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Schreibdenken: Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln (Kompetent lehren, Band 3687) Taschenbuch – 2. Oktober 2013

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Scheuermann ist Diplom-Psychologin, Sachbuchautorin und Schreibcoach. Sie unterstützt seit 20 Jahren WissenschaftlerInnen, SachbuchautorInnen und alle, die beruflich schreiben dabei, inspiriert, effektiv und strukturiert zu schreiben sowie erfolgreich zu publizieren. Sie hat den Ansatz „Schreibdenken“ entwickelt, den Sie n dem vorliegenden Buch vorstellt. Sie ist Gründerin und Leiterin der Akademie für Schreiben, Berlin. www.akademie-fuer-schreiben.de


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch von Ulrike Scheuermann „Schreibdenken“ hat mich irgendwie mit dem Namen „verzaubert“. Ich wollte wissen, was das wirklich bedeutet und ich habe angefangen, das Buch zu lesen. Nach ein paar Seiten habe ich schon verstanden, was damit gemeint ist, aber danach wollte ich auch wissen, wie macht man das. Und so habe ich das ganze Buch gelesen.
Kurz zu fassen: das Buch ist super für die, die schreiben sollen, wollen, müssen, möchten, werden – also für alle. Es ist praktisch, dass die Ratschläge aus dem Buch sowohl für Anfänger als auch für Vorgeschrittene sind. Beim Schreiben zu denken und selbst Prozess des Schreibens zu strukturieren, das alles ist im Buch ganz gut beschrieben.
Eine Tatsache hat mich überrascht: dass wir normalerweise unbewusst schreiben, dass wir, nachdem wir das in der Schule gelernt haben, benutzen „Schreiben“ ohne das zu verbessern. Die im Buch beschriebene Technik ist für mich persönlich sehr relevant, weil ich Germanistik studiere und sehr viel schreibe, was manchmal nicht so einfach ist.
Möchtest Du besser und einfach mit Spaß für dein Studium oder privat schreiben? Dann ist dieses Buch genau für dich: kurz, knapp, sachlich, sehr gut aufgebaut, praktisch.
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Format: Taschenbuch
Mir wurde dieses Buch von einem Dozenten empfohlen, als es um das Schreiben längerer Texte (10 - 20 Seiten) ging. Die Anschaffung hat sich absolut gelohnt! Das Buch eröffnet eine ganz neue Perspektive: Schreiben als Teil des Denkprozesses. Die Beschäftigung mit dem Thema Schreiben ist für Studierende, Dozierende und Doktoranden gleichermaßen eine gewinnbringende Tätigkeit, denn so können Schreibblockaden vermieden und Schreibhürden abgebaut werden.
Beim Lesen lernt man viel über sich selbst und darüber, wie man gute Rahmenbedingungen für das eigene Scheiben schaffen kann. Überdies gibt es viele praktische Übungen, die dabei helfen die Angst vorm leeren Blatt abzubauen!
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Format: Taschenbuch
Das Buch “Schreibdenken” präsentiert sich in einem kleinen, handlichen Format und ist mit nur etwa 100 Seiten leicht und schnell zu lesen. Viele Absätze und kleine Leseabschnitte machen das Lesen leicht, während zahlreiche Wiederholungen, Vorgriffe und Rückbezüge (vor allem in den ersten Kapiteln) diese Wirkung eher verfehlen.

Der erste Teil des Buches ist sehr allgemein gehalten und präsentiert dem durchschnittlichen Studenten kaum neue Informationen, führt einen “Neuling” aber gut in die Thematik ein. Der Abschnitt über verschiedene Techniken ist sehr kompakt und praktisch geschrieben, fasst Wesentliches zusammen und frischt ggf. vorhandenes Wissen gut auf. Dabei werden Studenten ebenso angesprochen, wie Dozenten – die in ihrer didaktischen Funktion Lehrstoff zu vermitteln möglicherweise die Techniken einsetzen möchten. Ein abschliessendes Kapitel über (Selbst-) Therapiemöglichkeiten ist allerdings sehr oberflächlich verfasst und erfordert eine fortgeschrittene Reflektion bzw. einen erfahrenen Helfer; hier würde sich ein eigenes Buch über die Thematik besser eignen, oder eben das Kapitel einfach zu streichen.

Insgesamt wird an vielen Stellen auf andere Autoren und andere pädagogische Konzepte verwiesen. Dies fällt positiv auf und bietet einem die Möglichkeit, sich entsprechend weiter zu informieren oder Verknüpfungen zu schaffen. Wenige Male wird auf eine Übersicht oder Grafik im Internet verwiesen – aufgrund der überschaubaren Zahl wäre hier eine Abbildung direkt, im Buch selbst, erfreulich gewesen.

Abschliessend kann man das Buch als Einführung oder als kleines Nachschlagewerk zur Inspiration und zum Anleiten von Techniken empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Dieses schmale Büchlein hat mich immer schon durch seinen ausdrucksstarken Titel beeindruckt: Schreibdenken. Denn das ist es, wozu es Menschen verführen möchte: schreibend tiefer ins eigene Denken vorzudringen, weiterzudenken, denkend zu schreiben. Es fordert auf, sich beim Niederschreiben der eigenen Gedanken überraschen zu lassen, sich neue Verbindungen und Argumente zu erschreiben und die Kernaussagen klar fassen zu können. In kleinen, knappen und leicht umsetzbaren Übungen wird uns Mut gemacht, nicht erst zu warten, bis alles im Kopf zuende gedacht ist, sondern mutig schreibend der Verfertigung der eigenen Gedanken zuzugucken. So entstehen Texte, so überwinden wir Denkstaus im Kopf. Endlich.
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Format: Taschenbuch
Ulrike Scheuermann hat mich mit der großformatigen 'Schreibfitness-Mappe' schon überzeugt, ich schaue immer mal wieder hinein und verwende Methoden daraus. 'Schreibdenken' ist klein und handlich, aber es steckt komprimiertes Wissen darin.
Der Leser wird nicht nur verstehen, wie Schreibdenken funktioniert, sondern auch begreifen, warum Schreibdenken an Hochschulen und in der Lehre so dringend benötigt wird. Darüber hinaus stellt die Schreibexpertin - die als Schreibcoach nicht zuletzt auch mit psychologischem Wissen Schreibende beim Publizieren unterstützt- Methoden vor, die allen Schreibenden nutzen. Beginnend beim Schreibprozess und den Schreibtypen geht es darum, sich selbst günstige Schreibedingungen zu schaffen, sodass das Schreiben gelingen kann. Der Methodenkoffer der Autorin ist reich gefüllt und wird Lernenden oder Berufstätigen sicher helfen, mit Schreibdenken den Arbeitsalltag besser zu bewältigen. Mir gefallen besonders die Ansätze, wie 'Aufschieberitis' und andere typische Probleme sich lösen lassen.
Mein Fazit: Sehr empfehlenswert für alle, die kurz und bündig informiert werden wollen, aber sich auch mit Lust und Liebe zu einem motivierenden Einstieg in das Schreibdenken heranführen lassen - zu einer positiven Veränderung ihres Schreibens und Denkens.
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