Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Nur noch 7 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Schulden: Die ersten 5000 Jahre Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2012

3.7 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 27,00
EUR 23,18 EUR 3,97
75 neu ab EUR 23,18 26 gebraucht ab EUR 3,97 1 Sammlerstück ab EUR 25,00

Frühlingslektüre
Entdecken Sie tolle Neuerscheinungen oder stöbern Sie in den Themenbereichen Freizeit und Garten, Fitness, Kochen und vieles mehr. Jetzt den Buch-Frühlingsshop entdecken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Schulden: Die ersten 5000 Jahre
  • +
  • Bürokratie: Die Utopie der Regeln
Gesamtpreis: EUR 49,95
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ein ebenso radikaler wie befreiender Blick auf die Wurzeln unserer Schuldenkrise

Klappentext

Ein radikales Buch im doppelten Wortsinn, denn Graeber packt das Problem der Schulden an der Wurzel, indem er bis zu ihren Anfängen in der Geschichte zurückgeht. Das führt ihn mitten hinein in die Krisenherde unserer Zeit: Von der Antike bis in die Gegenwart sind revolutionäre Bewegungen immer in Schuldenkrisen entstanden. Graeber sprengt die moralischen Fesseln, die uns auf das Prinzip der Schulden verpflichten. Denn diese Moral ist eine Waffe in der Hand der Mächtigen. Die weltweite Schuldenwirtschaft ist eine Bankrotterklärung der Ökonomie. Der Autor enttarnt Geld- und Kredittheorien als Mythen, die die Ökonomisierung aller sozialen Beziehungen vorantreiben. Im Kern ist dieses Buch ein hohes Lied auf die Freiheit: Das sumerische Wort »amargi«, das Synonym für Schuldenfreiheit, ist Graeber zufolge das erste Wort für Freiheit in menschlicher Sprache überhaupt. David Graeber ist einer der Begründer der Occupy-Bewegung.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist ein Augenöffner für alle, die glauben, dass wir dem Sklaventum entkommen sind - mitnichten! Wir sind immer tiefer hinein gerutscht in das, was man als modernes Sklaventum bezeichnen könnte und unfähig geworden, das System zu überschauen geschweige denn zu hinterfragen geschweige denn zu ändern.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
... die dann leider etwas verkommen.
Der Autor beschreibt die Entwicklung des Schuldenbegriffs in den letzten 5000 Jahren, oder besser, er versucht neben der wirtschaftlichen Beziehung zwischen Schuldner und Gläubiger auch eine moralische Beziehung darzustellen. Schulden sind nicht mehr Schulden, sondern aufgezwungene Verpflichtungen, gegen die sich der Schuldner nicht wehren konnte.
Die Darstellung Graebers ist sicherlich in einigen Bereichen nachvollziehbar, aber eben nicht immer und überall stimmig.
Mir sind die Argumente des Buches in vielen Bereichen zu ideologieversessen und man gewinnt den Eindruck, dass nicht die Argumente den Geschehnissen, sondern die Geschehnisse den Argumenten folgen.
Dazu kommt ein Schreibstil, den man durchaus als inkonsistent bezeichnen kann.
Ich hatte mehr erwartet und es hätte auch mehr werden können. Deshalb nur 3 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kaum ein Thema in der volkswirtschaftlichen Literatur hat über die Jahrhunderte mehr Aufmerksamkeit gefunden als das Geld. Genutzt hat es der Wissenschaft vom Gelde offenbar nicht viel. Jedenfalls, wenn man nicht die Vielfalt der sich allesamt widersprechenden Erklärungsversuche schon als einen Wert an sich ansehen will, sondern die absonderlichen Lehrbücher studiert und damit den geldpolitischen Alltag zu begreifen sucht. Die Vielfalt der Geldkonzepte reicht in unzähligen Variationen über das volle Spektrum vom klassischen: ,Geld spielt keine Rolle` bis zum immer populär gewesenen: ,Geld regiert die Welt`. Für die meisten Menschen, die Geld tagein, tagaus benutzen, ist es dennoch das ,Rätsel Geld' geblieben. Sie benutzen es wie einen Fernseher, ohne Neugier darauf, wie und warum es funktioniert. In dieser Situation sollte es an ein Wunder grenzen, wenn dem Thema immer noch etwas Interessantes abzugewinnen wäre. Genau das aber ist David Graeber gelungen.
Graeber zeigt, dass die vorherrschende Auffassung vom Gelde eine Konsequenz aus der - den Tatsachen nicht gerecht werdenden - Fiktion ist, das Geld sei als ein Mittel zur Senkung der durch Arbeitsteilung gestiegenen Transaktionskosten in eine bereits zuvor bestehende Tauschwirtschaft eingeführt worden. Die Vorstellung von der Tauschwirtschaft in früheren Gesellschaften ist nicht nur unzutreffend; sie suggeriert auch, es würden auf Märkten Äquivalente getauscht. Daraus muss man schließen: Hat jemand Schulden, so nur deswegen, weil er etwas erhalten hat, wofür er das Äquivalent zu liefern versprach, aber noch nicht geliefert hat. Das führt zum plausiblen Schluss, dass Schulden zurückgezahlt werden müssen. Alles andere erscheint als ungerecht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Die Bedeutung von David Graebers umfassender historischer Analyse der Geschichte der Geld- und Kreditwirtschaft ist kaum zu überschätzen.

Wie Graeber beschreibt, bestimmen Schulden unser Leben - seien es private oder öffentliche Schulden. Das Konzept der Schulden ist dabei unhinterfragt. Wie er am Beispiel einer persönlichen Begegnung mit einer sicher gedanklich sehr beweglichen Aktivistin zeigt, sind wir fast alle der Meinung: Schulden müssen zurückgezahlt werden. Dass dies in unserer Kreditwirtschaft für fast alle Beteiligten ein fataler Gedanke ist, arbeitet er anhand zahlreicher historischer Beispiele heraus. Die Kreditwirtschaft und "Schulden müssen zurückgezahlt werden" führte geradewegs immer wieder in soziale und wirtschaftliche Umbrüche größten Ausmaßes.

Graeber fasst das Schulden-Zurückzahlen-Müssen als eine Form der moralischen Verpflichtung auf. So wie wir andere Verpflichtungen eingehen so gehen wir bei einer Verschuldung auch hier eine Verpflichtung ein. Laut Graeber lautet nun die Frage, wieso die (moralische) Verpflichtung Schulden zurück zu zahlen anscheinend schwerer wiegt als andere moralische Verpflichtungen. Wieso halten wir das (über)vollständige Rückzahlen (im Fall Argentinien war die schließlich bezahlten Schulden dreimal höher als der Schuldbetrag) als die wohlmöglich schlimmeren Folgen (im Fall Argentiniens etwa die Verarmung weiter Teile der Bevölkerung mit den entsprechenden Folgen für Wohlstand, Gesundheit, Kriminalität etc.)?

Diese Frage zu thematisieren und die Geschichte der Schulden zu analysieren ist angesichts der angeblichen "Staatsschuldenkrise" und des "Lebens über unsere Verhältnisse" eine drängende Frage - ein mutiges Buch und ein notwendiges Buch.
15 Kommentare 130 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
David Graeber hat sehr viele Gedanken in einem Buch untergebracht. Gleichwohl in der angemessenen Konzentriertheit: Ein unorthodoxer Blick auf Geld, Schulden, Wirtschaftsgeschichte und -theorie. Das schafft Graeber, vielleicht weil er als Anthropologe der gängigen Gehirnwäsche der noch vorherrschenden Strömung der Wirtschafts"wissenschaften" nicht so unterliegt. Deren Modell-Prämissen vom ahistorisch a-sozialen Homo oeconomicus etc. sind ja belegbar falsch - in Experimenten, bei anderen Kulturen und Zeiten nachweisbar. Menschen leben laut Graeber in sozialen Beziehungen. Da braucht man traditionell eigentlich seltenst abstrakte Schulden oder Bargeld, sondern Zuneigung, Verpflichtungen und Vertrauen.

Graeber nimmt sich anfangs hinterfragend gleich den nur scheinbaren Gemeinplatz vor, man müsse "Schulden doch zurückzahlen". Das müssen derzeit nur die Armen. Die Reichen greifen sich unter die Arme (und anderen weiterhin in die Tasche). Und warum sollen ausgerechnet Geldgeber keinerlei unternehmerisches Risiko haben?

Dem Kapitalismus gibt Graeber nicht mehr lange, eben weil jener samt Schuldenberg plötzlich als ewig gesehen wird (und gerade dadurch kollabiert, mehr dazu am Buch-Ende). Aus ethnologischer und historischer Forschung anderer schöpfend, behandelt Graeber noch sehr viel anderes: Theorien, historische Virtuell-Bargeld-Zyklen, Gewalt, Sklaverei, Weltgeschichte ... und nebenbei sehr viele aufmerksame Sachen, wo er uns Interessantes zusammenträgt, das zumindest ich nicht so 'mal eben gefunden/gemerkt hätte. Als Beispiel: die Etymologie von Tauschen/täuschen, etc.; dass es in den USA bis in die 1970er einen Höchstzins für Privatkredite gab (gute Idee), ...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen