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Rotes Tuch Schule. Wie sich Eltern und Lehrer besser verstehen lernen Broschiert – 28. März 2007

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Wenn Eltern und Lehrer sich gemeinsam für die erfolgreiche Schullaufbahn ihrer Kinder engagieren, dann muss Schule kein "rotes Tuch" sein. Der Autor zeigt in diesem Ratgeber, bei welchen Themen es besonders nötig ist, dass Eltern und Lehrer kooperieren und welche Möglichkeiten der Einflussnahme in den schulischen Mitbestimmungsstrukturen für Eltern bestehen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Kohn, Jg. 1973, ist Studienrat an einem Gymnasium und Referent für Medien und Bildung im Hessischen Kultusministerium.

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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 2. Mai 2007
Schule kann wirklich zu einem roten Tuch werden. Nicht nur die persönlichen Erfahrungen der heutigen Eltern, sondern auch die tagtäglichen Meldungen in den Medien oder aus der Alltagswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen können bewirken, dass man als Erziehungsberechtigte dieser Bildungseinrichtung nur noch mit einer Kampfmentalität begegnen mag.

Die Gründe hierfür sind vielfältig und bedürfen einer gründlichen Analyse.

Aber Martin Kohn hat hieraus dann nicht einen Ratgeber gemacht, der Umstände und Zustände beschreibt und mit ein wenig Problemlösungsvorschlägen garniert.

Vielmehr geht er kurz auf die familiären, gesellschaftlichen und beruflichen Veränderungen ein, um daran anzuknüpfen. Diverse, äußerst realitätsnahe Beispiele zeigen dann auch, wie schnell man sich in einer "Kampfarena" wiederfinden kann.

Da sind es unsaubere Kommunikationsstile, unzureichende Informationen, wenige Kenntnisse über die heutige Alltags- und Berufswelt der Eltern, aber auch enormer Leistungs- und Handlungsdruck sowie ungünstige Rahmenbedingungen, welche sowohl die Lehrer/innen als auch die Eltern über das erträgliche Maß fordern können.

Es ist dem Autor als Studienrat und ministerialen Fachreferenten gelungen, sowohl die Erlebenswelt der jungen Menschen und Eltern auf der einen Seite als auch der Lehrer/-innen, Schulleiter/-innen und Behördenmitarbeiter/-innen auf der anderen Seite klarzulegen.
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