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Schule des Erzählens. Ein Leitfaden für Roman- und Drehbuchautoren Broschiert – 8. August 2006

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Knauss’ Stil ist elegant und einfach. Eine souveräne Erzählerin.« Der Spiegel

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sibylle Knauss ist freie Schriftstellerin und seit 1991 Professorin für Text und Dramaturgie an der Filmakademie in Ludwigsburg. Sie hat zahlreiche Romane verfasst, darunter Evas Cousine, den die New York Times im Jahr 2002 unter die 'Books of the Year' wählte. 2006 erschien ihr jüngster Roman Die Marquise de Sade im Hoffmann und Campe Verlag und im August 2006 erscheint ihr legendäres Buch über das Schreiben Schule des Erzählens - ein Leitfaden für Roman- und Drehbuchautoren in einer aktualisierten Neuausgabe.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Für Schreibanfänger kann dieses Buch das Verständnis für das wirkliche und professionelle Erzählen
als tolle Einführung dienen.
Die Autorin gibt einen absolut professionellen Einblick, sehr analytisch und intelligent sind die Themen aufgearbeitet.
Man muss sich auf ihr beispielhaftes Näherbringen der Themen "Stoffsuche", "Wahrhaftigkeit einer Geschichte", "Schauplatz", "Figurenentwicklung und Charaktere", "Dialoge", "Plot"
und "Ästhetik der Handlung" einlassen, dann kommen die "Aha"-Effekte wie von selbst. So durchleuchtet Sibylle Knauss was Frankensteins Monster letztendlich zu einem (menschlichen) Charakter macht, und
was somit jeden Charakter einer Erzählung ausmacht. Der Leser erfährt die Verwandlung der beiden Frauenfiguren des Films "Thelma und Louise", die nur mit dem Freitod am Ende des Filmes erfolgen kann etc.
Filme, Romane werden herangezogen, vielleicht nur Teile daraus, um den Leser die Essenzen der Geschichten aufzuzeigen.
Ich habe das Buch verschlungen, finde die Herangehensweise der Autorin an das Thema absolut gelungen und besonders. So gar nicht Lehrbuchhaft,
sondern über den eigenen kreativen Verstand berührend.
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 30. Juli 2006
Format: Broschiert
Was hat "Jonas im Walfisch", eine zweieinhalbtausend Jahre alte Geschichte aus der Bibel mit "American Heroe", einem Film aus Hollywoods Traumfabrik gemein? Sie wissen es nicht? Lesen Sie "Schule des Erzählens", allein diese vier Seiten sind es wert. Das Buch ist vielleicht nicht das beste Buch übers Schreiben, sicher aber das Amüsanteste, das ich kenne. Selten hat es eine Autorin verstanden so spannend über die "Geschichte hinter der Geschichte" zu fabulieren und dem Leser gleichzeitig wichtige Erkenntnisse über Stoff, Schauplatz, Charakter und Plot zu vermitteln. Sie untersucht eine Vielzahl von Geschichten, Romanen und Filmen, altehrwürdige aus der Bibel und Newcomer aus Hollywoodschnulzen.

Das Buch gliedert sich in vier Hauptabschnitte.

Wie findet ein Autor seinen Stoff? Gerne werden da Zeitungsmeldungen genannt.

"Sollte es jemals misslingen, einen Stoff durch einfaches Aufschlagen einer Zeitung zu finden, kombinieren Sie zwei miteinander. [...]

Ist es so einfach? Ja. Es ist so einfach, wie eine Frau oder einen Mann für eine Nacht zu finden. Gewusst wo und wie, kann das jeder. Aber mit Liebe hat das fast nie was zu tun. Eher mit Simulation von Liebesspiel, so wie die oben entwickelten Handlungspanoramen keine Geschichten sind, sondern Geschichten simulieren. Was nicht ausschließt, dass eine große Liebe als One-Night-Stand beginnt und dass ein Stoff aus der Zeitung zum Meisterwerk avanciert. [...]

Schreiben hat etwas mit Liebe zu tun! Man braucht nicht irgendeinen, man braucht den Stoff seines Lebens.
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Von Ming am 26. August 2011
Format: Broschiert
Dieses Buch führt einen wie ein Rausch durch die Möglichkeiten der (eigenen) Literatur. Die selbstgefälligen Schreibanleitungen anderer Autoren kann man getrost vergessen, wenn man dieses Buch gelesen hat. Es ist alles drin, wenn auch manchmal nur in einem Nebensatz. Auch wenn ich die Beurteilung der Literatur- und Filmbeispiele nicht immer teile, hat mich das Buch unglaublich motiviert. Und es macht außerdem Spaß es zu lesen.
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Format: Broschiert
Ja, ein bisschen gespalten bin ich bei diesem Buch und ich moechte es Ihnen hier gleich erlaeutern.

In diesem Buch findet man mehrere Aufsaetze einer Germanistin und aktiven Drehbuchautorin, in denen es einerseits um Themenfindung und Definition des "Schriftstellers" geht, als auch um Tipps, was heute thematisch aktuell und interessant ist ("Themenstoff") oder was man in der Charakterentwicklung und in der Themenstrangentwicklung beachten muss: Wie sollten Dialoge aussehen? Wie sollte ich Charaktere einfuehren? Welche Beispiele aus der Weltliteratur kennen wir?

Welche Filme hatten eine interessante szenische Umsetzung? Wo war es nicht so?

Diese Hinweise sind aber keinesfalls mit Ueberschriften und strengen Kapiteln strukturiert, wie man es sich in einem reinen Lehrbuch wuenschen wuerde. Vielmehr ist es eben eine Aufsatzsammlung, Gedanken der Autorin zu eben jenen Themen, Gedanken in Textform, frei assoziiert.

Fuer mich war dieses Buch daher als Nebenherlektuere in vielen Punkten inspirierend, aber letztlich habe ich mich oft geaergert: einerseits ueber die fehlende klare Strukturierung und dann auch - aber das ist persoenlich - ueber das manchmal bewusst Postmoderne, gewollt-Avantgardistische im Inhalt.

"Wer nicht veraegern und anecken will, der ist kein Autor" - ein bisschen scheint diese Meinung durch den Text hindurch - und verursacht in mir das Gefuehl, dass die Autorin sich vor sich selbst rechtfertigen muss. Dasselbe dachte ich, als es seitenweise um die Definition ging, wer nun Schriftsteller sei und wer nicht. Fragt sie sich das selbst?

Ein bisschen denkt man das.

Insgesamt ein in vielen Punkten inspirierendes Buch, aber nicht systematisch und daher wie eine Essaysammlung - assoziative und nette Gedanken zum Roman und Drehbuch. Fuer mich kein reines Lehrwerk, eher eine Sammlung von Anmerkungen.
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