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Schreibdenken: Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln Taschenbuch – 4. April 2012

4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Schreibdenken – das Schreiben und Skizzieren als Werkzeug nutzen, um sich nach innen zu orientieren, komplex zu denken und der inneren Sprache zum Ausdruck zu verhelfen: Die Autorin hat den Ansatz “Schreibdenken” in ihrer fünzehnjährigen Schreibcoaching-Tätigkeit entwickelt und wendet ihn für Schreibende, für alle Berufstätigen und in Seminaren an. Schreibdenken ist eine der wichtigsten – bisher in Deutschland wenig beachteten – Denkformen, neben dem Denken ohne Hilfsmittel und dem Weiterdenken im inspirierten Gespräch. Ich kann die Autorin mit ihrem Ansatz nur bestärken: Beim Schreiben meiner Bücher erlebe ich selbst immer wieder Phasen des Schreibdenkens.
Ulrike Scheuermann schreibt klar strukturiert, schwungvoll und verständlich. Sie veranschaulicht zentrale Inhalte durch handgezeichnete Visualisierungen und zeigt am eigenen Beispiel, wie es durch Schreibdenken gelingen kann, authentisch und inspirierend zu schreiben.

“Schreibdenken” ist ein kleines Buch mit viel Substanz. Ich kann es allen sehr empfehlen, die schreibend ihre Themen und sich selbst weiterentwickeln wollen, die andere dazu anregen wollen und die dafür tolle neue Techniken und fundiertes Knowhow für den Schreibprozess kennen lernen wollen.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist kein klassischer Schreibratgeber. Es ist mehr. Ulrike Scheuermann, Psychologin und (Schreib-)Coach, führt ein in eine Methode, die in den USA schon lange gelehrt wird: "Writing to learn". Schreibend zu lernen, Ideen zu entwickeln - kurzum: zu denken - ist eine wunderbare Methode für den Unterricht und beim Selberlernen. Auch für Berufstätige, die Projekte entwickeln, ist es ein gutes Instrumentarium.

Schreibdenken funktioniert in Seminaren, zum Beispiel als Einstieg in ein neues Thema. Vor allem stillere Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden davon profitieren. Es klappt aber auch alleine am Schreibtisch. Somit ist dieses Buch, obwohl es sich (auch) an Lehrende richtet, ebenfalls ein Tipp für alle, die sich alleine Themen einmal anders nähern wollen.

Ulrike Scheuermann gibt viele Übungen an die Hand, mit denen sich auch unerfahrene Schreiberinnen und Schreiber ein neues Denk- und Lernwerkzeug zu eigen machen können. Und das auf eine leichte Art, die Spaß macht.
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Format: Taschenbuch
In ihrem neuen Buch bricht Ulrike Scheuermann die Lanze für eine umfassende Schreibdidaktik an Hochschulen, an Schulen oder in anderen Aus- und Fortbildungsinstitutionen. Der Titel des Buches gibt dabei schon die Richtung vor 'Schreibdenken - Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln'.

Bis heute ist bei uns die Auffassung verbreitet, dass man erst denken und dann reden (oder hier, schreiben sollte). Doch laut Scheuermann ist das oft ein recht ideenloser, anstrengender Prozess, der durch die Umkehrung der Abläufe erfrischt werden kann. Denn wenn wir schreiben, dann denken wir gleichzeitig. Eigentlich denken wir den ganzen Tag, jede Millisekunde ein Gedanke, doch wir vertrauen unseren spontanen Gedanken wenig. In ihrem Buch zeigt die Autorin Wege auf, wie wir durch das Schreibdenken zu einer sprudelnden Quelle von Ideen und Formulierungen werden können. Der Effekt besteht darin, dass uns Schreibprozesse, die wir tagtäglich in Beruf und Wissenschaft durchlaufen, leichter fallen, unsere Texte interessanter und lesbarer werden.

Um an diesen Punkt des Schreibdenkens zu kommen, offeriert Ulrike Scheuermann ein Bündel an Informationen und praktischen Übungen. Sie beginnt mit der Erläuterung, was Schreibdenken überhaupt ist, wie es wirkt und wo es angewendet werden kann. Dann gibt sie den LeserInnen durch die Darstellung von Schreibtypen und Schreibprozessen ein Werkzeug an die Hand, die eigene (Schreib)Situation aufzuschlüsseln. Im Anschluss zeigt sie Methoden auf, die man für sich selbst oder als Lehrende in Seminaren anwenden kann. Der 'Methodenkoffer' bietet für jede Situation ein Anregung, das Schreibdenken in die eigenen Arbeits- und Schreibprozesse zu integrieren.
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Format: Taschenbuch
Mit dem Schreiben kommt das Denken erst richtig in die Gänge - so könnte man die Basis formulieren, auf der die Tipps und Übungen in diesem Buch aufbauen. Vom Schreibsprint bis zum Perspektivenwechsel bietet die Autorin viele Ideen an, die einen so manche Entscheidung erleichtert und Grübelei verkürzt. Empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie alle Bücher der Autorin, ist auch dieser Ratgeber sehr verständlich geschrieben. Die Übungen sind einfach nachzuvollziehen. Sehr hilfreich sind auch die Tipps, die dieses Buch zu einem hervorragenden Schreibratgeber machen. In den anderen Rezensionen ist schon alles ausführlich gesagt worden.
Ein Wegbegleiter für alle die bereits schreiben, und die die schreiben wollen. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Schreibprobleme an den Hochschulen nehmen zu, obwohl privat immer mehr geschrieben wird, konstatiert Ulrike Scheuermann und nennt als Hauptursache die sinkende Fähigkeit, sich zu Sachthemen verständlich auszudrücken. An bundesdeutschen Hochschulen jedoch lernen Studierende dies oft immer noch nicht, obwohl es inzwischen auch hierzulande viele Forscherinnen und Forscher gibt, die vehement dafür eintreten, Schreiben in der Lehre endlich den angemessenen Stellenwert zu geben. Genau hier setzt die Autorin mit ihrem Buch "Schreibdenken"ein, in dem sie aufzeigt, wie kurze leichte Übungen, die nicht beurteilt werden, die Denkfähigkeit stärken.

Lehrende erfahren kompakt und im Schnelldurchgang, was Schreiben ihnen in ihrem eigenen Arbeits- und Forschungsalltag für Möglichkeiten bietet und wie sie es in ihren Veranstaltungen einsetzen können. Dadurch haben sie ein ganz anders motiviertes Auditorium vor sich, das sich in das anstehende Thema schon hinein gedacht hat. Der Vorteil für die Studierenden: Endlich können sich alle beteiligen, auch die sonst eher Stillen.

Im ersten Teil des schmalen Bandes gibt die Autorin zunächst einen Abriss ihres Konzeptes und ordnet es in die Hochschuldidaktik ein. Ein Interview mit der Schreibforscherin Swantje Lahm vom Schreiblabor der Universität Bielefeld zeigt eindrücklich, wie viele Möglichkeiten Schreiben in Lehrveranstaltungen bietet - wenn man es denn nutzt.
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