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Der Schrecksenmeister: Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz Taschenbuch – 13. März 2009

4.3 von 5 Sternen 203 Kundenrezensionen

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Der Schrecksenmeister ist das neue Meisterwerk von Hildegunst von Mythenmetz - und Walter Moers hat es auf sich genommen, es aus dem Zamonischen zu übersetzen. Es ist eine großartig fabelhafte Abenteuergeschichte, die ganz schnell zum modernen Klassiker werden könnte.

Moers heißt uns willkommen in Sledwaya, dem krankesten Ort von ganz Zamonien. Hier sind sogar die Straßen nach Krankheiten benannt, man begrüßt sich mit "Ohwehohweh" und verabschiedet sich mit "Gute Besserung". Ein Husten, Röcheln und Schniefen liegt in der Luft, es riecht nach Eiter, Mundgeruch und Durchfall. Hoch über der Stadt thront in einem bizarren Schloss "Eißpin der sehr Schreckliche", der Schrecksenmeister, der die Bevölkerung und natürlich die Schrecksen mit immer neuen Gemeinheiten malträtiert.

Derweilen schleppt sich verzweifelt die halbverhungerte Hauskratze Echo durch die Straßen von Sledwaya. Sie schließt mit dem schaurigen Eißpin einen Teufelspakt. Der Schrecksenmeister darf sie töten und ihr wertvolles Kratzenfett auskochen, wenn er sie zuvor einen Monat fürstlich bewirtet und unterhält.

Im schwarzen Schloss des Schrecksenmeisters lernt Echo die geheime Welt der Alchimie kennen, erfährt, wie man "Schmerzenskerzen" oder "gekochte Gespenster" fabriziert, er lernt Fjodor F. Fjodor und die Schloss-Ledermäuse kennen und wird mit der Zeit fetter und fetter. Es wird höchste Zeit, aus dem Schloss zu fliehen...

Die Atmosphäre mag düster sein, und dennoch geht einem schon nach den ersten Zeilen das Herz auf: Es ist diese hochkomische, ganz eigene Fabulierkunst und Fabulierlust, die man sonst vielleicht noch bei Michael Ende oder Cornelia Funke findet. Fast glaubt man, dass es ebenfalls mit Magie zu tun haben muss, wenn Leser um Leser sich in die überbordende Fantasiewelt aus grübelnden Eiern, einem Baum der Erkenntnuss, Knilschbrömen, metamorphosen Malzeiten oder Schrecksenquetschen hinabziehen lässt. Der aufwendig ausgestattete Band ist natürlich von Walter Moers selbst illustriert und hervorragend dazu geeignet, sich in ihn zu vertiefen, daraus vorzulesen oder sich vorlesen zu lassen. Ein großartig amüsantes Zamonien-Abentuer! -- Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, ist der Erfinder des »Käpt'n Blaubär« und hatte auch große Erfolge mit den Büchern um »Das kleine Arschloch« und der Comic-Figur »Adolf«. 1999 stürmte der Roman »Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär« die Bestsellerlisten. Dem folgten inzwischen mehrere sehr erfolgreiche Romane nach, die ebenfalls auf dem phantastischen Kontinent Zamonien spielen.

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Echo, das Krätzchen (eine Kratze unterscheidet sich von einer Katze dadurch, dass sie alle Sprachen zu sprechen in der Lage ist), streift durch die Straßen von Sledwaya, der ungesündesten Stadt Zamoniens. Seit Echos Frauchen gestorben ist, leidet die Kratze Hunger, und die pausenlos kranken Einwohner zeigen kein Mitgefühl. In fast schon erbärmlichem Zustand trifft Echo auf Succibius Eißpin, den Schrecksenmeister Sledwayas. Der die Stadt beherrschende Bösewicht, der des Nachts seine bluttrinkenden Ledermäuse aussendet, um die leidenden Bürger mit noch mehr Krankheit und Seuche zu malträtieren, bietet Echo einen Handel an. Die Kratze wird für einen Monat alle kulinarischen Genüsse erleben dürfen, die es in Zamonien gibt, fürstlich bewirtet und unterhalten werden, und am Ende des Monats wird sie sterben, damit Eißpin ihr Fett auskochen kann. Dieses entfaltet seine alchimistische Wirkung nämlich nur, wenn es freiwillig gegeben wird. Echo hat nichts mehr zu verlieren und schließt den Pakt ab, um Eißpin in sein grausiges Schloss über den Dächern von Sledwaya zu folgen. Dort wird die Kratze tatsächlich über alle Maßen vortrefflich gefüttert, was eine maßlose Untertreibung ist, lernt zugleich die Geheimnisse der Alchimie kennen, und nebenbei Figuren wie den einäugigen Schuhu Fjodor F. Fjodor, der ein Sprachproblem hat, oder das Gekochte Gespenst, die tödliche schneeweiße Witwe und viele andere. Als der Tag der Hinrichtung näherrückt, schmiedet Echo Fluchtpläne, die die Kratze zur einzigen verbliebenen Schreckse Sledwayas führen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
dass Dirk Bach diesmal nicht der Sprecher ist. Anfangs, als ich in den Rezensionen gelesen habe, dass diesmal nicht Dirk Bach spricht, dachte ich "oje, oje, ob ich es mir wirklich kaufen soll, das neue Hörbuch von Walter Moers..?" Und jedem, der sich die selbe Frage stellt, kann ich nur sagen. "Ja!", denn am Sprecher solls nicht scheitern. Andreas Fröhlich macht das wirklich gut. Er verleiht den Charakteren unverwechselbare Stimmen. Zur Story selbst: wieder mal einfallsreich und urkomisch diese "Parodie" auf "Spiegel das Kätzchen". Und ganz ehrlich-manchmal war mir der alte Schrecksenmeister direkt sympathisch-wie er da fröhlich beschwingt bei "Hörung, Schmeckung, Riechung" direkt menschliche Züge zeigt..
Wieder einmal sehr gelungen..
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ungeheuer phantasiereich und darüber hinaus auch noch spannend. Walter Moers gelingt es den Spannungsbogen das ganze Buch hindurch zu halten und seine Wortschöpfungen versetzten mich immer wieder ins Staunen.
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Von Pilot Pirx am 5. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Trotz dem, dass ich Gottfried Kellers Original "Spiegel, das Kätzchen" noch nicht kannte, hat mich der "Schrecksenmeister" nicht so fesseln können. Das lag an einem Stilmittel, welches Moers hier zum ersten Mal verstärkt einsetzt: Langeweile.
Als Zamonien-Kenner findet man nicht so viel neues, was einem die fehlende Spannung ersetzen könnte. Selbst Humor ist diesmal nicht sonderlich reichlich gesät.
Ich gebe nur aus dem Grund noch drei Sterne, weil mir Echo dann doch irgendwie ans Herz gewachsen ist.
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Format: Taschenbuch
Echo ist ein kleines Kätzchen, dessen Besitzerin vor Kurzem gestorben ist. Nun irrt er durch die Straßen Sledwaya und steht kurz vor dem Hungertod. Der Schrecksenmeister Succubius Eißpin findet ihn und macht ihn ein Angebot, ihn zu füttern und ihm ein Zuhause zu bieten, wenn sich Echo im Gegenzug bereit erklärt, sich beim nächsten Vollmond auskochen zu lassen, damit der Schrecksenmeister an das begehrte Kratzenfett kommt. Echo ist so verzweifelt - und vor allem hungrig-, dass er sich auf den Vertrag mit dem Alchimisten einlässt. Doch je kräftiger er wird, umso mehr hängt Echo an seinem Leben.

Bei Walter Moers Zamonien-Romanen ist jeder ein Abenteuer für sich. Die Welt, die der Autor geschaffen hat, birgt unzählige Möglichkeiten und so begeben wir uns diesmal in die krankeste Stadt Zamoniens, nach Sledwaya. Hier gibt es alle möglichen Krankheiten und fast die ganzen Bewohner der Stadt kämpfen dagegen an mit unzähligen Ärzten, Apotheken und Quacksalbern.
Für die Krankheiten verantwortlich gemacht wird der Schrecksenmeister Eißpin. Er lebt hoch über der Stadt in einem heruntergekommenen Schloss und versetzt die Einwohner von Sledwaya in Angst und Schrecken.

Als dieser auf den ausgehungerten Echo trifft, sieht er seine Chance gekommen, einen perfiden Plan in die Tat umzusetzen. Er füttert Echo einen Monat mit allen möglichen Geschmackserlebnissen und darf ihn dann im Gegenzug danach auskochen und ihn ausstopfen.
Echo ist so verzweifelt, dass er mit Eißpin diesen Vertrag eingeht und ab da nimmt alles seinen Lauf zugunsten Eißpins.

Der fließende Schreibstil des Autors macht es leicht, sofort in die Geschichte gezogen zu werden.
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