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Schreiben heisst, sein Herz waschen: Literarische Essays Gebundene Ausgabe – 1. August 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz J. Raddatz (1931 - 2015) hat zuletzt in Hamburg gelebt. Er war Publizist,
Programmleiter bei Rowohlt und Feuilletonchef der
ZEIT. Er hat Romane, eine Autobiographie und ein umfangreiches
essayistisches und biographisches Werk vorgelegt.
Zuletzt sind erschienen Gottfried Benn. Leben – niederer
Wahn (2001), Unruhestifter. Erinnerungen (2003), Ich habe
dich anders gedacht. Erzählung (2004), Taubenherz und Geierschnabel.
Heinrich Heine (2005).


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Von Happyx TOP 100 REZENSENT am 21. September 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Kunst ohne Gewissen gibt es nicht und ebenso wenig ein reines Gewissen. Es wäre unbenutzt. Fritz J. Raddatz (FJR) hat kunstvoll gelebt, breit geirrt und viele Dinge mit klarem Verstand gesehen. In diesem Buch versammelt er eine Auswahl seiner besten literarischen Essays, alle mehr als lesenswert. Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen ist. Dieser Satz von Kleist umfasst auch das Leben von FJR, der die Kunst beherrschte, uns Augen neu einzusetzen.

Wir lesen im Vorwort: wer die krassen Klüfte der eigenen Existenz ins Hübsche ausbalanciert, mag sich einrichten in dieser Welt ' er hat das Wort eitel aber nur in seiner einen Bedeutung verstanden. Wer sich der zweiten Bedeutung, vergebens, aussetzt, hat das Leben ausgemessen. Nur der konnte es auch formen zu einem Werk. FJR möchte in seinem Essay Rechenschaft darüber ablegen darüber, wie Kunst entsteht und wie die Zwischenräume zu lesen sind.

Der Titel des Buches stand von Thomas Mann, dessen Tagebücher FJR kunstvoll seziert. 'Etwas Halsweh vom nachmittäglichen Tragen kurzer Unterhosen' ist der Titel dieses Abschnitts (Seite 99-129) Er schreibt zu Beginn: Thomas Manns Tagebücher sind alles in einem: Kokettierspiegel und Beichtbuch, klatschsüchtiges Sudelheft und literarische Selbstanalyse, Sammlung lächerlicher Notate am Rande des Bigotten und großartiges Arbeitsjournal. Eines sind sie allemal: ein Lesevergnügen, nachdem mann süchtig werden kann.' Wirklich nichts ist Thomas Mann zu nichtig, um nicht Eingang zu finden in seine Tagebücher.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist eine Sammlung von Raddatz Essays, die anlässlich seines 75. Geburtstages bei zuKlampen erschien und eine gelunge Auswahl: Diese elf Essays sind ein hervorragender Spiegel Lebens und Werks und eben, hier kaum zu trennen, der deutschen Literatur nach ’45.

Immer wieder liest man vom Pendler zwischen zwei Deutschlanden und seinen Systemen auf den Punkt gebracht über den Aberwitz der Teilung und die Rolle der Schriftsteller in Ost und West. Seine Berichte sind immer aus erster Hand, denn er kannte fast alle Erwähnten persönlich, war mit ihnen befreundet, Verleger, Entdecker, Förderer oder doch eben spinnefeind.

Begeistert schreibt Raddatz über das Echolot Projekt seines Freundes Walter Kempowski, kratzt am Denkmal seines Helden Thomas Mann, stets spürt man die Begeisterung des Autors für Lektüre und seine Freude am andere begeistern. Besonders hervorzuheben sind die Texte über den Hall der Alten, in dem der inzwischen ebenfalls alte Autor beklagt, dass zu wenige junge intellektuelle Stimmen wahrgenommen werden, obwohl diese zu hören seien, sowie Das denunzierte Wort darüber Wie Macht und Ideologie das Schreiben vergiftet.

Neben einigen hervorragenden Betrachtungen findet aber jeder, der die Fehler finden möchte, auch alles was es an Raddatz zu kritisieren geben mag: eine starke Ich-Bezogenheit, eine Überfülle an Bildern und Parenthesen, mehrfach wiederholt er gar Vergleiche kurz hintereinander in einem Artikel („der in KZs zu knochen-klappernden Lemuren Erniedrigten“) und doch strotzt gerade dieser Satz vor einer kaum beherrschbaren Kraft, gegen die Sprache Raddatz‘ gibt es kein Ankommen.
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