schnell klar, wie das Rätsel wohl zu lösen sein wird, nur das "wie" der Zerstörung der Menschheit lässt den Leser dann noch weiterlesen.
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Von Ein Kunde am 7. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Der Roman spielt im Jahre 2097, genau 30 Jahre nach dem Großen Krieg, von dem schon im vorigen Teil des Zyklus (Kalt wie Eis) die Rede war. Was ist zu dieser Zeit so los?
Gerade wurde das SAIN in Betrieb genommen, ein gigantisches systemumspannendes Computernetzwerk. Der einsiedlerische Rustum Battachariya, kurz Bat, der sich auf dem Saturnmond Pandora niedergelassen hat, Relikte des großen Krieges sammelt und als Meister des Puzzle-Netzwerks agiert, hat ein Problem: Ausgerechnet sein abgelegener Saturnmond rückt ins Interessenfeld mächtiger industrieller Kreise, und er muss eine für ihn schwerwiegende Entscheidung treffen.
Andere aufregende Ereignisse des Jahres 2097, die alle in Beziehung zueinander stehen, sind die Entdeckung und beginnende Interpretation eines von außerirdischen Intelligenzen abgesandten Signals sowie die ersten Ergebnisse eines berechneten Prognosemodells zur langfristigen Entwicklung der Menschheit, das zum allgemeinen Schrecken ein in wenigen Jahrzehnten beginnendes Aussterben der Menschheit voraussagt.
Alle Handlungsstränge des Romans sind gleichermaßen spannend. Eine zu Beginn des Buches eingefügte Liste der Hauptpersonen sorgt dafür, dass der Leser den Überblick nicht verliert, was zumindest für die ersten paar Dutzend Seiten der Lektüre einen unbestreitbaren Vorteil darstellt.
Ärgerlich sind eine ganze Reihe von Druckfehlern, aber dafür kann ja der Autor nichts. Der hat einen überaus spannenden und empfehlenswerten Roman abgeliefert!
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Format: Taschenbuch
Es geht in diesem Buch um ein Seti-Signal, darum wie es empfangen wird und auch darum wie begonnen wird es aus zu werten, es geht auch um einen Wissenschaftler der an Modellen für Zukunftsprognosen arbeitet und es geht um eine Waffe, eine allesvernichtende Waffe...
So weit so gut. Die Geschichte ist spannend und liest sich flüssig, wenn man von den Druckfehlern absieht, eigentlich peinlich für einen Verlag.
Was schade ist, ist das Ende. Keine der Geschichten wird wirklich abgeschlossen, außer die mit der Waffe, die im Verlauf des Buches eher wie eine B-Story nebenher läuft. Die anderen Themen verlaufen im Sande, das Buch ist einfach zu Ende.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Grundsolider,spannender SF-Roman.

Flüssig geschrieben und ohne gravierende logische Schwächen.

Nur der Schluss ist etwas knapp ausgefallen.

Bei vielen Romanen dehnt sich der Schluss oft wie Kaugummi.

Hier hätte man sich doch noch 50 Seiten mehr gewünscht.
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Format: Taschenbuch
Zehn Jahre nach “Kalt wie Eis” veröffentlichte Charles Sheffield den Roman “Schwarz wie der Tag”. Er spielt fünf Jahre nach der Handlung des Vorgängerromans und spielt im selben Universum wie dieser. Nur Rustum Battachariya, genannt Bat oder Megachirops, das Computer- und Netzwerk-Genie ist wieder mit dabei. Er sucht immer noch nach waffentechnischen Überresten des Großen Krieges.

Wie bereits der Vorgänger krankt der Roman an einer fehlenden offensichtlich geschlossenen Handlung. Wieder werden einige Personen- und Personengruppen eingeführt, die entweder in der neu entstandenen Finanz- und Wirtschaftswelt tätig sind, oder als Astronomen in einem SETI-Programm arbeiten oder an einem Prognose-Programm arbeiten.

Fast am Ende des Romans treffen einige Protagonisten wie zufällig aufeinander und wie schon im Vorgängerroman wird nun dem Leser die Auflösung der “Geheimnisse” regelrecht vor die Nase gesetzt. Die Lösung erfolgt so unmotiviert, das der Leser gar keine Chance bekommt, selbst mit eigenen Gedanken hinter die Rätsel des Romans zu kommen und deshalb trotz der Auflösungen, die wieder durch Bat erfolgen, ziemlich unbefriedigt zurückgelassen wird.

Übrigens diesmal geht der Einbandtext besser auf den Inhalt des Romans ein, wobei das Signal von außerhalb unseres Sonnensystems und Millie Wu nur ein Aspekt unter vielen ist.

Insgesamt wie schon beim Vorgänger nur bedingt zu empfehlen.
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