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Schwarz auf weiss: Oder Warum die deutschsprachige Literatur besser ist als ihr Ruf. Eine Werbeschrift (Reihe Essay) Taschenbuch – 1. März 2005

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Ich habe Thomas Krafts Buch Schwarz auf Weiß - ein Plädoyer für die Kraft, Originalität und Stärke zeitgenössischer deutscher Prosa - "in einem Rutsch" gelesen. Die im Untertitel so genannte "Werbeschrift", die anhand exemplarisch ausgewählter Titel aus den letzten Jahren die typischen Themen und Formen neuer deutscher Prosa vorstellt, hat mich im Sturm erobert. Thomas Krafts antinörglerische Grundeinstellung, die in allen Kapiteln mehr als deutlich wird, spricht mich stark an. Ich habe das Buch mit Freude und großem Interesse gelesen und dabei eine Fülle von Empfehlungen erhalten, denen ich nach und nach folgen werde. Die klare und suggestive Sprache lädt Sie dazu ein, sich an einen Tisch im Kaffeehaus zu (ver-)setzen, an dem Sie - bei einem Mokka oder Cappuccino - mit dem Autor über zahlreiche Aspekte des Buches "plaudern" und Standpunkte diskutieren. Bei vielen Passagen und Namen nicke ich bejahend, bei anderen will ich nicht begreifen, schüttle den Kopf und will den Autor - heftig gestikulierend - vom Gegenteil überzeugen. Was für ein herrlicher Austausch über Literatur! Schön ist bei der Lektüre natürlich auch das Déja-vu-Erlebnis, wenn Sie einen angesprochenen Roman bereits gelesen haben und Ihre Leseeindrücke mit denen Thomas Krafts vergleichen können. Eine Empfehlungsliste am Ende rundet ein Buch ab, das ich allen Literaturlesern ans Herz legen möchte, denen die Informationen, die Elke Heidenreich in ihrer Sendung anbietet, nicht reichen.
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Thomas Kraft widmet sein Buch der deutschen Literatur der letzten zehn Jahre. Er stimmt nicht in den Klagelaut von Kritik, Verlagen und Buchhandel ein, dass die deutsche Literatur nach der Zeit der guten alten Bundesrepublik ihren Glanz und ihre Tiefe verloren hätte. Er zeigt in hoher Detailversessenheit und Autorenkenntnis, was die Literatur der 90er Jahre in Deutschland hervorgebracht hat. Dabei schenkt er seiner persönlichen Meinung und seiner Detailkenntnis großen Raum, was dem Leser jederzeit zugute kommt. Er schlägt einen Pfad durch den Dschungel der Veröffentlichungen dieses Jahrzehnts. Seine zentralen Themen dabei sind z.B. „Abschied von der Krise“, „Schwarze Romantik“, „Die Suche des Subjekts“, „Der uneinheitliche Roman“, „Von der Shoah zur Story – und zurück“ und vieles mehr. Wer sich für die deutsche Literatur der 90er Jahre in ihrer Vieldimensionalität von Themen und Inhalten in hoher Detailverliebtheit interessiert, erhält mit diesem Buch eine gelungene Übersicht mit viel Tiefe und Spannkraft.
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