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Schutzengel

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Produktinformation

  • Darsteller: Luna Schweiger, Moritz Bleibtreu, Karoline Schuch, Heiner Lauterbach, Rainer Bock
  • Komponist: Martin Todsharow
  • Künstler: Silke Buhr, Emrah Ertem, Constantin Seld, Til Schweiger, Adrian Cranage, Gabriela Reumer, Stephen Butchard, Erik Lee Steingroever, Tom Zickler
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 15. März 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 246 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009HXGDX4
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Max, ehemaliger KSK Soldat, muss Nina, Vollwaisin und einzige Zeugin eines furchtbaren Verbrechens, beschützen. Beide sind auf der Flucht vor einem übermächtigen Gegner, der nur ein Ziel hat: Nina zu töten. Auf der Flucht nähern sich Max, der ein Einzelgänger ist und Nina, die in ihrem kurzen Leben noch nie einem Erwachsenen vertraut hat, an. Aus anfänglicher Distanz wird Freundschaft. Aus Unsicherheit wird Vertrauen. Max beschützt Nina und Nina beschützt Max. In einer schier auswegslosen Situation finden die beiden Zuflucht, zuerst bei Max besten Kameraden aus Kriegszeiten Rudi und schliesslich bei Max grosser Liebe Sara. Max Ex-Freundin, die mittlerweile als Staatsanwältin arbeitet, setzt mit den beiden die Flucht fort. Es kommt zu einem fulminanten Showdown, bei dem wir nicht wissen, ob unsere Protagonisten überleben werden.

VideoMarkt

Die 15-jährige Vollwaise Nina ist zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und wird Zeuge, wie der Magnat Backer einen kaltblütigen Mord begeht. Die Staatsanwaltschaft versucht, ihre Kronzeugin an einem geheimen Ort sicher unterzubringen, aber Backers Schergen sind schon unterwegs und richten ein Blutbad an. Der ehemalige KSK-Soldat Max Fischer rettet Nina in höchster Not und geht mit ihr in den Untergrund. Backers zu allem entschlossene Killer sind ihnen stets auf den Fersen, und Max weiß nicht, wem er vertrauen kann.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Til Schweiger kann vermutlich drehen was er will, seine Filme werden verrissen, weil er halt der Til ist...
"Schutzengel" hat mir persönlich echt gut gefallen, als Actionfilm funktioniert er hervorragend. Ich versuche in diesem Film nicht einen tieferen Sinn oder eine versteckte Botschaft zu finden, die es schlicht nicht gibt. Til macht, was er gut kann: Ballern, Hauen und mit den bösen Jungs kurzen Prozess! Und genau das wollte ich mir angucken und habe mich dabei tipptopp unterhalten. Klar, den Nuschel-Til und die Nuschel-Luna habe ich auch nicht immer verstanden, auch beim wiederholten Hören einer bestimmten Szene nicht, und die Luna ist jetzt vielleicht nicht die Top-Darstellerin, aber sie alle machen ihre Sache anständig. Die DVD behalte ich auf jeden Fall in meiner Sammlung und ich werde den Film bestimmt noch einige Male angucken.
Ich finde, dass Deutschland mit dem Til Schweiger viel zu hart umgeht. Ihr Kritiker, den ihr den Til kritisiert, weil er einfach der Til ist, seid doch einfach froh, gibt's einen solchen Schauspieler, der Filme wie "Honig im Kopf" oder "Barfuss" oder "Zweiohrküken" oder die "Tatorte" gemacht hat, gute Filme, die gut unterhalten haben. Auch wenn er halt nuschelt... ;-)
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Format: DVD
Meine Frau und ich haben uns gestern diesen Film von Til Schweiger angesehen. Da wir diesen Schauspieler und auch seine Filme sehr mögen haben wir uns auf einen schönen Fernsehabend gefreut. Eins vorweg, wir sehen uns generell gerne Actionfilme mit wenig realitätsnähe an und sind nicht darauf aus jedes Haar in der Suppe zu finden. Doch hier war es doch zu viel ....

Die Handlung ist eher dünn, schwaches Mädel, starker Held, übermächtige (viele, viele) Gegner, noch mehr Kugeln. Gefallen hat mir Heiner Lauterbach in der Rolle des Bösewichts, auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt. Teilweise war die Dramatik eher aufgesetzt. z.B. !!ACHTUNG SPOILER!!!als Axel Stein mit seiner Frau telefoniert und eröffnet bekommt Vater zu werden. Kurz darauf hat er ne Kugel im Kopf. ziemlich vorhersehbar aber egal. Was mir auch noch negativ auffiel waren die amerikanischen Sirenen in Berlin (!) Oder warum sitzen die Hauptdarsteller in einem amerikanischen Diner? Ich hatte mehr als einmal das Gefühl das der Film auf den internationalen Markt abzielt.

Aber was mir in dem Film am meisten auf den Zeiger ging war nicht die undeutliche Sprechweise einzelner Protagonisten, das leise-laut Verhältnis zwischen den einzelnen Passagen, nein. der Film hätte nicht zwei stunden sondern eineinhalb gebraucht, hätte man auf diesen Zeitlupen-Overkill verzichtet. Ich hab schon drauf gewartet das sie das Marmeladenbrot am Frühstückstisch in Zeitlupe streichen. Ein-zweimal pro Film ne Zeitlupe eingestreut, Toll. Alle 2 Minuten, gähn. Teilweise dachte ich da an den John Woo Film "Harte Ziele". Liebe Filmemacher, Zeitlupe wertet einen schlechten Film nicht auf, und ein guter Film braucht sie nicht.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Mal keinen Hasen und kein Küken und keinen wortwitzigen Humor (den Schweiger im deutschen Kino so beherrscht wie kaum ein zweiter), sonden diesmal knallharte Action. Dass ein desillusionierter Ex-Elitesoldat da seine weiche Seite für jemanden entdeckt, den er beschützen muss. ist dabei nicht sonderlich originell (das hatten wir z.B. schon in "Léon - der Profi")... doch es geht in "Schutzengel" auch nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Aber zur Handlung: Streunerin Nina beobachtet den Mord an ihrem Freund, begangen von einem skrupellosen Waffenhändler. Sie verschwindet als Kronzeugin in einem Schutzprogramm, aber ach! irgendwo ist da einer bei den Freunden und Helfern bestechlich, und prompt stürmt eine Horde maskierter Schurken das Safehouse und metzelt zwei der drei Personenschützer nieder. Der dritte, Max, (Schweiger) flüchtet mt Nina und taucht, anstatt sie regelkonform bei der Polizei abzuliefern, lieber bei einem Ex-Kameraden unter.

Es folgen allerhand Verfolgungsjagden, lustvoll inszenierte Ballereien mit tonnenweise Munition und zerfetzten Kulissen und eniges an Gefühl. Manche der Dialoge sind ein wenig grob geschnitzt, aber es gibt ausgesprochen spannende Szenen und Schweiger macht als makellos mutiger und offensichtlich gutherziger Afghanistan-Hero eine ziemlich gute Figur. Überstrahlt wird er aber bei weitem vom Moritz Bleibtreu als Max' Kumpel Rudi, der sich auch von zwei fehlenden Beinen den Schneid nicht abkaufen lässt; diese Rolle gerät zu einem der absoluten Highlights des Films. Auch gut: Karoline Schuch als Staatsanwältin Sara (Max große Liebe), Herbert Knaup und Kostja Ullmann als Ermittler und Hanna Herzsprung mit ihrem (leider allzu kurzen) Auftritt als toughe Personenschützerin Helena.
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Format: DVD
Der Film ist grottenschlecht. Mit Stimmungsaufhellern kann man bestenfalls an einigen Stellen qualvoll lachen. Warum ich ihn mir zu Ende angeguckt habe? Ehrlich: Ich habe nicht den leisesten Schimmer. Es gibt dafür keinen nachvollziehbaren Grund.

So schlechte Schauspielerei ist mir selten zuvor untergekommen: Einen dem Inhalt der einzelnen Szenen angemessenen Ausdruck in den Augen sucht man vergeblich, denn: Sowohl Till als auch Luna Schweigers einziges Mienenspiel besteht in diversen Verziehungen der Lippen, als würden sie vor einer Spaßkamera für was weiß ich für Fotos posieren. Da ist kein Spaß am Dreh gewesen. Wer von beiden den anderen zu diesem FIlmprojekt überredet oder gezwungen hat, kann ich nicht beantworten, vielleicht hatten sie auch beide keine Lust.
Die Handlung entbehrt jeglicher Logik, ich will einfach nicht glauben, dass diese Story ernst gemeint ist. Mir wird schlecht, wenn ich an den Film zurückdenke, aber ich versuche dennoch einen groben Überblick zur Geschichte:
Mädchen wird Zeugin am Mord ihres Freundes durch deutsche Waffenhändler. Sie kommt ins Zeugenschutzprogramm. Max (T. Schweiger) ist ihr Aufpasser. Als ihr Versteck auffliegt, vermutet er einen "Maulfwurf" im Team und läuft auf eigene Faust mit dem Mädchen davon. Sein Freund aus dem Krieg hilft ihnen, sich zu verstecken und wird in der einzig akzeptablen Szene des Films erschossen. Anwältin des Mädchens ist gleichzeitig Exfreundin von Max (T. Schweiger), was gar nicht konstuiert ... langsam klar wird. Dutzende von unbekannten vermummten Angreifern werden quer durch den Film von Till Schweiger erschossen, in Zeitlupe und mit Echo-Hall-Effekt oder was immer das gewesen ist.
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